Credo Mutwa – The Reptilians Among Us The Best Kept Secret Seeping Out To The Public

Vusamazulu Credo Mutwa, auch Vusamazulu Kredo Mutwa oder Credo Vusa’mazulu Mutwa (* 21. Juli 1921 im Bereich der heutigen Distrikts Zululand der Provinz KwaZulu-Natal, Südafrika) ist ein Sangoma und Sanusi des Volks der Zulu in Südafrika. Er hat mehrere Bücher, die zum Teil auch in deutscher Sprache erschienen, veröffentlicht.

Mutwas Vater war ein Witwer christlichen Glaubens mit drei Kindern, als er Mutwas Mutter, ein junges Zulu-Mädchen, kennenlernte. Mutwas Vater und seine Mutter durften nicht heiraten, da ihr Vater, ein traditionell eingestellter alter Zulu-Krieger, dieser Verbindung mit einem Katholiken nicht zustimmen wollte. Die uneheliche Geburt des Kindes Mutwa verursachte im Dorf einen Skandal, Mutter und Kind wurden aus dem Haushalt des Großvaters gejagt. Später wurde das Kind von einer seiner Tanten angenommen.

Mit der neuen Familie zog Mutwa in den Süden Natals in die Nähe des Mkomazi-Flusses. Er ging mit 13 Jahren zum ersten Mal in die Schule. Die Familie zog 1935 nach Transvaal, als sein Ziehvater dort Arbeit als Bauarbeiter fand. Der junge Mutwa wurde im Jahre 1937 von einer Gruppe Minenarbeiter gefangen genommen und vergewaltigt, was ihn traumatisierte und für lange Zeit körperlich und seelisch krank machte.

Mutwa wurde erst mit Hilfe seines, von seinem Vater als Heiden und Götzenanbeter verachteten, Großvaters geheilt. Dieser überzeugte Mutwa, dass die Zeit seiner Krankheit ein Zeichen dafür sei, dass er ein spiritueller Heiler, werden solle. Er wurde von einer jungen Sangoma namens Myrna, die eine Tochter seines Großvaters war, initiiert. alles lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Vusamazulu_Credo_Mutwa

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Am 20.01.2018 veröffentlicht

The Reptilians Among Us : The Best Kept Secret Seeping Out To The Public Like, Share and leave your Comment Subcribe channel Please ———- The Nibiru cataclysm is a supposed disastrous. The Reptilians Among Us The Best Kept Secret Seeping Out To The Public. Here’s a BIG hint as to where they’d live. If you know a lot of people, from all .
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Anunnaki – Marduk – Enki – Enlil – An – Baal – Moloch >>> jene die die Erde und die Menschheit beherrschten!

Marduk und Mušḫuššu – Zeichnung nach einem babylonischen Rollsiegel

Marduk (sumerisch: DINGIRAMAR.UD ‚Kalb des Utu‘; DINGIRTU.TU.eribu ‚Die untergehende Sonne‘, Ma-ru-tu-uk, Ma-ru-tu-x, kassittisch DINGIRMar-duk, DINGIRmar(u)duk, hebr. m(a)rodach,[1] dEn (BM 55466+ rev. 25 und 27), seleukidisch auch d[2]) war der Stadtgott von Babylon und später der Hauptgott des babylonischen Pantheons. Seine Attribute waren der Mardukdrache Mušḫuššu, oft auch als Marduktier bezeichnet, und der Spaten.

Der Gott war im mesopotamischen Raum auch als Bel („Herr“) bzw. Bel-Marduk bekannt.[3]

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Marduk

Enki, mit Euphrat und Tigris, die von seinen Schultern entspringen. Die Ziege als sein Symboltier zu seinen Füßen

Enki (sumerisch den-KI 𒀭𒂗𒆠 Herr Erde; akkadisch Ea Wasserhaus) ist der Name des sumerischen Weisheitsgottes und Herrscher des Süßwasserozeans Abzu. Er gilt auch als Gott der Handwerker, der Künstler und der Magier. Seine besondere Leistung war die Erschaffung der Menschen. Enki wird mit den Flüssen Euphrat und Tigris dargestellt, welche aus seinen Schultern quellen. In der Hand hält er ein Gefäß, aus dem Wasser quillt. Ihn begleiten seine Symboltiere, wie der Ziegenfisch (manchmal auch nur eine Ziege oder nur ein Fisch) und die Schildkröte. Das Boot und ein Stab mit Widderkopf sind seine Utensilien.[1]

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Enki

Enlil (auch EN.lil: Keilschrift 𒀭𒂗𒆤; akkadisch: Ellil) ist der Hauptgott des sumerischen und akkadischen Pantheons. Er ist Vorgänger und Vorbild späterer Gottheiten diverser altorientalischer Völker.

Als Sohn des Himmelsgottes An wurde Enlil als oberster Gott verehrt und als „König von Himmel und Erde, König der Länder, Vater der Götter“ bezeichnet. Sein Hauptheiligtum war der Tempelkomplex E-Kur (Haus Berg) in Nippur, aber auch der Tempel E-Adda (Haus des Vaters) in Lagas, E-Ugal in Dur Kurigalzu und der Tempel E-am-kur-kur-ra (Haus des Wildstiers) in Assur waren ihm gewidmet[1].

Seine Gemahlin ist die Göttin Ninlil, in manchen Überlieferungen auch die Göttin Mami (Anzu-Mythos) oder die Göttin Ninhursanga.[2] Grundsätzlich ist er auch mit der Göttin Sud (Stadtgöttin von Šurrupag) verheiratet, diese wird aber mit Ninlil gleichgesetzt.[3]

https://de.wikipedia.org/wiki/Enlil

An (Gottheit)

An (sumerisch An, akkadisch Anu und Anum) war der Stadtgott von Uruk und Der. In der Keilschrift ist ein achtstrahliger Stern (𒀭) sein Zeichen, der als Determinativ Dingir/Diĝir allen anderen Götternamen vorangestellt wurde. Mit Ausnahme seiner Vorfahren Uraš, Anšar und Kišar war er der Ahnherr aller Götter des sumerischen, akkadischen und babylonischen Pantheons. An ist das sumerische Wort für „Himmel“ oder „Oben“.

Als sich Himmel und Erde voneinander trennten und das Universum in der jetzigen Form entstand, wurde er zum Beherrscher des Himmels. Seine Eigenschaften gingen in viele andere altorientalische Gottheiten ein. Dennoch war An ein farbloser Gott, von dem relativ wenig bekannt ist und der in der Überlieferung hinter seinen bedeutenderen Kindern zurückstand. Wenn An beschrieben wurde, dann meist als mürrischer, unfreundlicher und eher menschenfeindlicher Gott. Anu ist der Schutzgott der Exorzisten, einer seiner Beinamen ist mupaššir nambûrbe idāti itāti limnēti šunāte pardāte la ṭādâte, „Er, der den Exorzistismen Macht verleiht, um mit dem pašāru Ereignisse mit schlechter Vorbedeutung und die Auswirkungen verwirrter und gottloser Träume zu verhindern“ (King BMS 62 + 1. 12).[1]

In älteren sumerischen Texten ist die Erdgöttin Uraš seine Frau. In neueren ist es dann Ki (sumerisch für Erde) oder seine Tochter Inanna. In der akkadischen Tradition war An der Gatte der von Ki abgeleiteten Göttin Antum. Er war unter anderem auch der Vater von Martu, Erra, Baba, Gibil, Nisaba, Enlil, Gatumdu, Lamaštu, des Wettergottes Iškur (regional auch als Adad, Addu und Hadad bekannt) sowie der Siebengottheit. Als Sin, Šamaš und Ištar/Inanna versuchten, sich die Weltherrschaft mit An zu teilen, schickte An sein Kind, die Siebengottheit, gegen Sin aus, welche Sin umzingelte und damit eine Mondfinsternis auslöste. Nur Ea konnte Sin befreien.

Der Kult von An trat in babylonischer und assyrischer Zeit in den Hintergrund, er wurde von Marduk und Assur überschattet. Jedoch soll es in Uruk im 3. Jahrhundert v. Chr. in seleukidischer Zeit zu einer Renaissance des Anu-Antum-Kultes gekommen sein.

Eine bedeutendere Rolle spielte An in der Astronomie, wo das Band entlang des Himmelsäquators als Wege des Anu bezeichnet wurde. Die Fixsterne durchmaßen drei Zonen: entweder die Wege des Enlil nördlich, die Wege des Anu im Mittelbereich oder die Wege des Ea (Enki) südlich des Himmelsäquators. Die 70 Tafeln umfassende kanonische Keilschrifttafelserie Enuma Anu Enlil enthält 7000 Omen, die mit Erscheinungen von Mond, Sonne, Planeten und Fixsternen verbunden sind.

Die Anunnaki (seit Adad-nīrārī III. selten auch dGÍŠ.U[1] auch Anunaki, Anunaku, Anunnaku, Anunnaka) sind in der mesopotamischen Mythologie die Götter der Unterwelt, die denen des Himmels, den Igigu, gegenübergestellt werden. Im Enūma eliš müssen die Igigi für die Anunnaki arbeiten, bis sie dagegen rebellieren. Sowohl die Igigi als auch die Anunnaki sind durch die Schicksalstafeln gebunden, über welche Enki – beziehungsweise in der assyrischen Mythologie Aššur – verfügt.[2] In populärwissenschaftlichen Darstellungen werden die Anunnaki fälschlicherweise oft mit dem sumerischen Götterrat der Anunna gleichgesetzt.

Zahlreiche pseudowissenschaftliche Theorien kreisen um die Anunnaki. Der Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin (1920–2010) deutete sie als humanoide Außerirdische vom (hypothetischen) Planeten Nibiru, welche die Menschen einst als Arbeitssklaven erschaffen hätten. Nach dem Verschwörungstheoretiker David Icke (* 1952) sind sie dagegen vampirische Formwandler von ursprünglich reptiloider Gestalt aus dem Sternbild des Drachen, die unerkannt noch immer auf der Erde leben und eine totalitäre „Neue Weltordnung“ errichten wollen.[3]

weiterlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Anunnaki

Baal (auch Baʿal)[1] ist im Altertum eine Bezeichnung für verschiedene Gottheiten im westsemitischen (syrischen und levantinischen) Raum und bedeutet: Herr, Meister, Besitzer, Ehemann, König oder Gott. Baal war ein Titel, der für jeden Gott verwendet werden konnte.[2]

Als Baal wird gewöhnlich der oberste Gott des örtlichen Pantheons bezeichnet. Er ist meist ein Berg-, Wetter- und Fruchtbarkeitsgott. Mit Baal gleichgesetzt wurde oft der babylonische Wettergott Adad. https://de.wikipedia.org/wiki/Baal_(Gott)

Moloch ist die biblische Bezeichnung für phönizischkanaanäische Opferriten, die nach der biblischen Überlieferung die Opferung von Kindern durch Feuer vorsahen. https://de.wikipedia.org/wiki/Moloch_(Religion)

GOTT ANUNNAKI SUMERER BABYLON – DOKUMENTATION AUF DEUTSCH

Am 28.05.2017 veröffentlicht

GOTT ANUNNAKI SUMERER BABYLON – DOKUMENTATION AUF DEUTSCH – IST DIE BIBEL KOPIERT VON DEN SUMERER UND IHREN KEILSCHRIFTEN UND IHRE GÖTTER ENKI ENLIL GÖTTER – SIND ANUNNAKI NIBIRU ALIENS WAHR ? BABYLON UND DER GILGAMESCH EPOS MIT DER SINFLUT GESCHICHTE – ANUNNAKI LEGENDE DIE KRIEGE DER MENSCHEN UND GÖTTER – Wie die Annunaki von einem anderen Stern kamen, um Gold zu suchen, und den Menschen schufen – !
Gilgamesch wird in der sumerischen Königsliste in späteren Epen und anderen späteren Texten als ein früher König von Uruk genannt. Da er in einer Götterliste um 2600 v. Chr. als Gott genannt wird und da ihm (aber auch einem anderen Herrscher) andererseits der Bau der Mauer von Uruk, wohl kurz nach 3000 v. Chr. zugeschrieben wird, kann man Gilgamesch an den Anfang des 3. Jahrtausends v. Chr. datieren. Es ist aber nicht völlig auszuschließen, dass es sich lediglich um eine literarische Gestalt handelt – Die Heldentaten des früh vergöttlichten Königs und seines Freundes Enkīdu werden im Gilgamesch-Epos bzw. den ihm vorangehenden Erzählungen berichtet. Immer wieder taucht auch das Thema des Todes von Enkidu und Gilgameš auf. Daneben spielt das Verhältnis des Herrschers zu seinen Untertanen eine wichtige Rolle.[6]
Nach der Wiederentdeckung des Epos am Ende des 19. Jahrhunderts n. Chr. sorgte der Umstand, dass eine Erzählung über eine Sintflut eingebettet ist, die Parallelen zur Sintflutgeschichte der Bibel aufweist, für großes Aufsehen. Das Epos wurde in Keilschrift auf Tontafeln niedergeschrieben. Die Gilgameš-Texte hatten eine große räumliche Verbreitung und sind in vier Sprachen bezeugt: Sumerisch, Akkadisch, Hethitisch und Hurritisch. Nimmt man die historischen Informationen des Epos und anderer Quellen ernst, was angesichts des großen zeitlichen Abstandes aller dieser Informationen zur mutmaßlichen Regierungszeit des Gilgameš und auch angesichts des literarischen Charakters dieser Quellen, gewagt ist, so gelang es König Gilgamesch nach einer militärischen Auseinandersetzung die volle Unabhängigkeit von der Stadt Kisch zu erlangen.
Außerdem soll er neue Handelswege eröffnet, Tempel und vor allem die für ihre Zeit riesige Stadtmauer um Uruk erbaut haben. Die Anunnaki (seit Adad-Nirari III. selten auch dGÍŠ.U[1] auch Anunaki, Anunaku, Anunnaku, Anunnaka) sind in der mesopotamischen Mythologie die Götter der Unterwelt, die denen des Himmels, den Igigu, gegenübergestellt werden. Im Enūma eliš müssen die Igigi für die Anunnaki arbeiten, bis sie dagegen rebellieren. Sowohl die Igigi als die Anunnaki sind durch die Schicksalstafeln gebunden, über welche Enki – beziehungsweise in der assyrischen Mythologie Aššur – verfügt.[2] In populärwissenschaftlichen Darstellungen werden die Anunnaki fälschlicherweise oft mit dem sumerischen Götterrat der Anunna gleichgesetzt.
Zahlreiche pseudowissenschaftliche Theorien kreisen um die Anunnaki. Der Prä-Astronautiker Zecharia Sitchin (1920–2010) deutete sie als humanoide Außerirdische vom (hypothetischen) Planeten Nibiru, welche die Menschen einst als Arbeitssklaven erschaffen hätten. Nach dem Verschwörungstheoretiker David Icke (* 1952) sind sie dagegen vampirische Formwandler von ursprünglich reptiloider Gestalt aus dem Sternbild des Drachen, die unerkannt noch immer auf der Erde leben und eine totalitäre „Neue Weltordnung“ errichten wollen.
w3000: Laut Credo Mutwa gab es die Menschheit bereits vor jenen „die aus dem Wasser kamen“ (Monopots, Reptos etc.) – diese verführten die Menschheit die da noch Neutrum gewesen war, es gab also keine Frauen und keine Männer, die Verführer stellten zwei Kisten auf eine blaue und eine rote und die Menschen sollten in eine dieser Kisten gehen, danach kamen sie entweder als Mann oder als Frau heraus.
Ich persönlich sehe das eher als Gleichnis für die ALLERERSTE TRENNUNG – denn das ist es womit diese Wesen, welche die Erde in den vergangenen abertausend Jahren beherrschten, vor allem anwandten. Sobald der Mensch von der Quelle allein Seins getrennt ist, wird er manipulierbar und lässt sich dominieren. Heute kann das wunderbar und kollektiv beobachtet werden. Heute lässt sich der Mensch sogar von einem Handy dominieren, das geht so weit, der er sogar meint „ohne Handy nicht leben zu können“ – der Wahnsinn und die destruktive Verirrung, die darin liegt fällt dem bereits total unterjochten Mensch nicht mehr auf !!!

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The Cult of Baal – Dylan Monroe

Der Torbogen des Baal und der Gipfel der Weltregierung

Die Tore Baals wurden geöffnet. Video zeigt Flug der Dämonen in Londo

Auf dem New Yorker Times Square wird der Baaltempel errichtet

Hillary Clinton bemerkt in WikiLeaks Mails, dass der Dämon “Moloch” mit Tieropfern (!) versorgt werden müsse – Englisch

Ist der Bibelgott Jahweh der Moloch? Matthias Köpke, Koepke, Esausegen,

Der Firmen-Moloch macht sich über die Nationalstaaten her!!!!

Saheikes Recherche 24.07.2019

Saheikes Recherche 03.04.2019

Saheikes Recherche 24.02.2019

Die Zerstörung der Deutschen Völker und das Verbot der Swastika – unbedingt lesen und bitte weiterleiten!

Alex Collier 1995 – Breaking the Chains

Hintergründe – Zitate aus Jan van Helsings Buch

Die Geschichte des Grauen Volkes

Die 6 Bösartigsten Volksstämme der Welt | Wilde Kinder, die von Tieren großgezogen wurden!

Published on Sep 11, 2017

Die bösartigsten Volksstämme der Welt! Diese Menschen leben in kompletter Isolation der modernen Welt, wie auf verlassenen Inseln & dort führen sie ihre Traditionen durch. Abonniere hier für weitere Videos: https://www.youtube.com/channel/UCper…
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Nummer 6: Konyak Die Konyak sind Naga Menschen, welche in Myanmar, im Tirap und Changlang Distrikt in Indien, leben. Die Konyak haben eine starke Kämpfertradition und sie sind für den Fakt berüchtigt, bis Ende der 1960er immer noch Kopfjäger gewesen zu sein. Sie sind von den Naga Menschen durch ihre Tattoos an den Händen und im Gesicht leicht unterscheidbar. Eine Tradition des Stammes ist, wenn ein junger Konyakkrieger dem König den abgetrennten Kopf eines Feindes bringt, er ein Tattoo im Gesicht als Belohnung bekommt. Die Brust-Tattoos waren ein hohes soziales Privileg, welche nur die besten und mutigsten Krieger bekamen.
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Nummer 5: Jivaro Sie bewohnen die Regionen um das Quellgebiet des Marañon Flusses und Nebenflüsse im Osten Ecuadors und Nordperu. Sie sind Gruppen einheimischer Völkern, die für ihre Kopfjagd Angriffe bekannt sind und das Schrumpfen der Köpfe, welche bei den Angriffen fielen. Die Überfälle finden normalerweise einmal im Jahr in der Jivaro Nachbarschaft statt. Sie attackieren eine Heimstätte jedes Jahr, machen die jungen Frauen zu Bräuten, spießen die älteren Frauen auf und bringen die Männer um.
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Nummer 4: Korowai Der erste Kontakt mit den Korowai der Indonesischen Provinz von Papua wurde 1970 gemacht. Manche Anthropologen glauben, dass es den Korowai nicht bewusst war, dass noch andere Menschen, abgesehen von ihnen, leben – bis zu deren ersten Kontakt. Als sie die weiße Haut der Unbekannten zum ersten Mal sahen, glaubten manche Einheimischen, dass das das Erscheinen von Geistern war, welche zeigten, dass die Welt unter gehen würde. Die Korowai sind für ihr Ritual bekannt, Kannibalismus als Form von krimineller Gerechtigkeit durchzuführen.
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Nummer 3: Die Korubo Die Korubo, auch als Dslala bekannt, sind Einheimische, welche die unteren Teile von Brasiliens Vale do Javari, im Westen des Amazonas Beckens bewohnen. Sie sind einige der letzten Menschen auf der Welt, welche in fast kompletter Isolation von der modernen Gesellschaft leben. In Portugiesisch werden sie „Caceteiros“ genannt, was so viel wie Clubgänger bedeutet und sich auf dessen Kriegs und Jagdwaffe bezieht, welche Club hieß. FUNAI, eine brasilianische Regierungsagentur, welche sich um die indische Kultur und Interessen kümmern sollte, verlor 7 Staatsbedienstete, bis sie 1996 endlich Kontakt mit dem Stamm aufnahmen. Die Koruba hatten durch die Jahre einige gewalttätige Konfrontationen mit den Nachbargemeinschaften. Der letzte Vorfall ereignete sich im Jahr 2000, als Korubo Krieger 3 Waldarbeiter umbrachten, welche ihr Land überquerten. Es ist nicht viel über die Korubo bekannt. Nach einem Konflikt mit dem Stamm, separierte sich eine Gruppe aus 20, unter der Leitung von einer Frau namens Maya, von der Hauptgruppe, welche schätzungsweise aus 150 Menschen bestand.
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Nummer 2: Surma Die Regierung Äthiopiens verwendet den Namen Surma als gesammeltes Wort in Bezug auf die Suri, Mursi und me’en Gruppen, welche den südwestlichen Teil des Landes bewohnen. Die Surma haben eine kämpferische Tradition, welche aus dem Stockkampf namens Donga oder Saginay besteht, welche den jungen Männern gutes Ansehen bringt, wenn die Zeit gekommen ist, eine Braut zu finden. Die Kämpfe sind sehr wettbewerbsfähig und die Kämpfer riskieren schwere Verletzungen oder sogar dessen Leben. Die Schaukämpfe finden zwischen Suri Orten statt und beginnen mit 20 -30 Menschen auf jeder Seite, aber können auch aus 2 Personen Konfrontationen bestehen. Die Surma Männer tragen wenig Kleidung und keine schützende Ausrüstung.
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Nummer 1: Die Sentinelesen Es ist nicht viel über die Sentinelesen, ein einheimischer Volksstamm, bekannt, da dieser einer von wenigen ist, welche noch keinen wirklichen Kontakt zu der modernen Zivilisation hatten. Viele Experten glauben, dass sie in der North Sentinel Island, auf einer Insel in Indien seit der Steinzeit, ungefähr seit 60.000 Jahren, leben. Die Insel, die sie bewohnen hat ungefähr die Größe von Manhattan, mit 14.700 Hektar. Vom Himmel gesehen sieht das Land an der Bucht von Bengal aus wie ein idyllisches Paradies mit einem dichten Wald und unglaublichen Stränden.
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Wilde Kinder, die von Tieren großgezogen wurden!

https://www.youtube.com/watch?v=ZO_Aof35zHs

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