Die Troika | Griechenland | Portugal | Das Elend in Europa!

Die Bürger fordern einen neuen Weg – das ist richtig und wichtig!
Das verbrecherische Treiben der Troika muss von den Ländern abgelehnt werden. Wir brauchen keinen IWF, wenn wir unsere eigenen unabhängigen Währungen haben.

Alle Nationalstaaten sollten zunächst eine nationale Parallelwährung zum Euro oder dem Dollar machen und innerstaatlich nur die eigene unabhängige Währung verwenden – das wäre mal ein erster guter Schritt in Richtung raus aus der Schuldenfalle, aus dem Diktat der Troika!

Diese Idee soll endlich umgesetzt werden.
Alle, denen es NUR um die Macht geht, die mafiöse Forderungen stellen, sind lediglich Parasiten. Frau Christine Lagarde ist nichts anderes als ein weiblicher MAFIA-BOSS und MEGA-Parasit an der Leistung anderer. Man lasse sich nicht vom souveränen Auftreten dieser Typen täuschen!!!

Dieses sichere Auftreten ziehen sie NUR aus der militärischen Macht, die hinter ihnen steht, allenfalls macht man halt Krieg. Doch Gott sei Dank ist es so, dass die Generäle der Militärs mehr und mehr nicht mehr mitspielen und Befehle auch ablehnen.

Der IWF hat NICHTS, welches Geld wollen die den Ländern denn geben, hinter Geld muss Leistung stehen dass es Geld ist, doch der IWF ist eine Mafia, die stiehlt und selber gar keine Leistung erbringt 😦 Wenn ich statt Geld Gemüse brauche, würde das der IWF liefern können – NEIN, er baut kein Gemüse an, man macht sich die Hände mit der guten Muttererde NICHT schmutzig.

Sie produzieren lediglich Armut und Verderben, das ist deren negative Leistung smilie-boese-klein

AnNijaTbé unwirsch am 7.10.2015

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Macht ohne Kontrolle – Die Troika Arte Doku (deutsch)

Veröffentlicht am 26.02.2015
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Durch Griechenland hat sich die Troika geoffenbart und es bleibt keine Illusion über diese Verbrecher!

Griechenland aktuell: Tsipras hinterfragt immer wieder ob er noch das Vertrauen hat, damit kann ihm keiner später vorwerfen, das Parlament nicht hinter sich gehabt zu haben.

Es kann sich jedoch gar nichts ändern, solange nicht richtige Aktionen gesetzt werden, also klingt dieser Artikel genauso wie jene, die schon vor Monaten über Griechenland erschienen.

Es kann nichts darüber hinweg täuschen, dass das Ziel der Troika die Totalunterjochung ALLER Staaten ist und nicht nur Griechenlands – durch Griechenland werden deren Methoden aber offenkundig und das war schon lange überfällig!!!

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Bundeskanzelerin Merkel und Alexis Tsipras (Quelle: dpa)

Regierung: Tsipras stellt sich Vertrauensfrage im Parlament

07.10.2015, 20:29 Uhr | dpa

Regierung: Tsipras stellt sich Vertrauensfrage im Parlament

Athen (dpa) – Gut zwei Wochen nach seinem Wahlsieg hat sich der griechische Regierungschef Alexis Tsipras am Abend formell einer Vertrauensabstimmung des Parlamentes in Athen gestellt. Das Ergebnis… mehr

Die Koalitionsregierung seiner Linkspartei Syriza mit der kleinen Rechtspartei Unabhängige Griechen (Anel) kann sich auf 155 der 300 Abgeordneten stützen.

Tsipras hatte in seiner Regierungserklärung eine rasche Umsetzung der von den Geldgebern geforderten Reformen versprochen. Er machte dabei keinen Hehl daraus, dass den Griechen schwierige Zeiten bevorstehen. „Wir müssen die Zähne zusammenbeißen“, sagte er zu Beginn der dreitägigen Debatte im Athener Parlament am Montag. Sein Ziel sei, nach der Erfüllung der Auflagen mit den Gläubigern über eine Umstrukturierung der Schulden zu sprechen, die griechischen Banken zu rekapitalisieren und Investitionen ins Land zu holen. weiterlesen: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_75697796/regierung-tsipras-stellt-sich-vertrauensfrage-im-parlament.html

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Schwellenländer wollen Euro-Rettung stoppen

Deutsche Wirtschafts Nachrichten 02.02.2013

Beim Internationalen Währungsfonds ist ein offener Machtkampf ausgebrochen. Die Schwellenländer wollen mehr Macht, um zu verhindern, dass die globalen Finanzströme zu Euro-Rettung verwendet werden.

Die Spannungen unter den 188 IWF-Mitgliedern nehmen zu. Bis Januar 2014 sollen die Quoten bei der Stimmvergabe und somit auch die Zusammensetzung des Direktoriums neu überarbeitet werden. Doch von einer Einigung ist man im IWF weit entfernt. Wie der IWF am Donnerstag nach einer Vorstandssitzung mitteilte, verläuft die Debatte derzeit im Sand. Das Problem: Die Schwellenländer wollen nicht länger mit ihren Milliarden den Europäern bei der Überwindung der Schuldenkrise helfen. Bei den bisherigen Rettungspaketen für Griechenland, Irland und Portugal flossen immense Gelder des IWF. Finanzmittel, die zu auch von den Schwellenländern zur Verfügung gestellt werden. Doch dafür wollen sie nun auch mehr Einfluss im IWF.

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