Am 26.2.2022 war ganz Wien auf der Straße

Ohne Freiheit keine Würde!
Ohne Wahrheit kein Friede!

Beides wird in diesen Tagen von Sekunde zu Sekunde klar und und noch klarer aufgezeigt – „die ganze verlogene Geschichte“ – „der Betrug in Medizin und Wirtschaft“ – „das ganz falsche Weltbild„… die Manipulation einer Minderheit die ernsthaft glaubt die ganze Welt samt den Menschen als ihr Eigentum betrachten und behandeln zu dürfen!
Videos über die letzte Demo – Gänsehaut -!!!- WOW
Vielleicht schafft es die Menschheit diesmal tatsächlich aus der Simulation raus zu kommen!
Ich würde mich narrisch darüber freun :-))

https://www.youtube.com/watch?v=ZRie5oOvqF4

https://www.youtube.com/watch?v=_4Qbcm7dPPg

https://www.bitchute.com/video/cCIQ4aigZ9BT/

Das waren mehr als HUNDERTTAUSEND!!!
Ganz Wien war auf der Straße – tatsächlich!
Alles Liebe
AnNijaTbé


Eliten wollen Krieg und Great Reset: Menschen demonstrieren für Freiheit und Frieden

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5 Kommentare

  1. Am 26.2.2022 war ganz Wien auf der Straße

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    • chraska olga....

       /  7. März 2022

      Würde gerne endlich wissen, was Eliten heißt…….Das was ich darunter verstehe, kann es kaum sein……Besonders klug????? an was merkt man das heute???? Wie die Erde sich heute präsentiert, paßt da ein ganz anderes Wort…………………….?

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  2. Ganz vergessen. Was das „Demonstrieren“ nochmals angeht:

    „Demos bringen nichts. Damit verschleiern wir nur unser Nichtstun… Wir demonstrieren gegen die Agrarpolitik, nachdem* halb Afrika verhungert ist. Wir rationieren das Wasser, nachdem* das Grundwasser knapp wird, wir reden über den Klimawandel, nachdem* die Welt in Flammen steht.“ „Samantha“, Utopia, 2020

    nachdem es geschehen ist!!!

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  3. Wahrscheinlich ist der Kommentar jetzt doppelt:

    „…die Manipulation einer Minderheit die ernsthaft glaubt die ganze Welt samt den Menschen als ihr Eigentum betrachten und behandeln zu dürfen!“

    Was die Vorstellung von „Eigentum“ angeht: Alles beginnt in den Familien, wo das junge Leben zur Gehorsamsbereitschaft erzogen wird, damit es entspricht, als Grundlage für den späteren „Ernst des Lebens“, um arbeiten zu gehen, Geld zu verdienen und wieder auszugeben.

    Damit es gehorcht und man es beliebig lenken kann, gesteht man ihm wohlwollend Eigentum und Besitz zu sowie die Vorstellung, dass ihm etwas oder jemand gehören würde.

    Die gewohnte Gesellschaft ist eingebettet in einen Prozess aus arbeiten (meist bei einem Kaufmann im Unternehmen), um Geld zu verdienen, was sie dann an der Bank (bei einem anderen Kaufmann) holt, um später beim Kaufmann (im Kaufmannsladen) einkaufen zu gehen plus einem gewissen Maß an Freizeit.

    Der Glaube an den Wert von mit Zahlen bedrucktem Papier oder Zahlenreihen auf dem Konto und dass Arbeit etwas wert und damit zu begleichen sei, lässt die Massen sich dabei selbst versklaven. Das ist die Nummer mit dem „Goldenen Kalb“, was mittlerweile nur noch ein alter „Goldener Ochse“ ist.

    Die Frage lautet demnach: In welchem Moment erhält das Wertlose seinen „Wert“, da es mit seiner Schöpfung aus dem Nichts und zum Ende, wenn ein Finanzsystem in sich zusammenfällt, keinen Wert (mehr) hat.

    Das ist jener Moment, wenn der Dar-Lehensnehmer, das „Wertlose“ vom Dar-Lehensgeber, durch den Akt der Besicherung mit seiner Arbeitskraft und der irrigen Vorstellung, ihm würde etwas gehören, SELBST den Wert verleiht.

    Was die Aussage: „Vielleicht schafft es die Menschheit diesmal tatsächlich aus der Simulation raus zu kommen!“ angeht: So ist es sinnvoll, sich auch mit der Matrix auseinanderzusetzen, was sie ist und ausmacht.
    Ich empfehle an dieser Stelle, nicht wie üblicher Weise vorschnell zu antworten, da der Erkenntnisprozess nicht so einfach ist, wie gerne angenommen, und es nicht ausreicht bereits „schlau genug“ zu sein.

    Man kommt übrigens nur „aus der Nummer“, wenn man sich SELBST intensiv und ÖFFENTLICH damit auseinandersetzt (kapiert). Es geht ums Kapieren und nicht gewohnt ums Kopieren.

    „Zur Freiheit bedarf es des Mutes. Doch wisse: Es gibt nur ein Mitkommen und kein Mitnehmen.“

    Was das Video angeht: Demonstrieren ist lediglich ein kollektives Klagen. Klagen, Jammern, Greinen und sich beschweren sind jedoch nur Ventilfunktionen, die sich aus selbst geschaffenem Leid ergeben (für dass dann andere Schuld sein sollen), was sich aus der lautstarken Forderung ergibt, dass sich etwas ändern soll, während heimlich gehofft wird von Veränderungen selbst nicht betroffen zu sein

    „Wer sich beschwert, erleichtert sich nicht.“

    Das System der alten Ordnung konstituiert sich aus jenen, die im Rahmen gewohnter Fremdbestimmung zur Gehorsamsbereit und Entsprechung erzogen wurden und Ihren sie mit Wertlosem belohnenden „Herren“. Vereinfacht ausgedrückt.

    Was das System der alten Ordnung ausmacht, wie und durch was der Mensch an das System gekoppelt ist und nach welchen Prinzipien es funktioniert und wie er es „verlassen“ (überwinden) kann (weil es eine rein mentale Angelegenheit ist), ist die wesentliche Aufgabe.

    Die Hoffnung auf gewählte „gerechte Vorgesetzte“, Führer oder Erlöser und das übliche Warten darauf, kann man sich getrost ersparen.

    „Die meisten Menschen, stehen an einer Haltestelle und warten auf jenen Bus, dessen Fahrer sie selbst sind.“

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