
Der israelische Minister für Energie und Infrastruktur Yuval Steinitz hat gesagt, der neue US-Präsident Donald Trump werde den jüdischen Siedlungsbau auf palästinensischen Boden unterstützen. Im israelischen Radio sagte Steinitz, nach dem Wahlsieg Trumps plane das Ministerium im Westjordanland breit angelegte Arbeiten. Die Wahl von Trump und seine proisraelische Haltung würden den jüdischen Siedlungsbau breite Möglichkeiten bieten.
Israelische Zuständige hatten bereits gestern ihre Freude über den Wahlsieg von Trump erklärt.
Der israelische Premier Benjamin Netanjahu hatte in einer schriftlichen Erklärung die besondere Beziehungen zwischen den USA und Israel hervorgehoben und Trump als wahren Freund Israels bezeichnet, mit dem man gemeinsam für die Sicherheit, Stabilität und Frieden in der Region arbeiten werde.
Bildungsminister Naftali Bennett sagte, mit der Wahl von Trump zum US-Präsidenten würden die Hoffnungen auf eine Gründung eines palästinensischen Staates ein Ende finden, die Ära des palästinensischen Staates sei zu Ende, habe Bennett ferner gesagt. Justizminister Ayelet Shaked hatte den Wahlsieg von Trump als eine Chance für den Umzug der US-Botschaft in Tel Aviv nach Jerusalem bewertet.
Donald Trump war vor seinem Wahlsieg in seiner Residenz im Trump Tower in Manhattan mit dem israelischen Premier Benjamin Netanjahu zusammengekommen und hatte für den Fall seines Wahlsiegs die Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels angekündigt.















































