Achtung, brisante Aufdeckung und weltweite Anklage von Anna Von Reitz – bitte überall teilen und diese Anklage auch im eigenen Land machen!

Emergency Public Service Announcement
By Anna Von Reitz

Posted 2020-04-07 13:14:00+00:00

Dringende Mitteilung für den öffentlichen Dienst

by Anna Von Reitz

Posted 2020-04-07 13:14:00+00:00

Vielleicht werden Sie in den nächsten Tagen – im wahrsten Sinne des Wortes – sehr merkwürdige Dinge sehen. Seien Sie nicht übermäßig ängstlich. Ziehen Sie sich so weit wie möglich in Ihre Häuser zurück. Nutzen Sie diese Tage als ruhige Zeit mit Ihren Familien.

Wir haben ein Komplott entdeckt, um die Menschheit durch Lebensformen auf Siliziumbasis zu ersetzen. Der Rat für auswärtige Beziehungen hat so getan, als würde er diesen Planeten repräsentieren, und hat ein Abkommen getroffen, das Folgendes erlaubt.

Dies verstößt gegen das Weltgesetz.

Das Kommunikationssystem, welches diesen Komplott ermöglicht, hat mehr als 200 HAARP-Antennenanlagen verwendet.

Dieses System von Funkantennen umfasst auch mobile Felder die als CIPPA-Anlagen bekannt sind und auf Marineschiffen weltweit installiert sind, sie kommunizieren direkt mit – sich selbstkonstruierenden kristallinen Nanobot-Strukturen – die absichtlich in die Mägen und Verdauungssysteme von Mensch und Tier weltweit gesät wurden.

Die Materialien für die Nanobot-Kristalle werden durch das Einatmen der Luft mit Chemtrail-Verschmutzung importiert. Die in Chemtrails enthalten Brandmetalle und Metalloxide, die von unseren Lungen abgestoßen und beim Husten oder Niesen in unsere Nasenwege geschleudert werden, gelangen danach in den Hals und werden verschluckt, auf diese Weise landen sie im sauren Milieu unseres Magens.

Warnung – schlucken Sie keinesfalls diese Sekrete, sondern spuckten Sie diese aus!!! Anmerkung w3000: Wenn sich Sekret in der Nase bildet und in den Hals wandert, wird empfohlen, dies zu Schlucken, weil es dann sowieso von der Magensäure vernichtet und ausgeschieden wird – so die offiziellen medizinischen Empfehlungen. In diesem Fall ist diese Empfehlung allerdings fatal!!!

Ähnlich wie bei Experimenten zur Kristallzüchtung, die Sie vielleicht als Kinder zu Hause oder in der Schule gemacht haben, die Materialien wachsen im sauren Milieu des Magens schnell und nehmen dabei eine vorbestimmte Größe und Form an, die immer noch im Nanobereich ist.

An jeder Ecke des Kristalls erscheinen bald winzige faserige Anhängsel, die Beweglichkeit ermöglichen, und auch winzige Strukturen, die als Radioantennen funktionieren, die aber viel einfacher sind als jene Antennen, die von Ihrer DNA und RNA gebildet werden, jedoch in der Lage sind mit Ihrer DNA und RNA zu interagieren und auch in der Lage sind, um Informationen zurück zum HAARP- und CIPPA-Feld zu übertragen.

Diese „Wanzen“ werden dazu benutzt, Ihre Biologie zu „kidnappen“ und riesige Mengen an Informationen über Sie zu sammeln. Letztendlich würden sie, die Wanzen den Auftrag erhalten, Sie und andere kohlenstoffbasierte Lebensformen zu töten. Diese Nanoroboter und ähnliche Technologien im Nanobereich werden über HINI, Corona und andere SARS-Viren eingesetzt: Specific Absorption Range Spectrum (SARS) Viruses.

Der Führung des Rates für auswärtige Beziehungen wurde unvorstellbarer Reichtum und ewiges Leben als Gegenleistung für diesen Verrat an der Menschheit und dem schrecklichen Missbrauch und die missbräuchliche Verwendung unseres persönlichen Eigentums versprochen.

Dies hat uns dazu veranlasst, eine weltweit wirksame Notabschaltung aller HAARP- und CIPPA-Antennenanlagen herauszugeben.

Es hat auch die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika dazu veranlasst, einen Haftbefehl zu erlassen, um die Führung des Rates für auswärtige Beziehungen in Haft zu nehmen und einzuschränken.

Einzelpersonen können die Operationen dieser internen „Wanzen“ unterbrechen und die Bildung der Kristalle verhindern, indem sie den pH-Wert ihrer Magensäure verändern. Hierfür können zwei Esslöffel Apfelessig, Zitronensaft oder jeder andere natürliche, aber sehr saure Saft oder Essig mit unterschiedlicher Wirksamkeit verwendet werden. Das verhindert die Bildung der Kristalle und hilft, sie wieder in Lösung zu bringen, was insgesamt ihre Leistungsfähigkeit hemmt.

Einzelpersonen können auch sehr kleine Mengen von Borax, Natriumtetraborat, einem natürlich vorkommenden Mineral, das am häufigsten als Waschmittelzusatz erhältlich ist, um die chemische Bildung zu blockieren und die Antennenfunktionen und Befestigungsmöglichkeiten dieser „Wanzen“ außer Gefecht setzen, mit einer Menge von 1/4 Teelöffel oder weniger pro hundert Pfund Körpergewicht. Dieser kann mit Wasser eingenommen werden, täglich.

Das Mineral ist insgesamt gesund für Sie, aber nur in sehr geringen Mengen.

Es sind Bemühungen im Gange, SARS-Viren auf planetarischer Ebene auszurotten, um ihre Verwendung und den Missbrauch zur Förderung ähnlicher Programme in der Zukunft zu verhindern.

Dem gesamten Unternehmenspersonal, den CEOs und Verwaltungsbeamten, wird hiermit eine öffentliche Bekanntmachung über Haftung und Eigentumsinteressen gegeben.

Elon Musk, das sind Sie. Bill Gates, das sind Sie. Dr. Fauci, Sie sind gemeint. Henry Kissinger, das sind Sie. Larry Fink, das sind Sie. FED-Gouverneursrat, Sie sind gemeint. IWF- und Interpol-Personal, Sie sind gemeint.

Jedes Unternehmen oder jeder leitende Angestellte eines Unternehmens, das bzw. der nachweislich Beihilfe, Anstiftung oder willentliche Beteiligung an diesem Plan geleistet hat, wird wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Mord, katastrophaler Umweltverschmutzung, Verletzung des Weltgesetzes und Völkermord sofort verhaftet und strafrechtlich verfolgt.

Alle Gesellschaftssatzungen, Vermögenswerte und Beteiligungen von Einzelpersonen, die einer solchen Beihilfe für schuldig befunden werden, unterliegen der sofortigen Beschlagnahme und Liquidation. Es wird keinen Konkursschutz und keinen Unternehmensschutz geben.

Sowohl persönliches als auch privates Vermögen unterliegt der sofortigen und dauerhaften Liquidation.

Übersetzung by AnNijaTbé und https://www.deepl.com/Translator

Danke Saheike fürs Finden dieser enorm wichtigen Aufdeckung und Anklage!

http://annavonreitz.com/emergencypublicserviceannouncement.pdf

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2020-04-07 MarsDay's numerology:
        15 Devil
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Inner will, motivation:
        Endurance, materialism, secret plans,
        restrictions in one's possibilities
Apr 07  16:35 HST       Full Moon
https://crystalfaeries.net/fae/archive/2020/04/2020_04_07_fae.html 

Saheikes Recherche 16.05.2019

Vortrag zur Nebenklage am High Court of England and Wales vom 24.4.2018

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”Project Syndicate”: Wie Juden insgeheim die Weltmeinung steuern

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BOMBSHELL: Bayer discovers “black ops” division run by Monsanto, shuts…

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Headlines and Updates for May 15, 2019: Same Old Same Old [videos]

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Welcome To BIZARROLAND! Just When You Thought Things Couldn’t Get Any Stranger, This Happens…

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Was hat Israel mit der Visegrád-Gruppe zu tun? (Valeriy Pyakin 2019.02.25)

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Andreas Popp – „Deutschland das war’s!“ Ein Interview mit Sprengkraft

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Don’t Throw Big Tech in the Briar Patch! – #PropagandaWatch

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Trump Declares National Emergency For Information and Communication Technology

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Saheikes Recherche 01.10.2018

Trump tweets some bad boys

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Desperate Khazarian mafia is plotting fake alien invasion as Trump assassination fails

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Targeted Individuals – The Electronic Mind Control & Harassment

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Stellungnahme zur Klage am High Court – Mara im Gespräch mit gabriel & ayon

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Headlines and Updates for October 1st: Got Your SHTF Plan? [videos]

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CDC bestätigt: Glyphosat und Nierenzellen von Affen in Impfstoffen

CDC bestätigt: Glyphosat und Nierenzellen von Affen in Impfstoffen

Inhaltsstoffe als “Betriebsgeheimnis”

Manche Inhaltsstoffe von Impfungen sind als „Betriebsgeheimnis“ geschützt, vielleicht auch besser, denn wer würde Impfstoffe verwenden wollen, die Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen, Zellen von abgetriebenen Föten oder Spuren von Glyphosat enthalten? In Impfstoffen kann nicht nur Glyphosat sein, sondern auch FormaldehydAluminium, Thiomersal oder Polygeline. Wenn man sich kritisch gegen Impfungen äußert, wird man gleich als Impfgegner abgestempelt. Doch mal ehrlich: Wollen wir nicht alle wissen, welche Inhaltsstoffe in den Impfungen enthalten sind? 

Man wird darf doch noch fragen dürfen, ohne dass man gleich als Impfkritiker auf irgendwelchen einschlägigen Seiten an den Pranger gestellt wird. Am 23. Februar 2017 bestätigte der High Court of Asturias (TSJA), dass die junge Andrea aus der Region Asturien (Spanien) der erste Todesfall des HPV-Impfstoffes sei. Sie fiel nach der Impfung ins Koma, als sie mit dem Medikament Gardasil von Sanofi Pasteur, Merck und Sharp & Dohme (MSD) geimpft worden war.  Vorher wurden alle, die vermutet hatten, dass das die Ursache sei, als Impfkritiker beschimpft. 

So erging es nun auch der Seite Natural News, nachdem diese aufgedeckt hatten, dass die Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen in Impfstoffen verwendet werden. Nachdem sie die Liste der Inhaltsstoffe von Impfstoffen veröffentlichten, wurde diese Nachricht als Fakenews von den Mainstream Medien bezeichnet. 

Am 06. März 2017 veröffentlichte Natural News unter der Überschrift: CDC-Dokument zeigt die Liste aller Hilfsstoffe für Impfstoffe, darunter „Nierenzellen von afrikanischen Grünen Meerkatzen“ und fibroblasten Zellen aus abgetriebenen menschlichen Föten, einen erschreckenden Beitrag. Nur wenige Wochen später bestätigte das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) die Richtigkeit der Nachricht. Das Zentrum für Krankheitskontrolle und Prävention ist eine Behörde der Vereinigten Staaten. Ihr Zweck ist der Schutz der öffentlichen Gesundheit. Ein wichtiges Aufgabengebiet der CDC sind Infektionskrankheiten, damit entspricht ihre Zuständigkeit etwa denen des Robert-Koch-Instituts in Deutschland.

Zellkulturen von Menschen

Auf der Seite Ärzte für das Leben fanden wir einen Beitrag aus 2006:

„Moralische Überlegungen zu Impfstoffen, für deren Produktion Zellen von abgetriebenen Föten verwendet werden. Das zur Diskussion stehende Thema umfasst die Zulässigkeit der Herstellung, des Vertriebs und der Anwendung von bestimmten Impfstoffen, deren Produktion mit Abtreibung in Beziehung steht. Es betrifft Impfstoffe, die Lebendviren enthalten, die in menschlichen Zelllinien gezüchtet werden, die von abgetriebenen menschlichen Föten stammen. Der wegen seiner fast weltweiten Verbreitung und Anwendung bekannteste und vielleicht wichtigste Impfstoff ist der Impfstoff gegen Röteln.“  Quelle

Laut der Packungsbeilage handelte es sich bei Flublok um einen trivalenten Impfstoff. Das heißt, er enthält gentechnisch veränderte Proteine von drei unterschiedlichen Grippestämmen. Wie der Hersteller Protein Science Corporation (PSC)erklärte, werden bei der Produktion des Impfstoffs Zellen des Herbst-Heerwurms, einer Raupenart, verwendet und gentechnisch so verändert, dass sie große Mengen an Hämagglutinin bilden. Dieses Grippevirus-Protein ermöglicht dem Virus das schnellere Eindringen in den Körper. Anstatt also Grippeimpfstoff auf „traditionelle“ Weise mit Hühnerei-Kulturen produzieren zu müssen, können Impfstoffhersteller jetzt mithilfe der Gentechnik in kurzer Zeit große Mengen Grippevirus-Protein herstellen – was mit Sicherheit den Gewinn der Industrie steigern wird. Siehe auch: Impfstoffe aus Frankensteins Küche

Schaubild aus 2003 einer Fortbildungsveranstaltung für den Öffentlichen Gesundheitsdienst  – FSME-Impfstoffe für Kinder

Zusatzinfo

Welche unterschiedliche Impfstoffe gibt es?

Für den Aufbau des Impfschutzes gegen verschiedene Infektionskrankheiten stehen unterschiedliche Impfstoffarten zur Verfügung. Man unterscheidet dabei zwischen Totimpfstoffen (inaktivierte Impfstoffe) und abgeschwächten Lebendimpfstoffen.

Totimpfstoffe

Totimpfstoffe – oder inaktivierte Impfstoffe – enthalten entsprechend ihrer Bezeichnung nur abgetötete Krankheitserreger, die sich nicht mehr vermehren können, oder auch nur Bestandteile der Erreger. Diese werden vom Körper als fremd erkannt und regen das körpereigene Abwehrsystem zur Antikörperbildung an, ohne dass die jeweilige Krankheit ausbricht.

Zu den Totimpfstoffen gehören Impfstoffe gegen Diphtherie, Hepatitis B, Hib (Haemophilus influenzae Typ b), Kinderlähmung, Keuchhusten und Tetanus.

Lebendimpfstoffe

Lebendimpfstoffe enthalten geringe Mengen vermehrungsfähiger Krankheitserreger, die jedoch so abgeschwächt wurden, dass sie die Erkrankung selbst nicht auslösen. Nur in seltenen Fällen können sie zu einer leichten „Impfkrankheit“ führen – wie bei den sogenannten Impfmasern. Dies ist ein leichter, masernähnlicher Ausschlag, der eine Woche nach der Impfung auftreten kann und nicht ansteckend ist.

Zu den Lebendimpfstoffen gehören beispielsweise Impfstoffe gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken. Quelle: impfen-info.de 

Wenn man sich jetzt, nachdem Natural News sich die Hilfsstoffe der Impfstoffe näher angeschaut hat und diese dann überprüft, werden Sie feststellen, dass es in Europa genauso gehandhabt wird.

Hier die komplette Liste der CDC, de-dupliziert und alphabetisch sortiert (Englisch). Beachtet, dass diese Zutaten giftige Metalle (Aluminiumsalze), bizarre Zellen von Menschen, Affen, Kühe, Schweine und Hühner, von GVO abgeleitete Inhaltsstoffe, das radioaktive Element Barium, künstliche Farbchemikalien, Excitotoxine wie Glutamat, chemische Reinigungsmittel (Triton X-100), gefährliche Bakterienstämme (E. coli), toxische Chemikalien wie Glutaraldehyd, Thimerosal (Quecksilber) und vieles mehr enthält.

Glyphosat in Impfstoffen?

Ein Forscherteam der University of Canterbury in Neuseeland stellte einen Zusammenhang zwischen den verschiedenen, weitläufig gebrauchten Herbiziden und der Entwicklung einer Antibiotika-Resistenz bei Bakterien fest. Natürlich spielt auch das landläufig verwendete RoundUp des Agrochemie- und Biotechnologiegiganten MONSANTO – neuerdings Bayer-Monsanto, eine Rolle. RoundUp enthält die Chemikalie Glyphosat, die von Dr. Stephanie Seneffleitende Forscherin am MIT Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory als „der wichtigste Faktor bei der Entwicklung vielfältiger chronischer Erkrankungen bezeichnet wird, die sich in den verwestlichten Gesellschaften immer mehr ausbreiten“.

Warum sind Impfstoffe mit Glyphosat kontaminiert?

Viele Medikamente enthalten Hilfsstoffe wie genmanipulierten Mais oder GVO-Baumwolle. Wie bereits im Internet berichtet, handelt es sich nicht um natürliche Baumwollprodukte, sondern um genmanipulierte und dazu noch mit krebsverursachenden Glyphosat-Herbiziden behandelte. Allein in den USA werden jährlich in der Baumwollproduktion auf 5,7 Millionen Hektar Anbaufläche 35 000 Tonnen des Monsanto-Pflanzenschutzmittels Roundup versprüht. Sogar in Bio-Slipeinlagen wurden Rückstände von Glyphosat, dem krebserregenden Bestandteil von Monsantos Pestizid Roundup, gefunden. Hier sollten wir uns auch fragen, ob die Medikamente, die, um Kosten zu sparen, aus genmanipuliertem Mais oder GVO-Baumwolle produziert werden, auf Pestizide getestet wurden?

Erklärung, warum Glyphosat in Impfstoffen enthalten sein könnte:

„Alle vom Tier stammenden Reststoffe, die nicht für den menschlichen Verzehr geeignet sind, sind tierische Nebenprodukte. Diese sollen so verwertet und sicher entsorgt werden, dass weder die Gesundheit von Menschen und Tieren noch die Umwelt gefährdet werden.“ bmel.de

Impfstoffhersteller verwenden u. a. auch tierische Nebenprodukte – wie Eiprotein, Casein oder Gelatine. Stammen diese tierischen Nebenprodukte aus einer Massentierhaltung, können Sie davon ausgehen, dass diese Tiere genmanipuliertes Futter erhalten haben, zum Beispiel genmanipuliertes Soja. Dies wurde mit Glyphosat behandelt. Da Glyphosat toxisch ist, landet es dann durch das Impfserum direkt im Körper.

Zu Gelatine:

Darüber hinaus weist der Wissenschaftler Anthony Samsel darauf hin, dass Gelatine bereits in vielen Produkten enthalten ist, einschließlich Protein-Pulver, Bier, Wein und andere Lebensmittel. Darüber hinaus stellte Samsel fest, nachdem er die Impfstoffe überprüfen ließ, dass die Chance, Glyphosat auch hier zu finden, sehr groß sei. Aber über solch ein Ausmaß der Verschmutzung durch Glyphosat war auch er schockiert.

Zu Hühnerei  – Beispiel Schweinegrippe:

2009 hieß es in der Ärztezeitung: „Wie aus Millionen Hühnereiern ein Schweinegrippe-Impfstoff wird

Die Herstellung von Schweinegrippe-Impfstoff ist aufwendig, hieß es. Millionen von Eiern wurden jede Woche mit Saatviren beimpft, und die gezüchteten Erreger für den Impfstoff extrahiert, gereinigt und aufbereitet. 

  1. Jeden Tag werden zur Herstellung von Impfstoff im GSK-Werk in Dresden 390 000 sterile Hühnereier mit dem neuen H1N1-Virus beimpft.
  2. Zur Herstellung des Saatvirus werden die Bruteier per Hand angestochen.
  3. Anschließend werden die Eier mit dem Virusstamm beimpft.
  4. Für die Analyse wird die gewonnene Ei-Flüssigkeit zentrifugiert.
  5. Fertige Lösung mit Saatvirus: In Dresden wird A/California/H1N1 verwendet.
  6. Das Beimpfen und Ernten des Virus für den Impfstoff geschieht maschinell.

Nun nehmen wir mal an, diese Hühnereier kamen aus einer Massentierhaltung und ihre Legehennen wurden mit genmanipuliertem Futter gefüttert. War dann auch in diesem Impfstoff Glyphosat enthalten?

Der Schock – Mögliche Impfschäden durch den Impfstoff Pandemrix® gegen die sogenannte Schweinegrippe wurden aus mehreren Ländern bestätigt. Im September 2011 bestätigte die finnische Gesundheitsbehörde den Zusammenhang zwischen einer Impfung mit Pandemrix® und einem kräftig erhöhten Risiko für Kinder und Jugendliche, an der unheilbaren „Schlafkrankheit“ Narkolepsie zu erkranken. Pandemrix® wird nach Angaben der Forscher mit der Auslösung dieser Erkrankung in Verbindung gebracht. Der Pandemrix®-Hersteller GlaxoSmithKline hatte in den Kaufverträgen eine Haftung für mögliche Nebenwirkungen bei diesem wenig erprobten Impfstoff seinerzeit ausdrücklich ausgeschlossen. In Finnland wurden 244 von 342 Anträgen auf Entschädigung positiv beschieden und insgesamt 22 Mio. Euro an die Betroffenen gezahlt. In Deutschland wurden die meisten der Anträge auf Entschädigungen abgewiesen oder zurückgestellt.  Quelle Bundestag. 

Zen Honeycutt von Moms Across America  schickte Impfstoffe zu einem unabhängigen Labor, weil „Impfstoffe viele Inhaltsstoffe enthalten, die genetisch modifiziert werden. 80% der GVO werden mit dem Herbizid Glyphosat behandelt. Wir fragten uns, ob Glyphosat nicht nur in unserem Wasser, in Urin, Muttermilch, in der Nahrung, im Boden, in Bier und Wein enthalten ist, sondern auch in den Impfstoffen. Sie ließen mehrere unterschiedliche Impfseren in verschiedenen Labors auf Monsantos Herbizid Glyphosat untersuchen – und dort wurde man fündig. Impfstoffe unterschiedlicher Hersteller sind demnach davon betroffen. 

Hier die schockierenden Ergebnisse:

* MMR II (Merk) -Impfstoff hatte 2671 Teile pro Milliarde (ppb) von Glyphosat
* DTAP Adacel (Sanofi Pasteur) Impfstoff 0.123 ppb Glyphosat
* Fluvirin Influenza (NovaRIS) 0.331 ppb Glyphosat
* HepB Energix-B (Glaxo Smith Kline) 0.325 ppb Glyphosat
* Pneumonoccal Vax Mehrzweck Pneumovax 23 (Merk) betrug 0.107 ppb Glyphosat
* die MMR II Impfstoffe waren bis zu 25 – mal höher als bei anderen Impfstoffen. Nach unabhängigen und zusätzliche Tests haben diese Werten  bestätigt. Die Tests wurden unter Verwendung des ELISA – Verfahrens durchgeführt.

Zen Honeycutt sagt: „Wir waren schockiert, dass Glyphosat in allen fünf Impfstoffen gefunden wurde. Die Öffentlichkeit muss wissen, dass ihre Impfstoffe wahrscheinlich Glyphosat enthalten.“

Das Glyphosat in Impfstoffen – Bericht: hier klicken. Die Testergebnisse:  hier klicken.

Laut RKI – andere Wirkstoffe, die in Impfseren enthalten sind

Formaldehyd

Formaldehyd wird bei der Herstellung einiger viraler und bakterieller Impfstoffe zur Inaktivierung der Ausgangsmaterialien (Bakterientoxine, Viren) eingesetzt.

Dem menschlichen Körper fehlen Schlüsselenzyme, die Formaldehyd eliminieren können. So werden Abläufe im Zellinneren gestört, was zu Brust- und Prostatakrebs, aber auch zu Hirnschäden führen kann.

Polygeline

In einigen Impfstoffen ist ein Gelatine-Abkömmling (Polygeline, ein Polymer aus abgebauter Gelatine mit Harnstoffbrücken) als Stabilisator enthalten (darunter in einigen Tollwut-, MMR- und Varizellenimpfstoffen). Polygeline kann ebenfalls Typ-I-Allergien verursachen. Von Infusionslösungen zur Anwendung bei Blutverlusten (die Polygeline in großer Menge enthalten, Haemaccel), ist bekannt, dass Polygeline auch eine direkte Histaminfreisetzung verursachen kann; bei wenigen Patienten (etwa 1%) kommt es dabei zu pseudoallergischen Reaktionen, die vor allem Hautreaktionen darstellten

Thiomersal

Thiomersal wurde von einigen Wissenschaftlern und von einigen Eltern autistisch behinderter Kinder – besonders in den USA – mit dem Auftreten von Autismus in Verbindung gebracht. Das lange Jahre in Impfstoffen eingesetzte Konservierungsmittel Thiomersal gehört zu den häufigsten Kontaktallergenen.

Thiomersal wirkt als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend und war daher als Konservierungsmittel über Jahrzehnte in vielen Impfstoffen enthalten und ist es noch!

Die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen, das »Minamata-Übereinkommen«, ist ein Kompromiss mit Ausbaupotential. Im Januar 2013 einigten sich Delegierte aus über 140 Staaten in Genf auf den Inhalt einer Quecksilber-Konvention. Der Inhalt des Übereinkommens: Gemäß dem beschlossenen Vertragstext soll es ab 2020 verboten sein, quecksilberhaltige Produkte wie Batterien, Thermometer und bestimmte Leuchtmittel herzustellen oder mit ihnen zu handeln. Quecksilber als Konservierungsstoff in Impfdosen bleibt mangels Alternativen weiterhin erlaubt. Informationen. Die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen

Aluminium

Aluminium ist oft da, wo wir es nicht vermuten – auch in Impfstoffen. Aluminium ist ein Nervengift. Aluminiumsalze, die z. B. in Deos enthalten sind, stehen unter Verdacht, Krebs auszulösen. Experten raten deshalb, die Aluminiumaufnahme so weit wie möglich zu reduzieren. Aluminiumsalze werden seit etwa 80 Jahren erfolgreich als Adjuvanzien in inaktivierten Impfstoffen und Toxoidimpfstoffen zur Wirkungsverstärkung eingesetzt, so das Robert Koch Institut.

Aktuell: Verfassungsrechtler: STIKO-Empfehlungen „verfassungswidrig… lückenhaft… nicht sachgerecht“

In der juristischen Fachzeitschrift Medizinrecht setzt sich der renommierte Verfassungsrechtler Prof. Rüdiger Zuck mit der öffentlichen Impfempfehlung für die Masernimpfung auseinander (Zuck 2017) und kommt zu für die STIKO und das RKI verheerenden juristischen Schlussfolgerungen:
Zuck betont in dem Artikel das grundgesetzlich garantierte Recht auf körperliche Unversehrtheit, in das die Impfung eingreife – dieser Grundrechtsschutz des Impflings werde von der STIKO vernachlässigt. Die für die Impfentscheidung erforderliche Abwägung des Betroffenen (! – nicht etwa: der STIKO) setze eine vollständige Information auch über die mit der Impfung verbundenen Risiken voraus. Die STIKO habe hier eine „gesetzliche Informationspflicht“, der sie in „verfassungswidriger Weise nicht gerecht“ werde.
Die STIKO-Empfehlungen seien mit ihrem Fokus auf Krankheitselimination insgesamt „gesundheitspolitiklastig“ unter „Vernachlässigung der Folgen der Impfung für die Betroffenen“. Indem hier Impffolgen ausgeklammert und relativiert würden und nicht auf die Tatsache hingewiesen werde, dass Nebenwirkungen der Impfstoffe (hier des MMR-Impfstoffs) „in großem Umfang unaufgeklärt“ seien, seien die STIKO-Empfehlungen „lückenhaft“ und „in erheblichem Umfang nicht sachgerecht“. Quelle impf-info.de

https://www.die-gesunde-wahrheit.de/2017/12/02/impfstoffen/