Wissen verpflichtet – Leute denkt daran während ihr folgenden Vortrag anhört >> Abschaffung des Bargeldes | brisantes vom Geld – a l e r t

 

Das ''System'' in seinen allerletzten Zügen – Verzweiflung macht sich breit

Danke Karl!

Das “System“ in seinen allerletzten Zügen – Verzweiflung macht sich breit

Es macht den Anschein, dass “das System“ mit allen Mitteln verzweifelt zu verhindern sucht, dass schlüssige und wichtige Insider-Informationen ins Netz gehen und so der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am heutigen 10. Juni 2017 berichtet Eric King von King World News auf seiner Netzseite von einem ausgesprochen seltsamen Vorfall:

Nach der Veröffentlichung des Audio-Interviews mit dem Londoner Whistleblower und Metallhändler Andrew Maguire bemerkte ein KWN-Mitarbeiter, dass etwas sehr merkwürdiges geschehen war. Ein Teil des Audios war (durch eine unbekannte Entität) herausgeschnitten worden. Dieser betraf ein großes Ereignis, welches in 26 Tagen stattfinden soll.

Hier die Frage und die entsprechende Antwort, welche aus dem bereits veröffentlichten Audio-Interview entfernt wurde, jedoch von dem KWN-Mitarbeiter aus einer unbeschädigten Kopie in Schriftform gebracht wurde:

Eric King: »Diese Sommer-Überraschung, von der Sie sagen, dass sie uns im Goldmarkt bevorsteht, Andrew, ich weiß, sie können nicht im Detail sagen, was es sein wird, aber können Sie uns einen Hinweis darauf geben, was uns bevorsteht und in 26 Tagen der Schocker sein wird?«

Andrew Maguire: »Was wir erleben werden, ist eine massive Menge (absolut enorme Tonnage) an physischen Goldkäufen und es wird vollkommen unerwartet und nicht vorhersehbar sein.«

Was hat es also damit auf sich? Nun, KWN hat das Gespräch als Audiodatei in die SoundCloud hochgeladen (was Standardprozedur ist, denn alle Audio-Interviews landen auf dem SoundCloud-Konto von KWN) und irgendein Außenstehender hat diese Datei um die obige Passage gekürzt und die KWN-Datei ersetzt. Ein derartiges Vorgehen spricht zweifellos Bände über den Zustand des “Systems“:

Nochmal, dieser Teil der Aufnahme wurde von einer unbekannten Entität aus dem Maguire-Audio-Interview herausgeschnitten. Wer würde diese Frage und diesen Teil der Antwort gelöscht sehen wollen und warum?

Dies ist das erste Mal, dass so etwas passiert. Wie erwähnt, war ein KWN-Mitarbeiter in der Lage diesen Teil von einer Kopie herauszuschreiben, welche nicht betroffen ist. Was interessant ist, ist dass irgendjemand nicht wollte, dass dieser Teil des Audio-Interviews vom weltweiten KWN-Publikum gehört wird […].

Alles was wir zu diesem Zeitpunkt sagen können, ist dass diese Sommer-Überraschung offensichtlich sehr beunruhigend für die Federal Reserve, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und andere westliche Zentralbanken ist, welche in die Papiermanipulationen des Goldmarktes involviert sind, denn sie kommt zu einer Zeit, in welcher der physische Goldmarkt bereits sehr eng ist.

//Kommentar:  Das sehe ich anders – die haben einfach nur Schiss ihre Vorhaben nicht mehr ausreichend verschleiern zu können. Es könnte natürlich sein, dass genau deshalb andere Kräfte ihnen bereits vorbereitet auf die Zehen steigen, aber was das für die Weltbevölkerung bedeutet, erkennen wir daraus dennoch nicht. Daher müssen wir Bürger bereit sein mit Lokalen Lösungen, sodass nicht von einem Tag auf den anderen alles zusammen bricht!!!//

Die entscheidende Passage des Gesprächs findet sich ab Minute 12:25, als Eric King die Frage stellt, was für den Sommer zu erwarten ist? Andrew Maguire empfiehlt ausdrücklich, sich mit physischem Gold einzudecken und fügt hinzu:

»Aufgepasst, in 26 Tagen! Wir werden signifikante Bewegungen erleben und ich erwarte wirklich, dass genügend Volumen mit hoher Geschwindigkeit im physischen Markt durchkommen wird, um die Papiermarkt-Verkäufer zu überschwemmen.«

Hier das Gespräch in voller Länge (allerdings ohne die gelöschte Passage):

unter dieser Adresse anhören: http://n8waechter.info/2017/06/das-system-in-seinen-allerletzten-zuegen-verzweiflung-macht-sich-breit/

Wie der Bondaffe in seinem neusten Beitrag so treffend resümiert:

Das System steht unter Volldampf. Nicht nur auf der Finanz- oder Börsenebene, sondern auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene. Geregelt Dampf ablassen erscheint unmöglich, daher wird die Dampfmaschine in letzter Konsequenz zusammenkrachen. Ein guter Spezl von mir brachte es in einem heutigen Gespräch auf den Punkt. Er sagte: „Etwas muß IN AKTION treten!“ Wenn es in Aktion tritt, werden wir es alle spüren.

Die Luft ist heiß und feucht, alles ist still, selbst die Vögel haben sich bereits verkrochen und geben keinen Laut mehr von sich … und plötzlich blitzt und donnert es los und die Wolken brechen sich brachial Bahn und überfluten den Erdboden.

Die Anzeichen mehren sich weiter, dass das reinigende Gewitter unmittelbar bevorsteht. Für den Aufkauf »einer massiven Menge an physischem Gold« bedarf es entsprechend massiver Mengen an “Geld“ und diese sollen angeblich mittels alter, vom “System“ seit Jahrzehnten ignorierter Forderungen vorhanden sein.

Eine plötzliche massive Erhöhung der Liquidität an den Weltmärkten, eine Flutung der Welt mit “Geld“, würde den vollständigen Stillstand des Herz-Kreislauf-Systems unserer modernen Welt zur Folge haben; das “System“ wäre am Ende und absolut alles würde wieder ins Gleichgewicht kommen. Die natürliche Ordnung der Dinge steht vor der Tür, seien Sie bereit!

Alles läuft nach Plan …

Der Nachtwächter

ganzer Bericht unter: http://n8waechter.info/2017/06/das-system-in-seinen-allerletzten-zuegen-verzweiflung-macht-sich-breit/

Sehen wir uns dazu die Zeichen der alten zeit dazu an – ich dabei auch vom Stichtag 10.6.2017 der manipulierten Zeitrechnung aus:

10.6.2017 = 10 + 26 = 36 = der 6 .7.2017 = 6+7 = 13 + 10 (2017) = 23
Also liebe Leute dieses Datum MÜSSEN wir ernst nehmen, denn 1913 am 23. 12 wurde die FED gegründet. Damit wurde generell die SCHULD manifestiert. Auch dadurch dass Woodrow Wilson hinter dem Rücken der Bevölkerung, im ersten Jahr seiner Zeit als US-Präsident überrumpelt, dieser Verschwörungstat seine Zustimmung gab, was er vor seinem Tod noch bereute, aber uns bis heute nichts nützt, denn das SCHULDGELDSYSTEM hat sich inzwischen weltweit verbreitet, besser gesagt…

Die Arbeit der Verschwörer, welche schon die Weltmacht vorbereiteten, konnte über den Weg der Globalisierung mit dem fatalen Geldsystem weltweite Verbreitung finden. Mit dem gleichen Datumswert der ebenfalls manipulierten Zeitrechnung könnte das System nochmals ausreichend Energie bekommen, sodass es weiterleben könnte, was wir aber keinesfalls wollen können, denn das wäre das aus für jegliche Form zivilisierter Gesellschaften auf dieser Welt.

Wieder mit anderen Worten, die Zustände die uns erwarten würden, so die Illus die Weltregierung, also ihr NWO-System erreichen würden, was ohne das aktuelle SCHULDGELDSYSTEM nicht möglich wäre…  also derartige Zustände wären für keinen gesunden Zweibeiner lebenswert, denn es wäre die Totalversklavung á la 1984.

1984 >>> George Orwell sagte uns was kommen könnte mit seinem Buch, das bereits ohnehin schon zum größten Teil Realität geworden ist. Den Welteroberern fehlt nicht viel, der Menschheit hingegen fehlt inzwischen fast alles >>> gesunde Luft, gesunde Nahrung, gesunde Wirtschaft, gesunde Energiesysteme, Bestimmung, Ehre, Würde, Respekt, Boden….

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto – DANKE!

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Empfehlungen:

  • Immer und überall mit Bargeld zu bezahlen!
  • Keine Karten verwenden!
  • Immer daran denken, dass es sich beim Geld um deine eigene umgewandelte Energie handelt, wenn du Geld bekommst!
  • Immer daran denken, dass du nur für umgewandelte Energie eines anderen, in Form von Leistung jedweder Art, du dafür Geld gibst.
  • Immer daran denken, dass das was man als Bezahlen bezeichnet, ein Austausch von Energie ist!
  • Immer daran denken, dass Bargeld für Vertrauen steht. Dein Vertrauen gibt dir die Sicherheit, dass du auch morgen für Geld das bekommst was du brauchst. Denke auch daran was geschehen würde, wenn diese Sicherheit verloren ginge und das Bargeld abgeschafft werden würde !!!
  • Hilf in jedweder Weise, dass die Leute beginnen zu verstehen, worum es bei Geld geht, wofür es steht und dass es nur in physischer Form sinnvoll ist. Jenes Geld das irgendwo auf einem Konto liegt, hat für dich keinerlei Sinn, damit unterstützt du nur jene, die einen Anspruch auf totale Macht erheben. Je mehr von deiner Kraft (Energie) dir selber NICHT IMMER unmittelbar zur Verfügung steht, desto ärmer bist du im Augenblick. Es kann sogar so sein, dass diese Energie deiner Leistung in Form von Geld einfach eingezogen wird und du es sogar nie mehr bekommst.
  • Finde selber Möglichkeiten dafür, wie wir besser mit unserer Kraft/Energie/Leistung umgehen können – VOR allen in der Handhabung von Geld.
  • Statt VERtrauen kannst du auch ZUtrauen sagen und dich fragen, was traust du wem zu – und ist bei diesen deine Energie zumindest vorübergehend auch sicher und gut gelandet?

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Danke Konstantin für diese Empfehlung – gefällt mir – dieser Mann macht gute Arbeit, finde ich!
Du hast dazu beigetragen, dass dieses Video hier gebloggt wurde – ich habe es gebloggt – leite jeder, der es sieht an andere weiter.

Abschaffung des Bargeldes. Was steckt wirklich dahinter? – Teil 1-2

Published on Mar 8, 2017

Vortrag 2016 über die Abschaffung des Bargeldes

Linkz zum Video „Chip-Party“: http://www1.wdr.de/fernsehen/koennes-…. Von 26:4529:20

Link zum Newsletter „Morphogenetische Felder“: http://www.newsletter.wertvollleben.n… ab Seite 29

Link zur Internetseite http://www.bargeldverbot.info

Link zur Internetseite http://www.wertvollleben.net

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Fazit: Dieser Beitrag hat sich unerwartet ausgedehnt, weil die Dinge nicht nur geplant, sondern tatsächlich JETZT zusammen kommen, es muss so sein, damit wir NICHT daran mit den Händen im Schoß vorbeigehen können!!!

Jeder einzelne Teil dieses Beitrags ist extrem wichtig, erarbeitet euch alles im eigenen Tempo, lasst es aber bitte NICHT schleifen – DANKE!

©AnNijaTbé:  -A L E R T- am 27-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

Die Deutsche Bundesbank erklärt Buchgeld

buchgeld

Geld, das man nicht sehen kann

Das „unsichtbare“ Geld wird in einer Art Kreislauf von Bankkonto zu Bankkonto weitergegeben, weshalb es oft als Giralgeld (aus dem Italienischen: giro = Rundreise) bezeichnet wird. Häufig spricht man auch von Buchgeld, weil es nur in den Büchern der Banken erscheint. Mittlerweile erfolgt diese Aufzeichnung fast ausschließlich in elektronischer Form. Dabei handelt es sich vor allem um täglich fällige Einlagen („Sichteinlagen“) sowie Termin- und Spareinlagen von „Nichtbanken“, d. h. Wirtschaftsunternehmen, öffentlichen Institutionen und Privatleuten. Sichteinlagen können jederzeit abgehoben werden, bestehen für die Bank also nur „auf Sicht“. Sie werden überwiegend gering oder gar nicht verzinst.

Buchgeld ist Geld, aber kein gesetzliches Zahlungsmittel

Auf den ersten Blick mag es nicht so recht einleuchten, wieso Sichteinlagen zum Geld gerechnet werden. Doch bei näherer Betrachtung sind die Unterschiede zu Bargeld nicht so groß, denn ein Sichtguthaben erfüllt die Funktionen von Bargeld. Es steht jederzeit für Umbuchungen sowie für Bargeldauszahlungen zur Verfügung. Im November 2014 war das Gesamtvolumen der Sichteinlagen im Euro-Raum mit 4.858 Milliarden Euro mehr als fünfmal so groß wie der Bargeldumlauf mit 957 Milliarden Euro.

Im Unterschied zu Banknoten und Münzen ist das Buchgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel. Dennoch wird es im Wirtschaftsleben allgemein akzeptiert. Dies beruht insbesondere darauf, dass das Buchgeld jederzeit wieder in Bargeld umgewandelt werden kann. Umkehrt wird Bargeld zu Buchgeld, wenn es auf ein Konto eingezahlt wird (z. B. die Tageseinnahmen im Einzelhandel). Umwandlungen von Buchgeld in Bargeld und umgekehrt sind also gängige Praxis. Der gesamte Geldbestand der Nichtbanken – Bargeld plus Buchgeld – bleibt dabei unverändert.

„Transport“ von Buchgeld – Organisation des bargeldlosen Zahlungsverkehrs

Damit das Buchgeld seine Funktion als Zahlungsmittel erfüllen kann, sorgt das Bankensystem für seinen Umlauf zwischen den Konten. Bargeldlose Zahlungen gehen immer „stofflos“ vor sich, also durch Übermittlung der Zahlungsinformation und Buchungen auf den Konten. Der Kontostand des Zahlers wird vermindert, während sich jener des Zahlungsempfängers erhöht. Wenn beide ihre Konten bei verschiedenen Banken haben, muss die Zahlung von diesen beiden beteiligten Banken transportiert und gebucht werden.

Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs

Beim Zahlungsverkehr wird zwischen Massen- und Individualzahlungsverkehr unterschieden. Im Massenzahlungsverkehr werden nicht so eilige Zahlungen mit zumeist nicht hohen Beträgen abgewickelt. Das sind Zahlungen des täglichen Lebens (z. B. Bezahlen von Telefonrechnungen, Gehältern oder Mieten). Beim Individualzahlungsverkehr handelt es sich meist um Zahlungen mit hohen Beträgen, die innerhalb von Sekunden abgewickelt werden.

Massenzahlungsverkehr

Eine Zahlung kann direkt zwischen zwei Banken verrechnet werden, wenn die eine jeweils ein Konto bei der anderen hat (Korrespondenzbankgeschäft). Ist dies nicht der Fall, muss entweder eine weitere Bank oder ein Clearinghaus zwischengeschaltet werden. Die weitere Bank bzw. das Clearinghaus sorgt für Weiterleitung der Zahlungsinformation und Buchung auf den Konten der beteiligten Banken. Die Banken versuchen, den bargeldlosen Zahlungsverkehr so zu organisieren, dass das Geld möglichst lange im eigenen Haus bzw. in der eigenen Bankengruppe bleibt. Daher haben sich die Banken gleicher Bankengruppen zu Gironetzen zusammengeschlossen, innerhalb derer die Zahlungen zwischen den angeschlossenen Banken ausgetauscht und gebucht werden.

Die deutschen Gironetze sind miteinander verbunden und ermöglichen so eine Weiterleitung der Zahlung an Banken anderer Bankengruppen. Alternativ können die Zahlungen über Clearinghäuser wie zum Beispiel STEP2 der Euro Banking Association ausgetauscht und gebucht werden. Zur Unterstützung des bargeldlosen Massenzahlungsverkehrs betreibt auch die Deutsche Bundesbank ein eigenes Clearinghaus (Elektronischer Massenzahlungsverkehr EMZ bzw. SEPA Clearer). Auch Banken ohne Einbindung in die deutschen Gironetze haben über dieses Clearinghaus Zugang zum bargeldlosen Zahlungsverkehr mit allen übrigen Banken in Deutschland und Europa.

Die Bedeutung der Clearinghäuser hat mit der europaweiten Ausrichtung des Massenzahlungsverkehrs im Rahmen der SEPA-Einführung stark zugenommen. Um sicherzustellen, dass alle europäischen Banken erreicht werden können, sind die Clearinghäuser untereinander verbunden.

Individualzahlungsverkehr über TARGET2

TARGET steht für Trans-European Automated Real-time Gross Settlement Express Transfer System und ist das Zahlungsverkehrssystem der Zentralbanken des Eurosystems. Es dient der Abwicklung eilbedürftiger Euro-Zahlungen in Echtzeit. TARGET wurde mit der Einführung des Euro Anfang 1999 in Betrieb genommen und zwischen November 2007 und Mai 2008 Schritt für Schritt durch TARGET2 abgelöst. TARGET2 ist eine technische Weiterentwicklung des ursprünglichen Systems und wurde von der Deutschen Bundesbank, der Banque de France und der Banca d’Italia entwickelt, die es auch betreiben. Eigentümer sind die Europäische Zentralbank und die nationalen Zentralbanken der Euro-Länder.

Über TARGET2 sind alle Banken im Euro-Raum direkt oder indirekt miteinander verbunden, mittelbar können auch viele weitere Banken in aller Welt erreicht werden. Das computergestützte System wird von den Zentralbanken für die Abwicklung geldpolitischer Geschäfte genutzt, beispielsweise für die Auszahlung von Krediten an die Banken. Diese nutzen TARGET2, um eilbedürftige Individualzahlungen abzuwickeln. Ein Beispiel ist, dass ein Unternehmen für den Kauf eines Grundstücks einen großen Euro-Betrag an ein anderes Unternehmen überweisen muss. Mit Hilfe von TARGET2 können solche Aufträge in Sekundenschnelle („in Echtzeit“) vorgenommen werden. Dazu werden Buchungen auf den Konten der an dieser Transaktion beteiligten Geschäftsbanken bei den Zentralbanken des Eurosystems vorgenommen. Weiter nutzen die Geschäftsbanken TARGET2, um Zahlungen untereinander abzuwickeln. Ein Beispiel ist eine Euro-Zahlung, die sich aus einem Devisengeschäft ergibt, oder aus einem Interbankenkredit, wenn eine Geschäftsbank einer anderen einen Kredit gewährt hat.

Außerdem wird TARGET2 von Betreibern anderer Systeme aus der Finanzbranche genutzt, um ihre Buchungen auf den Bankenkonten in TARGET2 vorzunehmen. Dabei handelt es sich beispielsweise um Systeme, die Wertpapiergeschäfte verrechnen. Der Preis für ein gekauftes Wertpapier wird über TARGET2 bezahlt. Auch das Massenzahlungsverkehrssystem der Deutschen Bundesbank nutzt TARGET2 für die Buchung der zwischen den Banken ausgetauschten Zahlungen. Die sekundenschnellen Zahlungen, die das System ermöglicht sowie die vielen Möglichkeiten zur Liquiditätssteuerung in TARGET2 (z. B. das Setzen von Limiten, die Reservierung von Geldbeträgen für bestimmte Zahlungen), schaffen eine wichtige Grundlage sowohl für ein effizientes Liquiditätsmanagement der Geschäftsbanken als auch für die Umsetzung der Geldpolitik des Eurosystems. Über TARGET2 fließen pro Tag im Durchschnitt rund 350.000 Zahlungen im Wert von circa 2,5 Billionen Euro. Das entspricht in etwa dem deutschen Bruttoinlandsprodukt. Während eines Jahres werden von TARGET2 knapp 90 Millionen Zahlungen im Gesamtwert von rund 600.000 Milliarden Euro abgewickelt.

Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA)

[+] Euro-Zahlungsverkehrs- raum SEPA Im baren Zahlungsverkehr besteht mit dem Euro bereits seit 2002 eine gemeinsame Währung und ein einheitliches Zahlungsmittel in vielen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Um dies auch im bargeldlosen Zahlungsverkehr zu erreichen, wurden Verfahren entwickelt, um Überweisungen und Lastschriften in Euro zu vereinheitlichen. Dies sind die SEPA-Instrumente (SEPA steht für Single Euro Payments Area). Im SEPA-Raum wird nicht mehr wie bisher zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden. Auch Kartenzahlungen und Bargeldabhebungen sollen innerhalb des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraums ebenso schnell, sicher und effizient abgewickelt werden wie im Heimatland. Für die grenzüberschreitende Kartennutzung sind einheitliche Kartensysteme notwendig. Auf dem deutschen Markt werden ab April 2015 neue Verarbeitungssysteme für die Abwicklung von Kartenzahlungen eingeführt. Diese beruhen auf europaweiten Standards und ermöglichen die Abwicklung von SEPA-Zahlungen. An SEPA nehmen Zahlungsdienstleister aus den Ländern der Europäischen Union, aus Island, Monaco, Liechtenstein, Norwegen, San Marino und der Schweiz teil.

IBAN und BIC

Seit Februar 2014 ist bei bargeldlosen Zahlungen in Euro (Überweisungen und Lastschriften) anstelle von Kontonummer und Bankleitzahl die IBAN (International Bank Account Number) zu verwenden. Bei grenzüberschreitenden Zahlungen ist bis Februar 2016 zusätzlich auch noch der BIC (Business Identifier Code) nötig. Verbraucherinnen und Verbraucher dürfen noch bis Februar 2016 die bisherigen Kontonummern und Bankleitzahlen verwenden. Die Banken wandeln diese in die IBAN um. Die IBAN und der BIC wurden eingeführt, um den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr zu erleichtern.

Die IBAN ist in den einzelnen Ländern unterschiedlich aufgebaut, besteht aber aus maximal 34 Stellen, wobei die ersten vier Stellen einheitlich festgelegt sind. Jedem Konto lässt sich eindeutig eine IBAN zuordnen. In Deutschland wird die IBAN mit 22 Stellen dargestellt und ist wie folgt aufgebaut:

Die ersten beiden Stellen geben die Länderkennung wieder, gefolgt von zwei Prüfziffern sowie der achtstelligen deutschen Bankleitzahl. Die letzten zehn Stellen sind für die Kontonummer vorgesehen. Wenn die Kontonummer weniger als zehn Stellen umfasst, wird sie rechtsbündig gesetzt und die „fehlenden“ Plätze zwischen ihr und der Bankleitzahl mit Nullen aufgefüllt.

Der BIC (auch SWIFT-Code) ist eine internationale Bankleitzahl. Die ersten vier Stellen bezeichnen die Bank. Darauf folgen die Länderkennung und eine zweistellige Orts-/Regionalangabe. Die letzten drei Stellen können für Filialbezeichnungen genutzt werden oder frei bleiben, womit der BIC entweder acht oder elf Stellen umfasst.

Quelle: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Dossier/Service/schule_und_bildung_kapitel_3.html?notFirst=true&docId=147648

Indien schafft das Bargeld ab

Indiens Premier Narendra Modi will Bargeldreform Korruption und Schwarzgeld bekämpfen.

Indiens Premier Narendra Modi will Bargeldreform Korruption und Schwarzgeld bekämpfen. / Bild: (c) APA/AFP/NOAH SEELAM

Eigentlich sollte der indische Premierminister Narendra Modi am Dienstagabend eine eher unspektakuläre Ansprache an die Nation halten. Doch was er sagte, löste ein wirtschaftliches Beben aus, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Gegen 20.30 Uhr Ortszeit verkündete der mächtigste Mann Indiens, dass nur wenige Stunden später das meiste Bargeld im Land nichts mehr wert sein würde.

„Um uns aus dem Griff von Korruption und Schwarzgeld zu befreien, haben wir entschieden, dass die aktuellen 500- und 1.000-Rupien-Noten nicht mehr gültig sind“, sagte Modi. Ein 1.000-Rupien-Schein, bisher die größte Banknote im Land, ist gerade einmal 13,60 Euro wert. Schon um Mitternacht sollte er nichts mehr wert sein. Die größte legale Banknote im Land ist nun der 100-Rupien-Schein – rund 1,36 Euro.

Einzelhandel leidet bereits

Schon kurz nach Modis Ansprache bildeten sich lange Schlangen vor den Bankomaten, die aber entweder gar kein Geld mehr oder nur noch minimale Beträge ausspuckten. Am Mittwoch stauten sich die Autos vor den staatlichen Tankstellen und Apotheken, die zu den wenigen Stellen gehörten, die ein paar Tage lang noch große Scheine annehmen durften. Den meisten von ihnen ging bereits in der Früh das Wechselgeld aus, was häufig zu lautstarken Auseinandersetzungen führte. Kleinere Geschäfte und Straßenhändler hatten sichtlich weniger Kunden – was angesichts fehlender Geräte für bargeldlose Zahlung auch vorerst so bleiben dürfte.

Noch bis zum 30. Dezember haben Bargeldbesitzer nun Zeit, ihr Geld zur Bank zu bringen oder gegen neu entwickelte Banknoten im Wert von 500 oder 2.000 Rupien zu tauschen, die die indische Notenbank RBI ab Donnerstag versprochen hat. Bargeld soll jedoch auch danach knapp bleiben: Gerade einmal 4.000 Rupien (54 Euro) dürfen direkt getauscht werden, der Rest muss auf ein indisches Konto eingezahlt werden. Anschließend bleiben Abhebungen an Bankomaten auf 4.000 Rupien pro Tag limitiert, wer direkt in die Filiale geht, darf pro Woche zunächst nicht mehr als 20.000 Rupien abheben.

Jeder zweite Inder ohne Bankkonto

„Eine ganze Währung so auszutauschen, wird die Wirtschaft kurzfristig bremsen“, schreibt Fondsmanager Sandip Sabharwal auf Twitter. „Aber dafür werden die Bankeinlagen sprunghaft steigen und die Zinsen spürbar sinken.“ Die indische Regierung erhofft sich durch den Zwang zum papierlosen Geld vor allem ein Ende der Schattenwirtschaft, die verschiedenen Schätzungen zufolge ein Fünftel bis ein Viertel der indischen Wirtschaftskraft ausmacht.

Besonders schmerzhaft dürfte die Umstellung für diejenigen werden, die kein Bankkonto haben. Laut Weltbank waren das im Jahr 2014 fast die Hälfte aller Inder. „Indien bleibt eine auf Bargeld basierende Wirtschaft“, beginnt selbst die indische Notenbank ihre Erklärung zur Aktion.

Zu denen, die kein indisches Konto haben, gehören auch Touristen. Ihnen erlaubt die RBI noch bis einschließlich Freitag, bis zu 5.000 Rupien in ihre eigene Währung zurück zu tauschen, jedoch ausschließlich an Wechselstuben an Flughäfen. Wie groß das wirtschaftliche Beben durch die Überraschungsreform tatsächlich wird, werden sie danach wohl nur noch aus der Ferne miterleben.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/economist/5115350/Indien-schafft-das-Bargeld-ab

dazu passt das Interview mit Soros aus der Reihe „CBS 60 Minutes“ vom 20.12.1998

Veröffentlicht am 03.01.2017

Die Schweden sind total verblendet kann man nur sagen, wenn sie ihr Leben einem Chip anvertrauen :-/

The Economist Titelbild Vorhaben für 2015 – sie zeigen es uns in kryptischen Bildern u. Videos – “The World in 2015″ – bitte um Beteiligung an der Dekodierung – Danke!

Danke C.S. für den Hinweis auf diesen Artikel, den du im Zusammenhang mit einer Deutung des Economist-Titelblattes für 2015 siehst.

Könnte es sein, dass die Schweden nicht wissen, dass man das Leben der gechipten Menschen mit einem Knopfdruck auslöschen kann. Könnte es sein, dass die Schweden SO dumm sind, um dies nicht zu wissen, oder so naiv und gutgläubig, letztlich aber nur bequem sind, um sich der Elite mittels Chip mit ihrem Leben in die Hände zu legen?

Hat unsere geliebte verstorbene Freundin Dr. Rauni Kilde mit ihrer Aufklärung dies nicht vor allem im Norden Europas mitgeteilt?

Danke C.S. für deine akribische Ausarbeitung: http://www.kyrim777.com/titelblattzusatz1.pdf
Du meinst, dass es dieser Artikel ist, der am Economist-Titelblatt gemeint ist mit >>>11.3<<<, ich glaube das aber nicht.

Zum einen ist das Chippen nichts Neues, die erste Welle wo sich Holländer und andere für „Edelclubs“ haben chippen lassen war schon vor Jahren. Zum anderen werden seit Mai 2014 alle Neugeborenen in den Krankenhäusern gechipt, so die Anforderung der EU…

Nein, wie gesagt ich glaube, dass dies nur ein Zufall ist, dass hier zwei Zahlen übereinstimmen, doch ein PUNKT 3. zu viel ist.

Economist2014_cover_“üeol

Wenn ich bei den Illus eines festgestellt habe, dann ist es Genauigkeit!

11.3 und 11.5 ist kein Datum, ich vermute ja, dass es bei den Zahlen auf den Pfeilen, wie auch im dazugehörigen Artikel, um Börsenkurse, oder aber um Werte auf der Richterskala für Erdbeben geht. Allerdings werden die Erdbebenwerte der Richterskala mit Komma ausgewiesen, also 9,5 – das wäre bereits ein Mega-Erdbeben – das Tsunamierdbeben hatte 8,1 – 11,… wäre also der Polsprung.

Beides kann damit dennoch gemeint sein, denn auf den Erdbebenlisten sind die Werte mit PUNKT angegeben wie auf den Pfeilen 11.3 und 11.5 – auch bei den Börsenkursen sind nur auf den Charts die Werte mit PUNKT angegeben. Chart der Deutschen Bank:

Chart der Deutschen Bank:

Chart-Deutsche Bank

In den Listen der Erdbeben, werden die Werte also auch mit PUNKT angegeben wie gesagt – da wäre 11.3 oder 11.5 ein extrem hoher Wert ein Ultra-Mega-Beben, das wahrscheinlich in dieser Höhe beim Polsprung sein wird!

Bei einem sehr niederen Börsenkurs (11.3 oder 11.5 extrem niedrig) würde das heißen >EINKAUFEN<, so die Firma nicht schon ganz ruiniert ist. Bei einem sehr hohen Wert auf der Richterskala würde das heißen, dass die Welt KOPF STEHT….

Beides halte ich für möglich!

Ein Datum schließe ich nach wie vor aus! Die Pfeile stecken tief in der Erde, bzw. tief im Marmor neben der Erde (dem Erdhaufen) das weist auf Erdbeben oder auf einen Himmelskörper (Nibiru), der die Erde beeinträchtigt, aus der Bahn wirft, was auch ein Erdbeben verursachen würde!

Wir werden ja sehen was passiert, vielleicht gar nichts 😉

AnNijaTbé am 19.4.2015

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Nachruf: Dr. Rauni Leena Luukanen Kilde ist von uns gegangen…

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Schweden lassen sich Mikrochips in die Hand einpflanzen

Schweden lassen sich Mikrochips in die Hand einpflanzen

11.03.2015 | 18:11 Uhr
Schweden lassen sich Mikrochips in die Hand einpflanzen
Ähnlich winzig wie dieses Exemplar sinddieMicrochips, die sich schon 300 Menschen in Schweden unter die Haut haben spritzen lassen.Foto: Ingo Otto (Archivbild)Stockholm. Klein wie ein Reiskorn sind die Chips, die sich schwedische Mitarbeiter einpflanzen lassen, um automatische Türen zu öffnen oder bargeldlos zu zahlen.Schweden lassen sich Mikrochips in die Hand einpflanzen – | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
http://www.derwesten.de/panorama/mikrochip-im-koerper-schweden-testet-glaeserne-arbeitnehmer-id10446431.html#plx598435360