Neue Stromzähler: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen! Das Gesetz ist diesbezüglich ganz klar!

Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz 2010, (Fassung vom 21.10.2017 – diese Datumsangabe erfolgt immer entsprechend, dem Zugriff im Netz)

https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=20007045

Liebe Leute, was in diesem Gesetzestext mit seinen 114 Paragraphen verwirrend zu sein scheint ist das Faktum, dass es sich dabei um die Pflichten und Rechte der Elektrizitätswirtschaft für den Einbau von intelligenten Messgeräten/Stromzählern/Gaszählern handelt und a priori nicht darum, welche Rechte der Endverbraucher diesbezüglich hat!!!!

Für mich stellte sich beim Lesen des Gesetzestextes auch die Frage „Wer ist die Regulierungsbehörde?“ – folgende Antwort darauf ist in Wikipedia zu lesen, welche in keiner Weise beruhigend ist: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Regulierungsbeh%C3%B6rden

https://de.wikipedia.org/wiki/E-Control – dies ist eine internationale Firma die erst 2011 in eine >Anstalt öffentlichen Rechts< umgewandelt wurde. So nennt man jetzt die Firmen, welche früher nationale Behörden waren   https://www.e-control.at/econtrol/links/impressum 

Nun zu der gesetzlichen Möglichkeit, die wir beanspruchen können und auch beanspruchen sollten:

Im § 83 (1) steht folgendes:

Intelligente Messgeräte

§ 83. (1)  Der Bundesminister für Wirtschaft, Familie und Jugend kann nach Durchführung einer Kosten/Nutzanalyse die Einführung intelligenter Messseinrichtungen festlegen. Dies hat nach Anhörung der Regulierungsbehörde und der Vertreter des Konsumentenschutzes durch Verordnung zu erfolgen. Die Netzbetreiber sind im Fall der Erlassung dieser Verordnung zu verpflichten, jene Endverbraucher, deren Verbrauch nicht über einen Lastprofilzähler gemessen wird, mit intelligenten Messgeräten auszustatten, über die Einführung, insbesondere auch über die Kostensituation, die Netzsituation, Datenschutz und Datensicherheit und Verbrauchsentwicklung bei den Endverbrauchern, Bericht zu erstatten und die Endverbraucher zeitnah über den Einbau eines intelligenten Messgeräts sowie die damit verbundenen Rahmenbedingungen zu informieren.

Im Rahmen der durch die Verordnung bestimmten Vorgaben für die Installation intelligenter Messgeräte hat der Netzbetreiber den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen.

Die Regulierungsbehörde hat die Aufgabe, die Endverbraucher über allgemeine Aspekte der Einführung von intelligenten Messgeräten zu informieren und über die Einführung von intelligenten Messgeräten, insbesondere auch über die Kostensituation, die Netzsituation, Datenschutz und Datensicherheit, soweit bekannt, den Stand der Entwicklungen auf europäischer Ebene und über die Verbrauchsentwicklung bei den Endverbrauchern, jährlich einen Bericht zu erstatten.

….

Dieser eine, hervorgehobene Satz gibt jedem Stromverbraucher das Recht die intelligenten Messgeräte, also das Smartmetering abzulehnen!

Ich würde das aber nicht als OPT OUT bezeichnen, was angeblich der Weg wäre, um aus dem Einbauvorhaben raus zu kommen, sondern mich nur auf dieses Verbraucher-Recht, also auf diesen einen Satz beziehen und zwar in etwa so:

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an den jeweiligen Energielieferanten

am .. .. 2017 – in …

Bezugnehmend auf das >>Das Bundesrecht konsolidiert: Gesamte Rechtsvorschrift für Elektrizitätswirtschafts- und –organisationsgesetz 2010, § 83 (1) 4. Satz<< da steht wörtlich, dass mein Wunsch als Endverbraucher, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, von der Elektrizitätswirtschaft zu berücksichtigen sei, was ich als aktives End-Verbraucher-Recht, intelligente Messgeräte strikte ablehnen zu dürfen, verstehe.

Von diesem Recht mache ich daher hiermit Gebrauch und gebe Ihnen bekannt:
Ich lehne strikte ab, dass der in Anwendung befindliche aktueller Ferraris-Zähler, bzw. Lastprofilzähler, wie es im Gesetzestext heißt,  für meinen Stromverbrauch, durch ein wie auch immer geartetes Messgerät und insbesondere keinesfalls durch Smartmetering, bzw. durch ein intelligentes Messgerät, wie es im Gesetzestext heißt, ersetzt wird.

Der für meinen Stromverbrauch angewendete aktuelle Zähler hat die Nummer …  und den aktuellen Zählerstand … zum Zeitpunkt dieses Schreibens. Dieser Zähler, darf ohne meine ausdrücklich Zustimmung NICHT ausgetauscht werden.

Sollte meinem Entschluss nicht Folge geleistet werden und ohne Ankündigung, sowie auch ohne meine Kenntnis, wie auch ohne meine ausdrückliche Zustimmung, dennoch der zu meinem Stromverbrauch gehörige Stromzähler ausgetauscht werden, müssen Sie als Energielieferant mit der Forderung auf neuerlichen Austausch zurück zum aktuellen Lastprofilzähler und allenfalls auch mit einer Klage rechnen, darüber hinaus wird auch jene Person, welche ohne meine direkte Zustimmung den Zähler durch ein intelligentes Messgerät praktisch austauschte zur Verantwortung gezogen werden.

Sollten Sie der Meinung sein, dass ich den Gesetzestext nicht richtig verstanden habe, bitte ich Sie mich darüber umgehend zu informieren und mir die gesetzliche Widerlegung meines Verständnisses dafür bekannt zu geben! Sollte ich keine derartige Widerlegung von Ihnen erhalten, wurde damit meine Auffassung zum diesbezüglich geltenden und gültigen Recht für mich als Endverbraucher bestätigt!

Mit freundlichen Grüßen

der Endverbraucher

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Liebe Freunde, lest euch bitte den Gesetzestext selber durch – es ist tatsächlich ein Text, der Missbrauch, vor allem aber der Spionage und Gesundheitsschädigung im Privatbereich Tür und Tor öffnet!

Schon vor ca. 15 Jahren kam die erste Meldung aus Schweden, welch verheerende gesundheitsschädigende Wirkung die Smartmeter, bzw. die Energy-BOX (wie sie genannt wurde), festgestellt wurden. Auch auf die Pflanzen, im Nahbereich dieser Stromzähler wirkt sich dieser negativ aus, die Pflanzen werden kaputt oder krank, wie der Mensch eben auch.

Was aber nach wie vor nicht durchgedrungen ist, ist die Tatsache, dass mittels SMART dazugehören auch die Handys, die Gedanken des Anwenders gelesen werden können. Für den Stromzähler redet man dazu von einer „Blindstrommessung – bzw. Blindleistung“.

Als Schlusssatz möchte ich anführen, dass Österreich immer noch die Möglichkeit hat sich von diesem Weg abzuwenden und die intelligenten Messgeräte für den Privatbereich ablehnen kann, so wie das in Holland bereits beschlossene Sache ist. Tätig dafür muss natürlich jetzt der Erdverbraucher werden, da man ansonsten einfach diese „Dinger“ einbaut!

AnNijaTbé  am 24-11-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

PS: Einwände oder Verbesserungen zum obigen Schreiben bitte im Kommentar – DANKE!

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Informiert euch bitte genau:

Wenn Smart gespenstisch wird | Handys sind ab 2015 auch Gedankenlese-Geräte – Gedankenlesefunktion!!!

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Ärzte warnen: Die Strahlung von Smart Metern ist 100-mal stärker als die von Handys – und zudem konstant – Kopp Online

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Dieser angebliche Durchbruch kann nicht für bare Münze genommen, sondern als Ablenkung und Täuschung verstanden werden:

Erster Durchbruch gegen Smart Meter gelungen!

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Auch diese gute Nachricht ist zu relativieren – lest bitte das Antwortschreiben des Energielieferanten:

Die gute Nachricht: Kein Zwang für neue Strom- und Gaszähler in Österreich – „machen Sie von opt-out Gebrauch“

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Das Video der Ärztekammer dazu aus 2012 ist nicht mehr zu finden – ist die Ärztekammer „umgefallen“..???

Die Österreichische Ärztekammen warnt vor den neuen Stromzählern (Smartmeter)

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Alle Beiträge aus der Kategorie Energybox – Smartmeter – Smartphone – 3G/4G/WLAN-Router

 

 

STOP-Smartmeter – eintragen und am Ball bleiben!!!

http://www.stop-smartmeter.at/

Österreichweites NETZWERK
– Für Wahlfreiheit, Selbstbestimmung, Privatsphäre, Gesundheit und Eigenverantwortung
– Gegen Überwachung, Elektrosmog und hohe Kosten durch neue Stromzähler / Smart Meter


Auf dieser Seite finden Sie viele Infos zu den neuen Stromzählern, den sogenannten „Smart Metern“, welche in den nächsten Jahren österreichweit eingebaut werden sollen. Diese Zähler bringen jedoch zahlreiche Probleme und Risiken mit sich und viele Menschen wehren sich gegen Überwachung, vermehrten Elektrosmog, Ressourcenverschwendung und dgl.


Smart Meter können abgelehnt werden! Dazu finden Sie HIER Formulare und Leitfäden, wie man am besten vorgeht. Wenn Sie ablehnen wollen, sollten Sie dies aber zeitnah machen, denn wenn einmal ein Smart Meter eingebaut wurde, wollen die Netzbetreiber diesen momentan nicht mehr entfernen.


Im STOP-Smart Meter Netzwerk sind Organisationen, Gruppen, Vereine, Firmen, Menschen usw., welche sich mit diesem Thema beschäftigen und aktiv sind. Ziel ist es die Kräfte zu diesem Thema zu bündeln, an einem Strang zu ziehen und konstruktive Lösungen zu suchen (unabhängig von Parteipolitik oder sonstigen Ideologien). Mehr über uns HIER

Unsere primären Forderungen:

  • Wahlfreiheit und Einhaltung der bestehenden Gesetze:
    Jeder muss einen Smart Meter ablehnen können, egal welcher Bauart und Konfiguration. Bereits eingebaute Smart Meter müssen auf Wunsch des Kunden vom Netzbetreiber sofort wieder entfernt werden. Dies auch für Neubauten oder Besitzer von kleinen PV-Anlagen und unabhängig einer gesetzlichen (95%) Quote.
  • Klare und ehrliche Information an Endverbraucher (wie im Gesetz vorgesehen) – keine Überrumpelungstaktik.
Ferraris Zähler So sehen diverse Smart Meter aus

 

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Stop – Smart Meter Netzwerk Österreich – Mail: info@stop-smartmeter.at

Smart-Meter: Strom-Revolution oder Überwachungsinstrument?

Das Berliner Startup „Fresh Energy“ verspricht smarten Ökostrom. Die Kunden zahlen jeden Monat nur das, was sie verbrauchen, ohne Abschlag und Nachzahlung. Doch mit den Daten, die sich mit smarten Systemen auslesen lassen, werden Kunden gläsern. 

weiterlesen: Smart-Meter: Strom-Revolution oder Überwachungsinstrument?

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Beiträge dazu auf w3000: Energybox – Smartmeter – Smartphone – 3G/4G/WLAN-Router

die gute Nachricht – aber Vorsicht: Überwachungspaket gescheitert: Schulterschluss für Sicherheit statt Überwachung … Zuckerl vor der Wahl???

Was hat das Überwachungspaket mit dem angedachten Gesetz gegen SO GENANNTE „Reichsbürger“ oder „Staatsverweigerer“ zu tun? Die Ausuferungen von Sobotka beziehen sich doch vor allem auf das angedachte Gesetz gegen jegliche Gruppierung, die einerseits wirklich einen RECHTS-Staat haben wollten oder wie die Freeman, quasi alles ablehnen, was zwingend ist. Sobotka wollte ein Gesetz, das willkürlich jeden hinter Schloss und Riegel bringen könnte, die das Sagen haben, nach Laune passen würde, was allgemeinen Unmut auslöste.

Klage gegen Sobotka ist sicherlich mehr als berechtigt!

Das sieht schön aus – es sei denn, der Österreicher wird erneut geschickt getäuscht!

Published on Sep 3, 2017

Am 1. September 2017 beriet der Nationale Sicherheitsrat über das geplante Sicherheitspaket von Innenminister Sobotka, das im Zuge der parlamentarischen Begutachtung massive Kritik erntete. In der darauffolgenden Pressekonferenz – von der Bürgerrechtsorganisation epicenter.works einberufen – wurde das Ergebnis, nämlich das Scheitern des Sicherheitspaketes, genau analysiert. Am Podium: Mag. Heinz Patzelt, Generalsekretär Amnesty International Österreich Dr. Nikolaus Scherak, stv. Klubobmann der NEOS Mag. Albert Steinhauser, Klubobmann der Grünen Ing. Mag. Dr. Christof Tschohl, Obmann von epicenter.works Mag. Ewald Scheucher, Verfassungsexperte & Jurist von epicenter.works https://epicenter.works/

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Hier alles zum angedachten Überwachungspaket, das nun nicht kommen soll:

https://epicenter.works/thema/ueberwachungspaket

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Kommentar zum Überwachungspaket:

Wenn dem nicht so wäre – wurden die Österreicher erneut getäuscht!

Fragt bitte an – was mit dem ECTR, dem Smartmetering und der Gedankenlesefunktion in den Smartphones nun ist, wann das alles abgeschafft wird?

Fragt bitte an, wann Österreich aus der EU austritt?

Von all dem jedenfalls kein Wort in der Diskussion!

Jene Richtung, die an diesem Diskutantentisch gezeigt wird, kann dennoch allgemein als gut angenommen werden, sie muss aber auch gleichzeitig lediglich als ein Anfang, in eine richtige Richtung zu gehen, gesehen werden. Alles was in Österreich, in Europa auf der ganzen Welt im Argen liegt, sollten wir in unserem Land nicht nur mit Lippenbekenntnissen gegen ausufernde Selbstherrlichkeit gelten, sondern noch viel weiter gehen. Unter anderem geht es nicht an, dass es in Österreich zu welchem Thema auch immer ein Maulverbot gibt und damit gegen die Meinung- und Meinungsäußerungsfreiheit gerichtet ist, diese sogar ganz ad absurdum führt. Solange es solche Zustände in Österreich gibt, können wir in keiner Weise die Hände in den Schoß legen.

Was ist mit dem angedachten Reichsbürgergesetz?

….spricht man jetzt vom Überwachungspaket und bringt dies mit Sobotka dermaßen in Verbindung, dass man annehmen sollte können, es wäre nun dieses angedachte Gesetz gegen die „Reichsbürger“, das ebenfalls von allen wesentlichen Prüfern abgelehnt wurde gemeint???? Oder… was ist damit????

Noch ein Nachsatz, dass es bei diesen einzelnen Gesetzen und Diskussionen generell nur um Augenwischerei geht, weil niemals die Ursache des Übels in dem wir uns allgemein befinden angesprochen wurde. Solange sich daran nichts ändert und man nicht daran denkt das Grundübel unserer Gesellschaften zu beleuchten, offen anzusprechen und willig ist es ganz weg zu bekommen indem eine allgemeine Erneuerung angestrebt wird, müssen all diese extrem umfangreichen Maßnahmen und Arbeiten als Verschleierungstaktik definieren, weil auch die bestgemeinten Arbeiten dieser Art letztlich verschleiern worum es wirklich geht.

Zuletzt aber möchte ich wirklich GANZ HOCH halten, dass eine Klage gegen Sobotka vorbereitet wurde, womit gleichzeitig ein Zeichen gesetzt und somit einer Ausuferung der Selbstermächtigung einzelner Politiker deutlich Einhalt geboten wurde!!!

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WAS IST DAMIT???

Ist der Gesetzentwurf gegen die „Reichsbürger“ endlich ganz weg vom Tisch?
mitnichten – da wurden Änderungen bereits beschlossen:

Staatsfeinde – Strafgesetznovelle 2017 – beschlossene Änderungen

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Brandstetter hat Gesetz gegen Reichsbürger fertig

29. November 2016, 16:53  –  233 Postings

Zur effizienteren Verfolgung staatsfeindlicher „Reichsbürger“ – einer hat im Oktober einen Polizisten getötet – soll nun eine Strafgesetz-Novelle dienen

Wien – Staatsfeindliche Bewegungen wie OPPT, Freemen oder Reichsbürger sollen künftig effizienter strafrechtlich verfolgt werden. Justizminister Wolfgang Brandstetter (ÖVP) hat einen Entwurf für einen neuen Tatbestand vorgelegt, denn: „Wir können als funktionierender Rechtsstaat nicht tatenlos zusehen, wie die Autorität unserer Strukturen und Organe untergraben und ins Lächerliche gezogen werden.“

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Diesen legte Brandstetter nun vor: In Anlehnung an Paragraf 246 Strafgesetzbuch („Staatsfeindliche Verbindungen“) soll ein weiterer Tatbestand hinzukommen. Dieser soll früher greifen als der weitergehende und mit einem höheren Strafrahmen ausgestattete Paragraf 246, erläuterte der Minister der APA.

alles lesen: http://derstandard.at/2000048458125/Brandstetter-hat-Gesetz-gegen-Reichsbuerger-fertig

WAS IST DAMIT?

Mit solch einem Gesetz würde keiner mehr wagen eine Demonstration anzumelden, denn, würde eine gesteuerte Gegendemonstration einen erheblichen Schaden anrichten, wie das die ANTIFA zu machen pflegt, würde dafür der Anmelder für die DEMO haftbar werden!!!! – Leute schnallt ihr’s endlich – wie der Hase in Hause Österreich wirklich läuft????

Sobotka will Recht auf Demos deutlich einschränken – Skepsis bei SPÖ …

02.02.2017, 21:59

Innenminister Wolfgang Sobokta (ÖVP) will das Demonstrationsrecht deutlich einschränken. Wenn etwa Geschäftsinteressen bedroht würden, sollen Demos künftig verboten werden können. Außerdem soll künftig ein „Versammlungsleiter“ für Sachbeschädigungen durch Demonstranten haften, berichtet die „Presse“. Bei Koalitionspartner SPÖ hat der Vorstoß distanzierte Reaktionen ausgelöst.

Über einen fertigen Gesetzesentwurf verfügt Sobotka aber noch nicht. … Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht. Kommentar …

TÄUSCHENDE HEADLINES

Energybox bzw. Smartmeter nicht nur giftig auch noch ungenau

Unverständlich ist mir ganz und gar wieso die Burgenländer nicht ablehnten, dass Smartmeter eingebaut werden, welche nicht nur extrem gesundheitsschädigend sind, sondern auch eine Überwachung des Privatbereichs vornehmen!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Smart Meter: Studie verunsichert Konsumenten

Im Burgenland ist die Umstellung auf die Smart Meter im Gange. Sie sollen Strom sparen helfen, doch jetzt sorgt eine Studie einer niederländischen Universität für Aufregung. Laut Studie haben die Smart Meter nicht richtig gerechnet.

Knapp 20.000 Smart Meter messen im Burgenland bereits den Stromverbrauch. Die alten Stromzähler wurden bisher in erster Linie im Südburgenland durch neue digitale Zähler ersetzt. Doch jetzt sind durch eine Studie aus den Niederlanden Zweifel an der richtigen Messung der neuen Smart Meter geweckt worden. Die Wissenschafter der Universität Twente haben neun Smart Meter – Baujahr 2004 bis 2014 – untersucht. Fünf davon haben laut der Studie um bis zu fast sechsmal mehr Strom verrechnet als verbraucht worden ist.

Zwei Smart Meter zeigten dagegen geringere Verbrauchswerte an. Die größten Abweichungen gab es laut Studienautoren bei der Kombination von Lichtdimmern mit Energiespar- und LED-Lampen. Grund für die hohen Abweichungen sei, dass die untersuchten Smart Meter nicht auf moderne Schaltelemente abgestimmt seien, so die Studie.

Smartmeter

ORF

Vor allem im Südburgenland wurden bisher alte Stromzähler durch Smart Meter ersetzt

Kommentar: Das ist der Wahnsinn!!!!

Smartmeter, Netz Burgenland, Peter Sinowatz

ORF

Laut Peter Sinowatz von der Netz Burgenland gibt es im Burgenland noch keinen Fall mit Messproblemen

Burgenland nicht betroffen

Im Burgenland habe es noch keinen Fall mit Messproblemen gegeben, sagte der Geschäftsführer der Netz Burgenland, Peter Sinowatz. „Wir sind davon nicht betroffen. Die Studie untersucht Zähler, die in den Jahren 2004 bis 2014 erzeugt wurden. Wir verwenden modernste Zählertechnologie vom Weltmarktführer, das heißt, unsere Zähler sind in dem Test definitiv nicht erfasst“, so Sinowatz.

Außerdem habe es bei der Studie extreme Laborbedingungen gegeben, es wurden Magnetfelder erzeugt, die um ein Vielfaches die zulässigen Grenzwerte überschritten haben – in der Praxis kämen solche Felder natürlich nicht vor, erklärte Sinowatz.

Kommentar: Aber die Smartmeter erzeugen genau diese unnatürlichen gesundheitsschädigenden Felder!!!!!
Sogar die österreichische Ärztekammer riet davon ab sich Smartmeter einbauen zu lassen!

Smartmeter

ORF

AK rät die Stromrechnung zu kontrollieren

Stromrechnung kontrollieren

Dennoch sollte man seine Stromrechnung sicherheitshalber genau anschauen, riet Arbeiterkammer-Konsumentenschützer Christian Koisser. „Wichtig ist, dass man auch selbst den Verbrauch im Auge behält, die alten Rechnungen aufhebt und vergleicht – dann könnte man es merken. Wenn es nur geringe Abweichungen gibt, wird man das nicht erkennen. Aber richtige Messfehler würde man so erkennen und man kann handeln“, so Koisser.

Wer Zweifel an seinem Stromverbrauch hegt, kann sich an die Netz Burgenland, die E-Control und auch die Arbeiterkammer Burgenland wenden.

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