capitis deminutio maxima – capitis diminutio maxima

06 06 2016 CDM 1 „capitis deminutio maxima“

Veröffentlicht am 19.06.2016

„capitis deminutio maxima “ formaljuristischer Status einer Person / Mensch / Verlust (Verminderung) von Rechten im Allgemeinen

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Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt – Heike Maria Werding

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Warum nennt man Großbuchstaben Versalien oder capitals – bzw. Majuskeln?
Früher gab es nur Kleinbuchstaben  (Minuskeln – small letters) ausschließlich Namen wurden GROSS geschrieben.

Seit wann wurden Groß- und Kleinbuchstaben verwendet?

Großschreibung ist der Einsatz von Großbuchstaben (Majuskeln, Versalien) in der Schrift. Dies bezieht sich auf jene Schriftsprachen, deren Alphabete nicht nur zwischen Minuskeln und Majuskeln unterscheiden, sondern auch beide Buchstabentypen im selben Text verwenden und überhaupt eine Worttrennung kennen. Dies trifft seit dem Mittelalter insbesondere auf das lateinische, kyrillische, griechische und armenische Alphabet in jeweils unterschiedlicher Ausprägung zu.

Das ausschließliche Setzen von Großbuchstaben wird nicht als Großschreibung, sondern als Versalschrift bezeichnet.

In den antiken und frühmittelalterlichen Schriftsystemen des griechisch-lateinischen Schriftenkreises (inklusive Runen, irischer Schrift, koptischer Schrift usw.) und in den außereuropäischen Schriftsprachen (hebräische Schrift, arabische Schrift, chinesische Schrift, japanische Schrift usw.) ist die Unterscheidung zwischen Groß- und Kleinschreibung unbekannt.

Während konsequente Kleinschreibung die Vermeidung aller Großbuchstaben bedeutet, lässt die gemäßigte Kleinschreibung (welche auch als gemäßigte Großschreibung bezeichnet wird) bestimmte Fälle großgeschriebener Wörter zu, etwa am Satzanfang oder bei Eigennamen. So werden in vielen europäischen Schriftsprachen Eigennamen sowie religiöse Bezeichnungen großgeschrieben, auch bei Höflichkeitsformen findet sich häufig die Großschreibung.

Die eigentliche Großschreibung aller Substantive und substantivierten Formen im Deutschen wurde im 17. Jahrhundert, im Zeitalter des Barock eingeführt: „Das Barock hat in die deutsche Rechtschreibung die Majuskel eingebürgert.“ (Walter Benjamin)[3]

Die Tendenz, einzelne Wörter durch Versalschreibweise (üblicherweise des ganzen Wortes) zu betonen, findet sich heute unabhängig vom damaligen Gebrauch und sprachübergreifend.

weiterlesen bei Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fschreibung

Meine Frage ist hier zum einen mit dem Barock beantwortet – im Barock wurde also die Betonung der Substantive durch Großschreibung des Anfangsbuchstabens zur „Gewohnheit“.

In den alten Schriften wurden immer die Anfangsbuchstaben eines Kapitels mit einem verzierten Großbuchstaben besonders hervorgehoben, möchte ich auch noch erwähnen.

Auch ein weiterer Gedanke wurde bestätigt, dass nämlich die Großbuchstaben eine Art Auszeichnung darstellten und deshalb auch NUR für besondere Begriffe verwendet wurden. In der Englischen Sprache nennt man sie sogar CAPITALS, von dem sich später auch das Kapital (Vermögen) ableitete, verstanden wird darunter das Geld-Vermögen. Damit hat man verbal das Geld zum Gott erhoben.

Nun komme ich zum Punkt…

Warum sollte also die GROSSSCHREIBUNG der NAMEN auf unseren AUSWEISEN darauf hinweisen, dass wir nur SACHEN sind? Wo doch damit alle zu CAPITALS erhoben wurden… ? Ja natürlich, das kann auch heißen DEREN Kapital, was ja sogar stimmt, solange wir nicht selber Zugriff auf das Strohmannkonto haben, dennoch….

Es genügt doch wenn es PERSONALausweis heißt, um wissen zu dürfen, dass man all jene, die einen Personalausweis haben, als Personal des Ausstellers des Ausweises betrachtet und dass der Personalausweis demnach nicht einfach nur einen Identifikationsbeleg darstellt.

Es müsste auch genügen zu wissen, dass der ROTE Pass ein Sklavenpass ist.

Sie, die Mächtigen haben also alles was ihnen besonders WICHTIG ist in GROSSBUCHSTABEN festgehalten, wie auch die internationalen Bezeichnungen von BIC und IBAN. Warum sollen wir deshalb nun unsere Namen „minuskeln“ verkleinern, ich habe dafür noch keine schlüssige Erklärung gefunden und wende diese neuartige Kleinschreibung auch nicht an.

Minuskeln: Was wäre denn, wenn das mit der Namensschreibung wirklich falsch verstanden wird, und alle verkleinern sich jetzt FREIWILLIG, was ja immer gewollt wird, die Freiwilligkeit, wenn sie ihre Bezeichnungen/Identität nun klein schreiben????

Warum sollten also die GROSSBUCHSTABEN den Verlust der Freiheit bedeuten – wie behauptet wird????
„Capitis deminutio maxima = als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und mit Verlust der Familienzugehörigkeit Bsp: MAX MUSTER!“

„capitis deminutio maxima“ = „größter Verlust“ bzw. kann Capitis alleine juristisch die „Todesstrafe“ bedeuten. Es werden also Namen GROSS geschrieben und gemeint sei deshalb in etwa – „um einen Kopf kürzer machen“ – das würde sich dann auch auf BIC und IBAN und alles übrige was nur in VERSALIEN geschrieben wurde beziehen – wäre das nicht absurd????

Jemand erzählte mir, dass die GROSSSCHREIBUNG und deren Auslegung dazu bei uns ganz falsch verstanden wurde und von David Wynn Miller die ganze Wahrheit diesbezüglich zu erfahren ist. Leider verstehe ich sein Englisch nicht, er redet für mich zu schnell und mit zu vielen, vermutlich Fachbegriffen, die ich alle nicht kenne. Wer Übersetzungen von Miller kennt bitte mitteilen – vielen DANK!

https://wissenschaft3000.wordpress.com/2015/05/27/david-wynn-miller-quantum-grammar-seminar/

 substantiv, n., die grammatische kategorie, die innerhalb des nomens neben der des adjectivs steht. diese scheidung des nomens in adjectivum und substantivum (sc. nomen) hat erst die mittelalterliche grammatik vollzogen, s. Jellinek gesch. d. nhd. gramm. 2, 79. das lat. adj. fand zwar schon von lat. grammatikern verwendung, aber nicht für den jetzt geläufigen begriff, vgl. Jellinek a. a. o. und

http://woerterbuchnetz.de/DWB/?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GS55790#XGS55790

Dass der Begriff Substantiv / Hauptwort / Capitolium (Kopf) sich von Substanz ableitet, ist beinahe selbstredend – Substanz hingegen wurde in Althochdeutsch als WESEN bezeichnet. Was hat denn wirklich Substanz, das was man GROSS oder das was man klein schreibt???? Was ist ein WESEN und was ist nur eine Sache???

©AnNijaTbé: am 9.12.2016

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Die Menschenwürde – 1. Beitrag *finde deine Würde

Mensch – natürliche Person – Person oder Maske – was bist du? – Teil 1 bis 5 verlinkt

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Abschaffung des Bürgerlichen Rechts – der bürgerliche Tod

Abschaffung des Bürgerlichen Rechts – der bürgerliche Tod

Hier wird folgendes gesagt was für mich, als Herleitung von der GROSSCHREIBUNG der Namen, so nicht schlüssig ist:

Die Bedeutung der Groß-Kleinschreibung geht auf das römische Recht zurück, welches zum großen Teil unser Rechtssystem prägt. Das römische Recht kennt folgende Begriffe zur Änderung oder Schmälerung des rechtlichen Status (capitis deminutio):

capitis deminutio minima als Wechsel in der Familienzugehörigkeit (Beispiel: Max Mustermann)

capitis deminutio media als Verlust des Bürgerrechts und der Familienzugehörigkeit (Beispiel: Max MUSTERMANN)

capitis deminutio maxima als Verlust der Freiheit, des Bürgerrechts und Familienzugehörigkeit (Beispiel: MAX MUSTERMANN)

Bitte prüfen Sie ihren Personalausweis, Reisepass und ihre Staatsangehörigkeitsurkunde, um sich selbst ein Bild über ihren Rechtsstatus zu machen.

Wenn das durch ist, würde wohl der größte Raubzug in der Geschichte der Menschheit am 1.1.2017 seinen Anfang neben bzw. weitergeführt werden.

In meinen Urkunden wurde für meine Namen die Groß- und Kleinschreibung verwendet, nur in letzter Zeit wird in den Ausweisen nur noch GROSSCHREIBUNG gemacht. Das soll vor allem deshalb so sein, weil die Computer dafür so eingestellt wurden, dass international die NAMEN GROSSGESCHRIEBEN werden, wurde mir auch mal gesagt???!!!

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Gross- und Kleinbuchstaben in Ausweispapieren – gelöscht

Published on Oct 15, 2009

capitis deminutio maxima? – Sache und deren Bezeichnung – Video gelöscht
Veröffentlicht am 02.04.2014

Capitis Diminutio Maxima

4 Fingers

Published on Dec 24, 2015
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„capitis deminutio maxima“
(Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und der Familienzugehörigkeit), lt. römischen Recht.

BRD (GmbH) Kritiker sind der Meinung, der Name in Großbuchstaben beschreibe den Status eines „Sklaven“ oder auch einer Sache, eines Dinges. Hier bezieht man sich auf den Status „capitis deminutio maxima“, welcher laut römischen Recht den Verlust der Freiheit, des Bürgerrechtes und der Familienzugehörigkeit beschreibt. Wobei mir hier noch die Verbindung zu der Schreibweise (kleine und große Buchstaben) fehlt und ich dankbar wäre, wenn mir jemand eine Quelle zukommen lassen könnte.

Der Familienname würde auf eine „natürliche Person“ schließen lassen, aber es steht in dem Feld nun einmal „Name“, obwohl im Personalausweisgesetz explizit von „Familienname“ die Rede ist.
http://www.bmi.bund.de/cae/servlet/co…

Man könnte diesen Beitrag aus der am 01.04.14 im ZDF ausgestrahlten Sendung „Drehscheibe“ also durchaus so interpretieren, dass die Personen (bzw. das Personal) mit Sachen und Dingen gleichgesetzt wird.

Alles nur Zufall?

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Strawman Illusion ★ Birth Certificate Conspiracy Theory Rule of Law Explained 👽 NWO Matrix Exposed

Published on Dec 3, 2014

Strawman, Illusion, Birth Certificate, Conspiracy Theory, Rule of Law, Explained, NWO, Matrix, Exposed
Strawman – The Nature of the Cage 387911 Alien UFO Agenda Secret Underground Bases Free Energy Conspiracy Theory Documentaries research! Best UFO documentaries of all time! Your Birth Certificate is Worth Billions Pay off your Debt! Dr. Druanna Wails ✔ https://youtu.be/wN2x746Bo-o
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12. AZK – Vereine regieren die Welt – Arne Freiherr von Hinkelbein

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Capitis deminutio maxima oder der Bürgerliche Tod  durch antrag auf Personalausweiss der BRiD 

https://dubistkeinpersonal.de/2015/10/19/capitis-deminutio-maxima/

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Bürgerrechte holt man sich, die bekommt man nicht geschenkt – Heike Maria Werding

Danke Stefan!

Veröffentlicht am 22.02.2016

Gemeindeaktivierung versus Bankenmacht der ‚Piraten’

Heike Maria Werding im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Nach Artikel 20 des deutschen Grundgesetzes geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Was darin definiert wird, ist eine Demokratie, die von unten nach oben aufgebaut ist. Ein Zustand, der in der gegenwärtigen Realität allerdings nicht vorzufinden ist. Wie eine solche im Grundgesetz verankerte Basis der Volksmacht reaktiviert werden kann, erläutert Heiko Maria Werding.

Sie kam bei ihren Recherchen darauf, daß „wir“ überhaupt kein Volk sind. Sie begründet diese damit, daß sich zunächst ein Volk – nach offizieller staatsrechtlicher Definition – seiner Zusammengehörigkeit bewußt sein muß und sich auf einem eigenem Grund befinden. Ein Volk kann sich nur als solches bezeichnen, wenn der Boden, auf welchem es agiert, auch dem Volk selbst gehört und als solches auch definiert ist. Dieses Naturrecht und das Staatsrecht, das darauf aufbaut, ergibt sich aus der Erstbesiedlung. In unserer Region waren dies die Germanen.

4000 Jahre Entwicklung – vor allem im militärischen Bereich – haben dieses Bodenrecht allerdings längst verschoben. Durch die unterschiedlichen Ausbaustufen des militärischen Potentials und der sich daraus ergebenden Drohgebärden hat sich das, was ist, längst hin verschoben zu dem, was die Mächtigen wollen.

Heike Maria Werding forschte im preußischen Staatsarchiv nach den Wurzeln unseres heutigen Rechtssystems. Interessant ist dabei der Übergang aus der Monarchie, der mit der Abdankungsurkunde Kaiser Wilhelm II. im Jahre 1918 besiegelt wurde. Interessant dabei ist, daß dieses Dokument in zwei verschiedenen Versionen existiert. Die Unterschrift des Kaisers wirft Fragen auf, denn auf den beiden Dokumenten unterscheidet sie sich stark. Auch trat der im Jahre 1918 wohl eher unfreiwillig abgedankte Kaiser 16 Jahre später wieder in eben dieser Funktion in Erscheinung mit dem Zusatz „I. R.“, welches für Imperator Rex steht.

Bei der Aktivierung der Gemeinden bezieht sich Heike Maria Werding auf die Verfassung von 1871. Nach der Zweischwerter-Lehre stellt der Vatikan dem Kaiser den Boden als Pacht zur Verfügung. Dieser wiederum stellt es seinen Landsleuten, die ein Grundstück erworben haben, seinerseits für 99 Jahre zur Pacht zur Verfügung. Um später aus diesem Land Steuern ziehen zu können, wurde das Katasteramt gegründet – der Grundlage des heutigen Bodenrechts.

Wenn Einwohner sich hierzulande auf ihre Rechte berufen und darauf bestehen, daß Urteile an sich persönlich unterschrieben werden sollten oder sich Beschweren über eine rechtlose Justiz und Beamte sich häufen, kommt uns unweigerlich der Art 20 (2) GG in den Sinn. In dem heißt es: Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus.

So scheint es nun aber nicht zu sein! Spannend dazu, die Landesverfassungen, die sich jüngst in Gesetze wandelten, genauer zu lesen. Hier tauchen Bürger und Einwohner oder Staatsangehörige auf. Es ist hier auch die Sprache von Körperschaften, Gebietskörperschaften, Kommunen, hoheitlichen Rechten, sodaß wir hier versuchen, etwas Ordnung in das ganze Thema zu bringen. Wir kennen das, wenn Häuser verkauft werden und die Versicherer den Verkaufswert in Reichsmark nach 1914 berechnen?

Doch was war 1914? Ein Kaiser, der die Bodenrechte innehatte und seinem Volk für 99 Jahre in Erbpacht übertrug mit der Auflage, diese so zu pflegen, daß die Selbstversorgung auch danach garantiert war. Das geschah damals mit dem der Regel eines 7. Ruhejahrs und mit dem jährlich wechselnden Anbau der Ackerfrüchte. Der Kaiser übergab damals, letztmalig wohl 1918, die Bodenrechte an die Pächter, die damit zu Bodenbesitzern mit hoheitlichen Rechten wurden. Mit diesen Bodenrechten waren die Staatsangehörigen dann auch das Volk!

Webseite: http://www.os-landmark.de/
download als pdf:
Piraten an die Macht
Wahrheit unerwünscht. Was Juristen und Politiker uns verschweigen!
Heike Maria Werding Den Sinn der Welt – staatliche Gemeinden 071015
http://www.oppt-infos.com/index.php?p…

Kontakt:
Osnabrücker Landmark e.V.
Helgolandstr. 11
D-49324 Melle
Tel: +49 – (0)5422 – 43918
Fax: +49 – (0)5422 – 929922
E-Mail : info@os-landmark.de

Quelle: QuerdenkenTV
https://www.youtube.com/watch?v=nAk1i…
http://quer-denken.tv/

 

Seerecht – Is eh Recht!

Danke Karl!

Published on Aug 3, 2015

Quell: http://www.lifepr.de/pressemitteilung…
Geschrieben und Veröffentlicht von Heike Maria Werding
Osnabrücker Landmark e.V.
info@os-landmark.de
http://www.os-landmark.de

Mensch und Person
WE Lehrgang unter deutschinger@gmail.com

REUPLOAD, NUR GEGEN RÜCKFRAGE!
Videoproduktion – Günter Deutschinger – Roban 2.0
https://www.youtube.com/user/NaBoR2pu…

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https://bewusstscout.wordpress.com/2015/02/10/urteil-aus-dem-istgh-den-haag-vom-03-02-2012-bestatigt-die-zustandigkeit-des-deutschen-reichs/
„Das Urteil aus dem ISTGH (Internationaler Strafgerichtshof) Den Haag vom 03.02.2012 bestätigt die Zuständigkeit des Deutschen Reichs und nicht die Zuständigkeit der “Bundesrepublik Deutschland“ mit ihrer Finanzagentur GmbH, (HRB 51411), wobei die vermeintlichen “BRD–Ämter”, Behörden, Dienststellen, “Gerichte” und Verwaltungen u.a . bei dnb.com mit eigenen Umsatzsteuernummern gelistet sind.
Urteil des BverfGE vom 25.07.2012 (-2 BvF 3/11 -2 BvR 2670/11 -2 BvE 9/11):
Nach Offenkundigkeit dürfen Gesetze von nicht staatlichen BRD-GmbH Ausnahme– und Sondergerichten (vgl. § 15 GVG) die auf altem Nazigesetz fußen und somit gegen das gültige Besatzungsrecht, gegen die Völker – und Menschenrechte verstoßen, überhaupt keine legitime Anwendung finden.
Durch Verfassungswidrigkeit des Wahlgesetzes ist seit 1956 kein verfassungsgebenden Gesetzgeber am Werk. Damit sind alle BRD-Forderungen eine private Forderung.
Verstehen Sie das bitte! Alle BRD-Forderungen (Steuern jeglicher Art, GEZ-Gebühren usw. usf. sind private Forderungen, haben also keinerlei hoheitsrechtliche Rechtsgrundlage und müssen demnach auch nicht bezahlt werden. …………………….“

https://bewusstscout.wordpress.com/2014/12/04/richterinnen-und-beamte-weigern-sich-ihre-urteile-und-beschlusse-personlich-zu-unterschreiben/