Der Millionen-Kampf eines Erfinders gegen Behörden

Mehr als 50 Milliarden Euro hätte ein Erfinder Europas Krankenversicherten mit einer neuartigen Inhalierhilfe gespart, die weniger Asthma-Medikamente verbraucht. Doch Bayerns Behörden erreichen, dass das Medizinprodukt vom Markt verschwindet. Die EU-Kommission hätte das Verbot schon längst prüfen müssen, macht das aber nicht.

Am 30.05.2018 veröffentlicht
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2 Kommentare

  1. johannhermann

     /  10. Juni 2018

    Ist doch Klar, zum einen würden sie/diese einige Millio weniger Verdienen, u zum anderen ist diese s Neue wahrscheinlich auch Nützlicher,

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    • nopek kyivka

       /  10. Juni 2018

      Na das ist nix Neues, wir wissen ja, dass einfachem, preiswerte Mittel OHNE die erwünschten Nebenwirkungen, nie erfreut angenommen werden, jedenfalls nicht von den Drecksvasallen des deep state. Es schmälert erstens den Profit der Pharmariesen und zweitens könnten ja die Patienten, sprich die betroffenen Bürger ohne Nebenwirkungen bleiben, das geht ja gar nicht, wo doch alles getan wird, die Menschen krank zu machen, in der Schwebe zwichen Krankheit und Tod, um bis zu diesem nochmal ordentlich profitabel zu sein. Der frühe Tod ist erwünscht und ist ein kleiner Teil des Entvölkerungsprogramm, neben anderen Strategien , wie Monsantogifte und Gentfood, Impfprogramme (darum kümmert sich „aufopferungsvoll“ Bill Gates, Ausbringen von schädlichen Substanzen in die Atmosphäre, die natürlich auf alle Flächen unter wieeder ankommen, auch auf die Felder, deren Ernte wir zu uns nehmen müssen….ect..

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