19 verblüffende Fotos von Nonnen, die Cannabis anbauen, um die Welt zu heilen

Diese Sister-Act-ivistinnen bauen in Kalifornien (wo es legal ist) Cannabis an und verkaufen über das Internet qualitativ hochwertige Heilmittel.

Nicht alle Nonnen sind gleich und wahrscheinlich gibt es keine anderen, die so sind wie die Sisters of the Valley, die in Kalifornien ansässig sind.

Die Schwestern, über die TrueActivist bereits in der Vergangenheit geschrieben hat, sind nicht katholisch oder traditionell religiös, sondern haben sich dem Anbau von Cannabis verschrieben, um dadurch anderen zu helfen, ganzheitlich geheilt zu werden.

Als lizenzierte Marihuana-Anbauer kultivieren Schwester Kate und Schwester Darcy ihre Erzeugnisse in Übereinstimmung mit den Mondzyklen und verkaufen über das Internet eine Reihe qualitativ hochwertiger CBD-haltiger Heilmittel. Die Produkte, die alle biologisch erzeugt sind, behandeln eine Vielzahl von Leiden, einschließlich Rückenschmerzen, Migräne und sogar Kater. Zusätzlich erhält jedes Gefäß und jede Flasche ein eigenes Gebet, bevor sie verschickt werden.

Während die Schwestern niemanden mit ihrer Hingabe zu Gott oder ihrem Geschäft behelligen, ist ihre Tätigkeit durch kalifornische Gemeinden bedroht, die ein Anbauverbot in Erwägung ziehen, durch das ihr Unternehmen illegal werden würde.

Während die Schwestern planen, gegen das Verbot anzukämpfen, machen sie weiter damit, „ihrem Ruf zu folgen“, indem sie Cannabis anbauen und qualitativ hochwertige Salben herzustellen. Dies ist das Thema einer Fotoserie, die von den beiden Fotografen Shaughn Crawford and John DuBois aufgenommen wurde, und hier folgen nun die erstaunlichen Fotos:

Quelle: Shaughn Crawford und John DuBois

http://derwaechter.net/19-verblueffende-fotos-von-nonnen-die-cannabis-anbauen-um-die-welt-zu-heilen

 

 

 

 

Schwarzkümmel – Eine faszinierende Heilpflanze mit wunderschönen Blüten

Ich möchte allem voran die unterschiedlichen Blüten in weiß, blau, violett, rosa und gelb zeigen –
die Quellen der Bilder sind danach zu finden –
wünsche Freude an der Natur!

Boldo: Plectranthus barbatus oder Peumus boldus

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http://www.boldo.com.es/caracteristicas-y-descripcion-de-boldo

Boldo

Von Dr. Daniela Oesterle

Boldo ist ein Strauch, dessen Blätter krampflösend wirken, die Gallenproduktion anregen und die Abgabe von Magensaft erhöhen. Daher lassen sich echte Magen-Darm-Krämpfe und allgemeine Verdauungsbeschwerden – wie Sodbrennen, Völlegefühl, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen –gut mit Boldo behandeln. Zudem sind schwach harntreibende und hypnotische Wirkungen für Boldoblätter beschrieben. Erfahren Sie mehr über die Wirkung und Anwendung von Boldo sowie über mögliche giftige Nebenwirkungen.

mehr dazu unter: http://www.netdoktor.de/heilpflanzen/boldo/

offenbar gibt es zwei oder mehrere Arten Boldo:

Wikipedia beschreibt jenen mit weißen Blüten: https://de.wikipedia.org/wiki/Boldo  siehe Bild ganz oben

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Jener mit den blauen Blüten, blüht im Ende Dezember – oberflächlich ähnlich Wiesensalbeiblüten – hat samtige Blätter die ganz leicht brechen wenn sie trocken sind – diese werden für Tee verwendet siehe die folgende Bilder.

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http://www.herboristerieduvalmont.com/plantes-medicinales-en-vrac/239-boldo-feuille-coupee-100-gr-5425021000443.html

Boldo (Plectranthus barbatus) - Fotos der Heilpflanze Boldo - Plectranthus barbatus

Die Heilpflanze Boldo – Plectranthus barbatus

Die Heilpflanze Plectranthus barbatus

Boldo - Fotos der Heilpflanze Boldo (Plectranthus barbatus)

Wissenschaftlicher Name:

  • Plectranthus barbatus Andrews

Synonyme:

  • Coleus barbatus (Andrews) Benth.
  • Coleus forskohlii (Willd.) Briq.
  • Plectranthus forskohlii Willd.

Familie:

  • Lamiaceae (Lippenblütler)

Volksnamen:

  • Alumã (Portugiesisch, Brasilien), Alumã e sete-dores (Portugiesisch, Brasilien), Boldo, Boldo brasileiro (Portugiesisch, Brasilien), Boldo chileno (Portugiesisch, Brasilien), Boldo da terra (Portugiesisch, Brasilien), Boldo de jardim (Portugiesisch, Brasilien), Boldo do brasil (Portugiesisch, Brasilien), Boldo do chile (Portugiesisch, Brasilien), Boldo do reino (Portugiesisch, Brasilien), Boldo falso (Portugiesisch, Brasilien), Boldo nacional (Portugiesisch, Brasilien), Boldo silvestre (Portugiesisch, Brasilien), Brasilianischer Boldo (Deutsch), Cóleo (Spanisch), Coleus (Englisch), Coléus (Französisch), Coléus à Forskoline (Französisch), Coléus De L´inde (Französisch), Coleus Forskohlii (Englisch), Erva cidreira (Portugiesisch, Brasilien), False Boldo (Englisch), Falso boldo (Portugiesisch, Brasilien), Forskohlii (Englisch), Garmar (Gujarati), Gurmal, Gandira, Indian Coleus (Englisch), Malva amarga(Portugiesisch, Brasilien), Malva santa(Portugiesisch, Brasilien), Makandi (Hindi), Plectranthus (Englisch), Pashan Bhedi (Hindi), Patharchur (Hindi), Koreusu Foresukori (Japanisch), Karpooravalli (Tamil), Karpuravalli (Tamil), Pashanbheda (Tamil), Patharchur (Tamil), Sete dores (Portugiesisch, Brasilien), Sete sangrias (Portugiesisch, Brasilien), Tapete de oxalá (Portugiesisch, Brasilien)

Eigenschaften:

Boldo ist eine interessante Heilpflanze aus der Gattung der Harfensträucher (Plectranthus) die vor allem in der Phytomedizin und Volksmedizin Verwendung findet. Die aromatisch riechende Pflanze Plectranthus barbatus enthält eine Reihe von Wirkstoffen und ätherisches Öl in Blättern und Wurzel. Am wichtigsten ist der Wirkstoff Forskolin, der als Stimulator von Enzymen (Adenylylcyclasen) wirkt.

Verwendete Pflanzenteile:

  • frische Blätter, Wurzel

Anwendungsgebiete in der Phytotherapie:

Lebererkrankungen (Hepatitis, Koliken, Verstopfung), Fieber, Magenerkrankungen, Verdauungsstörungen, Blähungen, Verstopfung, Lustlosigkeit, Gallensteine, Schlaflosigkeit, Kater, Rheuma, Amöben, Herzbeschwerden

Zubereitung:

Boldo wird in Brasilien in der Volksmedizin sowohl frisch als auch als alkoholischer Ansatz verwendet. Für die innere Anwendung wird ein Tee mit 2 Blättern und kochendem Wasser zubereitet, der 2 bis 3 mal pro Tag getrunken wird. Für die äußere Anwendung werden 20 Gramm der frischen Pflanze in 100 mL Ethanol gelöst. Von diese Tinktur werden 20 bis 40 Tropfen 3 mal täglich äußerlich angewendet.

Wirkstoffe:

Forskolin (Diterpen),

Andere Arten die auch als Boldo bezeichnet werden:

  • Peumus boldus (Boldo do chile)
  • Vernonia condensata (Boldo Bahia)
  • Plectranthus neochilium (False Boldo)

Fotos von der Heilpflanze Boldo – Plectranthus barbatus:

Quelle: https://www.ethno-botanik.org/Heilpflanzen/Plectranthus-barbatus/Boldo-Plectranthus-barbatus.html

Dein NachbarLohbach: Giftige Beeren

Tollkirsche

Der Spätsommer und Herbst ist die Zeit der reifen Beeren, alle freuen sich auf feine Himbeeren, Walderdbeeren, Heidelbeeren und Preiselbeeren. Aber die meisten Beeren sind nicht genießbar oder mäßig bis tödlich giftig. Gefahr lauert nicht nur im Wald, sondern auch im eigenen Garten, z.B. in Form von Heckenpflanzen mit giftigen Früchten. Die häufigsten Pflanzenvergiftungen bei Kindern werden durch Beeren verursacht, die den genießbaren Beeren zumindest oberflächlich ähnlich sehen. Je besser Kinder lernen, essbare von giftigen Beeren zu unterscheiden, umso besser sind sie geschützt.
posted by Elisabeth Hofer

Die giftige Schwarze Tollkirsche (Atropa belladonna), ein Nachtschattengewächs, gilt als alte Zauberpflanze. Der Giftgehalt der ganzen Pflanze variiert je nach Standort. Kirschgroße, schwarz glänzende, süße Tollkirschen in ihren fünfzipfeligen Kelchen sind im Herbst besonders für Kinder im Vorschulalter eine große Gefahr.
Symptome einer Tollkirschenvergiftung sind deutlich erweiterte Pupillen, heiße, trockene, rote Haut, Schluckbeschwerden durch trockene Schleimhäute in Mund und Rachen und Unruhe bis zum Tobsuchtsanfall. 3-5 Beeren sind für Kinder tödlich, die letale Dosis für Erwachsene liegt bei 10-20 Beeren (Tod durch Atemlähmung). Ein Gift der Tollkirsche, das Atropin, wird in der Medizin genutzt.
Foto wikipedia

Die Vierblättrige Einbeere (Paris quadrifolia) wächst in Laub- und Mischwäldern. Alle Teile der 10-30 cm hohen Pflanze sind giftig. Der Verzehr der giftigen Beeren führt zu Schwindel, Brechreiz und Bauchkrämpfen und kann zum Tod durch Atemstillstand führen. Der Pflanze wurde früher Zauberkraft zugeschrieben. In der Volksmedizin galt sie in stark verdünnter Konzentration als Mittel gegen allerlei Beschwerden und Medizin gegen ansteckende Krankheiten (Pestbeere).

w3000: Die Beeren der Eibe sind köstlich und den ganzen Winter über zu genießen. ACHTUNG: Der Kern muss aber ausgespuckt werden.
Die Europäische Eibe (Taxus baccata) ist der älteste (Tertiärrelikt) und der einzige giftige Baum Europas, alle Pflanzenteile (mit Ausnahme des Arillus = roter Samenmantel) sind äußerst giftig! Erbrechen, Schwindel, beschleunigte Herzfrequenz und zuletzt Herzstillstand sind die Folgen.
Langsames Wachstum bringt überaus hartes, elastisches und durch Gerbstoffeinlagerungen dauerhaftes Holz, das im Langbogenbau begehrt ist. Im März oder April blühen die weiblichen und männlichen Bäume, für die Bestäubung sorgt der Wind. Auf den weiblichen Bäumen entwickeln sich keine Zapfen sondern eiförmige Kapseln: Der harte Same (giftig) ist von einem saftigen Fruchtmantel umgeben, der zur Fruchtreife im Spätsommer und Herbst strahlend rot (Carotinoide) wird. Die Samen werden hauptsächlich von Vögeln verbreitet, die den süßen, roten Samenmantel verdauen und den giftigen Samen ausscheiden, der aufgrund einer Keimhemmung erst nach Jahren auskeimt.


Samen und Rinde des Echten Seidelbast (Daphne mezereum) enthalten verschiedene außerordentlich starke Gifte. Für Kinder sind besonders die erbsengroßen, leuchtend roten (manchmal gelben) Früchte des Seidelbasts verlockend. Sie verursachen stark entzündliche Hautreizungen mit Blasenbildung, nach dem Verschlucken Schäden im Magen-Darm-Trakt und an den Nieren. Der Verzehr von etwa 10 Beeren führt zum Tod.
Der Seidelbast wächst in Laub- und Mischwäldern und steht unter Schutz!


Das Europäische Pfaffenhütchen (Euonymus europaeus) enthält Gifte in allen Pflanzenteilen, besonders in den Samen. Unscheinbare Blüten (Mai, Juni), deren Nektar vor allem Ameisen und Fliegen anlockt, entwickeln sich im September und Oktober zu purpur-rosaroten, vierlappigen Kapselfrüchten mit weißen Samen, die von einem orangen Samenmantel (Arillus) umhüllt sind. Der Genuss der „Pfaffenhütchen“ reizt den Magen-Darm-Trakt massiv, schädigt Nieren und Herzmuskulatur und kann zum Kreislaufkollaps führen.


Die Rote Heckenkirsche (Lonicera xylosteum), ein Geißblattgewächs, bildet im Spätsommer erbsengroße, leuchtend rote Beeren, die bitter schmecken. Das bewahrt Menschen meist davor, zu viele von den mäßig giftigen Beeren zu kosten. Der „Genuss“ von 5 Beeren führt zu Erbrechen, Fieber und Magenschmerzen, ab etwa 30 Beeren werden die Vergiftungserscheinungen massiver, Durchfall und kalte Schweißausbrüche kommen dazu.

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Die kleinen Steinfrüchte des Traubenholunder oder Roten Holunder (Sambucus racemosa) schmecken herb und wenig verlockend, sie enthalten 3-5 Samen. Nach dem Zerbeißen und Schlucken der giftigen Samen kann es zu Magen-Darm-Beschwerden mit Übelkeit, Brechreiz und Durchfall kommen. Das rote Fruchtfleisch ohne Kerne (!) wird zu Marmelade oder zu Gelee verarbeitet.

Schwarzer Holunder (Sambucus nigra), Blütenstände

w3000: dazu sind noch alle Holundergewächse generell zu erwähnen – die Früchte des Holunders sind roh immer giftig! Der rote Traubenholunder soll nicht mit der ungiftigen Eberesche verwechselt werden.

Die Holunder (Sambucus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Moschuskrautgewächse (Adoxaceae). Die Gattung enthält weltweit etwas über zehn Arten, von denen drei in Mitteleuropa heimisch sind. Am bekanntesten von diesen drei Arten ist der Schwarze Holunder, der im heutigen Sprachgebrauch meist verkürzt als „Holunder“, in Norddeutschland oft auch als „Fliederbeerbusch“ und in Altbayern und Österreich als „Holler“ oder in der Schweiz und im Schwäbischen als „Holder“ bezeichnet wird. Daneben gibt es den ebenfalls strauchförmigen Roten Holunder und den staudenförmigen Zwerg-Holunder. Die Arten wachsen im gemäßigten bis subtropischen Klima und in höheren Lagen von tropischen Gebirgen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Holunder

Der kalkliebende Wollige Schneeball (Viburnum lantana) wächst bevozugt in lichten Laubwäldern, an Waldrändern und wird als Zierstrauch gepflanzt.
Der Verzehr giftiger Pflanzenteile (unreife = rote Früchte, Blätter, Rinde) führt zu Übelkeit, Brechreiz, Entzündungen im Magen-Darm-Bereich und Durchfall. Im September reifen die Beeren, sie werden glänzend schwarz.
Foto wikipedia

Der laubwerfende oder immergrüne Gemeine Liguster (Ligustrum vulgare), ein Ölbaumgewächs, wächst als stark verzweigter Strauch über 4m hoch. Weiße, duftende Blüten in rispigen Blütenständen entwickeln sich zu kugeligen, schwarz glänzenden, giftigen Beeren. Ihr Verzehr führt zu Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Früher wurden die reifen Ligusterbeeren nach den ersten Frostnächten geerntet und als Färbemittel verwendet. Mit Soda gebeizte Wolle wird im Färbebad intensiv blau.
Als Heckenpflanze ist der schnittfeste, wintergrüne Liguster beliebt. Da auch die Blätter giftige Glycoside enthalten ist Vorsicht beim Schneiden geboten, intensiver Kontakt führt zu schmerzhaften Hautreizungen, dem „Liguster-Ekzem“.
Das besonders harte, zähe Holz mit einem violetten Kern eignet sich zum Drechseln und Schnitzen.

Foto wikipedia

Der Gemeine Efeu (Hedera helix), eine immergrüne Kletterpflanze, ist in allen Pflanzenteilen giftig. Bereits der Verzehr von 2-3 der sehr bitteren Beeren führt zu Brennen in Mund und Rachen, zu Brechdurchfall und Krämpfen, zu Kopfweh und Erhöhung der Pulsfrequenz. Der Efeu blüht erst im Herbst, die dunkelblauen Beeren entwickeln sich während des Winters und sind im Frühjahr reif.

Die Gewöhnliche Schneebeere (Symphoricarpos albus) stammt aus Nordamerika, wo sie Futterpflanze für viele Tiere ist. Die weißen, blasigen Früchte reifen im Herbst und bleiben bis in den Winter hinein am Strauch. Die Schneebeeren („Knallerbsen“) sind für Menschen mäßig giftig: Der Verzehr größerer Mengen führt zu Bauchschmerzen und Brechdurchfall.
Alle übrigen Fotos: focusnatura

Quelle: Dein NachbarLohbach: Giftige Beeren

Ölweidefrüchte Pointilla Fortunella – Pointilla Amoroso

Pointilla – die köstliche Ölweide

Die Früchte dieses ungewöhnlichen Gehölzes erinnern auf den ersten Blick an Ribisel – in Wahrheit ist es aber mit dem Sanddorn verwandt. Eleagnus umbellata ist äußerst robust und liefert im Herbst massenweise schmackhafte Früchte.

Den außergewöhnlichen Namen Pointilla verdankt die Frucht den winzig kleinen Pünktchen auf ihrer – je nach Sorte – gelben oder roten Schale. Sie schmecken fruchtig-süß und sind mit ihrem hohen Gehalt an Antioxidantium Lyocopin auch noch besonders gesund. Außergewöhnlich ist, dass sich auch Gärtner in kälteren Regionen über „Pünktchenbeeren“ freuen können. Die Pflanze ist frosthart, kommt mit allen Bodenarten zurecht und entwickelt sich sogar an halbschattigen Standorten sehr gut.

Leuchtend rot und gelb
Schon im Frühling lässt sich anhand der unzähligen dichten Blütenbüschel erahnen, wie viele Beeren die Pointilla bilden wird. Während des Sommers verstecken sich die zunächst recht unscheinbaren Früchte unter dem hellgrünen Laub, das an die Blätter von Olivenbäumen erinnert.
Ab Ende August färben sich die Pünktchenbeeren dann plötzlich leuchtend rot und gelb. Jetzt ist es unübersehbar, dass alle Zweige voller Früchte hängen. Diese sind jedoch noch nicht reif! Da Vögel nicht wählerisch sind, stört sie die Säure kaum. Damit die Beeren nicht kurz vor der Reife dem menschlichen Genuss entgehen, empfiehlt es sich, den Strauch in dieser Zeit mit einem Netz vor den dreisten Beerendieben zu schützen.
Im Oktober bildet sich die Süße in den Beeren, der Fruchtgenuss kann beginnen und das Warten hat sich gelohnt. Mit dem Wintereinbruch verliert der sommergrüne Strauch sein Laub. Sein dicht verzweigtes Astwerk wirkt in der kalten Jahreszeit jedoch sehr attraktiv.

Im Topf, als Baum oder Hecke
Bei einer maximalen Wuchshöhe von über drei Metern ist es kaum zu glauben, doch die Pointilla lässt sich tatsächlich auch im Topf kultivieren. Das Gefäß muss lediglich groß genug sein. Besonders schön wirkt es, wenn man zwei verschiedene Sorten gemeinsam in einen Kübel pflanzt.

Empfehlenswerte Sorten

  • Fortunella®: gelbe Beeren
  • Sweet’n’sour®: rote Beeren
  • Amoroso®: rote Beeren, etwas robuster und kälteresistenter als Sweet’n’sour

Quelle: Lubera

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