Gibt es etwas Absurderes als diese Klage?
Giannis Varoufakis hatte vor, das Allerbeste fürs eigene Land zu machen, falls nötig, und genau das prangert man jetzt als Hochverrat an. Wo bitte ist hier dieser Vorwurf gerechtfertigt?
CUI BONO?
Wem nützt es denn, als nur dem eigenen Land, wenn es eine eigene Währung hat!!!
Umgekehrt, wem nützt denn solch ein Vorwurf, als nur der EZB, dem privaten Bankenkartell!!!
CUI BONO?
Wer steckt daher hinter diesem Vorwurf, doch sicher nicht die Griechen!!!
Ich vermute vielmehr, dass Varoufakis unbestechlich ist und gar nicht gewillt, sich dem Diktat der EU unterzuordnen und daher wird er für die EU zur Bedrohung, aber fürs eigene Land ein Held, der es gerettet hätte und immer noch retten will!!!
Wieder einmal offenbart sich das wahre Gesicht der EU, die offenbar die griechische Justiz eingekauft hat, um gegen einen einzigen aufrechten Bürger und Staatsmann vorzugehen, doch das ist nicht alles, sie wollen damit ein Exempel für die restliche EU statuieren, denn der einzig richtige, vielleicht sogar der einzige Ausweg überhaupt, um aus dem EURO-Desaster heraus zu kommen, wäre wahrlich eine landeseigene Parallelwährung!!!
Sie ist ganz einfach zu machen und fürs eigene Land sehr effizient!
Und schon wieder wird von einem „Geheimplan“ geredet, der gar kein Geheimnis ist, denn eine Parallelwährung wird schon längere Zeit diskutiert, weil diese eben eine gute Lösung für die Nationalstaaten wäre.
Und schon wieder zeigt sich die verkehrte Welt – da wird einer geklagt, statt gelobt, wegen dem BESTEN, das er fürs eigene Land vor hatte und es eben NICHT an eine fremde Macht verraten will, was aber widersinnig der Vorwurf Hochverrat besagt!!! 😦 😦
AnNijaTbé unwirsch 😦
Nachsatz: Was ich vergaß, selbst wenn Varoufakis wirklich einen „Putsch“ geplant haben sollte, wäre das niemals Hochverrat, denn er hätte damit sein Land vor den fremden Mächten gerettet und nicht an diese verraten!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Varoufakis wegen Hochverrats angezeigt
30.07.2015
Dem ehemaligen griechischen Finanzminister Varoufakis droht ein Strafprozess: Die Generalstaatsanwältin hat dem Parlament Anzeigen gegen ihn übermittelt. Die Vorwürfe sind harsch.

Trotz seines Rücktritts noch immer im Rampenlicht: Griechenlands früherer Finanzminister Giannis Varoufakis
Dem früheren griechischen Finanzminister Giannis Varoufakis drohen staatsanwaltschaftliche Ermittlungen. Die Vorwürfe sind harsch: Es geht um Vernachlässigung von Pflichten, Bildung einer kriminellen Vereinigung, ja sogar um Hochverrat. Hintergrund ist der schon bekannte, aber nie verwirklichte Geheimplan des früheren Finanzministers, im Notfall eine Parallelwährung zu schaffen.
Noch kann die griechische Generalstaatsanwältin Efterpi Koutzamani Varoufakis nicht anklagen – als Parlamentsmitglied genießt er Immunität. Doch nun hat Koutzamani das Parlament gebeten, mehrere Anzeigen gegen Varoufakis zu prüfen. Diese wurden ursprünglich vergangene Woche von einem Bürgermeister aus Zentralgriechenland und von einem Anwalt eingereicht. Varoufakis wird darin unter anderem Hochverrat bei den Verhandlungen mit den griechischen Gläubigern vorgeworfen. Es ist der erste Schritt in Richtung Gerichtssaal, doch bis zur Aufhebung der Immunität wäre es noch ein weiter Weg durch ein komplexes parlamentarisches Verfahren.
weiterlesen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/griechenland/griechenland-varoufakis-wegen-hochverrats-angezeigt-13726650.html
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