Kommentare-Beantwortung von Annijatbé am 29.4.2020 ~ Wir zeigen Lösungen für die Zukunft auf

Kommentar von Anonymous am heutigen Tag zu: https://wissenschaft3000.wordpress.com/2020/04/28/2020-04-24-erste-demo-gegen-die-corona-massnahmen-wien-albertina-platz-uncut/

Ich bin für parteilos mit Bürgerparlament. müssen aber Leute in der Verwaltung mitarbeiten . Könnten doch Leute aus jetzigen Parteien sein, die gerne ohne Parteienhintergrund arbeiten. und wo man glaubt, daß die dafür geeignet sind. König oder Kaiser bringen sicher eine gute Staatsform, wenn alle für das Land, für die dort lebenden Bürger sind und dafür arbeiten. Sind die ja von Geburt her für solche Position bestimmt. Wäre mit Bürgerparlament so, daß die Bürger ihre Wünsche dort bekanntgeben und die dann an Ministerien weitergegeben werden, die alles bearbeiten und an die einzelnen Bezirke weitergeben. Die das dann organisieren.

Dazu braucht man keine Parteien, nur Leute, die sich Gedanken machen und mitarbeiten. Als Kontrolle könnte ein König mit einer Gruppe Geeigneter dasein. Gibt es in Österreich so eine Bewegung, die Parteiensystem nicht mag. Bei Bezeichnungen für die in der Verwaltung arbeiten, könnte man vielleicht das so ähnlich wie bei Handelsfirmen machen. Die Verwaltungseinheiten dürften nicht sehr groß sein. Überschaubarer die einzelnen Verwaltungseinheiten sind, desto besser.

Außenministerium müßte sein mit Repräsentation des Staates….. Manager I II III wäre gut….. Müßte jeder für den Unfug, den er anstellt, haften…. Haben schon viele das wegen der BRD-Angelegenheit vor 2 Jahren ca überlegt. Braucht man dann überhaupt eine Verfassung? Firmenordnung? Würden dann nur Gesetze und Verordnungen reichen. Interessant.

Doch die Durchführung solcher Pläne ist schwierig. Braucht man dafür eine freiwillige Bürger-Versammlung zuerst. Gibt es da schon irgendwo ein Gerüst für solche Pläne?……Nur wie paßt das zu der ja nur verschütteten inaktivierten DR? Wäre das ja eine neue Schaffung eines Staates, Firma ????? Müßte man sich da nicht an die DR halten? Gibt da massenhaft Fragen. Ich höre lieber auf, sonst bekomme ich zwar keine Viren aber die Schwätzkrankheit.

….

Antwort AnNijaTbé:

Absolut – keine Parteien!

Danke Anonymous für diesen Kommentar, der mir aus der Seele spricht und genau in die Richtung geht, die mir vorschwebt. Ich habe das auch schon schon genauer ausgeführt, konnte aber leiden den diesbezüglichen Beitrag unter den tausenden anderen, die ich schon schrieb nicht finden, daher hier ganz kurz meine Vorstellung wie es gehen kann.

Ich hoffe du erholst dich nicht gleich wieder von deiner „Schwätzerkrankheit“, von der ich mir erhoffe, dass viele daran GESUNDEN –

Mach also mit deinen Ideen weiter und stecke bitte ganz viele mit „Schwätzerkrankheit“ an, sag ihnen auch gleich, dass sie dafür keinen Mundschutz brauchen  🙂

1) König oder Kaiser bringen sicher eine gute Staatsform

Der Meinung bin ich auch, aber nicht jedes Land hat noch einen König der das Amt eines Königs auch ausfüllen möchte.
In diesem Fall müsste das Volk einen Volksfürsten wählen. Fürst vom Volk nannte man früher auch einen König. Entwickelt sich die Familie des Fürsten vorbildlich in Ethik und Moral kann diese ihre Stellung auch vererben, so wie es früher war. Was die Macht des Fürsten anbelangt, würde ich diese aber ganz neu überdenken wollen und neu auch definieren. In Österreich hätte diese Macht derzeit sogar der amtierende Präsident, der allerdings mehr als umstritten ist und sogar auch als Volksverräter erkannt worden war. Ein König, oder Fürst, oder Präsident kann nicht einer sein, der nur durch Wahlfälschung zum Amt kam. Es müsste für diesen mindestens eine 85% Zustimmung aus dem Volk geben 51% besagen gar nichts!!!!
Bei den Volksabstimmungen auf der Krim und für die neuen Volksrepubliken Lugansk – Lughansk und Donezk – gab es bei allen Volksabstimmungen dafür über 90%, ja nahezu 100% Zustimmung und die Völker waren begierig darauf abstimmen zu können, ihren willen kundtun zu können. Wenn ich jetzt nur 85% ansetze, dann nur als wirklich geringste Möglichkeit. Alles was zu einer Volksabstimmung kommt, hat einen langen Vorlauf und das Volk schon thematisiert der Willen des Volkes, war längst ausgesprochen worden, es werden also alle echten Plebiszite, wo es keinen Wahlbetrug gibt, also streng kontrolliert es keinen Wahlbetrug gibt, muss mindestens 85% der Bevölkerung ZUSTIMMEN. Diese Forderung ist für eine Zustimmung so hoch, dass sie weitestgehend einen Betrug unterbindet.

2) Braucht man dann überhaupt eine Verfassung?

Ja es braucht eine Verfassung, bzw einen dokumentierten und zugestimmten Volkswillen.

Der Volkswille ist der größte gemeinsame Nenner des gesamten Volkes eines Landes, das dem vorgelegten Schriftstück mittels Plebiszit zugestimmt hat. Die Volksabstimmung ist immer noch das höchste gültige völkerrechtliche Gut der Landesbürger und durch nichts anderes ersetzbar.

(mir gefällt der Begriff Verfassung nicht, da er begrifflich einige Fallen stellt auf die ich grad nicht eingehen möchte, da ich meine Antwort so kurz und klar wie möglich halten will – Volkswille statt Verfassung würde mir schon gefallen)

Vorweg noch zu dem Gedanken eines Bürgerparlamentes, so könnte man es auch in Österreich nennen, irgendwo in Frankreich hatte man das bereits verwirklicht. Allerdings sollte in solch einer Einrichtung nicht nur gequatscht werden, was einem Parlament inhärent wäre, also brauchen wir für diese Idee auch noch einen anderen Begriff für diese Einrichtung. Die bereits bestehenden Anlagen für Bürgerarbeit, könnten durchs weiterhin die heutigen Parlamente sein – die wir aber vielleicht GEMEINSCHAFTSGEIST statt Parlament nennen – es gibt sicher viel bessere Ideen dafür!

Die Verfassungsgesetze müssen kurz und klar sein, so dass jeder 8 jährige diese bis ins Detail verstehen muss können und in kurzer Zeit auch auswendig kann. Zu jedem Verfassungsgesetz muss es auch einen Durchführungsplan geben. Für die folgende Forderung muss die Durchführung von der Quelle bis zur Wiederaufbereitung des Wasser gesichert werden.

Die Ebenen der Durchführungssicherung müssen ganz genau festgelegt werden – ich habe das auch schon erarbeitet – werde das gerne noch hinzufügen, wenn es Interesse auch dafür gibt, denn dabei geht es gar nciht darum, wer mit wem mauschelt oder sich einen Selbstvorteil verschafft, sondern in erster Linie um die Ethik, welche ich mit deren Grundbegriffen auf dem von mir geheilten Österreichadler (ganz oben) angeführt habe.

Ein unabdingbares Verfassungsgesetz an oberster Stelle für ALLE Handlungen in einem Land habe ich bereits vor Jahren als internationale Forderung festgelegt:

Forderung weltweit und vorrangig
Wasser und Luft
in Verfassungsrang:
Reinhaltung und Reinigung
sowie aktiver Schutz von
Wasser und Luft
Keine Produktion – kein Produkt – darf Wasser und Luft nachhaltig schaden!
Keinerlei Zusätze in Wasser und Luft ohne Volksabstimmung!
Weder Wasser noch Luft dürfen Handelsware sein!

3) Brauchen wir ein Parlament und Ministerien? Diese Frage werfe ich jetzt noch dazu auf. JA, wir brauchen diese Einrichtungen, jedoch nicht in der Art und Weise wie sie heute arbeiten, sondern wirklich ganz ganz anders – es muss das bereits vorhandene einfach nur umgewandelt werden!!!

4) Freiwillige Bürgerversammlung? – Staat als Firma? etc.

Ein Staat ist vor allem ein bestimmtes Land mit bestimmten Grenzen, als solches kann er niemals eine Firma sein – sondern wird immer ein LAND bleiben. Der Begriff Staat kommt von Status und noch tiefer gehend von Herde, von der Pferdeherde, also einem tierischen Besitz, bestehend aus Staatsbürgern die irgendwer besitzt. Das ist der aktuelle Zustand, der muss natürlich auch weg, denn wir sind Menschen und keine Tiere, die Tiere sind derzeit außerdem sicher die besseren Menschen, denn eine derartige Abartigkeiten wie sie heute beim Menschen vorkommen, konnte man bisher bei keiner Tierrasse feststellen. Die Abartigen kann man gar nicht benennen, sind sie Zombies oder was, sie rotten sich vermutlich ohnehin selber aus.

Es gibt also nur ein Land und seine Ureinwohner die ein Oberhaupt haben – man nennt das Nation.

Die weiteren Probleme, die du aufzeigst habe ich gedanklich bereits gelöst und zwar auf folgende Art.

a) Als Ankerpunkt haben wir das jährlich festgestellte BIP Brutto-Inlands-Produkt – das man auch in Zahlen darstellen kann – zunächst auch mit einem Geldwert. In dieser Statistik ist auch der Außenhandel, also alles was erwirtschaftet wird beinhaltet – diesen Wert nehmen wir mit 100% an. Nun wissen wir also wozu das österreichische Volk imstande ist, bzw. es erwirtschaften kann. Das BIP allein ist die Basis für die österreichische Wirtschaft, die in ihrer Gesamtheit keinesfalls eine Firma sein kann, sondern nur einen Wert für das darstellt, was in diesem Land produziert wird, der Außenhandel ist dabei natürlich eingeschlossen. Firmen sind wie heute private Erzeuger und Händler. Heutige schädliche Firmenkonstrukte müssen verboten werden, bzw. erledigen sich durch das oberste Verfassungsgesetz für Wasser und Luft von selber, weil sie diese Forderung in keiner Weise einhalten können.

Das jeweilige Land weiß auch, welchen Aufwand es jährlich aufzubringen hat, der das Brutto-Einkommen schmälert. Uns interessiert letztlich der Wert, der als NIP Netto-Inlands-Produkt übrig bleibt und Neuanschaffungen erlaubt. NIP 100% sind unsere Basis für das folgende:

b) Was das Volk will soll auch das Volks selber durchführen und nicht irgendein Minister, der davon keine Ahnung hat.

aa) Jedes Jahr können Gruppen, welche die Verwirklichung eines Vorhabens anstreben, ihr Projekt im Bürgerhaus, sage ich jetzt mal statt Parlament, einbringen. Nichts ist ausgeschlossen. Jedes Projekt muss nachvollziehbar qualifiziert sein und in einem bestimmten Zeitraum auch die nötigen Mitarbeiter dafür angeben (längstens 3 Jahre). Was es dafür aber nicht gibt, nämlich Vorschriften, in welcher Weise und wie viele Zeilen etc. solch ein Projekt beinhalten muss. Diese entwürdigende Kasperletheater machen wir auch nicht länger mit, denn meine obige internationale Forderung für Wasser und Luft beweist, dass sogar eine Gesetzesforderung auch kurz und klar sein kann und nicht unbedingt 1000de Seiten haben muss, die ohnehin keiner liest oder einfach nur der Täuschung und Verwirrung dienen soll, wie z.B. der EU-Lissabon-Vertrag einer betrügerischen Absicht entsprang. Die Projekte müssen kurz und klar sein, alles Unabdingbare zur Realisierung des Projekts beinhalten und auch ein Kind von 8 Jahren muss sie verstehen können, auch wenn es sich um ein wissenschaftliches Projekt handelt. 

bb) Diese Projekte, egal ob es um ein bedingungsloses Grundeinkommen, Straßenbau, um Verkehrsmittel, um ein Wissenschaftliches, um Hausbau für einen Ort, um Landwirtschaft, Kunstprojekte, Schulprojekte etc, geht, werden alle Projekte im Herbst ausgeschrieben und im Frühjahr des darauf folgendes Jahres vom gesamten Volk darüber abgestimmt. Das Volk hat also 6 Monate Zeit, um sich mit den Projekten auseinander zu setzen, es ist nicht nötig sich mit allen Projekten unbedingt auseinander zu setzen, denn jene welche nur der Region gelten, werden ganz bestimmt sich darum vordergründig annehmen. Also wie gesagt, das gesamt Volk hat jetzt 6 Monat Zeit, um sich mit den Projekten auseinander zu setzen. Der Zeitraum für die Einreichung von Projekten kann auch auf 3 Jahre verlängert werden, so man ein Jahr für undurchführbar hält. Ich meine jedoch, dass in den Schubladen schon so viele Projekte auf Verwirklichung warten, dass wir die Phasen kurz halten sollten.

cc) Wer gewinnt – alle gewinnen, denn 49% können gegenüber von 51% nicht so falsch liegen, dass sie keinerlei Beachtung verdienen. Außerdem kann auch nur einer der wahrlich Sehende sein. … soweit alles klar???… JA, es ist möglich dass jedem Recht getan werden kann und zwar wie folgt. Zur Verfügung stehen uns 100% NIP … dies ist die Voraussetzung. Es ist wirklich einfach, jedes Projekt bekommt anteilig den Betrag, den der stimmemäßige Anteil bei der Abstimmung ausmacht. Möglicherweise versteht das nicht sofort jeder, setzt man sich aber damit auseinander wird es gleich klar. Jener der nur eine Stimme für sein eigenes Projekt, nämlich die eigene bekommen hat, bekommt auch genau diesen Anteil. Auch wenn das vielleicht nur ein Taschengeld ist, so kann er damit dennoch an seinem Projekt weiter arbeiten und dafür auch Freunde gewinnen. Eines Tages wird er bei der Abstimmung große Anteile erhalten, weil die Zeit dafür endlich gekommen ist.

Ich bin jetzt zu müde, um noch weiter zu schreiben, füge aber einige Aufsätze von mir hinzu wo ich glaube ohnehin schon alles gesagt zu haben. Wer die obigen Zeilen versteht ist schon einen ganz großen Schritt weiter gekommen, mehr kann in den folgenden Beiträgen gefunden werden. Gerne gehe ich auch auf das obige noch näher ein wenn dazu qualifizierte Fragen kommen.

Copyright by AnNijaTbé am 29.4.2020 greg.Kal.
Artikel noch nicht redigiert….

29.4.2020 – Antwort von Anonymous:

Ist interessant und schwierig. Manches paßt vielleicht schon………..Müßte man schrittweise vorgehen. Zuerst eine Volksversammlung, auf der man viel debattieren kann.. Kommt man vielleicht auf gute Ideen. Volksfürst wäre gut: nur woher nehmen? Könnte der einer sein, der politische Erfahrung hat und gerne bereit ist, umzudenken und auch seine Ideen einbringen möchte. Nur very sympathic… Wenn man den mal hat, könnte man zur Verfassung kommen. Versammlung. Braucht man da auch Leute, die da Bescheid wissen. Hat man dann den Fürsten u. seine Sekretäre, nach einer verfassungsgebenden Versammlung, die Verfassung, dann eine Übergangsregierung,? einen ev neuen Staatsnamen, dann die Verwaltungsinstitute. In jedem Institut dann Bürger, die alles diskutieren und dann entscheiden sollen, was man dann macht. Kann jeder dorthin Fragen stellen.Welche Institute, wie die Ministerien ?oder viele Institute für jeweilige Angelegenheiten.?In den Instituten sollen dann Menschen entscheiden und keine Supermenschen, denen man die Zehen abschlecken soll. Der Volksfürst kann sich die Leute, mit denen er eng zusammen arbeitet ,gemeinsam mit einer Kontrollgruppe aussuchen. Jede Chefstelle sollte so besetzt sein, daß 3 Leute zusammen arbeiten. ……..Also Volksfürst mit 3 Assistenten, dann ein Bürgerparlament, mehrere Institutionen, dazu Bezirksinstitutionen, ein Regelstelle für Äußeres. Repräsentation durch Fürst und Assistenten, Kriegsangelegenheiten durch ein spezielles Amt mit Fachleuten, Außerdem ist dem Volksfürsten ein Amt für schwierige Angelegenheiten zugeteilt. Entscheidungen durch ein ganzes Komitee dann. Wie der Fürst in Fällen von Gefahr für das Land entscheiden muß, gehört durch ein Nachschlagebuch für ihn geregelt. Sollte Fürst krank oder im Urlaub sein, soll einer der Assistenten vertreten. Der mit viel Lebenserfahrung, Wissen und den Willen nur Richtiges zu tun. ……Die erste Volksversammlung sollte öffentlich ausgeschrieben werden. z.B. Finanzinstitut: Oberschef mit 3 Assistenten mit nötigen Kenntnissen. Sollte es auch eine Ombudsstelle mehrfach besetzt, geben. Außerdem eine Amtsstelle für ungewöhnliche Angelegenheiten.

Antwort AnNijaTbe 30.4.2020

Danke Anonymous – ich versteh, dass du anonym bleiben willst – wenn gleich es eine Art des sich Versteckens ist, wofür man auch einen Grund haben muss. Der souveräne Mensch versteckt sich nicht, das ist ja wohl klar. Wenn du gute Gründe für deine Anonymität hast bleibe dabei, ansonsten zeige dich als der der du wirklich bist! Aus der Anonymität raus zu treten verlangt einiges ab, es braucht Kraft, ich weiß wovon ich rede, es hatte immer wieder einen bewussten Rückzug gebraucht. Jetzt in genau diesen Tagen sind wir besonders gefordert, daher ist auch ein Rückzug nicht angesagt, sondern das Einbringen unserer Vorstellung bis zur Realisierung dieser!!!

Bringe also in jedem Fall deine Vorstellungen weiterhin ein!

Der souveräne Mensch braucht keine Regierung, er braucht eine Gemeinschaft und Partner!

Der Volksfürst oder König ist nur ein Repräsentant für sein Volk, im Grunde könnte das jeder sein. Jeder der sich in einem anderen Land befindet sollte das Bewusstsein eines Souveränen Volkes haben und sich als solcher fühlen und dementsprechend auch ethisch auftreten, dazu sind in erster Linie die Sitten des fremden Landes zu respektieren. Wie die Ethik im Detail aussieht kommt schon noch, darin liegt letztlich alles was das Menschsein wirklich ausmacht.

Der Fürst muss sich aber dennoch vom gemeinen Volk durch besondere Ethik und Weisheit unterscheiden. Im Volk sind ja alle Entwicklungsstufen zu finden, aber jene, die noch keinerlei Erfahrung vom Leben und der Welt haben können natürlich nicht einen Fürsten abgeben. Das Volk weiß immer wer gut für das Land und die Menschen ist, sie fühlen die wahre Autorität. Ich würde immer so entscheiden wie das Volk es will. Dafür muss aber eine Voraussetzung gegeben sein, dass das Volk nicht unterwandert und wie heute von Mainstream und deep state respktlos als Sklaven behandelt und ausgebeutet wird. Diese Phase der absolut scheußlichsten Entwicklungserfahrung muss die Menschheit erst mal hinter sich lassen, um nach den hier aufgezeigten idealen Vorstellungen leben zu können.

Die sieben Ebenen der Ethik bestimmen auch die Durchführungseinheiten/Ministerien –
Das Ministerium Würde und Freiheit ist jenes, das das Schulwesen und die Familien begleitet, aber nicht bestimmt, bestimmen tun immer nur die Menschen selber. Wie schon oft gesagt ist es natürlicher Weise so, dass „die individuelle Freiheit da aufhört wo die Grenze des anderen beginnt“ – das gilt für jede Ebene des Menschen:

Das Individuum
Die Familie
Das Dorf, das Grätzel, der Familienclan,
Die Gemeinde
Der Bezirk
Die Stadt
Das Land
Die ganze Nation (der Staat)

Jede Einheit bildet einen Organismus – einen Gruppenkörper

Es ist wirklich wichtig das zu verstehen, denn alle diese Einheiten umgibt eine sichtbare oder unsichtbare Grenze und in jeder Einheit gibt es unterschiedliche Bedürfnisse. Am einfachsten ist das mit dem Vergleich Stadtmensch Landmensch zu erklären, aber das geht noch viel viel weiter…

Außerdem gibt es in jeder Einheit einen Fürsten,
in der Familie sollten immer die Alten das Oberhaupt bilden und zwar nicht nur der Mann oder die Frau, sondern beide gemeinsam. Die Aufgaben des Mannes sind andere als jene der Frau, jeder hat von Natur aus Aufgaben für die Gemeinschaft mitgebracht, das sollte auch NEU verstanden werden.

Statt einer Parlamentsentscheidung brauchen wir den Rat der Alten, sie haben Weisheit und Erfahrung, heute stimmt das zwar leider nur noch in seltenen Fällen, den die Menschheit wurde ja durch Fernsehen, Tageszeitungen etc. wie gesagt dermaßen verblödet, dass sie selber nicht mehr wissen wer sie eigentlich sind und was sie zu tun haben.

soviel für heute – eure AnNijaTbé

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Vorbild * Freude ~ Prefiguration * Joy – *VF

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Übergangsregierung in Österreich – | – Trickserei und Beschiss in Österreich bis zum Abnicken

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Wehrpflicht – eine Frage des Gewissens!!!

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Die erste richtige Massnahme zur Veränderung der globalen Zustände

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Was ist Geld? Änderung des Geldsystems! – viele Ideen dazu

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Vom „Geschenk“ paralysiert

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3 Kommentare

  1. Anonymous

     /  29. April 2020

    Ist interessant und schwierig. Manches paßt vielleicht schon………..Müßte man schrittweise vorgehen. Zuerst eine Volksversammlung, auf der man viel debattieren kann.. Kommt man vielleicht auf gute Ideen. Volksfürst wäre gut: nur woher nehmen? Könnte der einer sein, der politische Erfahrung hat und gerne bereit ist, umzudenken und auch seine Ideen einbringen möchte. Nur very sympathic… Wenn man den mal hat ,könnte man zur Verfassung kommen. Versammlung.Braucht man da auch Leute, die da Bescheid wissen. Hat man dann den Fürsten u. seine Sekretäre, nach einer verfassungsgebenden Versammlung, die Verfassung, dann eine Übergangsregierung,? einen ev neuen Staatsnamen, dann die Verwaltungsinstitute. In jedem Institut dann Bürger, die alles diskutieren und dann entscheiden sollen, was man dann macht. Kann jeder dorthin Fragen stellen.Welche Institute, wie die Ministerien ?oder viele Institute für jeweilige Angelegenheiten.?In den Instituten sollen dann Menschen entscheiden und keine Supermenschen, denen man die Zehen abschlecken soll. Der Volksfürst kann sich die Leute, mit denen er eng zusammen arbeitet ,gemeinsam mit einer Kontrollgruppe aussuchen. Jede Chefstelle sollte so besetzt sein, daß 3 Leute zusammen arbeiten. ……..Also Volksfürst mit 3 Assistenten, dann ein Bürgerparlament, mehrere Institutionen, dazu Bezirksinstitutionen, ein Regelstelle für Äußeres. Repräsentation durch Fürst und Assistenten, Kriegsangelegenheiten durch ein spezielles Amt mit Fachleuten, Außerdem ist dem Volksfürsten ein Amt für schwierige Angelegenheiten zugeteilt. Entscheidungen durch ein ganzes Komitee dann. Wie der Fürst in Fällen von Gefahr für das Land entscheiden muß, gehört durch ein Nachschlagebuch für ihn geregelt. Sollte Fürst krank oder im Urlaub sein, soll einer der Assistenten vertreten. Der mit viel Lebenserfahrung, Wissen und den Willen nur Richtiges zu tun. ……Die erste Volksversammlung sollte öffentlich ausgeschrieben werden. z.B. Finanzinstitut: Oberschef mit 3 Assistenten mit nötigen Kenntnissen. Sollte es auch eine Ombudsstelle mehrfach besetzt, geben. Außerdem eine Amtsstelle für ungewöhnliche Angelegenheiten.

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