Die Europaeische Aktion

EUROPÄISCHE AKTION – 7 ZIELE FÜR EIN FREIES EUROPA !

DIE 7 ZIELE DER EUROPÄISCHEN AKTION

 

Die EUROPÄISCHE AKTION ist überparteilich und außerparlamentarisch. Sie umfasst all jene Europäer, die im Sinne der folgenden 7 Ziele tätig sind. Sie  erreicht diese Ziele zum einen durch Aufklärung möglichst weiter Kreise in allen europäischen Ländern und zum andern durch die Heranbildung einer Schicht von zukünftigen Verantwortungsträgern.

 

ZIEL 1: WIEDERHERSTELLUNG DER FREIEN REDE

Wir wollen die Freiheit der Meinungsäußerung, Berichterstattung und Geschichtsschreibung und setzen uns ein gegen Maulkorbgesetze wie den „Volksverhetzungs“-Paragraphen in der BRD, das „Verbotsgesetz“ in Österreich, das „Antirassismusgesetz“ in der Schweiz oder entsprechendes Unrecht in anderen Staaten.

 

ZIEL 2:  ABZUG ALLER FREMDEN TRUPPEN

Wir wollen den Abzug der Amerikaner aus Europa sowie der übrigen Westalliierten aus Deutschland entsprechend dem Abzug der Sowjets aus der DDR und Osteuropa nach 1990.

 

ZIEL 3: REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER

Wir wollen das Ende der Einwanderung aus anderen Erdteilen und werden Programme für die Rückwanderung der Fremdkontinentalen erstellen. Vernünftig ist die politische, wirtschaftliche und humanitäre Hilfe Europas an Ort und Stelle statt des Transports von Flüchtlingen nach Europa.

 

ZIEL 4:  STAATLICHE SELBSTBESTIMMUNG FÜR DIE DEUTSCHEN DER BRD UND DER BRÖ

Wir wollen das Ende der Fremdbestimmung in Deutschland und dem zugehörigen Österreich. Die BRD, die DDR und die BRÖ wurden auf dem Gebiet des Deutschen Reiches in völkerrechtswidriger Weise durch die Alliierten errichtet. Erforderlich ist eine europäische Friedensordnung durch Abschluss des seit 1945 ausstehenden Friedensvertrages.

 

ZIEL 5:  SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT

Der europäische Friedensvertrag ermöglicht die Ablösung von EU und NATO durch ein europäisches Bündnis mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik bei weitestgehender Freiheit der Mitgliedsländer in der Innen-, Kultur-, Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik. Darüber hinaus streben wir eine enge Zusammenarbeit mit Russland an.

 

ZIEL 6:  ÜBERFÜHRUNG DES GELD- UND MEDIENWESENS INS VOLKSEIGENTUM

1.) Die Notenbanken sollen künftig nicht nur theoretisch, sondern tatsächlich von den Staatsorganen geleitet werden.

2.) Der Staat soll der privaten Zinsnahme den Rechtsschutz entziehen.

3.) Das Recht zum Betreiben von Geschäftsbanken sollen nur die anerkannten Körperschaften von Staat, Wirtschaft und Kultur haben.

4.) Auch die Medien dürfen allein von diesen eindeutig zu identifizierenden und verantwortlichen Körperschaften herausgegeben werden. Nur so ist ihre Freiheit und Vielfalt möglich.

 

ZIEL 7: WIEDERAUFBAU DER TRADITION – KAMPF DER DEKADENZ UND NATURZERSTÖRUNG

Schluss mit der Kulturzersetzung. Die europäischen Traditionsstränge müssen wieder aufgenommen und weiterentwickelt werden. Besonderen Wert legen wir auf die Gesundheit von Jugend und Familie, den Naturschutz, die biologische Landwirtschaft (samt dezentraler Saatguterzeugung) und die organischen, naturgemäßen  Entwicklungen in Heilkunst, Verkehr, Kommunikation und Energiegewinnung.

http://www.europaeische-aktion.org/EA/de/

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Danke Konstantin!

Bernhard Schaub sagt mit spitzer Zunge die absolute Wahrheit. Die kollektive psychische Erkrankung ist ein Faktum, mit der man umzugehen verstehen muss. Rede mit deinen NORMALEN Mitmenschen, wie mit Kranken, dann wird es gut gehen 🙂

Die Europaeische Aktion Ziel 2 + 3

Published on Jun 7, 2014

BUCHENWALD, A Dumb Dumb Portrayal Of Evil

Das Konzentrationslager Buchenwald wurde zur zentralen Bühne der alliierten Nachkriegspropaganda. Mit einem dumm dreisten Portrait des Bösen wurden dort die Deutschen als als Unmenschen gebranntmarkt. Dadurch konnte einerseits die Erinnerung an die alliierten Kriegsverbrechen überdeckt und ausgelöscht werden, und andererseits wurde so rückwirkend der amerikanische Kriegseintritt gerechtfertigt. Der Film zeigt, wie nicht nur die Amerikaner, sondern auch der Rest der Welt für den Krieg manipuliert wurde und wie heutzutage genau gleich für Kriege manipuliert wird.
Ein Film von Denierbud (Dean Irebodd), 2008, Originaltitel: „BUCHENWALD, A Dumb Dumb Portrayal Of Evil“.
Die Filmreihe besteht aus vier Filmen. / The video series consists out of four videos.
https://archive.org/details/Auschwitz…
https://archive.org/details/Buchenwal…
https://archive.org/details/DavidCole…
https://archive.org/details/EinDritte…

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Viertes und fünftes Ziel der Europäischen Aktion Bernhard Schaub

Published on Oct 4, 2013

In diesem Film erläutert Bernhard Schaub, der Begründer der Europäischen Aktion, ausführlich die Ziele vier und fünf, die da sind:
4. STAATLICHE SELBSTBESTIMMUNG FÜR DIE DEUTSCHEN DER BRD UND DER BRÖ und
5. SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT

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Europäische Aktion

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weitere Videos zur Europäischen Aktion:
https://www.youtube.com/results?search_query=Europ%C3%A4ische+Aktion

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UNO-Menschenrechts-Komitee unterstützt freie Holocaust-Forschung

Das ist doch mal eine gute Meldung und bereits ein Jahr alt 🙂

UNO-MENSCHENRECHTS-KOMITEE UNTERSTÜTZT FREIE HOLOCAUST-FORSCHUNG

19. März 2012

Die Organisation der Vereinten Nationen (UNO) wurde zwar am Ende des Zweiten Weltkriegs als Bündnis der Feindstaaten Deutschlands gegründet, und das hat sich formell auch bis heute nicht geändert. Trotzdem ist die UNO gegenüber den amerikanisch-zionistischen Machthabern zunehmend kritisch geworden, denn die vielen Länder Asiens, Afrikas und Lateinamerikas sind keineswegs gesonnen, sich dem Diktat von Washington und Jerusalem widerspruchslos zu beugen. Die Vereinten Nationen haben zum Beispiel die israelische Politik gegen die Palästinenser klar und wiederholt verurteilt.

Unklar war die Haltung der UN bisher in der höchst brisanten Angelegenheit der sogenannten „Holocaust-Leugnung“. In vielen europäischen Ländern werden Forscher und politische Denker, die den „6-Millionen-Völkermord in Nazi-Gaskammern“ für eine Propagandalüge der Zionisten und ihrer Alliierten halten und das auch beweisen zu können glauben, durch mediale Verfolgung, gesellschaftliche Ächtung, Entlassung aus der Arbeitsstelle und oft mehrjährige Gefängnisstrafen vernichtet (s. den beiliegenden Text „Denken macht frei“). Die jüngsten Beispiele für prominente holocaust-ungläubige Entlassene sind der Medienmoderator Ken Jebsen in Deutschland und der Wiener Wirtschaftsprofessor Franz Hörmann in Österreich.

Nun wird aber bekannt, dass die UNO zu einem unerwarteten Schlag ausgeholt hat, der für die Unterdrücker der freien Forschung und Meinungsäußerung zum Genickschlag werden könnte: Vom 11. bis 29. Juli 2011 fand in Genf die 102. Tagung des UN-Menschenrechts-Komitees statt. Das Komitee fasste für alle Unterzeichnerstaaten der UNO-Menschenrechtskonvention – also auch die BRD, Frankreich, Österreich und die Schweiz – folgenden verbindlichen Beschluss:

„Gesetze, welche den Ausdruck von Meinungen zu historischen Fakten unter Strafe stellen, sind unvereinbar mit den Verpflichtungen, welche die Konvention den Unterzeichnerstaaten hinsichtlich der Respektierung der Meinungs- und Meinungsäußerungsfreiheit auferlegt. Die Konvention erlaubt kein allgemeines Verbot des Ausdrucks einer irrtümlichen Meinung oder einer unrichtigen Interpretation vergangener Geschehnisse.“ (Absatz 49, CCPR/C/GC/34)

Eigentlich ist das ja selbstverständlich: Denn welche Meinungen „irrtümlich“ und welche Interpretationen „unrichtig“ sind, kann nur eine freie Forschung und eine freie Diskussion feststellen. Es ist eine Sache der Wissenschaft und nicht des Strafrichters. Und niemals kann ein Forschungsergebnis als so endgültig angesehen werden, dass beim Auftauchen neuer Fakten und Überlegungen nicht eine Revision möglich wäre. Was für die Wissenschaft gilt, das hat natürlich auch für die Justiz eines Rechtsstaates zu gelten. Deswegen bezieht sich der Beschluss des Menschenrechts-Komitees ausdrücklich auf das französische Verfolgungsgesetz, das insbesondere gegen den französischen Holocaust-Forscher Prof. Robert Faurisson erlassen wurde. Eine Fußnote verweist explizit auf die „Lex Faurisson“:

„Die sogenannten Erinnerungs-Gesetze wie im Fall Faurisson gegen Frankreich, Nr. 550/93“ („So called ‚memory-laws’, see Faurisson v. France. No. 550/93“)

Der Beschluss des Komitees bedeutet nichts Geringeres, als dass die bestehenden Gesetze unrechtmäßig sind und dass sie das schon bei ihrer Einführung waren, so dass alle inzwischen ergangenen Verurteilungen aufgehoben und die Verurteilten entschädigt werden müssen.

Die angeblich neutrale und demokratische Schweiz ist ein besonders sprechendes Beispiel dafür, wie die Bürger von den Regierenden, den Medien und Parteien hinters Licht geführt worden sind: Als 1994 die eidgenössische Volksabstimmung über den Maulkorb mit dem schönfärberischen Namen „Rassismus-Strafnorm“ bzw. „Antirassismusgesetz“ (Art. 261bis StGB) stattfand, redete man dem Stimmvolk ein, die Schweiz müsse als Unterzeichnerin der UNO-Menschenrechtskonvention dieses Gesetz einführen. Die UNO zeigt jetzt – wenn auch reichlich spät – dass dies eine glatte Lüge war.

Die obersten Gerichtshöfe von Spanien und Frankreich haben nun entsprechende Gesetze in ihren Ländern in den vergangenen Monaten bereits gekippt, während die deutschsprachigen Medien ihrem Publikum den UNO-Beschluss erwartungsgemäß bis heute erfolgreich vorenthalten haben. Das war deshalb möglich, weil die BRD und Österreich direkt unter zionistisch-alliierter Vormundschaft stehen.

Immerhin ist auch hierzulande eine stillschweigende Veränderung im Rechtsgebaren zu beobachten: Nachdem das Regensburger Landgericht noch am 11. Juli 2011 – also am Tag, an dem in Genf das UN-Komitee zusammentrat – den britischen Bischof Richard Williamson wegen Holocaust-Leugnung verurteilt hatte, ist dieses Urteil nun am vergangenen Aschermittwoch durch das niederbayerische Oberlandesgericht in Nürnberg aufgehoben worden. Zugleich verfügte das Gericht die Übernahme von Williamsons Prozesskosten durch den Freistaat Bayern.

Auch von anderen Verfahren in der Bundesrepublik wird berichtet, dass sie inzwischen eingestellt worden seien. Noch keinen Bescheid hat allerdings der Gründer der EUROPÄISCHEN AKTION erhalten, der Schweizer Revisionist Bernhard Schaub: Gegen ihn ist am 25. Juli 2011 von der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg) ein Ermittlungsverfahren „wegen des Verdachts der Volksverhetzung“ (so nennt man das Bestreiten des Holocaust in der BRD…) aufgenommen worden.

Bernhard Schaub hat in der Schweiz nicht nur zweimal seine Arbeitsstelle als Lehrer verloren, nicht nur ist ihm und seiner Familie (Kinder 10, 8 und 1 Jahr alt) grade vor wenigen Wochen aus politischen Gründen die Wohnung gekündigt worden (vom „Karneol-Verein“ Dornach/Schweiz), sondern er ist auch schon zweimal wegen „Rassismus“ (so nennt man das Bestreiten des Holocaust in der Schweiz…) verurteilt worden, einmal zu einer Geldstrafe und einmal zu drei Monaten Haft auf Bewährung (Amtsgericht Dornach, Richter Christ und Frey).

Auch die BRD-Justiz glaubte nun einen Anlass gefunden zu haben, um gegen Schaub vorzugehen: 2006 hat bekanntlich in Teheran auf Einladung von Präsident Achmadinedschad die mittlerweile berühmte „Holocaust-Konferenz“ stattgefunden. Schaub war – wie auch Faurisson und andere bekannte Revisionisten – als Redner zugegen. Er stand damals dem mittlerweile verbotenen „Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten“ (VRBHV) vor, den er gemeinsam mit Horst Mahler und Ursula Haverbeck gegründet hatte und dem damals einige hundert aktive Revisionisten in ganz Europa und in Übersee angehörten.

Die Konferenz – mithin auch Schaubs Vortrag – wurde von Unbekannten gefilmt, ebenso ein mündlicher Bericht, den der Revisionist nach seiner Rückkehr in die Schweizer Heimat vor einigen interessierten Freunden abgab. Andere Unbekannte haben aus diesem Rohmaterial einen Film hergestellt und als DVD mit dem Namen „Die frohe Botschaft von Teheran“ weltweit verbreitet. Das war möglich, da er auch mit Untertiteln in verschiedenen Sprachen versehen ist. Wieder andere Unbekannte haben den Film seit längerem ins Weltnetz gestellt, wo ihn nun die BRD-Justiz gefunden hat. Die BRD-Justiz kann Schaubs Aussagen, die er im Ausland getan hat, nicht verfolgen, wohl aber die Tatsache, dass seine Aussagen von bundesdeutschen Nutzern im Netz begutachtet werden können – allerdings nur, wenn sie beweisen könnte, dass Schaub den Film ins Netz gestellt hat oder stellen ließ.

Dem in Rede stehenden Ermittlungsverfahren ging eine besonders traurige Geschichte voraus, die hier kurz erzählt werden muss: Schaubs Kinder besuchten damals die Freie Waldorfschule Schopfheim (Schwarzwald). Im November 2010 wurden sie von der Schule ohne Vorankündigung und ohne irgendeinen Anlass fristlos auf die Straße gestellt. Der Grund wurde nicht genannt, war aber klar. Die Schule hatte erfahren, wer der Vater der Kinder war und handelte ebenso hysterisch wie die Mehrheit der Zeitgenossen, die der Holocaust-Religion verfallen sind: Die „Holocaust-Leugner“ und ihre Angehörigen, selbst wenn es kleine Kinder sind, gelten als Ketzer, als moderne Parias, die fast automatisch einer Art von gesellschaftlicher Hexenverfolgung ausgesetzt sind. Wer hier nicht mitmacht, steht selbst unter Verdacht, und deswegen machen auch (fast) alle mit.

Bernhard Schaub und seine Lebensgefährtin ließen sich das nicht gefallen, besuchten unerwarteter Weise die Schule und stellten vier anwesende verantwortliche Lehrer, darunter den federführenden Thomas Wehkamp, energisch zur Rede. Dabei hielt Schaub in gerechtem Zorn mit seinen Ansichten über solcherlei Pädagogen nicht hinter dem Berg: die Lehrer mögen sich wie gemaßregelte Schulbuben vorgekommen sein. Aus Furcht oder um sich zu rächen, gingen sie anschließend zur Polizei und zeigten Schaub an. Die Schweizer Polizei musste (ziemlich verwundert, wie sich dann zeigte) auf Verlangen der deutschen Kollegen eine sogenannte „Gefährder-Ansprache“ mit Schaub durchführen, als hätte der damit gedroht, die Schule anzustecken oder die Lehrerschaft über den Haufen zu schießen.

Daraufhin beschloss Schaub im Gegenzug, die Lehrer wegen Beleidigung anzuzeigen, denn diese hatten während des Gesprächs entsprechende Ausdrücke verwendet. Die Justiz ging auf diese Anzeige erwartungsgemäß nicht ein, wurde aber dafür von den vernommenen Lehrern auf Schaubs Internetpräsenz aufmerksam gemacht, und dies führte schließlich zu dem nachfolgend publizierten Schreiben im Rahmen des Ermittlungsverfahrens des Staatsanwalts Lehmann gegen Schaub.

Der Beschuldigte verfasste darauf eine so deutliche Antwort, dass sie von allgemeinem Interesse und wert ist, ebenfalls veröffentlicht zu werden. Sie hat bei der Staatsanwaltschaft offensichtlich eine Art Schreckstarre ausgelöst, denn seit sieben Monaten wartet Schaub jetzt schon auf eine Reaktion. Wahrscheinlich hat Lehmann den Beschluss des UN-Menschenrechts-Komitees ebenfalls zur Kenntnis genommen und weiß nun nicht mehr, was er tun soll. Anweisungen aus Berlin, New York bzw. Jerusalem scheinen noch nicht eingetroffen zu sein…

Wir bringen hier also zuerst die beiden Dokumente und dann die Beilage zu Schaubs Antwort, den Text des 2009 erstmals erschienenen Flugblatts „Denken macht frei“, verbunden mit der Bitte an alle Leser, die gesamte Dokumentation möglichst weit zu verbreiten, weil sie symptomatischen Charakter hat und zur Aufklärung der Bevölkerung beiträgt. Nur auf diesem Wege entsteht genügend Druck auf die verantwortlichen Politiker, Juristen und Medien.

Die unwürdige Kriecherei Europas vor der amerikanisch-zionistischen Politik ist nur möglich, weil Deutschland und ganz Europa der Holocaust-Religion frönen und weil die europäischen Völker unter diesem Eindruck die Juden als die ewigen Opfer und die Amerikaner als die ewigen Befreier sehen. Nur deswegen können die Kollaborateure in den EU-Regierungen die Verbrechen des Westens im Irak und in Libyen, demnächst vielleicht in Syrien und im Iran, ungestraft unterstützen oder selbst begehen.

Man ist allerdings sehr im Irrtum, wenn man den Iran und seine russischen und chinesischen Freunde unterschätzt. Wer den Iran angreift, kann nur ein Wahnsinniger sein, der auf die Endzeitschlacht Armageddon spekuliert.

Die freie Holocaust-Forschung zu unterstützen, ist deswegen nichts Geringeres als ein Beitrag dazu, den Dritten Weltkrieg zu verhindern. Das UNO-Menschenrechtskomitee weiß das, Präsident Achmadinedschad weiß das, und wir von der EUROPÄISCHEN AKTION wissen das auch.

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Bernhard Schaub

Bernhard Schaub

Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen

Lehmann

14.08.2011

Ermittlungsverfahren gegen mich wegen des Verdachts der Volksverhetzung

Sehr geehrte Dame oder sehr geehrter Herr,

Da Sie, offenbar aus Angst vor Ihren Kunden, nicht einmal einen Vornamen verwenden, ist es mir leider nicht möglich, Sie mit dem korrekten geschlechtsentsprechenden Titel anzureden.

Aber kommen wir zur Sache.

Ihre Vorwürfe entbehren nicht einer gewissen Absurdität:

lesen Sie weiter unter: http://www.europaeische-aktion.org/Artikel/de/UNO-MENSCHENRECHTS-KOMITEE-UNTERSTUeTZT-FREIE-HOLOCAUST-FORSCHUNG_75.html

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Die 7 Ziele der Europäischen Freiheitsbewegung Nein zur EU Diktatur

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recht auf wahrheit

Recht auf Wahrheit! ~ The Right for Truth!

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Recht auf Wahrheit – Forderungen – neue Grundlagen für gerichtliche Entscheidungen

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“Das Rechtsstaatsprinzip bröckelt gewaltig”

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Bernhard Schaub – Wem nuetz das Antirassismusgesetz

Uploaded on Oct 31, 2011

StGB Art. 261 bis… = Gessler’s Hut…

Ein „Gesslerhut“ ist redensartlich eine Einrichtung, deren einzig sinnfaelliger Zweck die oeffentliche Erzwingung untertänigen Verhaltens ist.

Das wohl haeufigste Beispiel ist die rote Verkehrsampel, wenn man an dem Fussgaenger-Uebergang oder an der Kreuzung der einzige Verkehrsteilnehmer ist, aber trotzdem gesetzlich zum Warten gezwungen ist.

Nach der Legende liess Hermann Gessler in Altdorf einen Hut aufstellen, den jeder Vorbeikommende zu gruessen hatte. Wilhelm Tell habe es versaeumt, diesen Gruss auszufuehren und sei deshalb zu jenem Apfelschuss gezwungen worden, der im Mittelpunkt der Darstellung Friedrich Schillers der Gruendungssage der Schweiz steht.

Historischer und heraldischer Hintergrund ist, dass mit „Hut“ hier ein Kurhut gemeint war. Er verkoerperte also kein kaiserliches Attribut des Habsburger Kaisers Albrecht, das die reichsunmittelbaren Schweizer jederzeit hätten gruessen koennen, sondern ist ein Zeichen seiner Hausmacht als Kurfuerst (als Koenig von Boehmen), der er die Schweiz hinzuzufügen trachtete.

Diese Video enthaelt eine Praesentation des bekannten schweizer Aktivisten fuer Meinnungsfreiheit.., Bernhard Schaub, in der er vor einem grossen Publikum eine Ansprache betreffend der Zensur zeitgeschichtlicher Themen in Europa haelt.

!!! Wahrheit hat keine Untersuchungangst !!!

UND

Wer den Krieg gewinnt.., schreibt auch die Geschichte !!

Nicht wahr ??

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Ein „Gesslerhut“ – nur ein Hut der verehrt werden muss…  eine leere Hülle!

Die Schweiz scheint stark in den Händen der Zionisten sein…

Man sehe sich an was die jetzt machen:

EMPÖRT EUCH: Ausweisung einer deutschen Mutter von drei Schweizer Kindern aus der Schweiz – welche Form von Rassismus ist denn das???

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Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot, Sylvia Stolz auf der AZK Nov. 2012 – bald nach diesem Vortrag von Frau Stolz kam erneut die Klage auch gegen Ivo Sasek!

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Bernhard Schaub

Bernhard Schaub – Die frohe Botschaft von Teheran

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http://www.vho.org/aaargh/fran/livres7/CRhiver07.pdf

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EMPÖRT EUCH: Ausweisung einer deutschen Mutter von drei Schweizer Kindern aus der Schweiz

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Die 7 Ziele der Europäischen Freiheitsbewegung Nein zur EU Diktatur

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Sprechverbot – Beweisverbot – Verteidigungsverbot, Sylvia Stolz auf der AZK Nov. 2012

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Die 7 Ziele der Europäischen Freiheitsbewegung Nein zur EU Diktatur

eu-raus

Danke vielmals Renate, das ist ein ganz wichtiger Film!!!!

Veröffentlicht am 31.08.2012 von

Die 7 Ziele der EA

Bernhard Schaub, der Begründer der Europäischen Aktion, erläutert in diesem Film die 7 Ziele der Bewegung und zeigt darüber hinaus einige Schritte zu deren Verwirklichung auf. Die momentane Weltlage erfordert mehr denn je ein rasches und beherztes Handeln für ein souveränes Europa, mit einer klaren Außenpolitik und einer möglichst großen Freiheit der einzelnen Länder innerhalb.
Quelle: http://www.europaeische-aktion.org/Filme/de/

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Die EU muss raus aus den Nationalstaaten

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