Jerusalem & die Skandale um Compact und Deutsche Mitte 08.01.17
Anschlag in Jerusalem in Nizza-Berlin-Manier, ein Professor im Kaffeefahrt-Modus und Vorwürfe bzgl. Waffengeschäfte gegen ein Magazin. Es war einiges los, über dass sich Martin Hylla und ich unterhalten konnten.
~~~~~
Kommentar zu obigem Video:
Jerusalem: Zum „Terroranschlag“ dachte ich, dass es sich um eine gleiche Inszenierung wie in Berlin handelt. Dass dies ein Ablenkungsmanöver sein könnte ist nicht von der Hand zu weisen. Sicherlich hat es auch damit zu tun, dass demnächst Trump als Präsident angelobt wird und er sich FÜR Israel einsetzen möchte. https://wissenschaft3000.wordpress.com/tag/lastwagen-in-weihnachtsmarkt/
–
Jürgen Elsässer: Würde ich die Marke Compact haben würde ich eine Marke Campact nicht erlauben, weil ich nicht verwechselt werden wollte. Wieso stört das Elsässer aber nicht? Kai meint, dass Elsässer mit dem Verfassungsschutz direkt zusammen arbeitet. Es gibt auch ein Video wo direkt über Elsässer gesprochen wird, was nicht gerade schmeichelhaft war. Nun ja von meiner Seite hörte ich bei Elsässer keinerlei Lösungen oder fand Richtungen angezeigt, die für die Menschheit sinnvoll wären, jedenfalls wie ich das sehe. Das höchst merkwürdige UN-Logo mit Compact hatten wir schon früher gezeigt. Elsässer hat also nicht die Rechte an dem Begriff!!! siehe hier: https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/0-medien-alternative-berichterstattung-kreativitaetstraining/kai-orak-martin-hylla/ – unter dieser Kategorie sind alle Beiträge mit Kai zu finden.
–
Oliver Janich und Wolfgang Eggert sind die letzten ehrlichen Mohikaner laut Martin Hylla – schmunzel – mir gefallen diese beiden auch.
–
Neben Elsässer wird Bachmann, Rentsch/Rensch und noch andere genannt, teilweise Namen die bei uns gar nicht vorkommen – mit denen Kai und Martin auch nichts zu tun haben, das wollen sie noch explizit angemerkt haben.
–
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2016/12/31/die-deutsche-mitte-offenbar-nur-ein-blendwerk/
We-Re Bank und Prof. Hörmann: Dazu möchte ich auch noch einiges sagen, da ich diese Geschichte von Anfang an kenne:
Leute die bei der We-Re Bank eingestiegen sind zahlten NUR 10 Euro pro Monat und nicht 10 Pfund – und die Promissory Notes in Form von Wechsel oder Scheck sind nach wie vor rechtskräftige gültige Zahlungsmittel, also darf man dagegen nicht wettern.
Das Problem dabei ist, dass die anderen schon länger existierenden Betrüger-Banken Neuankömmlinge nicht akzeptieren, daher deren Mitglieder Schecks oder Wechsel nicht annehmen und nicht als Zahlungsmittel gelten lassen, obwohl sie das müssten, weil es ja legitimes Zahlungsmittel ist.
Insofern ist die We-Re Bank kein Betrüger oder zumindest nicht schlimmer als alle bereits existierenden. Außerdem soll hinter dieser Bank ein Milliardenbetrag in der Schweiz als Sicherstellung hinterlegt worden sein. Rein rechtlich gesehen kann man NICHT von Betrug reden, wenn man vom herkömmlichen Fiat-Money-System nicht AUCH von Betrug redet, was es allerdings geworden war, spätestens seit Gründung der FED und dem IWF. Ich glaube, dass Kai da noch nicht wirklich ganz dahinter gestiegen ist.
Wo ich selber auch ganz dabei bin; Kein bargeldloses Verrechnungssystem, das eine Abschaffung des Bargeldes zu Folge haben könnte, oder sogar sicher hat.
Dieses Verrechnungssystem, das von Hörmann befürwortet wird, stammt in Wahrheit von dem Schweizer Hans Jürgen Klaussner, der dies an Hörmann weiter gab und mit ihm auch eine Partei gegründet hatte, doch diese beiden sind nun streng getrennt, warum auch immer…
aber: ©Klaussner (auf jeden Fall füge ich hier für Klaussner ein Copyright dazu für die Idee) hat eine neue Idee, ich hoffe er ist mir nicht böse, wenn ich diese hier verrate… Wöchentlich soll das Guthaben vom Verrechnungskonto in Bargeld ausgezahlt werden können, das gefällt mir schon besser und wurde bislang von Hörmann NICHT in Betracht gezogen.
Wenn das Geld von einer Nationalbank oder Regiobank, des jeweiligen Volkes/Gemeinde mit unterschiedlichen Währungen, je nach Land kommt, sodass es auch eine Währungsumrechnung gäbe, dann wäre ich mit dieser Lösung von H. J. Klaussner, nach weiteren Prüfungen eventuell einverstanden.
VORSICHT: Jedwede Zentralisierung von jedwedem System, wo nur die Betreiber selber Zugriff haben und die Mitglieder mehr als 144 000 wären, sofort schließen oder ändern, denn dann landen wir eines Tages in der absolut gleichen Situation in der wir heute sind!!!! Kleine Größen /Regionen die untereinander Übereinkommen treffen sind die Zukunft!
Was mich bei Hörmann stört ist, dass er so tut als wären das alles seine Idee gewesen, er „verleugnet“ inzwischen ganz und gar seine einstige Verbindung zu Klaussner, der nach einem steinigen Weg mit vielen Irrtümern und daraus folgend auch mit Gefängnisstrafen, dennoch weiter dachte, was die Änderung des Geldsystems anbelangt.
Bei dieser Gelegenheit möchte ich auch meine eigene grundsätzliche Sicht dazu darlegen: Alles was das Potenzial in sich trägt, sodass wir eines Tages GANZ vom Geldsystem wegkommen, wäre für mich ein derzeit guter gangbarer Weg. Diese meine Haltung zum Geld ganz abschaffen, laut ausgesprochen, brachte mir allerdings die Antwort „da kannst du auch gleich Gott abschaffen wollen“ ein. Nun ja, jeder der so denkt hat bislang in MEINEN Augen noch immer nicht verstanden, wo Satan wirklich zuhause ist
und diesen „Gott“ und seine Systeme will ich tatsächlich gerne abschaffen 😉
Fiat Money Bankensystem: Schuld entsteht auf beiden Seiten, bei Kreditnehmer und Kreditgeber…. Diese Erklärung muss man Prof. Hörmann zugute halten: Niemand hat den Betrug des Bankenwesens durch die doppelte Buchhaltung dermaßen einleuchtend erklärt, wie Hörmann es machte – doch das musste er ja als Wirtschaftsprofessor schon verstanden haben, da es ja sein Lehrstuhl war. Lösungen, die mir auch gefallen, konnte er bisher nicht bringen, eher ganz im Gegenteil.
Abschließend dazu: Würden die Inder verstehen, dass wir kein Geld brauchen um leben zu können und würden kollektiv alle dabei sein, müsste keiner hungern, keiner auf irgendetwas verzichten, wenn nur jeder ab sofort lediglich auf das Geld verzichten würde wollen, aber dennoch alles weiterhin so machen würde wie bisher oder sogar viel besser, weil ja der Druck durchs Geld wegfallen würde.
Beispiel: Ich gehe in einen Supermarkt und hole mir dort was ich brauche. Der Supermarkt bestellt dort wo produziert wird und bekommt das ebenso ohne Geld – alles würde tausendmal besser sein als es jetzt ist.
Ich komme ursprünglich auch aus der Wirtschaft und habe noch von einer „geschlossenen Hauswirtschaft“ gelehrt bekommen, das waren die Urkulturen ohne Geld. Jeder machte was er gelernt hat oder in künstlerischer Weise gerne machen wollte, für alle, die es von ihm haben wollten. Häuser und Jagd, Gemüse- und Getreideanbau wurde gemeinsam für die ganze Sippe gemacht, jeder der wollte, machte freiwillig mit und es wollten immer genügend viele, sodass jede Arbeit auch getan werden konnte.
Local Money / Regionalwährung kommt einer Hauswirtschaft am nächsten – daher befürworte ich das auch in erster Linie. Wer dazu mehr wissen will, die Idee kommt von Prof. Margrit Kennedy.
Was »FÜR ALLE DA SEIN« bedeutet, kann man auch auf wunderbare Weise in den „essbaren Städten“ erfahren.
Jede Gemeinde könnte mit einer Regionalwährung SOFORT beginnen, jeder sollte jedoch mitmachen und auch begreifen, wie wichtig und gut es für die Gemeinde ist. Als Bürgermeister einer Gemeinde würde ich es sogar zur Pflicht machen.
Das Geld, das geprägt oder gedruckt wird, wird ebenfalls nur in der Gemeinde selber angefertigt, die Gemeinden untereinander könnten Übereinkünfte treffen, dass auch ihr Geld in der Nachbargemeinde angenommen wird, am Ende eines jeden Jahres könnte anhand des vorhandenen Geldes festgestellt werden, ob der Austausch ausgeglichen ist, Differenzen könnten jährlich ausgeglichen werden, was man als gerecht empfinden würde. Zahlen sollte jeder unbedingt mit der Regiowährung, also auch in den Nachbargemeinden, wofür es bei den Geldstellen für die jeweils andere Gemeinde eingetauscht werden kann, so gibt es auch eine rasche jährliche Kontrolle. Alles was geht sollte sofort direkt ohne Geld getauscht werden.
Wärst DU bereit dafür?
Wie leicht wäre diese Wirtschaftsform für uns heute, nachdem wir so viel Technik und Maschinen zur Verfügung haben, welche die anstrengenden Arbeiten verrichten die früher physisch gemacht wurden. Jede Technik, die hingegen das Verkümmern menschlicher Talente, oder Fähigkeiten zur Folge hat, sollte unterbunden werden. Ein anschauliches aber hoch angesetztes Beispiel: Handys etc. verhindern, dass Menschen sich per Telepathie verständigen oder es auch zunächst überhaupt erlernen können.
Aus der inneren Erde oder von Telos erfahren wir, wie ein Leben ohne Geld aussieht.
©AnNijaTbé: am 20-1-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung
–

















































