DSGVO Wahnsinn: So absurd wird es WIRKLICH, wenn man sich daran hält

Heute verstreicht nun die Frist und die gefürchtete DSGVO tritt voll in Kraft. Durch die neuen Regelungen gibt es einiges zu beachten, wenn es an den Umgang mit personenbezogenen Daten geht. Ich und meine Kollegin Scarlett spielen euch heute einmal vor, was der ganze Wahnsinn in der Praxis bedeutet und wie ihr ab sofort vorgehen müsst, wenn ihr Visitenkarten austauscht, einen Termin vereinbaren wollt, oder ein Foto macht. Viel Spaß beim DSGVO-Theater.

Am 25.05.2018 veröffentlicht
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2 Kommentare

  1. nopek kyivka

     /  26. Mai 2018

    Die Versklavung wird hier im Namen des Datenschutzes wieder einen Schritt vorwärts getrieben.
    Diese Grundverordnung wird uns verkauft, als strenge Regel für den Daenschutz. Es ist aber eher zur Zensur verwendbar.
    Man legt Eu-weit Bußgelder fest bis zu 10 Millionen Euro, was die büroktaischen Auflagen betrifft und 20 Millionen Euro, was erforderliche Einwilligungen betrifft.
    Man darf keinerlei automatische oder halbautomatische Hilfsmittel verwenden, wenn man über eine Person spricht, außer im persönlichen Bereich Familie oder Bekanntenkreis. DAS ist nicht sichtbar gemacht wurden und es weiß kaum einer.
    Also jeder der sich kritisch mit politischen Themen, mit Gesundheit und tausend anderen Themen befasst, ist potentiell Betroffener, wenn man konkrte Personen nennt und wenn man sich mit der Politik der Kanzlerin, eines Ministers usw. befasst, sind das ja mit konkreten Personen verbunden, die man NICHT mehr bennenen darf. Und ohne diese Quelle Kritik üben ist praktisch ohne Beweis und wird leicht zu bekämpfen sein als FAKE NEWS !.
    Am 13.4.2017 wurde eine Klage gegen die Verordnung eingereicht von Sarah Luzia Hassel-Reusing und Volker Reusing (Menschenrechtler unter Schutz UNO-Resolution 53/144).
    Ein BVG-Richter hat dazu die Hosen runtergelassen und wenn ich darüber rede, bin ich schon betroffen.
    Als Hörgeräteträger bin ich auch betroffen, wenn ich auf der Straße mit Leuten über konkrete Personen rede, weil ich ein Hilfsmittel benutze.
    Als Politikerin, wenn ich über sexuelle Orinetierungen spreche oder nationaler Herkunft, da ist die Betroffenheit bei Politikern, denn ma müsste über jede Person die Einwilligung einholen, über die man spricht. Es ist alles ein Witz, aber witzig ist es nicht.

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  2. olga.chraska

     /  26. Mai 2018

    Will man aus den meisten Menschen der Erde brave, gehorsame, freundliche, angepaßte, zufriedene, Lebewesen machen. Wäre dagegen nichts einzuwenden, wenn diese Maßnahme von irgendwelchen, die selbst Vorbildfunktion erfüllen können, ausgeht.

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