Schwedischer Forscher schlägt vor Menschenfleisch zu essen, um den Klimawandel zu bekämpfen

Tote verspeisen, anstatt sie zu bestatten: Das könnte laut dem schwedischen Forscher Magnus Söderlund eine Möglichkeit sein, den Klimawandel zu bekämpfen und den CO2-Ausstoß gering zu halten. Auch Richard Dawkins schlug vor, das Kannibalismus-Tabu zu überdenken.

Schweden: Das Land mit dem Hang zu totalen Geschlechter-Neutralität und zur Abschaffung des Bargeldes, das Land mit dem Wunsche, sich Migranten der ganzen Welt zu öffnen, das Land, aus dem Greta Thunberg die CO2-Botschaft um die Welt trägt — dieses Land ist auch Hort der absurdesten Ideen.

Der neueste Brüller (oder müsste man Schock sagen?), bei dem man sich fragen muss, ob es wirklich ernst gemeint sein kann: Der schwedische Verhaltensforscher Magnus Söderlund schlägt vor Tote zu essen.

Seine Idee: Wir könnten CO2-Ausstoß verringern, indem wir den Fleischkonsum verändern. Dazu könnte auch eine Form des Kannibalismus zählen, indem man die frisch Verstorbenen nicht bestattet, sondern zu Nahrungsmitteln umarbeitet [siehe Berichte »tv4.se«, »Breitbart«, »evening standard«, »Epoch Times«].

Menschenwurstkonserven gegen den Klimawandel? Die Idee ist gar nicht so einzigartig. Auch der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hatte in letzter Zeit betont, dass man über künstlich in Laboren erzeugtes Fleisch nachdenken und seine Haltung zum Kannibalismus überdenken sollte.

Menschliches Fleisch wird also als ungenutzte Ressource dargestellt. Da stellt sich die Frage: Wie tief muss man noch sinken, um dem Klimawahn-Regenbogen-Zeitgeist zu folgen?

“Soylent Green” wird Realität

Quelle und weiterlesen hier:

Schwedischer Forscher schlägt vor Menschenfleisch zu essen, um den Klimawandel zu bekämpfen

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15 Kommentare

  1. nopek kyivka

     /  8. September 2019

    Gefällt mir natürlich nicht, auch wenn ich Gefällt mir geklickt habe !!!
    Ich hatte da vor vielen Jahren, ich glaube es war Ender der Dechziger, einen Film gesehen, damals war der tiefste Science-Fiction, in dem es genau so war. Die Menschen wurden im Alter von 30 (glaube ich) getötet und aus ihnen wurden runde Pellets hergestellt zum Verzehr, es gab keinen einzigen Baum mehr und die zu Tötenden bekamen vor ihrem Tod noch einen Film gezeigt, wie die Welt eeinmal vor langer langer Zeit aussah mit underschönen Bäumen…..
    Heute wollen „FORSCHER“ des Grauens dies Wirklichkeit werden lassen. Die gesamt globale PÄDO-KLIMA-„Elite“ ist PERVERTIERT:
    Und diesem Forscher würde ich ins Geischt sagen, er kann mit gutem Beispiel vorangehen und sich zu Pellets machen lassen…wegen dem KLIMA ! Geht es eigentlich noch PERVERSER ? Ich glaube kaum.

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  2. Hat dies auf Die Eule rebloggt.

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  3. Immer öfter wird die Öffentlichkeit auf satanische Praktiken vorbereitet, das ist die einzige Bedeutung. Wem die Umwelt am Herzen liegt, würde sich für weniger Fleischkonsum, artgerechte Tierhaltung und Schliessung der Käfighaltungen einsetzen. Hier wird versucht, tierisches Fleisch durch den Einsatz menschlichen Fleisches schmackhaft zu machen. Z.B. wurde der Satanic Temple am 6.5.2019 als Religion anerkannt, die Church of Satan gibt es seit dem 30.4.1966. Z.B. Kleinkinder als Modells auf dem Laufsteg im Sexy-Outfit, „Kinderangebote“ die wir Ahnungslosen gar nicht wahrnehmen. Die Un-menschlichkeit oder Seelenlosigkeit satanischer Menschen zeigt sich immer deutlicher.

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    • nopek kyivka

       /  10. September 2019

      Und das Schlimme ist dabei auch, dass diese pervertierte ABSCHAUM strategisch versuchen, die Menschen zu entmoralisieren, zu pervertieren und zu entmenschlichn….

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  4. Bibi Coment

     /  9. September 2019

    der Film heisst „Soylent Green“

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  5. olga.chraska

     /  9. September 2019

    Wundert kaum. Der Mensch ist wahrscheinlich mehr mit Raubtieren und Hyänen verwandt als man glaubt. Solange dies unterdrückt durch Hemmmechanismen im Gehirn wird, kann die Bestie im Menschen nicht durchbrechen. Wird mit kleinen genetische Veränderungen gespielt, gibt es dann viele Bestien. Fühlt man sich in der menschlichen Haut nicht mehr wohl, wenn man soetwas erfährt. Kann man nicht vegetarisch leben, wie viele liebenswerte Lebewesen das tun???? Der Genuß von tierischen und wahrscheinlich humanem Protein bewirkt in dem Esser vielleicht irgendetwas, was Pflanzeneiweiß nicht kann. Aggression dürfte damit zusammenhängen. Sollte mal untersucht werden.Und diese Gier auf artfremdes Eiweiß erzeugt lebenslange Sucht, wenn man nicht lieber zur Pflanzenkost übergeht. Benötigt man da Überwindung, weil man diese Sucht nicht so leicht in den Griff kriegt. Gibt es doch Wesen auf der Erde, die gerne Kinder verspeisen. Sicher nicht nur wegen dem Geschmack. Normalerweise macht artfremdes Eiweiß Allergien, Dürfte das nicht sein, weil vielleicht Tiere und Menschen das gleiche Eiweiß in sich haben und damit irgendetwas in ihrem Körper aktivieren, wie z.B. Weckamine o.s. Ewige Jugendvielleicht durch das Verspeisen von Foeten usw. Stammzellentherapie gehört auch irgendwie dazu. O.k. Genug überlegt. Wird man vielleicht bald draufkommen, was da wirklich ist. Gibt sicher Menschen, die lieber mit Tieren zusammen Gras in sich hinein schmatzen als sich gegenseitig zu verspeisen. Andere Menschen essen-gibt da es was Grauslicheres?! Menü: Knochensuppe, Muskel vom Oberschenkel mit Hautnudeln und Blutgerinnselstrudel. Zum Trinken frische Lymphe. Einkaufen tut man das dann auf einer Geburtenstation.???Igitt.

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    • nopek kyivka

       /  10. September 2019

      Mir scheint, bei dir hat die von mir beschriebene Strategie schon gewirkt, einfach sehr satanisch-korrekt geantwortet..

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  6. Sternschnuppe

     /  11. September 2019

    Diese Typen heißen in den indischen Religionsschriften Rakschasas das sind Asuras die menschenfressen und die dürfen im Zeitalter des Kaliyuga hier inkarnieren, um wieder das Licht der Welt zu erblicken, du als inkarniertes Lichtwesen bist dafür da, für sie zu beten, damit Gottesplan sich erfüllen kann, diese Wesen wieder zurückzuholen. Es hat keinen Zweck sie zu verteufeln, dadurch werden auch wir zu Tätern. Liebe deinen nächsten wie dich selbst , aber hasse die Sünde.

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