Saheikes Recherche 18.12.2018

Anonymous. The Dis-Information Agenda. A Message From „The Collective“ 12/13/2018

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The GoldFish Report No. 318- Week 100 POTUS Report: The Great Global Awakening

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Hitler, Stalin, and the Battle for Poland (Part II)

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Headlines and Updates for December 18, 2018: Baby It’s Cold Outside [videos]

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Anita Petek-Dimmer: Impfungen – Sinn oder Unsinn (2 von 2)

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Veterans Today: American Empire and Zionist State of Israel –This Is What Evil Looks Like….

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Truth News Headlines December 17, 2018

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Truth News Headlines December 16, 2018

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ferngesteuert: Smartmeter die gefährlichste Erfindung für die Zivilgesellschaft! …bitte weiterleiten!

Liebe Freunde von W3000,

Wer bisher noch nicht verstanden hat was die Smartmeter für ein extrem hohes Risiko für die Gesundheit sind, der mache sich mal für diese Information frei… und verstehe, dass Zwang immer dann angewendet wird, wenn bestimmte Ziele erreicht werden sollen. Denkt bitte immer an die übergeordneten Pläne für die Menschheit auf der Erde. Alle sollen Sklaven werden, was ja fast alle ohnehin bereits sind, es sei denn er hat seine Aufgaben gemacht und sich aus dem System gelöst… doch das ist noch nicht alles – die meisten sollen ja sogar getötet werden bis auf 500Mio. Totalüberwachung, eh klar, findet ja schon statt, wird aber bis ins Schlafzimmer verlängert durch…

Smartmetering

!!alleine das Faktum: >>>die Ein- und Abschaltung aus der Ferne …<<< kann doch kein vernunftbegabter Mensch akzeptieren!!

1) wenn dem Regime einer nicht passt, schaltet man ihm einfach mal den Strom ab und sei es nur für einige Tage, sein Leben kann damit komplett erledigt sein, wenn er z.B. ein Makler oder so was ähnliches ist. Existenzbedrohend ist eine willkürlicher Strom-Abschaltung für Kleinbetriebe und Bauern in jedem Fall, bitte merken und nicht übergehen!!!

2) Gesundheitsapparate: Wenn einer lebenserhaltende Geräte täglich zuhause benutzt – der wäre dann tot!!!!

3) Selbst wenn es keine vom System angeordnete Strom-Abschaltung wäre – Wie leicht das Netz gehackt werden kann wissen wir inzwischen auch zur Genüge – außerdem könnte jeder Stromanbieter sich auf einen Hackangriff ausreden und somit jegliche Verantwortung abschieben, falls sie den Strom aus irgendwelchen Gründen selber abgeschaltet hatten!

Also man kann in keiner Weise diese Smartmeter akzeptieren  – jedenfalls nicht für die privaten Haushalte, Einfamilienhäuser, Bauernhöfe und andere Kleinbetriebe ebenfalls nicht. Die Großindustrie kontrolliert ja die Stromanbieter, diese ist daher übergeordnet und selber nicht gefährdet.

Das Ding ist echt extrem gefährlich – in jeder Hinsicht!
Du kannst keine Ausrede dafür finden, warum du ein Smartmetering befürwortest, es sein denn, dir fehlt was im Oberstübchen!

Wer sich geldgierig vielleicht einbildet, dass die Smartmeter günstiger sind und dies der Grund dafür wäre die komplette Lebensbedrohung in Kauf zu nehmen, es gibt ja so Wahnsinnige, der wird für sein Einfamilienhaus mindestens €380.- pro Jahr mit seinem Smartmetering mehr bezahlen, und das nur für den Strom, fürs Wasser soll’s ja auch noch kommen, auch fürs Gas..  … jaja, alle lebensnotwendigen Produktlieferungen sollen von fremd und unbekannt kontrollierbar sein – Leute habt ihr wirklich einen Schuss, so etwas haben zu wollen

by AnNijaTbé – unwirsch

Hier nochmals zum nachlesen von der Seite: https://www.behm.at/1_3_8_smart-meter.html

Schön ausgedacht hat man sich das – man hat ganz bewusst eine Zwangssituation herbeigeführt – aber jene die Smartmeter nun einbauen – laden Schuld auf sich, die schier endlos ist… !!!

Freitag, Januar 12, 2018, 14:13

Durch die IME-VO (Intelligente Messgeräte-Einführungsverordnung werden Netzbetreiber verpflichtet, intelligente Messgeräte (Smart Meter) einzuführen. Ursprünglich sollten bis Ende 2019 bereits 95 % aller alten analogen Messgeräte (Ferraris-Zähler) durch Smart Meter ersetzt worden sein. Die IME-VO Novelle 2017 verschafft den Netzbetreibern diesbezüglich nun mehr Zeit. Aktuell sollen bis Ende 2020 mindestens 80 % und bis Ende 2022 mindestens 95 % der Haushalte mit Smart Meter ausgerüstet sein.

Smart Meter ermöglichen unter anderem die Fernablesung durch den Netzbetreiber, die Ein- und Abschaltung aus der Ferne sowie das Auslesen und Speichern der Werte alle Viertelstunden.

Vorteile der Smart Meter sollen in Energieersparnis, dem Komfort bei Um- und Abmeldung dank Ein- und Abschaltung aus der Ferne und in der Ersparnis der Ablesung vor Ort durch die automatische Fernablesung liegen.

Aus Datenschutzgründen, Angst vor erhöhter Elektrosmog-Belastung, sowie einer Vielzahl anderer Gründe, lehnen viele Smart Meter jedoch ab.

§ 83 Abs 1 EIWOG 2010 (Elektrizitätswirtschafts- und -organisationsgesetz) räumt dieses Recht auf den ersten Blick unmissverständlich ein. Der Netzbetreiber hat den Wunsch eines Endverbrauchers, kein intelligentes Messgerät zu erhalten, zu berücksichtigen.

Laut dem durch die IME-VO 2017 geändertem § 1 Abs 6 IME-VO soll der Smart Meter nun aber nicht mehr zur Gänze abgelehnt werden können. Vorgesehen ist lediglich die Möglichkeit einige seiner Funktionen derart zu deaktivieren, dass keine Tages- und Viertelstundenwerte gespeichert und übertragen werden und die Abschaltfunktion sowie Leistungsbegrenzungsfunktion deaktiviert sind.

Für Endverbraucher gibt es nun vereinfacht gesagt drei Wege mit der aktuellen widersprüchlichen Rechtslage umzugehen:

1.)    den Smart Meter einbauen zu lassen und diesen zu begrüßen bzw. sich mit ihm abzufinden oder

2.)   den Smart Meter gemäß § 1 Abs 6 IME-VO derart abzulehnen, dass lediglich einige seiner Funktionen deaktiviert werden, der Smart Meter jedoch grundsätzlich eingebaut wird oder

3.)   den Einbau eines Smart Meter gemäß § 83 Abs 1 EIWOG 2010 zur Gänze abzulehnen und auf einem analogen Ferraris-Zähler zu bestehen.

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560 französische Gemeinden sagen: „Smart Meter – Nein Danke!“

neueste Mitteilung von STOP-Smartmeter – sehr wichtig!

Familie kündigt wegen Druck und Drohungen den Vertrag mit dem Netzbetreiber

Eigentlich sind die Netzbetreiber vom Volk für das Volk gegründet worden, und sind auch noch mehrheitlich im Besitz der Länder (Volksbesitz). Trotzdem gehen die Netzbetreiber hier scheinbar gegen die eigenen Bürger vor und missachten den Ursprungsgedanken völlig.

Wir bekommen sehr viele Rückmeldungen, dass sich die Menschen beim Thema Smart Meter aufgrund des tlw. extremen Druckes und Drohungen seitens der Netzbetreiber massiv bedrängt fühlen. Die meisten Menschen reagieren sehr sensibel auf den Eingriff in ihre eigenen vier Wände. Von hilfloser Ohnmacht und dem Gefühl vom „ausgeliefert sein“ bis extremes Unverständnis und tlw. großer Wut bekommen wir tägl. vieles zu hören. (Einige der Berichte HIER). Dies obwohl das Bundeskanzleramt und auch der Vizekanzler in ihren Schreiben stets betonen, dass Zwangsmaßnahmen in diesem Kontext ausgeschlossen sind. (Siehe HIER und HIER)

Aufgrund des Drucks, der Drohungen und dem Vorgehen des Netzbetreibers hat nun diese Familie ihre Konsequenzen gezogen und ihrerseits den Netzzugangsvertrag mit 30.11.2018 gekündigt, denn sie wollten nicht zum Einbau eines Smart Meters gezwungen werden.  Sie sind mit dieser Entscheidung bereit, auch ohne Strom aus dem Netz zu leben.

Genauere Infos könnt ihr im Bericht der betroffenen Familie lesen: HIER der BERICHT

Bitte diesen Bericht weit verbreiten und auch an viele Medien und Politiker senden (Zeitungen, TV, Mailverteiler, .. ).  

Was können wir tun ?

Nochmals erwähnt sei, dass wir uns als STOP-Smart Meter Netzwerk keinesfalls als Gegner oder Widersacher der Netzbetreiber oder Energieversorger sehen, sondern als konstruktives Gremium, welches über die Probleme und Gefahren der Smart Meter Stromzähler informieren will und eine wirkliche Wahlfreiheit einfordert. Siehe dazu unsere Ziele und Forderungen HIER.

Es gibt bisher keinen uns bekannten Fall in Österreich, wo jemandem der Strom abgedreht wurde, weil er sich keinen Smart Meter einbauen ließ (auch wenn es tlw. enormen Druck seitens der Netzbetreiber gibt).  Oftmals gestehen die Netzbetreiber mittlerweile dem Kunden aber ein, dass der Zähler zumindest bis zur nächsten Eichfrist bleiben kann. Dies ist zwar keine Dauerlösung, aber verschafft etwas Zeit, um gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten.

Dazu brauchen wir eure Mithilfe, damit die Menschen informiert werden und viele Beschwerden an die richtige Stelle kommen. Schließlich betrifft es uns alle und die Zeit ist letztendlich für die eigene Familie gut investiert. Bitte helft also mit – Siehe WAS KÖNNEN WIR TUN

Gerne könnt ihr euch auch melden, wenn ihr direkt im Netzwerk mitarbeiten möchtet.


Für Fragen, Anregungen, Vernetzungswünsche etc. stehen wir gerne zur Verfügung.

Vielen herzlichen Dank und liebe Grüße
Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at    


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken

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