Die 6 Bösartigsten Volksstämme der Welt | Wilde Kinder, die von Tieren großgezogen wurden!

Published on Sep 11, 2017

Die bösartigsten Volksstämme der Welt! Diese Menschen leben in kompletter Isolation der modernen Welt, wie auf verlassenen Inseln & dort führen sie ihre Traditionen durch. Abonniere hier für weitere Videos: https://www.youtube.com/channel/UCper…
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Nummer 6: Konyak Die Konyak sind Naga Menschen, welche in Myanmar, im Tirap und Changlang Distrikt in Indien, leben. Die Konyak haben eine starke Kämpfertradition und sie sind für den Fakt berüchtigt, bis Ende der 1960er immer noch Kopfjäger gewesen zu sein. Sie sind von den Naga Menschen durch ihre Tattoos an den Händen und im Gesicht leicht unterscheidbar. Eine Tradition des Stammes ist, wenn ein junger Konyakkrieger dem König den abgetrennten Kopf eines Feindes bringt, er ein Tattoo im Gesicht als Belohnung bekommt. Die Brust-Tattoos waren ein hohes soziales Privileg, welche nur die besten und mutigsten Krieger bekamen.
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Nummer 5: Jivaro Sie bewohnen die Regionen um das Quellgebiet des Marañon Flusses und Nebenflüsse im Osten Ecuadors und Nordperu. Sie sind Gruppen einheimischer Völkern, die für ihre Kopfjagd Angriffe bekannt sind und das Schrumpfen der Köpfe, welche bei den Angriffen fielen. Die Überfälle finden normalerweise einmal im Jahr in der Jivaro Nachbarschaft statt. Sie attackieren eine Heimstätte jedes Jahr, machen die jungen Frauen zu Bräuten, spießen die älteren Frauen auf und bringen die Männer um.
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Nummer 4: Korowai Der erste Kontakt mit den Korowai der Indonesischen Provinz von Papua wurde 1970 gemacht. Manche Anthropologen glauben, dass es den Korowai nicht bewusst war, dass noch andere Menschen, abgesehen von ihnen, leben – bis zu deren ersten Kontakt. Als sie die weiße Haut der Unbekannten zum ersten Mal sahen, glaubten manche Einheimischen, dass das das Erscheinen von Geistern war, welche zeigten, dass die Welt unter gehen würde. Die Korowai sind für ihr Ritual bekannt, Kannibalismus als Form von krimineller Gerechtigkeit durchzuführen.
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Nummer 3: Die Korubo Die Korubo, auch als Dslala bekannt, sind Einheimische, welche die unteren Teile von Brasiliens Vale do Javari, im Westen des Amazonas Beckens bewohnen. Sie sind einige der letzten Menschen auf der Welt, welche in fast kompletter Isolation von der modernen Gesellschaft leben. In Portugiesisch werden sie „Caceteiros“ genannt, was so viel wie Clubgänger bedeutet und sich auf dessen Kriegs und Jagdwaffe bezieht, welche Club hieß. FUNAI, eine brasilianische Regierungsagentur, welche sich um die indische Kultur und Interessen kümmern sollte, verlor 7 Staatsbedienstete, bis sie 1996 endlich Kontakt mit dem Stamm aufnahmen. Die Koruba hatten durch die Jahre einige gewalttätige Konfrontationen mit den Nachbargemeinschaften. Der letzte Vorfall ereignete sich im Jahr 2000, als Korubo Krieger 3 Waldarbeiter umbrachten, welche ihr Land überquerten. Es ist nicht viel über die Korubo bekannt. Nach einem Konflikt mit dem Stamm, separierte sich eine Gruppe aus 20, unter der Leitung von einer Frau namens Maya, von der Hauptgruppe, welche schätzungsweise aus 150 Menschen bestand.
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Nummer 2: Surma Die Regierung Äthiopiens verwendet den Namen Surma als gesammeltes Wort in Bezug auf die Suri, Mursi und me’en Gruppen, welche den südwestlichen Teil des Landes bewohnen. Die Surma haben eine kämpferische Tradition, welche aus dem Stockkampf namens Donga oder Saginay besteht, welche den jungen Männern gutes Ansehen bringt, wenn die Zeit gekommen ist, eine Braut zu finden. Die Kämpfe sind sehr wettbewerbsfähig und die Kämpfer riskieren schwere Verletzungen oder sogar dessen Leben. Die Schaukämpfe finden zwischen Suri Orten statt und beginnen mit 20 -30 Menschen auf jeder Seite, aber können auch aus 2 Personen Konfrontationen bestehen. Die Surma Männer tragen wenig Kleidung und keine schützende Ausrüstung.
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Nummer 1: Die Sentinelesen Es ist nicht viel über die Sentinelesen, ein einheimischer Volksstamm, bekannt, da dieser einer von wenigen ist, welche noch keinen wirklichen Kontakt zu der modernen Zivilisation hatten. Viele Experten glauben, dass sie in der North Sentinel Island, auf einer Insel in Indien seit der Steinzeit, ungefähr seit 60.000 Jahren, leben. Die Insel, die sie bewohnen hat ungefähr die Größe von Manhattan, mit 14.700 Hektar. Vom Himmel gesehen sieht das Land an der Bucht von Bengal aus wie ein idyllisches Paradies mit einem dichten Wald und unglaublichen Stränden.
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Wilde Kinder, die von Tieren großgezogen wurden!

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Ab Minute 41 wiederholt sich das Video!
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