Die Eurokrise – Unangenehme Wahrheiten über Europa und die Welt – Prof. Dr. Christian Kreiß
Die Eurokrise – Unangenehme Wahrheiten über Europa und die Welt – Prof. Dr. Christian Kreiß
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 27. März 2012
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/03/27/unangenehme-wahrheiten-vortrag/
Sobald der Petrodollar seine Macht und Welt-Geltung verloren hat, ist auch die Macht der USA, der EU und der „Elite“ gebrochen – das können sie mit nichts mehr „ausbessern“!!!
Was haben sie sich gedacht?, dass die ganze Welt zusieht und sich alles gefallen lässt? – sicher nicht – das sind die ersten massiven Antworten!
Der Dollar ist somit kaputt und der Euro gleich mit. Daher gibt es nur eine Antwort der Europäischen Nationalstaaten… NEU die eigenen Währungen aufmachen und nationalstaatliche Verträge mit anderen Staaten machen, ohne EU – ohne das EU-Diktat – dieses muss ein SOFORTIGES Ende haben. Jeder Staat entscheidet für sich und mit der Stimme des Volkes, ebenfalls ohne politisches Diktat!!!!!!!!!
Die europäischen Nationalstaaten müssen nun der EU eine Absage und einen kollektiven Austritt erklären!
Wenn die Politiker das nicht kapieren, gehen wir ganz schweren Zeiten entgegen
Für die Menschheit ist das gleichzeitig auch eine große Chance zur alternativen Energieproduktion, bzw. Nutzungen freier Energie!!!
AnNijaTbé am 4.2.2012
Nun zur eigentlichen atemberaubenden Meldung!
Danke Martin für die Übermittlung!
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02.02.2012, 15:49h
bei AH am 30.1.2012
Iran dreht den US/EU-Embargo-Spieß um:
Indien, China und Russland erklären dem US-Dollar den Krieg – Video
Beforeitsnews.com
30. Januar 2012
Übersetzung Remo Santini
Iran ist der fünft größte Ölproduzent der Welt.
Durch etwas was voraussichtlich ein längst fälliger Schachzug ist, hat sich Iran schließlich entschieden, Europa hinsichtlich der Spielregeln eine harte Lektion zu geben. Anstatt die Politiker der Eurozone auf seine Kosten Pluspunkte holen zu lassen, indem sie ihn damit bedrohen, die Importe einzustellen, um die iranische Wirtschaft abzuwürgen, wird die iranische Regierung nun ein Gesetz vorschlagen, das einen unverzüglichen Stopp der Öllieferungen nach Europa verlangt. Das Vorgehen, über das die meisten Berichte die iranische Nachrichtenagentur Mehr zitieren, hat sich auf den EU-Beschluss, Iran Sanktionen aufzuzwingen, ergeben, die vorher in
Grafik: http://www.zerohedge.com/sites/default/files/images/user5/imageroot/2012/01/SocGen%201.jpg
dieser Woche angekündigt wurden. Und warum nicht? Immerhin, falls Europa es wirklich ernst meint, werden früher oder später Irans Handelsbeziehungen in Mitleidenschaft gezogen werden, wobei es in der Zwischenzeit eine ernsthafte politische Unsicherheit erleben würde – was genau das ist, was die Knallfrösche auf dem Boden gerne hätten. Die eine Sache, die Europa jedoch vergisst, ist, dass alle diese kolossalen 0,8 Millionen Barrel/Tag ganz einfach einen neuen Käufer finden werden. Schnell.
Da nun aber China, Indien und Russland bereits bilaterale Abkommen mit Iran haben, sind wir zuversichtlich, dass besagte Käufer innert einer Stunde nach Verabschiedung des vorgeschlagenen Gesetzes einen unterschriebenen und versiegelten Vertrag ausgehändigt haben werden. Und kommt nun die Tatsache hinzu, wie SocGen spekulierte, dass Europa noch mehr Engpässe in seinem Rohölnachschub haben wird (viel Glück an Saudi-Arabien mit seinen eingebildeten überschüssigen Kapazitäten), was dann die IEA zwingen würde, etwas mehr von den strategischen Erdölreserven freizugeben (und was JPM etwas mehr Freigeld durch die Kursunterschiede beim Wiederauffüllen einbrächte), dann wird dies das Brent auf 125-150 Dollar steigen lassen – etwas, worüber Iran entzückt wäre. Dies natürlich nur, sofern nicht einige „Experten“ entdecken, dass Iran ein riesiges Arsenal an Haifischen habe – mit diesen verflixten an ihren Köpfen befestigten Atomsprengköpfen (ungeachtet dessen, was Panetta schon gesagt hat), was den USA grünes Licht für einen ausgewachsenen Einfall gäbe, der dann seinerseits den Ölpreis auf über 200 Dollar triebe – und die Weltwirtschaft in eine koordinierte erneute Depression.
Zitat aus dem „Spiegel“:
„Wird dieses Gesetz verabschiedet, so wird die Regierung gezwungen sein, den Verkauf von Öl an Europa einzustellen, und zwar vor der effektiven Inkraftsetzung ihrer Sanktionen“, sagte Berichten zufolge Emad Hosseini, Sprecher der Energiekommission des iranischen Parlaments. Das Gesetz soll am Sonntag Rechtskraft erlangen.
Die EU-Sanktionen lassen Öllieferungen aus dem Iran bis zum 1. Juli zu. Jedes Zuvorkommen dieser Zeitskala seitens Teherans würde für Länder wie Italien, Griechenland und Spanien Probleme bedeuten, denn sie wären gezwungen, rasch neue Lieferanten zu finden.
China, in der Zwischenzeit ein wichtiger Bezieher von iranischem Öl, hat die EU-Sanktionen ebenfalls kritisiert. Die Nachrichtenagentur Xinhua zitierte die Aussagen des chinesischen Außenministers wie folgt: „Einfach blind Druck auf Teheran auszuüben und Sanktionen auszusprechen sind keine konstruktiven Denkansätze.“
Viele EU-Mitglieder sind heute stark von iranischem Erdöl abhängig. Rund 500‘000 Barrels aus dem Iran treffen täglich in Europa ein, wobei die südlichen Länder das meiste davon konsumieren. Griechenland ist am meisten bedroht, bezieht es doch ein Drittel seiner Ölimporte aus dem Iran, aber Italien hängt ebenfalls mit 13 % seines Ölbedarfs vom Iran ab. Würde diese Quelle plötzlich austrocknen, so verschlechterten sich die wirtschaftlichen Bedingungen in den eh schon sich abmühenden Ländern zusätzlich.
Schon am Mittwoch warnte der Internationale Währungsfond (IWF) vor den wirtschaftlichen Konsequenzen des von der EU geplanten Embargos. Das Einstellen der Lieferungen von dem fünft größten Ölproduzenten der Welt könnte die Erdölpreise um 20 bis 30 Prozent in die Höhe treiben.
Vielleicht, anstatt sein Bestes zu geben, um die Energiemärkte der Welt kaputt zu machen und die Weltwirtschaft zu vernichten, sollte Europa dabeibleiben, sich selber aus der Klemme zu helfen oder bei sonstigen Aktivitäten, in denen es eine umfangreiche Erfahrung hat.
Indien gibt den US-Dollar auf, um iranisches Öl zu kaufen
Kommentar des Uploaders:
Jedes Jahr gibt Indien 12 Milliarden USD aus, um Öl aus dem Iran zu kaufen, aber nun verwendet es dazu Gold anstelle des Dollars. Indien wird vielleicht nicht allein bleiben; China hat zu Verstehen gegeben, dass es mit Indien an Bord springen werde. New Delhi und Peking machen 40 Prozent der iranischen Ölexporte aus. Priya Sridhar gibt uns ihren Bericht.
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Quelle: members.beforeitsnews.com/story/1688/420/Iran_Turns_Embargo_Tables:_To_Pass_Law_Halting_All_Crude_Exports_….html
[AdÜ: Im Originalartikel hat es noch weitere Links.]
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Diese Video von 2‘04“ wurde durch RTAmerica am 24. Januar 2012 hochgeladen:
Das ist der HAMMER – es gibt kein zurück mehr – Indien, Iran, China und Russland handeln – der PETRODOLLAR ist somit Vergangenheit!
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 4. Februar 2012
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/02/04/indien-china-und-russland-erklaren-dem-us-dollar-den-krieg/
Da stehen hunderte fertige Windräder und man nutzt sie nicht – hat sie stillgelegt, wegen zu hoher Kosten – also absurder geht es wirklich nicht mehr!
Jonathan Benson
Sie waren buchstäblich die »Leuchtfeuer« der Bewegung für »grüne« Energie in den USA: Für Bau und Betrieb riesiger Windkraftanlagen wurden, unter dem Banner der Nutzung erneuerbarer Energien, von der US-Regierung Subventionen in Milliardenhöhe aus Steuergeldern aufgewendet. Doch hohe Wartungskosten, beträchtliche Ausfallraten und schwankende Witterung, die die Energieproduktion beeinträchtigt, machen Windkraftanlagen teuer und unwirtschaftlich, deshalb sind mittlerweile bereits mehr als 14.000 stillgelegt worden.
Veröffentlicht von https://wissenschaft3000.wordpress.com/ am 11. Januar 2012
https://wissenschaft3000.wordpress.com/2012/01/11/schon-sowas-blodes-gehort/




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