Die Frage war – warum Wuhan? – Wuhan protestiert: Müllverbrennungsplan entfacht Massenunruhen

Danke Gunst!
das war sehr interessant und ein wichtiger Aspekt!
Sind die Bürger in Wuhan also wacher als in anderen Teilen des Landes – oder wurde sie durch ausländische Einmischung aufgehetzt, weil es einen PRIVATEN Plan der Globalisten dafür gibt? Einer (Soros) der dem deep state zuzuordnen ist, hat doch genau in Wuhan seine ganz private Zauberküche der Verderbnis. Ausgerechnet der, also Soros wird von unserem Baby-Kanzler hofiert 😦
So nebenbei gesagt: Müllverbrennungsanlagen kann man so gut filtern, dass kein Dioxin und auch kein Gestank an die Umwelt abgegeben wird. Wir hatten das Problem auch in Wien vor 50 Jahren, als ausgerechnet in der wichtigsten Erholungszone eine Müllverbrennungsanlage gebaut wurde. Wer so etwas hirnrissiges macht ist wirklich eine Frage, jedenfalls hatten in Wien immer die ROTEN das sagen und die Stadt immer mehr hinunter gewirtschaftet. Wien war einmal eine der reichsten Städte der Welt, jetzt hat Wien Schulden! Also, die Müllverbrennungsanlage in Wien hatte zu einer der ersten Bürgerinitiativen geführt, die es immer noch gibt, und es wurden Filter eingebaut, sodass die Müllverbrennung keine merkbaren Gerüche und auch keine Schadstoffe abgibt, das sollten die Chinesen natürlich auch machen. Die Müllverbrennungsanlage ist gleichzeitig auch eine Fernwärmeanlage und steht immer noch an einem ganz falschen Platz!

Protest in Wuhan

Während sich die Aufmerksamkeit der Welt auf die Proteste in Hongkong konzentrierte, wurde eine andere chinesische Stadt Zeuge von Unruhen, wie sie auf dem Festland selten zu sehen sind.

Tausende von Bürgern in Wuhan, der Hauptstadt der zentralen Provinz Hubei, gingen in der vergangenen Woche mehrere Tage lang auf die Straße.

Sie waren verärgert über eine geplante Müllverbrennungsanlage, von der sie sagen, dass sie eine gefährliche Verschmutzung in ihre Stadt bringen wird.

Doch als die Proteste im Laufe der Woche immer mehr zunahmen, setzte eine Zensur- und Sicherheitsaktion ein, um die Unruhen unter Kontrolle zu halten.

Warum sind sie so wütend?

Wuhan muss dringend Wege finden, um mit dem von seinen 10 Millionen Einwohnern erzeugten Abfall umzugehen. Deshalb hat es Pläne für eine riesige Müllverbrennungsanlage ausgearbeitet, die in der Yangluo-Zone im Bezirk Xinzhou, in der etwa 300.000 Menschen leben, angesiedelt werden soll.

Nach einem im Februar veröffentlichten Dokument der Stadtregierung würde die Verbrennungsanlage eine Tageskapazität von 2.000 Tonnen Müll haben.

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Der Bezirk Xinzhou beherbergt auch bereits eine Abfalldeponie, deren starker Geruch nach Meinung einiger Einheimischer selbst dann auffällt, wenn man mit dem Bus an der Gegend vorbeifährt.

In der Öffentlichkeit wurde jedoch die Sorge geäußert, dass schlecht gemachte Verbrennungsanlagen Dioxine ausstoßen können, die hochgiftig sind und das Immunsystem schädigen, Hormone beeinträchtigen und Krebs verursachen können. Im Jahr 2013 wurden fünf solcher Anlagen in der Stadt Wuhan laut Chinas staatlichem Fernsehsender CCTV als unterdurchschnittlich und mit gefährlichen Schadstoffen belastet eingestuft.

Social media footage of police in WuhanBild Copyright Andere – Bildunterschrift Körniges Social Media-Material zeigte eine große Anzahl von Polizisten, die in die Stadt einziehen.

Ende Juni begannen sich Gerüchte zu verbreiten, dass die Arbeiten an der neuen Anlage auf einem als Industriepark ausgewiesenen Grundstück in Yangluo in der Nähe von Wohnhäusern und zwei Schulen bereits begonnen hätten.

Die Anwohner gingen mehrere Tage lang auf die Straße und forderten, den Standort neu zu überdenken. Sie hielten Transparente mit Slogans wie „Luftverschmutzung wird die nächste Generation schädigen“ und „Wir wollen nicht vergiftet werden, wir brauchen nur ein wenig frische Luft“. Sie verlangten nicht, dass er vollständig verschrottet wird, sondern nur, dass er weiter weg verlegt wird.

Die Proteste nahmen über mehrere Tage hinweg zu, und nach Angaben einiger Einheimischer nahmen in der Nacht mit den größten Menschenmengen bis zu 10.000 Menschen teil.

Wie hat die Regierung darauf reagiert?

Zunächst versuchte die Bezirksregierung von Xinzhou, die Unruhen zu beruhigen. Sie gab am vergangenen Mittwoch eine Erklärung heraus, in der sie den Beginn der Arbeiten an der Verbrennungsanlage leugnete. Es hieß, das Projekt sei noch nicht einmal registriert worden, noch sei es einer Umweltprüfung unterzogen worden.

Sie sagten, die Kommunalregierung werde „den Stimmen der Bevölkerung große Bedeutung bei ihrer Entscheidungsfindung beimessen“, warnten aber davor, dass die öffentlichen Sicherheitsbehörden gegen „illegale kriminelle Handlungen wie böswillige Aufstachelung und Provokation“ vorgehen würden.

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Mehrere Einheimische sagten, dass Menschen festgenommen wurden, aber die genaue Zahl konnte nicht bestätigt werden.

Am Wochenende scheinen die Behörden die Proteste erfolgreich niedergeschlagen zu haben. Einige Einheimische sagten, dass die Bereitschaftspolizei auf den Straßen sei und dass die Geschäfte um die Proteststellen bis 18 Uhr geschlossen werden müssten.

In der Zwischenzeit war die chinesische Zensur am Werk. Die lokalen Stimmen in den sozialen Medien sind schnell verschwunden. Videos und Fotos von den überfüllten Straßen und Zusammenstößen zwischen den Demonstranten und der Polizei können innerhalb weniger Stunden zensiert werden. Es gab zwar einige Berichte in den einheimischen Medien über die Verbrennungsanlage, aber keiner von ihnen berichtete über die Proteste.

Die Menschen vor Ort haben gesagt, dass sie mit den Zusicherungen der Bezirksregierung nicht zufrieden sind, da die Stadtverwaltung das letzte Wort hat.

Aber die Gemeinde hat bisher geschwiegen.

Wie ungewöhnlich ist das für China?

In China gibt es oft solche öffentlichen Proteste, aber meist in viel kleinerem Maßstab.

Während die chinesische Öffentlichkeit seit der Zerschlagung der Tiananmen-Bewegung im Jahr 1989 Proteste gegen politische Reformen weitgehend vermieden hat, sind „nicht in meinem Hinterhof“ Proteste im Zusammenhang mit Umweltproblemen häufiger geworden.

Bürgerbewegungen gegen Projekte mit hoher Schadstoffbelastung gehen mindestens auf das Jahr 2007 zurück, als in der Stadt Xiamen in der Provinz Fujian ein bedeutender Protest gegen ein industrielles Chemiewerk ausbrach.

Der Vorfall wurde zu einer Zeit leichterer Zensur bekannt, und die örtliche Regierung verlegte den Standort des Projekts schließlich aus der Stadt heraus.

Bildunterschrift in den MedienHongkong-Polizei und Demonstranten prallen aufeinander – Video im Bericht: https://www.bbc.com/news/blogs-china-blog-48904350

Im Jahr 2015 gab es sowohl in Shanghai als auch im nördlichen Tianjin Proteste gegen geplante Produktionsstätten, die die Einheimischen als gefährdet empfanden.

Und 2017 gab es auch in der Stadt Qingyuan in der Provinz Guangdong Proteste wegen einer Verbrennungsanlage.

Während der Proteste in Qingyuan gingen fast 10.000 Einheimische auf die Straße, und die Polizei feuerte Berichten zufolge auf dem Höhepunkt der Unruhen Tränengas ab. Drei Tage später sagte die Regierung die geplante Verbrennungsanlage ab.

Könnten die Behörden von Wuhan von Qingyuan lernen?

Bislang gibt es keine Anzeichen dafür.

Selbst nach einer Woche der Proteste scheint die Stadtregierung der öffentlichen Meinung gegenüber taub zu sein.

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2 Kommentare

  1. Warum wohl Italien? Nicht nur weil es ein gefährlicher und überschuldeter Exit Kandidat ist, sondern weil Italien in Europa die meisten mit MRSA verseuchten Kliniken besitzt. Welche Orte tauchen da wohl in den meisten klinischen Studien auf?

    Erhellendes zu einer der gefährlichsten Seuchen, die wie ein feuerrotes Tuch für den Medizinisch-Industriellen Komplex ist.

    https://blog.zeit.de/teilchen/2016/01/08/verkeimte-europa-karte/
    https://www.scinexx.de/news/medizin/europa-33-000-tote-jaehrlich-durch-resistente-erreger/

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  2. olga chraska

     /  22. März 2020

    Verstehe, daß niemand eine Müllverbrennungsanlage vor seiner Nase haben will.. Nur man kann nicht selbst viel Mist erzeugen und wollen, daß andere den Mist dann vor ihrer Nase haben. Weniger Menschen, weniger Mist und weniger Müllverbrennungsanlagen notwendig. Zu der MVAin Wien kann ich nur sagen, daß es da nicht riecht. Hohe Schornsteine, weniger Geruchstoffe in der Luft. Ist schon bei Rauchfängen in Wohnhausanlagen, die zu niedrig sind ein Problem, daß man wenn man Fenster aufmachen will, zuerst schaut, ob Rauch aufsteigt und daß man so lange Fenster offen ist, bei dem stehenbleibt. Kann man dann schnell wieder zumachen, wenn es zu stinken anfangt. Hab ich schon erlebt. Geht man vom Fenster weg, stinkt die ganze Wohnung. Also hohe Schornsteine, Filter und Drehvorrichtung, je nach Wind.Muß man verbrennen, was will man sonst tun,– ins Meer schmeißen. Soviel?,-,,Haben die Virlinge sicher nichts damit zutun, warum sollten sie wegen dem nach Italien, Tirol, Amerika usw. auch kommen. ?….. Sollen die Menschen einen Ausnahmezustand erleben und Bibern. NWO. Ablenkung von Neueinführungen……Vielleicht gibt es aber auch eine Prise Positives an dem Spektakel. Wird man sehen .Im Augenblick steht kein Zeiger auf Vertrauen!!!!

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