Grundfreiheit – Meinungsäußerung – AN die Welt zum heutigen Tag

Danke Daniel, das ist ein wirklich wichtiger Aspekt zur FREIEN Meinungsäußerung – daher soll diesem ein eigener Beitrag gehören:

Gewiß, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und für den Andersdenkenden [damit] Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht.
Hedwig Dohm

(1831 – 1919), deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin

https://www.aphorismen.de/zitat/221528

Auslegungen der „freien“ Meinungsäußerung:

https://www.menschenrechtserklaerung.de/meinungsfreiheit-3648/

https://www.bundestag.de/parlament/aufgaben/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01/245122

https://www.menschenrechtskonvention.eu/freie-meinungsaeusserung-9295/

https://www.stadt-wien.at/politik/freie-meinungsaeusserung-meinungsfreiheit.html

Frage am Schluss: Gibt es denn wirklich die FREIHEIT der Meinungsäußerung, wenn diese durch Gesetze und unterschiedliche Auslegungen, je nachdem in welchem Staat oder Rechtskonstrukt sie ZUSÄTZLICH behandelt bzw. ausgelegt wurde und daher mehr als die Worte :FREIE MEINUNGSÄUSSERUNG, als RECHT für jeden zu finden sind?

Meinung am Schluss: Die Aussage von Hedwig Dohm kann allerdings nicht unbeachtet bleiben, denn eine Meinung ist nicht unbedingt auch die Wahrheit, sie sollte aber zur Wahrheitsfindung dienen und nicht für Machtmissbrauch herhalten.

last but not least: Freiheit bedingt der Würde und die Würde bedarf der Freiheit, denn sie, die Würde ist der Weg der Seele, das WERDEN des Menschen!

AnNijaTbé am 7.1.2019 bzw. Mo dem 17.1.2019 KIN 43 im Natürlichen Kalender

AN die Welt zum heutigen Tag – das Wesen der Gewalt

Wer nicht hören will muss fühlen!

gewal(d)tig

gewalt , masc. und fem. (in der heutigen schriftsprache ebenso wie in unseren ältesten denkmälern nur femininum), verbalsubstantiv, frühzeitig neben dem verbum (giwaltan, giwaldan) belegt; vgl. angelsächsisch geweald, -wald m. n. (power, strength, might, efficacy … empire, rule, dominion, mastery, sway, jurisdiction, government, protection, keeping, a bridle-bit, potestas, facultas, imperium, dictio, arbitrium, jus, cannus). Bosworth 464a; weald, power. ebenda 1171b; altnordisch vald n. (macht, gewalt, kraft, ursache) Möbius altnordisches glossar 489; altsächsisch giwald fem., friesisch wald, mittelniederdeutsch wald vgl. sp. 4913. die häufigkeit der verwendung und die ausdehnung des bedeutungsumfangs, die schon das erste litterarischehttp://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB&mode=Vernetzung&lemid=GG13255#XGG13255

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AN die Welt zum heutigen Tag

Das Wesen der Gewalt wurde nicht erschaffen, um sie, die Gewalt für Willkür und Machtmissbrauch einzusetzen, sondern um jene zu stoppen, die aus Selbstsucht, Machtgier, Neid und Anmaßung sich über die Mehrheit der Anderen stellen. Wer nicht hören will muss allerdings oftmals ebenfalls mit der Gewalt Bekanntschaft machen, dies gilt auch für Ignoranz oder Leichtsinn.

Gewalt-Missbrauch: Es sind jene, welche mit Heimtücke, Lüge, Betrug und List ihre egoistischen destruktiven Pläne nicht durchsetzen konnten, als letztes Mittel Gewalt anwenden, die sie sich selber legitimiert haben und daher missbrauchen. Dadurch auch jene reinen Herzens Opfer werden, was ganz bestimmt nicht gottgewollt ist.

Tod und Zerstörung ist die Antwort auf diesen Missbrauch, der selbst jene, welche die Gewalt missbräuchlich gegen den Willen der Vielen und die Natur einsetzen, unglücklich, unzufrieden, hässlich und verdorben macht.

Der letzte Sturm wird diese Verkommenheit von der Erde fegen wie die abgestorbenen Äste eines Baumes und nur jene überleben lassen, die wahr und lebendig sind.

Davor wird allerdings eine Selbstreinigung durch den Tod von Massen stattfinden, welche dem Aufstieg der Menschheit und der Erde durch Feigheit und Unentschlossenheit, durch Anmaßung und Selbstüberschätzung, vor allem aber aus Bequemlichkeit als Mitläufer der verderblichen Systeme, eine schwammige nahezu undurchdringliche Barriere ihrer Verdorbenheit errichteten, welche das wahre Leben verhindert und daher beseitigt werden müssen, denn das Leben hat für Mensch und Natur den Fortschritt des Aufstiegs und nicht einen endgültigen Untergang vorgesehen.

Daher…

Grundfreiheiten nutzen!
Was nicht genutzt wird, gerät in Vergessenheit und löst sich langsam auf!

Bevor ich diese Welt wieder verlassen werden, nutze ich die Freiheiten, welche der gesamten Menschheit als göttliches Geschenk gegeben worden waren und kein Mensch und kein System das Recht hat mich um diese Freiheiten zu beschneiden. Also sagen ich frei und ungebunden, was ich zu sagen habe, um damit zu tun, was aus meinem Innersten an die Oberfläche drängt und zum Wohle aller sein möge.

Die Freiheit kann nur durch die Würde gedeihen!
Frieden kann nur durch Wahrheit erreicht werden!

In Demut vor der unendlichen Schöpfung

by AnNijaTbé am 5.1.2019 des Natürlichen Kalenders – geführt durch Ox Muluc (Wasser 3)
26.12.2018 der manipulierten Zeit des gregorianischen Kalenders

Nachsatz und Erklärung: Da ich beim besten Willen einen drohenden Krieg nicht aus meinen Visionen für das Jahr 2019 raus bringen konnte, es mir aber an einer Erklärung fehlte, warum dieser Krieg denn sein müsse (so fühlt es sich an), trotz aller Bemühungen ihn abzuwenden, hatte mich das belastet und zu dieser Antwort geführt. Eine Hoffnung verbinde ich allerdings mit meinen diesbezüglichen Schreiben und den Bemühungen anderer auch noch…

Gefahr erkannt – Gefahr gebannt…
…würde ein Erwachen und deutlich gesetzte Maßnahmen von Vielen in letzter Minute bedeuten!

Geschützt: An die Welt zum heutigen Tag… nach langer Zeit an alle Vernunftbegabten… der Krieg den wir führen…

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AN die Welt zum heutigen Tag: Die europäischen Invasoren – Zerstörer nativer Völker

Indianer-k

Liebe Freunde!
Wer mich schon ein wenig kennt weiß, dass ich versuche den Dingen auf den Grund zu gehen, die Mysterien und das mysteriöse in dieser Welt zu begreifen. Deshalb gab mir vor vielen Jahren ein Journalist den Titel Mysterienforscherin. Oftmals werfe ich Provokatives ein, um von irgendwen einen Kommentar dazu zu bekommen, um einen Dialog zu eröffnen, aber leider kommt selten ein Kommentar, der einen Dialog oder eine eventuelle Freundschaft ermöglicht.

Vor einigen Tagen besuchte ich einen Vortrag über Viktor Frankls Logotherapie und Existenzanalyse. Alles was ich von Frankl bis dahin gehört hatte, gefiel mir und fand ich nachvollziehbar richtig. Bei dem Vortrag musste ich jedoch zweierlei erfahren, was ich bis dahin nicht wusste.

Frankl, als dritter und sich selber klein machender, der drei großen jüdischen Psychologen (Freud, Adler, Frankl) hatte für mich zwei Fehler in seiner Logotherapie eingebaut gehabt. Der eine Fehler war das Untersagen einer Ursachenforschung und der zweite beschneidet den Menschen für das Erreichen der höchsten Entwicklungsstufe.

Die nach Laotse erreichbar höchste Entwicklungsstufe ist eine direkte Einbindung im Sein. Auch nach Jesus dem Christus, sollen die Menschen werden wie die Kinder, um in sein Königreich eingehen zu können.  

Bei Frankl heißt es jedoch fast wörtlich, jedoch ohne die Seele ins Spiel zu bringen, wie bei Laotse in einer bereits unteren Entwicklungsstufe:  

Wer aus einem Teilbereich seiner Seele lebt, handelt ichhaft, er fragt stets nach Sinn und Zweck.“ (https://wissenschaft3000.wordpress.com/2011/10/01/laotse-moral-und-sitte/)

Viktor Frankl verlangt explizit eine Ichhaftigkeit, die nach Sinn und Zweck sucht, wobei die Sinnfindung Frankls gleichzeitig mit der Unterdrückung der Seele einhergeht. Auch bei Frankl hatte die Seele keinen Fürsprecher gefunden gehabt.

Interessanterweise ist bei den Juden allgemein zu erkennen, dass sie ein Problem mit der Seele zu haben scheinen. Sogar im Buch „JHWH – Die Schlüssel des Enoch“ von J.J. Hurtak, kommt ebenfalls weder die Frau, noch die Seele vor, er erklärte uns, dass das Weibliche durch die SHEKINAH, die weiße Taube, versinnbildlicht wird und damit sei sie auch eingebunden.

Lediglich auf männlich-geistiger Logik und selbstsüchtiges Handeln bauen sich viele Ideologien, um nicht zu sagen, fast alle, in unseren Tagen auf.

Damit kann ich mich allerdings ganz und gar nicht zufrieden geben, denn eines der größten Übel auf dieser Welt, heute und früher schon, ist die Unterdrückung der Frau, der Mutter Erde, des Lebens selbst. Das Weibliche ist es, das auf dieser Welt vor allem ausgebeutet wird und damit meine ich nicht nur die Frau – sondern DAS WEIBLICHE ganz allgemein.

Das ist auch der ganz große Unterschied zu früher früher und heute.

Bei den nativen Völkern gab es auch eine Verehrung des Weiblichen, sie wussten ganz genau wo das Leben selbst zu finden ist, wer oder was das Leben erhält, wer oder was Nahrung spendet… Wurde das inzwischen ganz vergessen?

Kann es sein, dass durch die Vernichtung vieler nativer Völker, welche das Leben hoch hielten, nun diese Kräfte auf der Erde fehlen und dadurch die Menschheit, so sie nicht doch noch zur Besinnung kommt, sich selbst ein Grab geschaufelt hat?

Oder war das, so sage ich jetzt hoffnungsvoll, was wir kollektiv durch Kriege, Seuchen und Verderbnis allgemein, früher wie heute erlebten, eine notwendige Entwicklung, die AUCH gottgewollt gewesen war? Wenn dem so sein sollte, haben wir eine Chance für ein neues Glücklichsein auf der Erde, sicherlich haben wir dafür aber auch die richtigen Schritte zu tun.

In den letzten Tagen sah ich mir erneut den selbstsüchtigen infamen Einfall der Europäer in das Land das heute Amerika genannt wird an.

Welche Menschen waren es, waren es denn wirklich Menschen, die in die Welt zogen, um Habgier und Machtgelüste zu befriedigen und dafür hunderte Völker ausrotteten, ohne Mitgefühl ohne Respekt, ohne Liebe, ohne Herz?

Gott hat doch den Menschen GUT gemacht, das sehen wir doch an den Nativen dieser Welt, solange sie unbeeinflusst geblieben waren und sogar auch darüber hinaus, speziell jene Nativen, wie die Inuit, die nordamerikanischen Indianer, aber auch die afrikanischen, sowie die australischen Nativen Völker.

All diese Völker waren großzügig, freigiebig, sie schenkten den Einwanderern all ihre Kenntnisse, gaben ihnen vom Wertvollsten ab, die Samen ihrer Nahrungsmittel, ihr Wissen um das Land. Sie teilten mit den Einwanderern das Land, bis es ihnen ganz genommen wurde und die wenigen, die nicht ermordet, im eigenen Land zu Sklaven und Gefangenen geworden waren.

Ein wenig erinnert mich das an die traumtänzerische Willkommens-Kultur der heutigen, so genannten Gutmenschen, welche bereits in den letzten Tagen häufig an ihre Grenzen des Erträglichen geführt wurden, so sie sich um die Betreuung der Invasoren (Einwanderer) angenommen gehabt hatten. Die Invasoren/Einwanderer in unseren Tagen, die bei uns einfallen, sie haben große Ähnlichkeit mit den Europäern, welche als Invasoren vor Jahrhunderten in Amerika, Australien und Afrika eindrangen und die alten Völker nicht nur vertrieben, sondern meist ganz vernichteten.

Genau so könnte es uns Europäer in den nächsten Jahren gehen, wir könnten bald zu den gleichen Opfern werden, wie jene es waren, die von diesem Kontinent aus in früheren Jahrhunderten vernichtet wurden.

So frage ich mich andererseits auch, wo doch jeder für sich und alle kollektiv, das zurück bekommen, was einst von ihnen ausgesendet wurde, ob Europa in diesen Tagen einfach nur die Ernte einfährt, für das, was die Europäer anderen Völkern angetan gehabt hatten. Auf diese Weise stoßen derzeit Europäer mit den Turkvölkern unmittelbar aneinander, welche sich ähnlich invasiv in der Weltgeschichte verhielten und noch verhalten wie die Europäer (die Weißen) einst und jetzt.

Sind, der so genannte Weiße-Mann und die Osmanen in Wahrheit Bestien, die auf dieser Welt wüten? Nun fallen mir auch die Chinesen ein, die alles essen was sich einst bewegte und diese Tiere bei lebendigem Leib in den Kochtopf werfen, grausamer geht es kaum noch. Sie, die Chinesen machen es jedoch geschickter als die Weißen, sie schlichen sich in unsere Länder über ihre Kochkünste und die einstige Weisheit ein, von der man heute leider auch bei diesen kaum noch was spüren kann.

Nun muss ich auch anführen, dass die Europäer nicht immer mörderische Invasoren waren, denn die verdrängte Geschichte besagt uns noch etwas ganz anderes auch.

Die Weißen waren lange vor dieser mörderischen Zeit, der Invasoren bereits bei den Mayas, den nordamerikanischen Natives, den Inuit und auch bei vielen anderen Völkern dieser Welt gewesen, um von diesen zu lernen oder ihnen die eigenen Lehren zu bringen, dazu gehörte auch die Sprache der nativen europäischen Urbevölkerung, welche heute noch, laut Erhard Landmann in allen Sprachen dieser Welt rudimentär zu finden ist, manchmal haben sich die UR-Worte sogar ident bis heute überliefert.

Fazit: So meine ich also, dass wir Menschen immer wieder bereit sein sollten, quasi ganz zurück zu gehen, ganz neu zu beginnen, wofür allerdings das Alte bereinigt, verziehen geworden sein musste.

Kein Streit lässt sich einfach beiseitelegen und gut war‘s. NEIN – so geht es eben sicherlich gar nicht, denn alles was uns die Geschichte und der Alltag nicht nur nach 2000 aufgezeigt hatte, an Zwist, Kampf, Krieg, Hass, Mord, Lüge und Betrug – all diese Abscheulichkeiten – die wir täglich in allen Zeitungen lesen, in allen Fernsehsendern GANZ LAUT hören – all das ist nicht einfach zu übergehen – lässt sich nicht einfach mit einem Handstreich wegwischen, oder einfach vergessen – NEIN – ganz und gar nicht – denn diese Dinge existieren auch unsichtbar als aktive Energie, welche auf einen Ausgleich wartet. Kaum einer kann davon unberührt bleiben, denn über die Vererbung wurde von Generation zu Generation die Erfahrung weiter gegeben, wodurch der Mensch bereits mit einem diesbezüglichen Bewusstsein geboren wird.

Eine Wahrheit besagt, dass gar nichts bezahlt oder gesühnt werden kann, lediglich ein Ausgleich kann hergestellt werden!!!!

Bruecke-der-Verzeihung-2016So wollen wird doch sofort das Liebevolle, das was wir als wahrlich menschlich bezeichnen dürfen, nicht länger mit der Lupe in offenen Blogs und persönlichen Erfahrungen weniger, suchen, sondern das gesamte Mainstream darum bitten, sich um unser menschliches Anliegen zu bemühen und Verzeihungsaktionen ins Leben zu rufen.

https://wissenschaft3000.wordpress.com/category/verzeihung-to-beg-forgiveness/

Ich werde solange darum bitten bis es ein Einsehen gibt und diese wichtigen Zeremonien auch gemacht werden, damit der dringende Ausgleich geschaffen wird und wir dem Weltfrieden Tür und Tor öffnen können. Damit wir Menschen einem Neubeginn des Ursprünglichen, das Leben-Bewahrenden, dem wahren Menschen, der Gott in sich, in seiner 5. Herzkammer trägt, tatsächlich schaffen können.

Wer kann denn in einer Welt der täglichen Abscheulichkeiten wirklich leben wollen? Wer kann nicht verstehen, nicht fühlen, nicht Einsichten zeigen wollen, dass diese Entwicklung jenseits von allem was gottgewollt sein kann ist? Wer kann sich in diesem Abgrund, in dem wir uns befinden, wohl fühlen?

Wer kann das alles erkennen und dennoch weitermachen wie bisher?

Wer pflichtet mir nicht bei, das wir alles unternehmen müssen, um endlich mit der ungeheuren Vergangenheit, die wir ja selber geschaffen haben Frieden zu machen, indem wir alle, die durch unsere Völker, welche offenbar vom Teufel besetzt worden waren, verletzt oder ganz vernichtet wurden, um Verzeihung bitten, damit wir zu neuen Dialogen kommen können, damit wir zur natürlichen Ordnung ZURÜCKfinden, in welche die guten Errungenschaften jüngerer Zeit durchaus eingebracht werden können und sollen, so die Betroffenen sie haben wollen.

Keiner zwinge anderen etwas auf!

Es gibt keinen anderen Weg zur Heilung, als das Finden der Ursachen der Krankheiten, als das Erkennen der Irrwege ganz allgemein.

„Die Wahrheit erkennen und sie nicht befolgen können, wird Krankheit genannt“ Laotse

Zuerst und vor allem müssen wir uns selber verzeihen können, um nicht ein heuchlerisches Gutmenschentum an den Tag legen zu müssen, das einzig einem schlechtem Gewissen entstammen kann und nicht deshalb, weil diese Gutmenschen ein Überbleibsel echter Natives in unserer durch und durch zivilisierten Gesellschaft sind.

JA, ihr habt richtig gelesen, ich unterstelle diesen Leuten, die man Gutmenschen nennt, ein verdrängtes schlechtes Gewissen, das sie möglicherweise von ihren UrUrUrahnen mittragen, weil diese einst andere Völker zerstört haben.

Diese, deine Ahnen stehen alle auch heute hinter dir und erhoffen durch dich Heilung – Erlösung!
Denke auch daran, dass du selber einer deiner Uhrahnen bist 🙂

Es kann kaum anderes sein, denn die Vernunft und die Geschichte müsste doch jedem sagen, dass wir mit dem, was heute geschieht am besten Wege unseres eigenen Untergangs sind, den wir nun selbstverurteilend, selbststrafend unbewusst veranstalten, weil die Wahrheit hinter der Wahrheit, der Wahrheit so dermaßen unerträglich zu sein scheint.

Wir sind nicht hier hergekommen, wir sind vom Unergründlichen hierher gestellt worden, weil wie genau an diesem Platz sein sollte, weil wir genau hier unsere Berufung, unser Aufgabe zu erfüllen haben!

©AnNijaTbé am 26.7.2016 
ich bin dir
du bist mir

dankeherz

AN die Welt zum heutigen Tag – in ganz Europa Temperaturen zwischen +16 und +37 Grad. In Wien ist es schwül, der Himmel ist bedeckt mit einer milchigen Schicht – der Eindruck ist ein künstlicher – künstliches Wetter das uns quält.

Mit totaler irdischer Zerstörung kann weder das Vollkommene ganz ausgerottet, noch verbessert werden. Niemand hat einen Alleinanspruch auf alles was ist. Die unzähligen falschen Spiele, mit mehrfach doppeltem Boden, mögen für edle Ziele komplett durchschaut werden.

Keiner verheddere sich in den alten Mustern und Diskussionsweisen – das Neue verlangt auch eine ganz neue Art des Umgangs miteinander – es kommt auf das WIE, wie wir miteinander umgehen an. Wobei selbst der Begriff „Umgang“ zu erneuern wäre, durch einen Begriff, der das Miteinander zu einer neuen Kohäsion, einer neuen zusammenhängenden Gemeinschaftsbildung bringt.

Danke dafür, dass das Wesen der NEUEN ZEIT uns an allen Tagen begleiten wird, sobald die Menschheit, oder Gruppen der Menschheit, dafür die richtige Energie gefunden haben werden. Möge der Unsinn heutigen Gebarens, tief im Herzen erkannt werden und uns die Lösungen der vorhandenen PRObleme, PERVOLUTIONÄR offenkundig werden lassen!!!

Möge allen klar werden, dass das Seelenwesen sein WERDEN, seine Würde, also das, was es sich für das Leben auf der Erde vorgenommen gehabt hatte, schon mitbringt und man ihm daher, vor allem, die Würde nicht beschneiden darf!

Herzlich Willkommen auf w3000 – Ihr geliebten Mitmenschen – besucht uns bitte jeden Tag und teilt Eure wunderbaren Erfahrungen mit uns – DANKE herzlich!
Liebe Grüße
AnNijaTbé

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Ihre Wertschätzung bitte auf dieses Konto:

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Wer sich diese Videos ansieht, dem wird es möglicherweise genau so gehen wie mir, er wird möglicherweise die unendlich schmerzhafte Sehnsucht, nach dem Verlorenen spüren und weinen, weil es nicht aufhören will weh zu tun!

Ein Klang, eine Stimme, ein Geräusch, eine tiefgehend bedeutende Phrase, ein Duft, der dich kurz berührt hat und dich an Vergessenes erinnert, in dir Sehnsucht auslöst, weil du an wertvolles aber Verlorenes erinnert wirst, lass es zu, es macht dich lebendig, auch wenn du weinen musst.

Schämt euch nicht eurer ehrlich geweinten Tränen, die aus einer ungeahnten Tiefe hoch kommen, sie gehören zur notwendigen Heilung, lasst es einfach geschehen!

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Geschichte der Indianer Teil 1 Maya Mississippi Indianer Anasazi

Boykott als Ausweg | Brücken der Verzeihung und Begegnung als Lösung

Pachakutec – Zeit des Wandels – Naupany Puma

„Fernsehen im Dritten Reich“ [DOKU, UNGEKÜRZT] (Spiegel TV 2oo1) – auch hier geht es um die Verzeihung – wodurch die Erde geheilt werden kann

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