Mehr Kinder und Jugendliche werden in Obhut genommen | Spanien will wegen Corona das Grundeinkommen einführen

Die Coronakrise wirkt sich auch auf die Situation von Familien aus: Vor allem im städtischen Umfeld kommt es laut den Landesjugendämtern vermehrt zu Inobhutnahmen.

07.04.2020, 14:20 Uhr
Wegen der Coronakrise nehmen die Behörden offenbar vermehrt Kinder und Jugendliche aus deren Familien. Es sei aber kein flächendeckendes Problem, konkrete Zahlen gebe es frühstens in einem Jahr, sagte Lorenz Bahr, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter (BAG). „Aber wir haben schon die Wahrnehmung, dass es einen Anstieg von Inobhutnahmen im städtischen Umfeld gibt.“

von wegen es passiert nix – Anonymous (deutsch, german)

08.04.2020

Vatikan hat niedrigstes Schutzalter für Kinder in Europa

Der Vatikanstaat hat in Europa das niedrigste Schutzalter für Kinder. Es liegt bei 12 Jahren, in Deutschland dagegen bei 14 und in der Schweiz bei 16. Das Schutzalter legt fest, wie alt ein Kind mindestens sein muss, damit Erwachsene und Jugendliche sexuelle Beziehungen mit ihm haben dürfen.

weiterlesen: https://www.welt.de/politik/deutschland/article7319676/Vatikan-hat-niedrigstes-Schutzalter-fuer-Kinder-in-Europa.html?wtmc=socialmedia.facebook.shared.web

Kommentar: aber auch daran haben sie sich nie gehalten 😦

Angry protesters burned down the coronavirus testing center in Abidjan, Ivory Coast on Monday.

Spanien will Grundeinkommen schneller einführen

Von nachrichten.at/apa  07. April 2020 16:21 Uhr

MADRID. Angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise will die linksgerichtete Regierung in Spanien ihre Pläne für ein Grundeinkommen schneller in die Tat umsetzen.

weiterlesen: https://www.nachrichten.at/politik/aussenpolitik/spanien-will-grundeinkommen-schneller-einfuehren;art391,3248867

Österreich: Verfassungsklage gegen Corona-Maßmahmengesetz

Beantragt Aufhebung des Gesetzes – Wegen “Verstößen gegen Grundrechte“.

Wien. Ein Wiener Anwalt hat beim Verfassungsgerichtshof (VfGH) eine Klage gegen das Covid-19-Maßnahmengesetz eingebracht. Im Namen einiger Klienten, die wegen der Ausgangsbeschränkungen Verstöße gegen Grundrechte orten, beantragt er eine Aufhebung des Gesetzes. Ihm gehe es vor allem darum, dass der Verfassungsgerichtshof die Maßnahmen überprüft. „Ohne VfGH geht da nichts“, so Anwalt Roman Schiessler.
Das Covid-19-Maßnahmengesetz gilt als Grundlage für die von der Regierung verordneten Ausgangsbeschränkungen und für die Einschränkungen in Handel und Gastronomie. „Der Verfassungsgerichtshof soll sich das bitte anschauen“, sagte der Wiener Anwalt am Mittwoch im Gespräch mit der APA. Ihm gehe es um den grundsätzlichen Standpunkt, dass solche Maßnahmen immer vom VfGH überprüft gehören, erklärte er. Seine Klienten würden sich vor allem an den Ausgangsbeschränkungen stoßen, berichtete er weiter.

Denkwerk 20 79 ~ Tageskorrektur 09.04.2020 ~ Wo stehen wir heute

Der Vatikan und das Deutsche Reich. Wissen vom Ewigen Bund. – sehr gut!

15.02.2020

Toni Ben Rainer

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