Taxi der Zukunft: Mit einer Drohne abheben – Drohnen als Taxi

Taxi der Zukunft: Mit einer Drohne abheben (Bild: ehang.com)

Während Google oder Amazon Roboterdrohnen für die Paketzustellung entwickeln, hat die chinesische Firma EHang am Mittwoch auf der Technik- Messe CES in Las Vegas eine riesige Drohne vorgestellt, mit der sogar Personen transportiert werden können. Das fliegende Vehikel soll zum Taxi der Zukunft werden, damit zu reisen ist laut George Yan, Co- Gründer von EHang, „zehn Mal besser“ als in einem Ferrari zu sitzen.

weiterlesen:  http://www.krone.at/digital/taxi-der-zukunft-mit-einer-drohne-abheben-fuer-einen-passagier-story-489957

Mit der Passagierdrohne EHang 216 haben die Chinesen technologisch weltweit wieder die Nase vorn!

In Wien demonstrierten die Chinesen am 04. 04.2019 wieder ihre weltweite technologische Überlegenheit, indem sie die 750 kg schwere Passagierdrohne EHang 216 mit 16 Propellern mit einer Platzkapazität für 2 Personen in einem Sportstadium zum Jungfernflug starten ließen.

Wo in Deutschland durch den Verkehrsminister Andreas Scheuer samt der Bundes-Digitalministerin Dorothee Bär vor ca. einem Monat ein Phantom, ja ein Demonstrationsmodell einer chancenlosen 2,2 t schweren Airbus-Drohne in Ingolstadt (wie sich herausstellte nicht einmal mit Türen – Quelle: Die Heute Show) medienwirksam der breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde, obwohl absolut kein Prototyp existiert (auch eine große technologische Leistung), machen die Chinesen „Nägel mit Köpfen“ und realisierten ein realistisches Projekt einer Passagierdrohne mit einer Masse von 750 kg in kürzesten Fristen! Den Chinesen kann man für ihre hoch-technologischen Leistung nur gratulieren!

Deutschland und der Rest der Welt sind wieder im technologischem/technischem Hintertreffen geraten und China hat die Nase vorn! Bereits zum medienwirksamen Event von Ingolstadt konnte mathematisch-physikalisch belegt werden, dass eine Passagierdrohne mit einer propagierten Masse von 2,2 t absolut keine realistische Chance zur Realisierung hätte. Was sich die Ingenieure von Audi bei der fiktiven Konstruktion einer Passagierdrohne mit 2,2 t Gesamtmasse gedacht hatten, steht wirklich in den Sternen.

Anscheinend hatten sie die Berechnung des Auftriebes und Luftwiderstandes nicht so richtig im Griff! Mit einer angenommen Konstruktionsmasse von 0,5 t konnte die Funktionstüchtigkeit mathematisch physikalisch unter Beweis gestellt werden!

Die Chinesen berechneten wahrscheinlich den Optimal-Wert eines Startgewichtes von 0,75 t+0,15 t = 0,9 t für zwei Personen aufgrund der vorhanden technischen Parameter (elektrische Leistung, Auftrieb, Luftwiderstand,…). Na ja, wir retten das Welt-Klima nach der neusten Intensionen der Verkehrsministerkonferenz unter der Ägide von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer mit dem Elektro-Roller, Pardon mit dem E-Scooter! Hurra Deutschland – Deutschland ist technologisch führend in der Welt bei blöden Ideen!

Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Siegfried Marquardt fügt noch hinzu:

Grobkalkulation zur technischen Funktionstüchtigkeit der chinesischen Passagierdrohne EHang 216

Ohne den Chinesen irgendetwas unterstellen zu wollen, soll nachfolgend eine Abschätzung der technischen/theoretischen Funktionstüchtigkeit der Passagierdrohne EHang 216 vorgenommen werden. Die technischen/theoretischen Parameter scheinen den empirischen Erfolg von Wien vom 04.04.2019 zu bestätigen! Hier die mathematisch-physikalische Grobabschätzung:
1. Zum E-Antrieb
Es existieren bereits momentan Autobatterien mit einer Kapazität von Q=100 Ah bei einer Nennspannung Un=24 V (HR HiPower Autobatterie – gravierende technische Weiterentwicklungen in naher Zukunft sind denkbar und die Chinesen sind hier führend!). Dies ergäbe eine potentiellen elektrische Energie von
W=QUn= 100 Ah24V= 2,4 kWh. (1)
pro Batterie. Bei 16 Batterien (8 Doppelrotoren/Propeller) wäre dies eine Gesamtenergie von
W=2,4 kWh16= 19,2 kWh ≈ 38 kWh (2)
Es stünde für eine Stunde dann eine durchschnittliche Leistung von
P=W:t= 38 kWh:1h=38 kW. (3)
zur Verfügung. Bei einem anzunehmenden Gesamtgewicht von ca. G=0,75 t+015 t (0,15 t wurden für 2 Passagiere kalkuliert) ≈ 9000 N (bei Einsatz von Karbon-Verbundstoffen/Faserverbundstoffen) könnte die Passagierdrohne bei einer resultierenden Hubkraft von 9000 N mit einer Steiggeschwindigkeit von rund vs≈ 1,1 m/s= 4 km/h sich in die Luft erheben. Denn es gilt:
v=P:F (G)= 38000 Nm/s: 9000 N ≈ 4,2 m/s = 15,2 km/h. (4)
Die leistungsdichte von Batterien für E-Motoren beträgt momentan maximal 5 kWh/kg – das Rüstgewicht würde sich durch die Zuladung von 8 Batterien nicht wesentlich erhöhen! Denn es würde sich lediglich um rund 8 Batterien
200 N/Batterie = 1600 N (ca. 160 kp) erhöhen.
2. Zum Rotor- bzw. Propellerantrieb
Die Propeller- bzw. Rotorblätter sollen einen Durchmesser von d= 1,5 m besitzen (geschätzte Größe anhand der Fotos, wobei die Blattbreite b=0,1 m betragen soll (ebenfalls geschätzt anhand der Fotos). Dies ergäbe dann eine Gesamtrotorblattfläche bei 16 Motoren/ 16 Rotoren von
A=1,5 m 0,1 m16 = 2,4 m². (5)
Die Luftdichte ς nimmt einen Wert von 1,3 kg/m² an und der Auftriebsbeiwert soll einmal mit ca=1,4 angenommen werden. Dann ergäbe sich, ausgehend von der Formel zur Berechnung des Auftriebes
F=0,5ςAca , (6)
eine theoretische vertikale Rotorgeschwindigkeit bei einer maximalen Hubkraft von 9.000 N (Schwebezustand, Abheben), von
vr=√F2: (ςAca)= √18.000 N: (1,32,4 m² *1.4) ≈ 64 m/s ≈ 231 km/h. (7)
Es ist klar, dass sich die Vortriebsgeschwindigkeit durch den gewählten Anstellwinkel wesentlich reduziert! Aber die deklarierte Geschwindigkeit von 160 km/h dürfte durchaus machbar sein!
Siegfried Marquardt, Königs Wusterhausen

Chemtrail Wolken mit Nano Computer Partikeln Smart Dust

Am 03.04.2019 veröffentlicht

Neuseeland ein Film der unter die Haut geht!

Once Were Warriors – Die letzte Kriegerin

Axel Burkart: KLIMAWANDEL TEIL 1 KLIMASCHUTZ MANIPULATION / FRIDAYS FOR FUTURE GRETA THUNBERG SCHÜLER DEMO BERLIN

Danke Martha!

Wie sachlich wie gut sind denn die Jugendlichen informiert?
Ja, das ist eine gute Frage, denn möglicherweise sind sie sogar nur Marionetten!!!
Siehe dieses Video zum Hintergrund der Greta Thunberg – Danke Bibi, für diese INFO: https://www.youtube.com/watch?v=vP32Ma1B8vY&feature=youtu.be

Teil 1

Bei der Minute 1:19:30h sagt Axel Burkart, dass auch im Mittelalter bezüglich, die Erde sei eine Scheibe ebenso manipuliert wurde, wie jetzt mit der Klimaerwärmung, die angeblich schlecht für die Menschheit sei, wo doch historisch bewiesen ist, dass es der Menschheit immer dann am besten ging wenn es wärmer war. Es soll jedoch hier noch hinzufügen sein, dass es in Wahrheit mit der Form der Erde auch genau umgekehrt war und man der Menschheit manipulativ eine durchs Weltall rasende Kugelerde aufs Auge gedrückt hat, für deren Existenz nicht ein einzig haltbarer Beweis existiert!

Alle Beiträge aus der Kategorie Erde – flache Erde – flache Welt ~ flat earth

Teil 2

Published on Apr 6, 2019

„Der Tiefe Staat schlägt zu“. Ullrich Mies, Hannes Hofbauer, Jochen Scholz auf der Buchmesse Leipzig | Uranmunition

Der Jugoslawienkrieg war nicht nur ein Kriegsverbrechen, ein Völkerrechtsverbrechen, sondern auch ein Verbrechen gegen die Natur denn es wurden 15Tonnen Uranmunition dabei abgelassen, was einen schleichenden Genozid einer ganzen Region bewirkte, ähnlich wie im Irak. Videos weiter unten anhören.

Ich widerspreche hier: Es ist niemals die USA als solche gewesen, welche die Weltherrschaft anstrebten, sondern eben der TIEFE STAAT unter der Rückendeckung des VATIKANS, der ja die Weltherrschaft de facto sowieso inne hat! Die USA hat sich jedoch ständig so verhalten als gehöre ihr die ganze Welt :-/

sehr interessant!

Published on Apr 3, 2019

„Der Tiefe Staat schlägt zu – Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet „. Buchbesprechung mit Ullrich Mies, Hannes Hofbauer und Jochen Scholz auf der Buchmesse Leipzig. ►►► zum Buch: https://amzn.to/2I9k6pi
~~~~

Damit das NATO-Verbrechen im einstigen Jugoslawien nicht vergessen wird!

Uranmunition

Verschossen, vergessen

Im Kosovo-Krieg setzte die US-Armee tonnenweise Uranmunition ein. Auch die Bundeswehr soll mit den heimtückischen Projektilen hantiert haben. 15 Jahre später fürchten Experten neue Gefahren für Mensch und Umwelt – und der Vater eines Bundeswehrsoldaten sucht Gewissheit über den Tod seines Sohnes. Von Marius Münstermann

Als der Krieg nach Banjska kommt, spielt der fünfjährige Nikola Radojković mit Freunden vor dem Haus seines Onkels. Das Dröhnen der US-amerikanischen A-10 Thunderbolt, Donnerkeil, von ihren Piloten liebevoll Warthog, Warzenschwein, genannt, durchschneidet das Rufen der Kinder. Die Wucht der ersten Explosion wirft Nikola auf die Knie. Die Scheiben der Häuschen von Banjska wackeln, Dachziegel zerscheppern am Boden. Die Menschen flüchten in das Kloster auf einem der Hügel, die das Dorf umgeben. Von dort aus können sie beobachten, wie die Flugzeuge noch acht weitere Male die Sendeanlage auf dem gegenüberliegenden Hügel bombardieren. Es ist der 1. Juni 1999, ein sonniger Dienstag, Woche zehn der NATO-Luftangriffe gegen die Truppen des jugoslawischen Machthabers Milošević in der damals serbischen Provinz Kosovo. Nach nicht einmal zwanzig Minuten ist die letzte Detonation im Tal verklungen. Der Spuk hat ein Ende – glaubt Nikola.

Copyright: Uli ReinhardtVor dem Haus seines Onkels öffnet Nikola seine Jacke, um die Wunde an seinem Hals zu zeigen (Foto: Uli Reinhardt)

Jahre später. Nikola ist inzwischen in der Pubertät. Er verliert jeglichen Appetit. Es gibt Tage, an denen er nicht mehr spricht. Müdigkeit lähmt seinen Körper. Es folgen unzählige ergebnislose Untersuchungen, bis ein Arzt schließlich die ungewöhnliche Ursache für Nikolas Leiden gefunden zu haben glaubt.

Heute liegt der Krieg 15 Jahre zurück. Das Haus des Onkels ist renoviert, die Wände sind orangefarben verputzt. Der inzwischen 20-jährige Nikola stapft durch den regennassen Vorgarten, bis zu jener Stelle, an der er damals mit seinen Freunden spielte: ein Hügel, in den die Geschosse einschlugen. Lediglich ein frisch gepflügter Acker trennt den Spielplatz seiner Kindheit von der zerstörten Sendeanlage. Es sind vielleicht dreihundert Meter – keine Entfernung für einen Bombensplitter.

Nikola öffnet den Reißverschluss seiner Jacke. An seinem Hals kommt ein rosafarbener Fleck zum Vorschein. Dort, wo Nikolas Kehlkopf hervortritt, bildet der ansonsten stopplige Dreitagebart eine Lichtung. Die Haut ist seltsam verzogen, ähnlich einer Verbrennung. Wortlos schließt Nikola die Jacke wieder bis unters Kinn. Die Narbe an seinem Hals erinnert an jene erste Explosion vor fast fünfzehn Jahren. Ein Bombensplitter bohrte sich in seinen Hals – ein winziger Splitter, den Nikola nicht einmal bemerkte.

Im Frühjahr 2008 wird Nikola in Belgrad operiert. Die Ärzte entfernen dem Jungen den Bombensplitter aus dem Hals. Trotzdem verbessert sich sein Zustand nicht. In seinem Hals wuchern Geschwüre. Der nur 0,7 Millimeter große Splitter aus Nikolas Hals wird analysiert. Er enthält abgereichertes Uran.

Nach dem Krieg rückt die Bundeswehr mit Bodentruppen in den Kosovo ein. Im Feldlager in Prizren schraubt der 23-jährige Hauptgefreite André Horn am Fuhrpark herum. Fotos in einem Album, das André selbst beschriftet hat, zeigen einen hochgewachsenen jungen Mann. Er steht stramm zwischen Jeeps, kriecht unter Panzer, grinst auf fast jedem Foto.

unbedingt weiterlesen: http://reporterreisen.com/apropos-kosovo/verschossen-vergessen.html

Was ist abgereichertes Uran? Ein Erklärvideo

Interview mit Dr. Nebojša Srbljak

~~~~

Diesem Treiben der NATO und den USA muss ein rasches ENDE gesetzt werden!

Klage gegen NATO: „Bis 15 Tonnen abgereicherten Urans im Krieg gegen Serbien benutzt“

~~~~

Uranmunition – Abgereichertes Uran – Depleted Uranium – DU-Geschosse

Auszug aus diesem Artikel:
In jüngster Zeit wurden mehrere tausend Tonnen Uranmunition überwiegend in indisch-pakistanischen Grenzkonflikten, in Tschetschenien, während der sowjetischen Intervention in Afghanistan, im Bosnien-Krieg, im Kosovo-Krieg, im Zweiten Golfkrieg und im Irakkrieg eingesetzt. Alleine während eines dreiwöchigen Einsatzes im Irakkrieg 2003 wurden von der „Koalition der Willigen“ zwischen 1000 und 2000 Tonnen Uranmunition eingesetzt.[3][4]

Unser täglich Gift… wird nun durch Mikrowellen sowie andere Strahlung von 3-4-5G und Smartmeter noch gesteigert!

Unser täglich Gift Wie unsere Lebensmittel uns krank machen

Published on Jan 26, 2015

Das unser Trinkwasser das bestuntersuchte Lebensmittel ist, ist naturwissenschaftlich ungefähr genauso haltbar, wie dass die Klapperstörche die kleinen Kinder bringen. Nicht nur unsere sonstigen Nahrungsmittel ind schwer belastet. In unserem Trinkwasser befinden sich über 3.000 gelöste Stoffe, die da nicht rein gehören! Es gibt einen Ausweg! Es ist an der Zeit, die Verantwortung in die eigenen Hände zu nehmen! Treten Sie unserer Gruppe „Wasserfälle“ bei Facebook teil http://www.facebook.com/wasserfaelle und besuchen Sie uns auf unserer Webseite http://www.wasserfaelle.org

Unser täglich Gift – Wenn Essen krank macht (Arte Doku)

Published on Nov 21, 2013

Diese Dokumentation befasst sich mit großen Gefahren die in unseren Lebensmitteln stecken. Lebensmittel die wir alle kennen und einnehmen. Die Aufklärung in dieser Dokumentation kann Leben retten! Bitte dieses Wissen weitergeben!

Saheikes Recherche 06.04.2019

UPS partnering with drug giants to inject you with vaccines in your own home…

.

State of the Nation: 5G Genocide & Ecocide — the NWO Final Push

.

Your Invisible Data Layer, 5G & Life In Smart City Glasgow

.

BREAKING: New Zealand False Flag Possibly 5 Shooters (1 Fake, 4 Real), John Podesta Role?

.

The Biggest Secret of the Catholic Church (Greg Hallett)

.

Could Cardinal Robert Sarah become the new anti-immigration Pope?

.

Headlines and Updates for April 6, 2019: Creepy Uncle Joe: The Next POTUS? [videos]

.

 

%d Bloggern gefällt das: