Traurig aber wahr … bitte teilen … aus der Seele gesprochen

1.05.2020

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4 Kommentare

  1. Lichtwesen

     /  3. Mai 2020

    Mein Dank und meine Hochachtung geht an den Videomacher! Aber mal ehrlich, wie sieht es denn in Wirklichkeit aus.
    Wenn ein Video gezeigt wird, wo sich einer mit dem Fahrrad überschlägt, oder gegen einen Baum fährt, dann bekommt dieses Video innerhalb von nur Stunden Millionen Aufrufen.
    Dieses Video ist bereits einige Tage alt und hat 8.500 Aufrufe, weil es die Jüngeren nicht interessiert und es auf deutsch ihnen am „Arsch“ vorbeigeht!
    Der Jugend ist überhaupt noch nicht bewußt, das ihnen im Alter ein noch viel schlimmeres Schicksal bevorsteht, wenn sie jetzt nicht umdenken und ihren „Arsch“ bewegen um diese Zustände zu ändern.

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    • Ich kann die Erzürnung dieses Mannes nachvollziehen. Er ist einer von vielen Empörten, die sich leider – noch – nicht trauen, an die Öffentlichkeit zu gehen.
      Wikipedia schreibt zu Wutbürgern: Personengruppen, die sich mit „Wut“ und „Empörung“ gegen als Willkür empfundene politische Entscheidungen wenden.
      Die Politiker können sich nicht vorstellen, welche geballte Wut auf sie zustürmt.
      Anm.: Das mit den Aufrufzahlen kann man nicht bewerten. youtube ist für „Korrekturen“ bekannt.

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  2. hinweiser

     /  4. Mai 2020

    Dämonkratie ist die 6000 Jahre alte SklavenEigentümerHerrschaft welche sich heute als Demokratie tarnt.

    In Deutschland besitzen die 45 reichsten Haushalte so viel wie die ärmere Hälfte der Bevölkerung. … Die reichsten 0,001 Prozent – das sind lediglich 400 Haushalte – besaßen demnach 4,7 Prozent, also doppelt so viel wie die etwa 20 Millionen Haushalte, die die ärmere Hälfte Deutschlands bilden.23.01.2018

    Deutschland: 45 Superreiche besitzen so viel wie die halbe deutsche Bevölkerung.

    Seit den Merowingern ( satanische 13. illuminati-BlutLinie SumerBabYlons) sind die Germanen/Deutschen versklavt.
    Der VatiKHAN/Klöster/Bistümer besaß fast 50 Prozent der Ländereien und die meisten Sklaven.

    ALLE 43 U$-Präsidenten und ALLE KönigsHäuser Europas sind verwandt mit der Merowinger-BlutLinie.

    Es ist sicher kein Zufall, dass die Pilgerströme zu kirchlichen Heiligtümern erst im 4. Jahrhundert einsetzten, „als die Religionspolitik Konstantins den Weg dafür geebnet hatte“ (Deschner, III, S. 280), sprich: Als die frühkatholische Kirche zur Staatsreligion aufstieg. Den äußerlich christianisierten Menschen beließ man ihre gewohnten Bräuche, um sie besser beherrschen zu können.
    Jesus von Nazareth hingegen zeigte uns Menschen, wie wir das göttliche Wesen in uns selbst wieder zur Entfaltung bringen können. Heilig ist nur Gott – doch jeder Mensch soll sich bemühen, ein gottgewolltes, also geheiligtes Leben zu führen. Die Anweisung dafür finden wir in der Bergpredigt und den Zehn Geboten.
    In einem Bereich hat die Kirche das Heidentum sogar weit in den Schatten gestellt: beim Reliquienkult. Während beispielsweise die Griechen Erinnerungsstücke an Heroen nur an deren Gräbern verehrten, wurden in der Kirche etwa seit dem Jahre 300 Überreste von Märtyrern aufgeteilt und weitergegeben. Deshalb gab es seit dem 4. Jahrhundert einen schwunghaften Reliquienhandel mit all den Kuriosa, wie der wundersamen Vervielfältigung vieler „Heiliger“, denen Deschner ein eigenes Kapitel im 3. Band seiner Kriminalgeschichte (S. 241) gewidmet hat.
    Im 10. Jahrhundert erst wurde das Fest „Allerseelen“ (2.11.) eingeführt. Auch dieses Fest erinnert an antike Grabkulte oder an japanisch-shintoistische Grabfeste. Das Martinsfest am 11. November knüpft hingegen an einen germanischen Schlachttag an: In verschiedenen germanischen Sprachen wird der November „Blut- oder Fettmonat“ genannt. Heute müssen die Gänse „dran glauben“, die Sankt Martin angeblich verraten haben, als er sich vor der Bischofswahl verstecken wollte.
    Dieser „Heilige“ war übrigens keineswegs friedliebend. Bischof Martin von Tours, ursprünglich römischer Soldat,

    hielt nicht nur 20.000 Sklaven, sondern kämpfte fanatisch gegen die keltischen Heiligtümer in Frankreich und sorgte für deren Zerstörung.

    Die angebliche Hälfte seines Mantels diente den Franken als eine Art Kriegsfahne bei ihren Schlachten.
    Wer Gott in sich näher kommen möchte, der braucht keine „Heiligen“, sei es als Fürsprecher oder als Idol. Er spricht selbst mit Gott, der sein Vater ist, und wendet sich an Christus, der als innerer Helfer in uns wohnt und uns zur Seite steht.

    -https://www.theologe.de/allerheiligen_heiligsprechungen-durch-paepste.htm

    Die Merowinger waren keine Germanen, die Franken sollen auch keine Germanen gewesen sein, ein semitischBabYlonisches Reiter- und SeeFahrerRaubVolk.

    Sie überfielen und plünderten um das Jahr 281 mit ihrer Flotte die griechischen, sizilianischen und afrikanischen Küsten, um dann durch die Meerenge bei Gibraltar um Spanien und Gallien „in ihr Vaterland Deutschland“ zu schiffen.

    Er geht von einem frühen regen Handelsverkehr zwischen den Kontinenten aus und hält die Franken – bei ihm die „Leute des Ankh“ – für „Skytho-Semiten“. Letztere tauchen im Zusammenhang mit den Franken auch bei anderen Autoren auf, wie sich noch zeigen wird.

    Zedler erwähnt eine Herleitung des Namens von frie und ängern, was ihm zufolge soviel bedeute wie „Innwohner eines freyen Landes, welche frey herum schweifften und an keine gewissen Ländereyen sich hielten.“ Dies wäre nach Lüling [ebd.] ein Merkmal der Hebräer.

    Diese ‚Schutzbefohlenen’ [vgl. Lüling; Müller] zogen schließlich gemeinsam mit ihrem Gaststamm als Fußtruppen (altfranz. jode, gaude [Cordt 131]) in den Kampf, wo die Leute, die frie ängern, den Ruf erlangten, ‚die Kühnen, Wilden, Frechen’ zu sein. Dadurch bekam die dialektische Wortbildung ‚frank/gen’ selbst, wie auch ihre Waffe, die frakka, eine neue adjektivische Bedeutung: franka „kühn“, altnord. frakkr ‚mutig, tüchtig sein’.8Ob das Wort ‚Jude’ auf diese jode / Fußtruppen zurückgeht oder auf die arabische Wurzel whd, hebräisch yhd i.S.v. „Flachland, Tiefland“ [Enz. Jud. 1971] ist unklar; in beiden Fällen sind es aber die „Leute, die im Anger/in den Niederungen siedelten“. Lüling hält den fränkischen Dialekt für ein Westjiddisch, der nur deshalb nicht so heißt, weil das Wort ‚jiddisch’ erst später entstand. Das Jiddische ist die Sprache der Ashkenazim9, die als Skytho-Semiten bis an den Rhein gelangten. Die ehemaligen Schutzbefohlenen hießen keineswegs in allen Gegenden und Dialekten „Franken“; im Gebiet zwischen Main und Donau hießen sie z.B. Jut(h)ungen / Iuthungi, die bisher als ‚Teilstamm’ der Alamannen gelten und in der Inschrift des Augsburger Siegesaltars (3.Jh.) als Semnonen bezeichnet werden (die Tacitus als ältesten ‚Stamm’ der Sueben nennt). Mancherorts hießen sie auch Hauken oder Hugen, was wiederum „Bundesgenossen, Eidgenossen“ bedeute [Wenskus 527].

    6Wort ‚jiddisch’ erst später entstand. Das Jiddische ist die Sprache der Ashkenazim9, die als Skytho-Semiten bis an den Rhein gelangten. Die ehemaligen Schutzbefohlenen hießen keineswegs in allen Gegenden und Dialekten „Franken“; im Gebiet zwischen Main und Donau hießen sie z.B. Jut(h)ungen / Iuthungi, die bisher als ‚Teilstamm’ der Alamannen gelten und in der Inschrift des Augsburger Siegesaltars (3.Jh.) als Semnonen bezeichnet werden (die Tacitus als ältesten ‚Stamm’ der Sueben nennt). Mancherorts hießen sie auch Hauken oder Hugen, was wiederum „Bundesgenossen, Eidgenossen“ bedeute [Wenskus 527]. 7. Franken und Freie Sueben werden bereits von Ptolemäus erwähnt; sie banden ihre langen Haare in festen Knoten auf dem Kopf, wie es die autochthonen Krieger taten, solange sie keine Helme trugen. Sueben, Swaben (Swoboda = die Freiheit) sind überall die ‚angestammt Freien’. Die Brüder Grimm setzen die „Franken“ immer wieder ins Verhältnis zu „Swäben“ und „Suevi“, können dies aber nicht sinnvoll zusammenführen und halten beide für „frech und frei“. ‚Frank und Frei’ (kühn-frech-wild und frei) ist jedoch nicht nur eine Redensart. Freimeintedie ansässigen, autochthonen Immer-schon-Freien, und frank bezeichnete die einst in den Angern für lang oder kurz herumschweifenden Leute [nach Zedler],die schließ-lich mit in den Krieg zogen und dadurch zu ‚Freien’ wurden. Später nahm die Bezeichnung die Bedeutung jener Eigenschaftan, die zu der geänderten Lage geführthatte: die ‚durch Kühnheit Frei-Gewordenen’. Franken sind also nicht im etymologischen Sinn die „Freien“, sondern die im recht-lichen Sinn freigewordenen ehemaligen Schutzbefohlenen. Sie haben ihren Namen erworben als ‘Kampfgenossen’ in Verbindung mit den einstigen Gaststämmen oder als Söldner im Heer der Römer. In beiden Fällen definieren sie sich als „Franken“ nicht mehr über die duale Gemeinschaft – die damit zu Ende geht. Damit bezeichnete frank und frei zwei Bevölkerungsgruppen, die nun gleichberechtigt, d.h. mit gleichem Rechtsstatus nebeneinander bestanden. Erst als der Ereignishintergrund vergessen wurde, und die Franken ganz Gallien nach sich benannt hatten, erfuhr ‚frank’ eine weitere Umdeutung als ‚frei’ – seitdem wurden „frank und frei“ in Begriff und Sache verwechselt und für gleich gehalten. 8.Zusammenfassung Ohne dass hier bereits alle Unklarheiten ausgeräumt wären, bleibt festzuhalten: •Franken sind in der frühesten Phase die in den Niederungen (im Anger) siedelnden Schutzbefohlenen („Hebräer“) der Autochthonen. Indem sie als Fußvolk mit ihrem Gaststamm (gegen andere „Stämme“ oder gegen „Römer“) als Hopliten kämpfen, erwerben sie rechtliche Gleichstellung, sind die durch Kühnheit Freigewordenen; als solche gehen sie weiter ihren spezialisierten Tätigkeiten nach.

    9Ashkenaz, genauer Ishkenaz ist ein Beiname der osteuropäischen Juden. Das Wort setzt sich zusammen [gemäß Lüling 2003, 342] aus einem hebr. Wort für „Mensch, Mann (oder Volk)“ und dem bei Herodot auftauchenden „kynes(ioi)“. Die Schreibung mit ‚n’ geht aber auf eine Verwechslung ähnlicher Buchstaben zurück und war im Assyrischen (a)sch-ku-zaa,ish-kusaii bzw. isch-gusay („der Mann der Gusay“), woraus griechisch Skythaiwurde. Gusay waren zentralasiatische Turkvölker.

    7•Im römisch besetzten Gebiet am Rhein werden als „Franken“ außerdem jene Hopliten-Söldner aus dem Osten bezeichnet, die in römischen Heeren kämpfen und rechtlich den römischen Bürgern zunächst nicht gleichgestellt sind; aus ihnen werden durch Landvergabe Landbesitzer. Selbst wo sie als „Wehrbauern“ angesiedelt werden, unterstehen sie keinem einheimischen Herzog, sondern einem Heermeister mit Offiziersrang im römischen Militär, solange dieses noch die örtliche Macht hat [vgl. Dattenbröck 1-07, 117]. •Darüber hinaus sind Franken jene Leute (einstige Hebräer), welche als kampftüchtige und gebildete Heermeister aus dem Osten in diesem Teil des Reichsgebiets stationiert waren und hohe Ämter in Verwaltung und Militär einnahmen. Daraus entsteht ein neuer „Adel“ (nobilitas; Beamten- und Kriegeradel), der schon bald mit dem angestammten Adel in Fehde gerät.
    -http://www.symbolforschung.de/media/Volltexte/Die%20Franken%20%20sind%20kein%20Stamm.pdf

    StammLeser des Michael Mannheimer Blogs kennen noch andere Quellen zu den semitschBabYlonischen Franken welche Slawen, Kelten und Germanen
    (die Weißen Völker Europas) abschlachteten und versklavten.

    Merkelwürdig: Karl der Große GermanenSchlächter wurde von Napoleon, Hitler und den Vätern der EUdSSR verehrt.
    Hinweiser : Karl der Große war Merowinger wie auch seine Frau, InZucht ist ein MerkMal der auserwählten BlutLinien der WeltKrieger.

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  3. Lichtwesen

     /  4. Mai 2020

    Ganz egal wie man über diesen Videomacher denkt, oder steht, aber dies ist keine Angstmache sondern die WAHRHEIT die jeden einholen wird!
    Es ist die Wahrheit in dieser selbstgewählten „Demokratie“!

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