POETA MAGICA – the legendary islandic EDDA concert

Danke Saheike!

Veröffentlicht am 07.09.2012

In 2011, POETA MAGICA plays music from the north and told storys from the nordic islandic saga „EDDA“. This legendary concerts ends suddenly in a incredible thunderstorm … Thor was there alive!
musicians:
Holger Funke: Nyckelharpa, Great Bass Nyckelharpa, tenor hurdy-gurdy
Friederike Funke: vocals, percussion, horn, nyckelharpa
Julia Maria Westberg: vocals, kantele
Katja Hütte: celtic harp, nyckelharpa
Boris Koller: kvartston-nyckelharpa
Göran Hallmarken: electro-accustic hurdy-gurdy
Joergen Lang: guitar, bassbouzouki, low-whistle
Markus Wiemeler: Bass
Thomas Schlitt: drums
narrators: Prof. Dr. Ulrich Mehler, Knut Seckel
storys written by Prof. Dr. Ulrich Mehler
all arrangements by POETA MAGICA
©all rights reserved
video recorded by ©radio Aena

Snorri Sturluson // Der Name Israel war ein urgermanischer Name für germanische Stämme gewesen

Snorri Sturluson – Erzähler der Götter- und Heldensagen

Snorri Sturluson Skalde (Dichter), Historiker und Autor der Snorra-Edda

https://germanenherz.wordpress.com/2009/11/05/snorri-sturluson/

Israel – Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet

Der Name Israel ist ein urgermanischer Name für germanische Stämme und findet sich schon lange vor den Juden in Palästina (Gebirge Palästina), von ausgewanderten Germanenstämmen dorthin gebracht. Die Hebräer haben diesen Namen sich angeeignet, um als Höherrassige, als Heilige Gottes und Träger der Verheißung zu gelten. Die zwölf Geschlechter Israels waren zwölf Germanenstämme, keine Hebräer.
Nicht nur im Totem (Malzeichen) unterschieden sich die Völker voneinander, sondern auch durch die Kleidung. Die Heiligen Gottes (Germanen) trugen zur Unterscheidung von den Anhängern des großen Tieres des Niederrassentums weiße Kleider (Off. Joh. 7 u. 19). Weiß ist die Farbe der Unschuld, der Gerechtigkeit, der Reinheit, rot die Farbe des Niederrassentums. Heute noch bevorzugt der Germane die lichten Farben des Himmels: weiß, blau, gold; der Niederrassige die dunklen Farben, insbesondere rot (s. hierüber die vorzüglichen Untersuchungen von A. Harpf: Natur- und Kunstschaffen. Jena 1910, bei Tostenoble). Weiß, schwarz und rot sind heute noch politische Farben, Kreuz und Hakenkreuz (Sonnenrad) das Zeichen der “Lämmer” (Germanen), der hebräische Sowjetstern das des Niederrassentums. 1914 wurde die “Schlange” (Satan) los, verführte die Heiden (Untiere, Niederrassigen) an allen Enden der Erde und führte sie zum Vernichtungskampf gegen “Kreuz” und “Lamm”, d. i. gegen das Germanentum, bzw. dessen Hauptvertreter, das Deutschtum – und nicht zum erstenmal in der Weltgeschichte. Wer gegen das Hakenkreuz kämpft, streitet somit für das Niederrassentum und gegen das Deutschtum und dessen Zeichen.

weiterlesen: https://germanenherz.wordpress.com/2011/05/24/israel-die-hebraer-haben-diesen-namen-sich-angeeignet/

https://germanenherz.files.wordpress.com/2014/03/wieland-hermann-atlantis-edda-und-bibel-1925-284-s-text.pdf

https://germanenherz.files.wordpress.com/2014/03/simrock-karl-die-edda-1851.pdf

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Jesus war kein Jude!

Trailer KRIEG DER GÖTTER deutsch german (Kinostart 11.11.2011)

Danke Reiner!

ich wusste nicht, dass zu 11-11-11 so viele Filme gemacht wurden.
Die Aussage; „wenn sich einer von euch in das Schicksal der Menschen einmischt, wird die Strafe verheerend sein!“ … das kommt mir sehr bekannt vor 🙂

https://www.youtube.com/watch?v=uQVesWSobYA-gelöscht

Hochgeladen am 18.07.2011

Bildgewaltig, kolossal, monumental: Wenn dem Olymp der Untergang droht und sogar die Götter einen Helden brauchen, brennt die Leinwand! Das gigantische Filmspektakel in 3D um griechische Götter, Titanen und Heroen kommt am Freitag, den 11.11.2011 weltweit in die Kinos! Ab sofort stehen erste Szenenbilder zum Download bereit.

Inhalt: Der unbarmherzige König Hyperion (MICKEY ROURKE) führt seine blutdürstige Armee auf einen mörderischen Feldzug quer durch Griechenland und hinterlässt dabei eine blutige Spur der Verwüstung. Er ist auf der Suche nach einer legendären Waffe, einem sagenumwobenen Bogen, der ihm übermenschliche Macht verleihen soll. Mit Hilfe dieser Waffe will er die einst von den Göttern verbannten Titanen aus den Tiefen der Unterwelt, dem Tartarus, befreien, sich an den Göttern des Olymps für deren Sturz rächen und die Menschheit für immer zerstören.
Den Göttern sowie den Menschen droht ihr Untergang. Nachdem ein altes Gesetz besagt, dass sich die Götter nicht in das Schicksal der Menschheit einmischen dürfen, muss Zeus (LUKE EVANS) eine schwere Entscheidung treffen: Der Göttervater wählt den sterblichen Krieger Theseus (HENRY CAVILL) aus, um gegen Hyperion und die übermächtigen Titanen zu kämpfen. Theseus, der den Mord an seiner Mutter rächen will, zieht schließlich an der Seite der schönen Priesterin Phaedra (FREIDA PINTO) und seiner Gefolgschaft in den Krieg, um die Herrschaft der Titanen zu verhindern und die Menschheit zu retten…

KRIEG DER GÖTTER – ein Film-Epos von den Machern von „300″ mit absoluter Topbesetzung: Henry Cavill („Die Tudors“), Stephen Dorff („Public Enemies“), Isabel Lucas („Transformers — Die Rache“), Freida Pinto („Slumdog Millionär“), Luke Evans („Die Drei Musketiere“), Kellan Lutz („Twilight — Biss zum Morgengrauen“), John Hurt („Hellboy“) und Mickey Rourke („Iron Man 2″).

Tarsem Singh („The Cell“) führte Regie, Charles Parlapanides und Vlas Parlapanides haben das Drehbuch geschrieben. KRIEG DER GÖTTER wurde produziert von Mark Canton („300″), Gianni Nunnari („Shutter Island“) und Ryan Kavanaugh („Das Leuchten der Stille“); als Executive Producer fungierten Tucker Tooley („Das Leuchten der Stille“), Tommy Turtle („Der seltsame Fall des Benjamin Button“) sowie Jeff G. Waxman („Gesetz der Rache“).

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Das letzte üble Spiel im großen Welttheater hat begonnen – Megaritual 2015 11-11 11:11

 

Die Edda – Fafnismâl – Der Drache Fafnir wird von Sigurd getötet

sigurd und fanir-k

Fafnismâl.
Das Lied von Fafnir.

Sigurd und Regin fuhren aufwärts zur Gnitahaide und fanden da Fafnirs Weg, auf dem er zum Waßer kroch. Da machte Sigurd eine große Grube im Wege und stellte sich hinein. Als aber Fafnir von seinem Golde kroch, blies er Gift von sich und das fiel dem Sigurd von oben aufs Haupt. Als aber Fafnir über die Grube wegglitt, stach ihm Sigurd das Schwert ins Herz. Fafnir schüttelte sich und schlug mit Haut und Schweif. Da sprang Sigurd aus der Grube, wo denn Einer den Andern sah. Fafnir sprach:

1 Gesell und Gesell,   welcher Gesell erzeugte dich,
Was bist du mir ein Menschenkind?
Der in Fafnir färbtest   den funkelnden Stahl;
Mir haftet im Herzen dein Schwert.

Aber Sigurd verhehlte seinen Namen, weil es im Altertum Glaube war, daß eines Sterbenden Wort viel vermöchte, wenn er seinen Feind mit Namen verwünschte. Er sprach:

2 Wunderthier heiß ich,   ich wank umher,
Ein Kind, das keine Mutter kennt.
Auch miss ich den Vater,   den Menschen sonst haben,
Ich gehe einsam, allein.
Fafnir.
3 Missest du den Vater,   den Menschen sonst haben,
Welches Wunder erzeugte dich?
Sigurd.
4 Mein Geschlecht   ist dir schwerlich kund
Und ich selber auch nicht.
Sigurd heiß ich,   Sigmund hieß mein Vater;
Meine Waffe verwundete dich.
Fafnir.
5 Wer reizte dich?   Wie ließest du dich reizen
Mein Leben zu morden,
Klaräugiger Knabe?   kühn war dein Vater:
Dem Ungebornen vererbt‘ er den Sinn.
 Sigurd.
6 Mich reizte das Herz;   die Hände vollbrachtens
Und mein scharfes Schwert.
Keiner ist kühn, wenn die Jahre kommen,
Der von Kindesbeinen blöd war.
 Fafnir.
7 Wärst du erwachsen   an der Verwandten Brust,
Man kennte dich kühn im Kampfe;
In Haft bist du hier,   ein Heergefangner:
Stäts, sagt man, bebt der Gebundne.
Sigurd.
8 Welcher Vorwurf, Fafnir,   als ob ich fern wär
Meinem Mutterlande?
Nicht war ich in Haft hier,   auch als Heergefangner;
Du fühlst wohl, daß ich frei bin.
Fafnir.
9 Einen Vorwurf findest du in freundlichem Wort;
Aber Eins verkünd ich dir:
Das gellende Gold, der glutrothe Schatz,
Diese Ringe verderben dich.
Sigurd.
10 Goldes walten   will ein Jeder
Stäts bis an den Einen Tag.
Denn Einmal muß jeder Mann doch
Fahren von hinnen zu Hel.
Fafnir.
11 Du nimmst für Nichts der Nornen Spruch,
Mein Wort für unweise Rede.
Doch ertrinkst du im Waßer, ob du beim Winde ruderst:
Alles sterbt ihn, der sterben soll.
12 Der Schreckenshelm   schützte mich lange,
Da ich über Kleinoden kroch;
Allein daucht ich mich stärker als alle
Und fand selten meinen Mann.
Sigurd.
13 Keinen mag schützen der Schreckenshelm,
Wo Zornige kommen zu kämpfen.
Wer mit Vielen ficht befindet bald:
Keiner ist allein der Kühnste.
Fafnir.
14 Gift blies ich, da ich auf dem Golde lag,
Dem Vielen, meines Vaters.
Sigurd.
15 Wohl warst du furchtbar,   du funkelnder Wurm;
Ein hartes Herz erhieltest du.
Der Muth schwillt mächtig   den Menschensöhnen,
Die solchen Helm haben.
16 Laß dich fragen, Fafnir, da du vorschauend bist
Und wohl Manches weist:
Welches sind die Nornen, die nothlösend heißen
Und Mütter mögen entbinden?
Fafnir.
17 Verschiedenen Geschlechts scheinen die Nornen mir
Und nicht Eines Ursprungs.
Einige sind Asen, andere Alfen,
Die dritten Töchter Dwalins.
 Sigurd.
18 Laß dich fragen, Fafnir,   da du vorschauend bist
Und wohl Manches weist:
Wie heißt der Holm, wo Herzblut mischen
Surtur einst und Asen?
 Fafnir.
19 Oskopnir (unvermeidlich) heißt er, wo alle Götter
Dereinst mit Speren spielen.
Bifröst bricht eh beide sich scheiden
Und im Strome schwimmen die Rosse.
20 Nun rath ich dir, Sigurd, nimm an den Rath
Und reit heim von hinnen.
Das gellende Gold, der glutrothe Schatz,
Diese Ringe verderben dich.
 Sigurd.
21 Rath ist mir gerathen; ich reite dennoch
Zu dem Hort auf der Haide.
Du Fafnir lieg in letzten Zügen
Bis du hin must zu Hel.
 Fafnir.
22 Regin verrieth mich, er verräth auch dich,
Er bringt uns beiden den Tod.
Sein Leben muß nun Fafnir laßen,
Deine Macht bemeistert mich.

Regin war fortgegangen, während Sigurd Fafnirn tödtete; er kam zurück, als Sigurd das Blut vom Schwerte wischte. Regin sprach:

23 Heil dir nun, Sigurd, du hast Sieg erkämpft
Und den Fafnir gefällt.
Von allen Männern, die auf Erden wandeln,
Acht ich dich den Unverzagteren.
 Sigurd.
24 Ungewiss bleibt,   wo alle vereint sind,
Der Sieggötter Söhne,
Welcher der unverzagteste ist:
Mancher ist kühn, der die Klinge nie
Barg in des Andern Brnst.
Regin.
25 Stolz bist du, Sigurd, und siegesfreudig,
Da du Gram im Grase wischest.
Den Bruder hast du mir umgebracht;
Doch trag ich selbst der Schuld ein Theil.
 Sigurd.
26 Du riethest dazu,   daß ich reiten sollte
Ueber die heiligen Berge her.
Gut und Leben gegönnt wär dem glänzenden Wurm,
Triebest du mich nicht zur That.

Da ging Regin zu Fafnir und schnitt ihm das Herz aus mit dem Schwerte, das Ridil heißt und trank dann das Blut aus der Wunde.

Regin.
27 Sitze nun, Sigurd; ich schlafe derweil,
Und halte Fafnirs Herz ans Feuer.
Ich will das Herz zu eßen haben
Auf den Bluttrunk, den ich trank.
 Sigurd.
28 Fern entflohst du, während in Fafnir ich
Röthete das scharfe Schwert.
Meine Stärke setzt ich wider den starken Wurm,
So lange du auf der Haide lagst.
Regin.
29 Lange liegen ließest du auf der Haide
Jenen alten Joten,
Wenn du das Schwert nicht schwangst, das ich dir schuf,
Die wohlgewetzte Waffe.
Sigurd.
30 Muth in der Brust ist beßer als Stahl,
Wo sich Tapfere treffen.
Den Kühnen immer sah ich erkämpfen
Mit stumpfem Schwerte den Sieg.
31 Der Kühne mag beßer als der Bange kann
Sich im Kriegesspiel versuchen.
Mehr gelingt dem Muntern als dem Mürrischen
Was er hab in der Hand.

Sigurd nahm Fafnirs Herz und briet es am Spieß. Und als er dachte, daß es gar wäre, und der Saft aus dem Herzen schäumte, da stieß er daran mit seinem Finger und versuchte ob es gar gebraten wäre. Er verbrannte sich und steckte den Finger in den Mund. Aber als Fafnirs Herzblut ihm auf die Zunge kam, da verstand er der Vögel Stimmen. Er hörte, daß Adlerinnen auf den Zweigen zwitscherten.

 Die Eine sang:
32 Da sitzt Sigurd blutbespritzt
Und brät am Feuer Fafnirs Herz.
Klug däuchte mich der Ringverderber,
Wenn er das leuchtende Lebensfleisch äße.
 Die andere.
33 Da liegt nun Regin und geht zu Rath
Wie er triege den Mann, der ihm vertraute;
Sinnt in der Bosheit auf falsche Beschuldigung:
Der Unheilschmied brütet dem Bruder Rache.
Die dritte.
34 Hauptes kürzer laß er den haargrauen Schwätzer
Fahren von hinnen zu Hel.
So soll er den Schatz besitzen allein,
Wie viel des unter Fafnir lag.
 Die vierte.
35 Er däuchte mich klug, gedächt er zu nützen
Den Anschlag, Schwestern, den ihr wohl ersannt.
Er berathe sich rasch die Raben zu erfreuen,
Denn den Wolf erwart ich, gewahr ich sein Ohr.
 Die fünfte.
36 So klug ist nicht der Kampfesbaum,
Wie ich den Heerweiser hätte gewähnt,
Läßt er den einen Bruder ledig
Und hat den andern umgebracht.
 Die sechste.
37 Sehr unklug scheint er mir, schont er länger noch
Den gemeingefährlichen Feind.
Dort liegt Regin, der ihn verrathen will;
Er weiß sich davor nicht zu wahren.
 Die siebente.
38 Um den Kopf kürz er den eiskalten Joten
Und beraub ihn der Ringe.
So sind die Schätze, die Fafnir beseßen,
Ihm allein zu eigen.
 Sigurd.
39 So verräth mich das Looß nicht, daß Regin sollte
Mir zum Mörder werden:
Beide Brüder sollen alsbald
Fahren von hinnen zu Hel.

Sigurd hieb Regin das Haupt ab, und aß Fafnirs Herz und trank beider Blut, Regins und Fafnirs. Da hörte Sigurd was die Adlerinnen sangen:

40 Mit den rothen Ringen bereife dich, Sigurd;
Um Künftges sich kümmern ziemt Königen nicht.
Ein Weib weiß ich, ein wunderschönes,
Goldbegabt: wär sie dir gegönnt!
41 Zu Giuki gehen grüne Pfade:
Dem Wandernden weist das Schicksal den Weg.
Da hat eine Tochter der theure König:
Die magst du, Sigurd, um Mahlschatz kaufen.
42 Ein Hof ist auf dem hohen Hindarfiall
Ganz von Glut umgeben außen.
Ihn haben hehre Herscher geschaffen
Aus undunkler Erdenflamme.
43 Auf dem Steine schläft die Streiterfahrene,
Und lodernd umleckt sie der Linde Feind.
Mit dem Dorn stach Yggr (Odhin)   sie einst in den Schleier
Die Maid, die Männer morden wollte.
44 Schaun magst du, Mann, die Maid unterm Helme,
Die aus dem Gewühl trug Wingskornir das Ross.
Nicht vermag Sigrdrifas Schlaf zu brechen
Ein Fürstensohn eh die Nornen es fügen.

Sigurd ritt auf Fafnirs Spur nach dessen Hause und fand es offen und die Thüren von Eisen und aufgeklemmt. Von Eisen war auch alles Zimmerwerk am Hause und das Gold unten in die Erde gegraben. Da fand Sigurd großmächtiges Gut und füllte damit zwei Kisten. Da nahm er Oegis Helm und die Goldbrünne und das Schwert Hrotti und viele Kostbarkeiten und belud Grani damit. Aber das Ross wollte nicht fortgehen bis Sigurd auf seinen Rücken stieg.

Der Drache am Drachenfels