Rauchmelder: Der Spion in Deinem Schlafzimmer – Gerhard Wisnewski im Interview

Danke Karl!

Published on Dec 10, 2017

https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI… Hier findet ihr ab einem Euro im Monat exklusiven Content: http://www.oliverjanich.de/abos

Gerhard Wisnewski: Verheimlicht – vertuscht – vergessen, die Angst vor einem kritischen Bestseller

Published on Apr 4, 2016

Gerhard Wisnewski im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Bestellen: http://www.kopp-verlag.de/cgi/wsaffil… Es ist bekannt, daß „verheimlicht – vertuscht – vergessen“ eine der wenigen Quellen für alternative und schonungslos wahrheitsorientierte Recherchen ist, die sich nie vom Mainstream hat korrumpieren lassen oder sich an diesen angebiedert hat. Als jährliche Buchreihe ist es seit nunmehr fast zehn Jahren für viele unverzichtbar geworden, um ein korrigiertes Weltbild zu gewinnen und die Ereignisse des letzten Jahres besser einzuordnen, ohne daß hier der Anspruch auf die letzte Wahrheit erhoben werden kann. Bestsellerautor Gerhard Wisnewski staunte nicht schlecht, als er seine aktuellste Ausgabe nach zehnjähriger guter Zusammenarbeit plötzlich nicht bei seinem Verlag publizieren konnte. Der Verlag hatte die Entstehung des Buches die ganze Zeit begleitet und war über den Inhalt jederzeit im Bilde. Kurz vor Fertigstellung erklärte er aber, das Buch nicht drucken und sogar alle Bücher Wisnewskis aus dem Programm nehmen zu wollen. Gesprächsangebote des Autors führten zu nichts. Ein Rechtsstreit Mitte Dezember 2015 führte dann zur einvernehmlichen Trennung von Autor und Verlag. Stein des Anstoßes war wohl, daß Wisnewski sich im neuen Buch zur Flüchtlingskrise äußerte. Ein absolutes „No Go“ für einen Verlag, welcher mit großen Auflagen weiterhin im Geschäft bleiben will, politisch korrekt, versteht sich. Dieses Gebaren hat man in jüngster Zeit auch bei anderen Autoren erlebt. Sie werden abgeschoben, ihre Bücher fliegen restlos aus dem Programm. Nach Akif Pirinçci, von Springers BZ »die Ekel-Feder« getauft, traf es Matthias Matussek. Der setzte nach den (jüngsten) Pariser Terroranschlägen ein politisch inkorrektes Smiley unter seinen Facebook-Kommentar. Schon traf ihn der rasende Zorn unserer Meinungs-Blockwarte. Matussek flog erst aus der Redaktionskonferenz der Welt – danach schossen ihn gleich die ganze Springer-Welt und der Medien-Mainstream in den Orbit. So etwas genügte Ende 2015 bereits, um kaltgestellt zu werden. Wer im hohen Bogen aus seinem Verlag fliegt, gilt in der Branche als Aussätziger. Das kommt einem Berufsverbot gleich. Für die Veröffentlichung von „Verheimlicht – Vertuscht – Vergessen 2016“ ist kurzerhand der KOPP Verlag eingesprungen, welcher sich bereits über die Einnahmen freut, welche nun dem ehemaligen Verlag Knaur/Droemer entgehen. Inhalte aus dem Buch: ob wir wirklich einen Fachkräftemangel haben die wahren Hintergründe der Flüchtlingskrise wie die Migrationswaffe in Stellung gebracht wurde wie Deutschlands und Europas Bevölkerung ausgetauscht werden soll warum die UNO Vertriebene für ihre Migrationspolitik braucht und vieles andere mehr Website: http://www.wisnewski.de

Österreich: Alarmbereitschaft und Handlungsbedarf für die Ablehnung von Smartmetern bis 8.12.2017

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

Wir bitten Euch dringend um Eure Mithilfe:

 

Sobald den Menschen über die Funktionen und Eigenschaften dieser Smart Meter Bescheid wissen, will diese fast niemand. Daher steigt die Zahl derer, welche einen Smart Meter ablehnen, stetig an.

Dies hat nun zu einer (erwarteten) „Gegenbewegung“ geführt. Hier sollten wir aktiv werden, und unser Recht und unsere Forderung nach wirklicher Wahlfreiheit weiter voranzutreiben.


In Kürze:
Im Eiltempo (noch während eine neue Regierung gebildet wird) will nun das Wirtschaftsministerium eine Änderung der „Intelligenten Messgeräte Einführungsverordnung“ (IME-VO) machen.

Eine dieser Änderungen betrifft das Widerspruchsrecht (Wahlfreiheit), wo bisher der Endverbraucher ein solches Intelligentes Messgerät (Smart Meter) ablehnen konnte. Diese Wahlfreiheit, welche im (darüberstehenden) ELWOG Gesetz vorgesehen ist, soll nun mit der Verordnung „umgangen“ und de facto beendet werden. Das bisherige (nicht gesetzeskonforme) Vorgehen der Netzbetreiber würde somit legitimiert (bei Ablehnung einen Smart Meter einzubauen, bei dem lediglich die 15 Min. Speicherung deaktiviert ist).

Sollte dieser Verordnungs-Änderungsvorschlag in Kraft treten (es bedarf keiner Abstimmung im Nationalrat odgl.), kann man danach einen Smart Meter (intelligentes Messgerät) eigentlich nicht mehr ablehnen, sondern es würden eben nur einzelne Funktionen per Software deaktiviert (15 Min. Speicherung, Abschaltung aus der Ferne).   

Doch dies entspricht keinesfalls dem Wunsch der Menschen, und dies wäre natürlich ein Rückschlag für die Wahlfreiheit.

Diese Speicherung und Überwachung kann der Netzbetreiber jederzeit mit ein paar Klicks von der Ferne aktivieren, und niemand kann kontrollieren ob und wie oft von der Ferne ausgelesen wird. Der durch diese Geräte entstehende Elektrosmog bleibt auch bei deaktivierten Funktionen bestehen, und auch alle anderen Probleme bleiben weiterhin bestehen (siehe HIER)

Diese Änderung der Verordnung ist nun bis zum 08.12.2017 in Begutachtung und soll einige Zeit später in Kraft treten.

Der sehr kurze geplante Änderungsentwurf findet sich im Anhang.  (Die anderen Änderungen betreffen hauptsächlich den Zeitplan für die Einführung der Smart Meter)

Hier auch der Link zur Dokument im RIS, wo auch die Erläuterungsdokumente udgl. zu finden sind: HIER

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Begut/BEGUT_COO_2026_100_2_1430903/BEGUT_COO_2026_100_2_1430903.pdf

Nun brauchen wir Eure Hilfe und Euer Engagement:

 

Schreibt (telefoniert) an Behörden, Kammern, Ministerien, Interessensvertretungen, Politiker, Zeitungen und div. Medien udgl. und teilt denen eure Meinung mit, bzw. warum ihr einen Smart Meter mit fernauslesbarer Datenschnittstelle (egal in welcher Konfiguration) ablehnt.

Besonders wichtig ist auch eine Stellungnahme bis 8. 12. an das Wirtschaftsministerium, welche man zu diesem Änderungsvorschlag abgeben kann. Diese Stellungnahmen werden auf jeden Fall gelesen und bearbeitet. Die Mailadresse lautet: post.III1@bmwfw.gv.at

Es genügen ein paar Zeilen, in denen Ihr Selbstbestimmungsrecht und echte Wahlfreiheit in dieser Sache einfordert, und jegliche Smart Meter mit einer „fernauslesbaren Datenschnittstelle“ ablehnt – auch wenn diese von der Ferne abgeschaltet wurden.

Es kann doch nicht sein, dass man in Österreich den Menschen die Wahlfreiheit nimmt, selbst zu bestimmen was im eigenen Haus / Wohnung eingebaut wird, und ihnen per Zwang ein Gerät einbauen will, welches höchst bedenklich und gesundheitsgefährdend ist. Leider unterstützen AK und VKI genau dieses Verhalten – es muss deshalb auch dort klar eingefordert werden, dass man den Smart Meter ablehnen kann und nicht nur einzelne Funktionen. Andere Länder haben diese Smart Meter Einführungen wieder auf Eis gelegt und in Österreich will man hier diesem Treiben weiterhin Vorschub leisten.

 

Hier nur einige Adressen. Wichtig wäre, so viele wie möglich anzuschreiben:
Bitte sendet uns eure  Stellungnahmen in Kopie (info@stop-smartmeter.at )


Wirtschaftsministerium: post.III1@bmwfw.gv.at

Arbeiterkammer –  Christoph Klein: christoph.klein@akwien.at  und Sandra Siedl: sandra.siedl@akwien.at

VKI – Cora James: jetzt-teste-ich@konsument.at  und Christian Kornherr: ckornherr@vki.at

Wirtschaftskammer:   stephan.schwarzer@wko.at   und    cristina.kramer@wko.at

Ärztekammer: post@aerztekammer.at

Bundespräsident: buergerservice@hofburg.at

Volksanwalt Peter Fichtenbauer – office@epf-law.at – Allgemein: post@volksanwaltschaft.gv.at

Mietervereinigung:  Nadja Shah: n.shah@mietervereinigung.at und Georg Niedermühlbichler: georg.niedermuehlbichler@spoe.at

Umweltfachverband: office@umweltdachverband.at

SPÖ: direkt@spoe.at

ÖVP  email@oevp.at

FPÖ: bgst@fpoö.at

Neos: kontakt@neos.at

Pilz:  liste@peterpilz.at

Die Grünen: dialogbuero@gruene.at

FLÖ:  info@freieliste.at

KPÖ: info@kpoe.at

Gilt: kommunikation@gilt.at

Die Weissen: post@dieweissen.at

Landesregierungen:  (z.Bsp. Oberösterreich – HIER)

Zeitungen:

 

Unseren primären Forderungen:

  • Wahlfreiheit: Jeder Bürger muss frei entscheiden können, ob er einen Smart-Meter-Stromzähler – egal in welcher Bauart und Konfiguration – haben will oder nicht (ist bereits im ElWOG vorgesehen).  Im Falle einer Ablehnung muss entweder der bereits installierte Ferraris Zähler bestehen bleiben, oder ein Zähler neuer Bauart ohne fernauslesbarer bidirektionaler Datenübertragung eingebaut werden. Breits eingebaute Smart Meter müssen beim Ablehnungswunsch des Kunden auf Kosten des Netzbetreibers sofort und unverzüglich wieder entfernt werden, und durch einen Ferraris-Zähler oder einen Zähler neuerer Bauart ohne fernauslesbarer Datenschnittstelle ersetzt werden.
  • Die Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss auch für Neubauten oder Besitzer von kleinen Einspeiseanlagen gelten (z.Bsp. PV Anlagen bis 10.000 KWp) .
  • Diese Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss unabhängig einer gesetzlichen Quote sein.
  • Kunden und Vertragspartner müssen vom Netzbetreiber gleich behandelt werden – unabhängig ob mit oder ohne Smart Meter.
  • Klare und ehrliche Information an Endverbraucher (wie im Gesetz vorgesehen) HIER  – keine Überrumpelungstaktik wie momentan.

 

Es ist Zeit, schnell zu handeln, um diese Änderung in der Verordnung zu stoppen. Die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung sollten oberstes Ziel sein. Helfen wir also zusammen!

Zitat Tassilo Wallentin:“ Wer in der Demokratie schläft, erwacht in der Diktatur“

 


Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken


Zunehmend wurde uns Menschen in Österreich und seit der EU in allen EU-Staaten, die Wahlfreiheit genommen – „wer keine Wahl hat ist ein SKLAVE!“ – dieser Weg führt also in die Totalversklavung – Freunde, nun ist angesagt, das mit aller Macht zu verhindern!

Vielen Dank an STOP-Smartmeter!
Der Änderungsvorschlag läuft darauf hinaus, dass auf jeden Fall die Smartmeter eingebaut werden sollen, was strikte abzulehnen ist.
Das obige Schreiben erklärt ohnehin alles – seht euch auch die LINKS dazu an!

Das, was bisher mit dem allerdings bei uns unzulässigen Begriff OPT OUT zu verstehen war, nämlich die Abschaltung der 1/4 Stunden Messung wäre dann das einzige was weiterhin abzulehnen möglich wäre, doch das kann in keiner Weise vom Endverbraucher kontrolliert werden, daher müssen diese Geräte GENERELL abgelehnt werden.

Was darüber hinaus weiterhin vollkommen widersinnig ist, dass ein Gerät, nämlich die bisher verwendeten Ferrariszähler, die bis zu 60 Jahre Haltbarkeit haben durch Geräte, die maximal 10 Jahre halten ausgetauscht werden sollen. Dahinter stecken nur zwei nachvollziehbare Gründe, nämlich ein NEUES GESCHÄFT für eine INTERNATIONALE LOBBY und die beabsichtigte TOTALÜBERWACHUNG auch der Einzelpersonen wie es im ECTR der EU vorgesehen ist!!!

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!! – „ganz klar“ unter Anführungszeichen gesetzt, weil sich unsere Gesetze nahtlos und verschwiegen mit dem UCC (dem internationalen Handelsgesetz) vermischen, sobald eine internationale Lobby hinter einer Angelegenheit steckt, wie in diesem Fall die Vertreiber von Smartmetern, die in meinen Augen unzulässig zu einer selbst entscheidenden Behörde in Österreich gemacht wurden!!!

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen!
Das Gesetz ist diesbezüglich NOCH „ganz klar“!

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Energybox – intelligente Stromzähler | Wichtige Ergänzung zu den Smartmetern…

Danke Ella!

Smart Home Sorge um Sicherheit von smarten Stromzählern:  http://www.sueddeutsche.de/wissen/smart-home-sorge-um-sicherheit-von-smarten-stromzaehlern-1.3637580

Smart Intelligente Stromzähler liefern teure Messfehler

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/geld-ausgeben/studie-smart-meter-messen-falsch-kunden-zahlen-14918447.html

22.11.2017 · Berlin

Laut „Messstellenbetriebsgesetz“ sind Stromabnehmer ab einem Jahresverbrauch von 6.000 Kilowattstunden ab dem 1. Januar 2020 zum Einbau intelligenter Messsysteme verpflichtet.

Die gesetzliche Einbaupflicht für Verbrauchsgrößen ab 6.000 Kilowattstunden pro Jahr gilt erst dann, wenn mindestens drei unabhängige Hersteller zertifizierte Smart Meter auf dem Markt anbieten. Bislang hat noch kein Anbieter die Zertifizierung abgeschlossen. Wie es auf einer Webseite des Bundeswirtschaftsministeriums heißt, dienen intelligente Stromzähler „als sichere Kommunikationsplattform, um das Stromversorgungssystem energiewendetauglich zu machen.“

https://www.all-in.de/nachrichten/deutschland_welt/wirtschaft/Digitalisierung-der-Energiewende-verzoegert-sich;art15813,2534947

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Trotz fehlender Zertifizierung werden aber laufen Smartmeter eingebaut – HALLO – geht eigentlich noch? Außerdem von welcher Energiewende wird denn da gesprochen – was hat man vor????

6000 Kilowattstunden – Leute schaut mal euren Verbrauch an – ein normaler Haushalt fällt da gar nicht hinein!!! Wieso will man aber dennoch für JEDEN Verbraucher diese Dinger einbauen???? – die Antwort darauf haben wir ja längst – sie sind Teil der geplanten TOTALÜBERWACHUNG – nicht vergessen:

Es ist gut, dass die Presse teilweise auch schon eine kritische Stellungnahme zu den intelligenten Messgeräten einnimmt, es wäre aber auch gut, wenn sie recherchieren würden und bereits vorhandene Ergebnisse veröffentlichen würden. VIELE solcher intelligenten Stromzähler wurden bereits in Schweden eingebaut und schon vor 10 Jahren klagten Schweden über deren negative Auswirkungen auf Natur und Gesundheit – also wozu soll dann JETZT gewartet werden bis in unseren Breiten auch dieses Vernichtungswerk erfahren werden sollte?????????

Außerdem sollte man meinen, dass sechs Millionen bereits installierte Smart-Meter in Deutschland dafür ausreichen sollten, um fundamentiert deren Effekte feststellen zu können. Etwas sollte uns auch noch stutzig machen, das Faktum dass es anscheinend noch keine DREI unabhängige Anbieter gibt, die sich an diesem Wahnsinn mit Zertifizierung beteiligen, halte ich für mehr als bedenklich.

Es könnte aber auch eine Ablenkung sein und plötzlich tauchen neue Anbieter auf, die dann die GANZ GUTEN unbedenklichen Geräte haben sollen – doch dahinter stecken die gleichen von JETZT. Man verschleiert ja wirklich hervorragend wie die Firmenkonstrukte aussehen. Jene allerdings, die durch das Verbraucher- und Handelsgesetz als verantwortlich (UCC) herangezogen werden können, lassen sich immer finden, denn der CEO, meist sind es sogar drei oder noch mehrere Direktoren, die sich inzwischen die Verantwortung teilen und dafür haften was durch die Geräte passiert, muss in deren Webseiten genannt werden!!!

Wenn die Gesundheit und die Natur schon kein ausreichender Grund für die Lobby zu sein scheint, sollte doch für den VERBRAUCHER zumindest die Warnung vor teuren Messfehlern Grund genug sein, um die intelligenten Messgeräte für STROM, WASSER und GAS  t o t a l  abzulehnen!!!

Diese Kritik von mir sollte aber keinen davon abhalten, die Beiträge in der Presse zu lesen, die noch andere spannende „Offenbarungen“ enthalten! Wachsam sein und prüfen statt glauben was in der Presse steht ist jedenfalls immer angesagt!

AnNijaTbé  am 3-13-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

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Der KERN des Anstoßes zu den intelligenten Stromzählen, dem Smartmetering :-(

Smartmeter maximale Haltbarkeit 10 Jahreversus
Stromzähler mit Ferrarisfunktion – maximale Haltbarkeit 60 Jahre

Der Kern des Anstoßes zu den intelligenten Stromzählern…
So schrieb eine Bekannte sehr empört…

Man fühlt sich erinnert an Grimms Märchen, wenn ein Wolf bzw. eine Wolfsfrau Kreide geschluckt hat und sich verkleidet als Großmutter und sich selber sogar als Opferlamm darstellt und die eigentliche Kernfrage und Kernspaltung nicht erörtert…

Deren auf Nazi-Methoden fußende Beuteergreifung Firma, obwohl auf andere als angebliche Nazis mit dem Finger gezeigt wird, die sich bis jetzt aber nicht solcher schmutziger Geschäfte einer  blue-minds company mit ihren angeblich „nachhaltigen smarten“ Metern von einer Umweltzeitschrift positiv erwähnt und vom Kompetenzzentrum für „Nachhaltigkeit“, ja, „nachhaltig“ im Sinne von nachhaltig schädlich, sich schuldig gemacht haben… nach dem Motto der…
der Dieb schreit „Haltet den Dieb“…

DRIVING THE ENERGY TRANSITION
Wien Tel Aviv

https://www.meinbezirk.at/innere-stadt/leute/oebb-chef-christian-kern-mit-seiner-ehefrau-eveline-steinberger-kern-m333281,47687.html

http://www.blueminds-company.com/

http://www.blueminds-company.com/?team=mag-dr-eveline-steinberger-kern

http://madonna.oe24.at/magazin/Eveline-Steinberger-Kern-im-MADONNA-Talk/236441494

https://de.wikipedia.org/wiki/Christian_Kern

Ob sich die Israelis wohl solch eine blutsaugende Beuteergreifung gefallen lassen („blue minds company“ Iisrael)? Die Farbe blau kann man auf mehrere Arten deuten: das Blaue vom Himmel versprechen/lügen, sich blauäugig ins Smartmeter-Spinnennetz begeben, um nachher seine blauen Wunder zu erleben… (wenn man sie noch „er-lebt“,  und nicht mit rotem Blut bezahlen muss…), andererseits ist blau auch eine beliebte Freimaurerfarbe. Ob das bei der Namensgebung eine Rolle gespielt hat, weiß wahrscheinlich nur die „Kernmann/frauschaft“.

Gut gebrüllt Löwe 🙂
Die Ehefrau unseres NOCH österreichischen Bundeskanzlers verdient also an den Smartmetern bzw. den intelligenten Stromzählern, wie sie im Gesetz bezeichnet werden, die wir lieber heute als morgen wieder los bekommen wollen, da diese ja offenkundig ein Teil der geplanten Totalüberwachung der österreichischen Bevölkerung, bzw. der gesamten EU mit ihrem ECTR-Plan zu sein scheint und nur vordergründig und täuschend zur intelligenten Stromzählung dienen möge. STOM ZÄHLEN, stößt mich da auch grad auf, wie kann man denn stromzählen… das wäre ja wie WASSER ZÄHLEN

Nun ja, bei Strom ist es ja so, dass dieser gepulst also „zerstückelt“ wird, damit man ihn zählen und verrechnen, also Geld dafür verlangen kann – hä was … das verstehen wirklich nur jene die es gelernt haben, der Laie wohl kaum.

Also das Zählen von den lebenswichtigen Dingen ist schon der HAMMER – oder

Tatsache ist, dass es gut funktionierende Stromzähler gibt, die Ferrariszähler, diese halten sogar bis zu 60 Jahre. Für eine ständige Ausbeutung der Stromverbraucher allerdings viiiiel zu lange, daher beschloss man, dass wegen Eichung diese ca. alle 7-8 Jahre, NEIN, nicht nachgeeicht, SONDERN ausgetauscht werden sollen, was der angegebenen Haltbarkeit der Smartmeter gleichkommt.

Wie durchsichtig und ausbeuterisch dieses unselige Spiel mit der Strom-Energie ist, die jeder Mensch braucht, wird damit zunehmend klarer und immer verwerflicher.

Immer wieder fragt man sich also, wo sind wir Menschen, die wir von der Natur alles in großer Fülle geschenkt bekommen gelandet, dass wir heute für alles bezahlen müssen, um überhaupt leben zu können???

Die aufwachende Menschheit begreift, dass es so nicht weitergehen kann, dass wir belogen und betrogen werden, wo man nur hin sieht…

AnNijaTbé  am 28-12-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung – morgen beginnt der 13. Mondmonat und somit die letzten 28 Tage im Jahr 2017 der natürlichen Zeitrechnung des Sonnenjahres.

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Freunde empört euch und lasst diese Dinge nicht länger zu!

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https://wissenschaft3000.wordpress.com/2017/10/21/httpwp-mep1nmic-sf7/

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Die erste S M A R T E Pille wurde genehmigt und ratet mal wofür… ?

Smartmetering in der Medizin 😦

US-Behörde FDA genehmigt erste digitale Pille

Freigeschaltet am 14.11.2017 um 10:39 durch Thorsten Schmitt

Kontrolle per Tablet: Optimale Medikation wird möglich. Bild: proteus.comKontrolle per Tablet: Optimale Medikation wird möglich. Bild: proteus.com

Die Food and Drug Aministration (FDA) hat in den USA mit „Abilify MyCite“ erstmals eine digitale Pille mit eingebautem Sensor zugelassen. Dieser ermöglicht es dem Medikament, das unter anderem bei Schizophrenie und bipolarer Störung zum Einsatz kommt, seine korrekte Einnahme zu überwachen. Dadurch stellt die Pille eine optimale Medikation sicher.

Einnahme-Bestätigung

„Die Einnahme von Medikamenten für psychische Erkrankungen überwachen zu können, dürfte manchen Patienten helfen“, meint Mitchell Mathis, Leiter der Abteilung Psychiatrieprodukte am FDA Center for Drug Evaluation and Research. Eben dafür eröffnet die nun zugelassene Smart-Pille neue Möglichkeiten. Denn wenn der verbaute Sensor in Kontakt mit Magensäure kommt, gibt er ein Signal ab, das ein zugehöriges Pflaster empfängt. Dieses leitet die Daten dann an eine Smartphone-App weiter, die je nach Einstellungen auch Pflegepersonal oder Ärzte über die Einnahme informiert.

weiterlesen:  https://www.extremnews.com/nachrichten/gesundheit/e8711682d5fda90

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