Ikea und die Masken…

Noch ein weiterer Beitrag wurde mir zugetragen, nach Conrad Electronic Vom Hausrecht Gebrauch machen ist IKEA dran…

Was wirklich seltsam ist…

Ein Kaufhaus, das aus Schweden kommt, also aus einem Land in dem es keinerlei Corona-Zwänge gibt, erlaubt es in Österreich, seine Kunden in derart unwürdiger Weise zu behandeln…

Auch hier wurde eine ärztliche Maskenbefreiung nicht akzeptiert!

Hier nur die Beschwerde, die direkt an IKEA ging:

Guten Tag Geschäftsleitung!
Ich bin vollkommen entsetzt, was ich heute bei IKEA WIEN NORD erleben musste!


Ich war mit meinem Mann und unserer Tochter am Nachmittag auf der Suche nach einer Kommode. Im gesamten Haus war zum Glück sehr wenig Kundenverkehr, ist ja mitten in der Woche. Wir trugen alle drei die vorgeschriebenen FFP2 Masken. In der Abteilung für Kommoden angekommen, standen wir zu dritt beisammen, um uns zu beraten. Niemand sonst war in unserer Nähe!

NUR IN DIESEM MOMENT habe ich mir erlaubt, die Maske etwas unter die Nase zu schieben, um kurzfristig besser Luft zu bekommen, da ich an Asthma leide (und eigentlich sogar eine komplette Maskenbefreiung habe). Ein korpulenter rothaariger Verkäufer mit polnischem Akzent ist auf mich ZUGESTÜRMT und hat mich vollkommen unmöglich laut ANGEPÖBELT, ich solle meine Maske gefälligst korrekt tragen. Die Art und Weise war dermaßen AGGRESSIV, als hätte ich soeben einen Diebstahl begangen. Ich fühlte mich wie eine Schwerverbrecherin und wir waren alle drei vollkommen perplex und entsetzt darüber, wie man hier behandelt wird. Ich habe ihm ganz in Ruhe gesagt, dass ich nur Luft hole, weil ich Asthma habe, worauf er mich des Geschäfts verwies indem er in sehr aggressivem Ton sagte, dass ich dann besser über click & collect einkaufen soll, wenn ich die Maßnahmen nicht einhalte.


Ich brauchte einige Minuten um mich zu erfangen.

Bitte so etwas ist mir noch nicht passiert. Ich bin 55 Jahre alt und habe so eine Behandlung als Kundin – und wir haben schon sehr viel Geld bei IKEA gelassen – ABSOLUT NICHT NÖTIG!

Ich bin ein paar Minuten später nochmal in die Abteilung zurückgegangen und wollte ihn nach seinem Namen fragen, hab ihn aber leider nicht mehr gefunden. Wie gesagt, er war korpulent, rothaarig und hatte einen polnischen Akzent. 

Dieses Erlebnis zieht nun Konsequenzen nach sich, nämlich dass Sie uns als Kunden verloren haben. Sowohl meinen Mann und mich, als auch unsere 20-jährige Tochter. Wir werden nicht mehr bei IKEA einkaufen.

Ich werde dieses Erlebnis auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis und auf den Social Medias verbreiten, denn es sieht so aus, als würden Sie sehr beflissene Denunzianten unter Ihren MitarbeiterInnen prämieren.
Das war’s IKEA!

Wir sind wahrlich nicht auf den Einkauf bei Ihnen angewiesen. Das steht in völligem Widerspruch zu Ihrer Werbemasche „familienfreundlich“ und „Du-Wort“.

Mir fällt ein früherer Werbespruch von Ihnen ein: „IKEA – DAS UNMÖGLICHE MÖBELHAUS AUS SCHWEDEN“. Ja, dem ist heute wirklich Folge geleistet worden! Ein unmöglicher Umgang mit mir als Kundin, den ich mir niemals mehr von Ihnen bieten lassen werde.
Guten Tag,

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3 Kommentare

  1. Ich würde meinen Protestbrief an die Geschäftsführung des Mutterhauses in Schweden schicken und freundlich um Mitteilung bitten, wie sie zu dem Verhalten der betreffenden Filiale bzw. deren Angestellten steht.

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  2. Mir geht das bald alles am A. vorbei und der Zombie-Maskenball und das die Menschen das alles mitspielen gehörig am Senkel. Wandere die ganze Zeit ohne Maske herum und wenn ich deswegen wo nicht reinkommen sollte, dies ist mir bis jetzt eigentlich noch nicht wirklich passiert, dann geh ich dort einfach nicht mehr hin.

    Bei der Bank Austria Filiale Hütteldorferstraße glaubt der Bankbeamte auch er kann jetzt Feldwebel spielen und droht mir jetzt jedesmal mit der Polizei und die anderen Mitarbeiterinnen wurden dabei auch zur Furie. Nach einem kurzen Wortgefecht bin ich dann gegangen. Das war jetzt schon 2mal der Fall. Beim 3. Mal so habe ich es mir jetzt geschworen, lasse ich es drauf ankommen und warte sehr gerne auf die Polizei. Im Bankvertrag steht nichts davon, daß ich in einer Bankfiliale eine Maske tragen muß. Damals, als es draußen im Winter saukalt war, ging ich einmal voll eingemurmelt, Kapuze von der Jacke noch auf. Der Kragen von der Jacke hochgestreckt und ein Schal war auch noch dabei in die Bank. Da mußte ich mir anhören, das ich mich so vermumt in der Bank nicht aufhalten darf.

    Also mit Verlaub, die können mich alle ….

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