Islam-Prediger will Christen-Jubel verbieten

Ein muslimischer Geistlicher, dem 17 Millionen User auf Twitter folgen, möchte von der FIFA „Christen-Jubel“ nach einem Tor verbieten lassen

Mohammed Alarefe, Professor für Religion an der König-Saud-Universität in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad, hat die Fifa aufgefordert, christliche Spieler von religiösen Torjubeln abzuhalten. Dies berichtet die BILD.

Alarefe, dem auf Twitter über 17 Mio Follower folgen, schreibt wörtlich: „Ich habe Videos von Athleten, von Fußballspielern gesehen, die erst rennen, dann schießen und wenn sie gewinnen, formen sie ein Kreuz auf ihrer Brust. Meine Frage ist, ob die Fifa-Regularien das verbieten.“ Im Fußball gibt es immer wieder religiöse Diskussionen. Zuletzt wurde Real Madrid kritisiert, weil der Verein auf Rücksichtnahme auf Sponsoren das Kreuz aus dem Vereins-Wappen entfernt hatte.

http://www.kath.net/news/59610

Der Islamische Staat ruft seine Anhänger dazu auf bei vorgetäuschten Wohnungsbesichtigungen und Vorstellungsgesprächen Morde zu begehen

Eine aktuelle Ausgabe des Magazins Rumiyah der Terrorgruppe IS enthielt neue Ratschläge, wie man im Westen am besten Greueltaten verübt. Von Tom Michael für www.TheScottishSun.co.uk, 5. Mai 2017

IS Dschihadisten werden dazu aufgerufen, Opfer zu falschen Wohnungsbesichtigungen und eBay Angeboten zu locken, um sie dann zu ermorden.

Eine aktuelle Ausgabe von Rumiyah enthielt diesen Ratschlag zum Thema, wie man im Westen am besten Greueltaten verübt.

Das kranke Magazin zeigt auf, wie man sich am besten ein Opfer aussucht, „um dieses an einen geeigneten Ort zu locken, um die Person dann zu attackieren, niederzuwerfen, festzubinden und abzuschlachten.“

Den Dschihadisten wird geraten, im Internet oder in Lokalzeitungen Anzeigen für eine Wohnung oder ein Zimmer zu schalten. Im Artikel heisst es spezifisch:

„Es kann helfen, wenn man bei der Anzeige hinzufügt, dass die Wohnung ‚ideal für Studenten‘ sei.“

Den Möchtegernterroristen wird auch geraten, auf Verkaufsplattform gebrauchte Gegenstände zum Verkauf anzubieten. Im Magazin heisst es:

„Verkaufsplattformen im Internet, wie etwa Craigslist, Gumtree, eBay, the Loot und ander sind eine gute Alternative, um damit Opfer anzulocken.“

Dschiahdisten wird sogar geraten, Anzeigen für Arbeitsplätze aufzugeben und Menschen in angemieten Büros zu Vorstellungsgesprächen einzuladen.

Wenn das Opfer dort erscheint, dann sollen die Fanatiker diese gnadenlos abschlachten.

Der Artikel meint, es wäre auch gut, die Opfer zu „sammeln“, sie also nach und nach anzulocken und festhalten, um sie dann alle aufs Mal abzuschlachten.

Die Taktik könnte eine beunruhigende taktische Veränderng der Terroranschläge bedeuten, da diese Art von Operationen durch einsame Wölfe kaum zu verhindern ist.

Das Rumiyah Magazin bietet oftmals Ratschläge an, wie sich in westlichen Ländern am besten Massaker anrichten lassen.

Kürzlich riet es den IS Anhängern auch, mit Fahrzeugen in Menschenmengen zu fahren, wie es in Westminster und Nizza geschah, da dies eine der effektivsten Methoden für einen Massenmord sei, wie es in dem Magazin hiess.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/der-islamische-staat-ruft-seine.html

Schampoowerbung aus Malaysia: Muslimsiche Frau trägt beim Einschampoonieren ein Kopftuch

Bilder aus dem modernen, moderaten Malaysia. Tatsächlich ist das eine listige Kritik am islamischen Gesetz, wonach Frauen ihre Haare verdecken müssen. Falls diese Werbung tatsächlich in Malaysia ausgestrahlt wurde,  wäre es eine klevere und verdeckte Opposition gegen die immer striktere Auslegung des islamischen Schariarechts in dem Land.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/schampoowerbung-aus-malaysia.html

Die GRÜNEN – Best of – Bundeswarzen-Special mit Claudia Roth

Veröffentlicht am 26.03.2017

 

Tacheles von islamischer Klerikerin: Frauen in enger Kleidung sind so gefährlich wie AIDS

Atiya Siddiqua, Präsidentin des Frauenflügels von Jamat-e-Islami Hind (JIH), liess am Rande eines Treffens, bei dem eigentlich Missverständnisse über den Islam beseitigt werden sollten, einige erstaunliche Bemerkungen fallen. Von Sana Shakil für www.DNAIndia.com, 22. April 2017

In einer einem Stich ins Wespennest gleichkommenden Aussage sagte die muslimische Klerikerin am Freitag, dass Frauen, die eng anliegende Kleidung tragen wie Schadstoffe sind, die der Gesellschaft schaden. Die Klerikerin beschuldigte „solche Frauen“ für die im Zunehmen begriffenen Vergewaltigungsfälle im Land und sagte, dass diese Art von Frauen seien so gefährlich für die Gesellschaft wie AIDS.

Auf die Frage eines Journalisten, warum muslimische Frauen sich verhüllen sollen, wärend es keine derartigen Vorschriften für Männer gibt, sagte Siddiqua, die „Purdah“ (Verhüllung) sei im besten Interesse der Frauen.

„Eine Frau sollte sich zu ihrer eigenen Sicherheit verhüllen, da wir nicht wissen, mit welcher Absicht Männer auf uns schauen. ‚Bepurdah‘ (unverhüllte) Frauen verschmutzen die Umwelt. Es gibt die Angst vor der Verschmutzung von Luft und Wasser, die größte Verschmutzung der Gesellschaft aber sind bepurdah (unverhülte) Frauen. Es sind diese Frauen, die die Umwelt verschmutzen… In diesem Zusammenhang verbreitet sich die Krankheit AIDS und mehren sich die Vergewaltigungsfälle. Frauen die ‚chust‘ (enge) Kleidung tragen verschmutzen damit die Umwelt.“

Daneben meinte Siddiqua auch, dass Frauen nur aus dem Haus gehen sollten, wenn es wirklich notwendig ist. „Männer gehen raus. Heutzutage aber gehen auch Frauen die ganze Zeit aus dem Haus. In solch einem Umfeld, wo werden da die Kinder nur hingehen? Frauen sollten nur für ihre grundlegenden Bedürfnisse das Haus verlassen. Alles andere ist gegen die indische Kultur.“

Siddiqua war eine von mehreren muslimischen Klerikern, die Reden bei der von JIH organisierten Veranstaltung hielten und wo für das muslimische Privatrecht geworben werden sollte. Wie der allindische muslimische Privatrechtsrat (AIMLB) ist auch JIH strikt gegen das von der Regierung geforderte Verbot des dreifachen „Talaaq“ und gegen ein einheitliches Zivilrecht [Die Erklärung für „Talaaq“ kommt gleich, d.Ü.].

„Wir müssen der muslimischen Gesellschaft als ganzes Bildung zukommen lassen, sie aufrichten und moralisch erneuern. Der primäre Grund für die Verletzung von Schariavorschriften ist der Mangel an Bewusstsein dafür unter Muslimen. Diese Probleme aber lassen sich lösen, indem man ein Bewusstsein dafür schafft und es gibt keinen Grund für eine äußere Einmischung in das muslimische Privatrecht.“

JIH Mitglieder sagten, dass die Regierung das Thema des dreifachen Talaaq übertreiben würde und dieses nicht das größte Problem für Moslems in Indien sei. Es hiess:

„Das dreifache Talaaq ist keine gebräuchliche Sache in muslimischen Haushalten. Lediglich wenige Personen scheiden sich in dieser Weise von ihren Ehefrauen. Für Moslems in Indien gibt es wichtigere Probleme. Die Regierung sollte sich lieber mit diesen Dingen beschäftigen.“

Das Problem des dreifachen Talaaq wurde zum großen Thema, seitdem der Oberste Gerichtshof einen Fall bearbeitet, bei dem es um die verfassungsmässige Zulässigkeit der Praktik geht, wonach Moslems ihre Ehe mit dem dreifachen Aufsagens von „Talaaq“ – arabisch für Scheidung – auflösen können.

Die Regierung sprach sich am 7. Oktober letzten Jahres vor dem Obersten Gerichtshof vehement gegen das dreifache Talaaq und andere islamische Praktiken aus, wie etwa „Halala“ oder die Vielehe, und besteht auf einer Prüfung dieser Praktiken auf ihre verfassungsmässige Konformität, um die Werte der Gleichberechtigung und des Säkularismus zu schützen.

http://1nselpresse.blogspot.de/2017/05/tacheles-von-islamischer-klerikerin.html

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