©Traugott Ickeroth
„Wer aber glaubt, Alexander schmähen zu müssen, der möge dies nicht tun, indem er allein das Tadelswerte an ihm vorträgt. Es hat damals, wie ich glaube, auf der Welt kein Volk gegeben, keine Stadt, ja keinen einzigen Menschen, zudem nicht der Name Alexanders gedrungen wäre. Daß dieser Mann nicht in unsere Welt gedrungen sein kann ohne göttliche Fügung, er, der so wenig einem anderen Sterblichen gleicht, ist meine Überzeugung.“
Flavius Arrianus
Ende 2010 gelang dem in Paris lebendem Algerier Bagdad Djillali Difallah eine archäologische Sensation: Er entdeckte das Grab von Alexander dem Großen. Alexander III., König von Makedonien und Hegemon des Korinthischen Bundes[1], (*20.06. 356 Pella, †10.06. 323 v. Chr. zu Babylon) galt als bedeutendster Herrscher der antiken Welt.















































