CIA-Direktor Pompeo überwacht die Gefangennahme von UN-Pädophilen ……

Direktor Pompeo überwacht die Gefangennahme von UN-Pädophilen, die das Video von Hillary Clinton, die ein Kind tötet, durchsickern ließen.

Ein absolut atemberaubender neuer Bericht des Foreign Intelligence Service (SVR), der heute im Kreml zirkuliert, zeigt das in den vergangenen zwei Wochen, CIA-Direktor Mike Pompeo von Präsident Donald Trump persönlich in die Demokratische Bundesrepublik Nepal entsandt wurde, um ein geheimes Treffen mit dem Obersten Führer der Demokratischen Volksrepublik Korea (DVRK) Kim Jong-un abzuhalten – aber mit Pompeo’s Dopell-Mission in dieser asiatischen Nation. Auch als persönlicher Überwacher der Gefangennahme des Top-Beraters der Vereinten Nationen, Peter John Dalglish, der in Verzweiflung kurz vor seiner Festnahme, entlassen ins „dunkle Netz“, was als „Schnupftabakfilm“ bezeichnet wird, der Hillary Clinton und ihre Top Gehilfin Huma Abedin bei der Folterung und Ermordung eines Kindes zeigt.

Quelle und weiter als PDF mit deutscher Übersetzung: 2018-04-18-Sorcha Faal 

gefunden bei:

http://uncut-news.ch/2018/04/20/cia-direktor-pompeo-ueberwacht-die-gefangennahme-von-un-paedophilen/

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3 Kommentare

  1. nopek kyivka

     /  20. April 2018

    U:N:F:A:S:S:B:A:R UND U:N:E:R:T:R:Ä:G:L:I:C:H:
    Die Begriffe „pervers“ oder „abartig“ sind hier nicht mehr zu gebrauchen, ich glaube für diese Art satanische Bestien muss man einen völlig neuen Begriff erfinden.

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    • nopek kyivka

       /  20. April 2018

      Dieses elitäre Kinderschändernetzwerk scheint tatsächlich weltweit zu agieren:
      https://www.youtube.com/watch?v=rFU75lSs4Co Vertuscht Litauens Regierung Pädophilen-Delikt? | 19.04.2018 | http://www.kla.tv/12311
      ► Ein Pädophilen-Skandal in Litauen, der von einer Reihe mysteriöser Todesfälle gekennzeichnet ist, zieht seine Kreise bis in die USA. ✓ http://www.kla.tv/12311 Dort wurde Anfang Februar 2018 die ehemalige Richterin Neringa Venckienė festgenommen. Sie trug wesentlich dazu bei, dass der Fall, in den mehrere hochrangige litauische Regierungsbeamte verwickelt sein sollen, an das Licht der Öffentlichkeit gelangte. Wollen die litauischen Behörden mit ihrer fragwürdigen Forderung nach Auslieferung der Richterin die Entlarvung eines Pädophilen-Clans verhindern?

      Diese Zeilen erreichten dazu KlagemauerTV:
      Hallo würdiges KlaTV, bitte helft! Helft uns, den Pädophilen-Clan in Litauen zu entlarven. Lasst uns die aufrichtige und mutige Richterin und Politikerin in ihre Hände geben. Die litauische Strafverfolgung ist sehr korrupt und unfair. Diese Person hat das Recht auf ein faires Gerichtsverfahren.

      KlaTV recherchierte daraufhin und ist auf eine Petition gestoßen, die der Sohn der Richterin gestartet hat, um sie an das Weiße Haus zu richten, damit wollte er erreichen, dass seine Mutter nicht an Litauen ausgeliefert wird.
      In einem Video über die Grenzen Litauens hinaus hat er auf die Geschehnisse aufmerksam gemacht:
      Im Jahr 2008 soll die Nichte Deimante K. – 4 Jahre alt, von mehreren hochrangigen litauischn Regierungsbeamten sexuell missbraucht worden sein. Unter den Tätern sollen auch ein Richter eines Bezirksgerichtes in Kaunas Litauen, sowie ein Assistent des Parlamentspräsidenten gewesen sein.
      Als der Vater von dem Missbrauch erfuhr, wandte er sich an die litauischen Behörden, damit der Fall untersucht und die vom Mädchn identifizierten Täter verurteilt würden. Die Beschuldigten bestritten die Vorwürfe und die Polizei tat das Ganze als Sorgerrechtsstreit ab und die Ermittlungen verliefen im Sande.
      Die Aufklärung wurde letztendlich auch dadurch unmöglich gemacht, da es zu mysteriösen Todesfällen kam, unter ihnen, die beschuldigten Sextäter, ebenfalls Deimantes Vater, der die Anzeige machte, sowie weitere Zeugen aus dem Umfeld des Mädchens. (Ähnlich, wie im Fall Dutroux)

      Nach dem Tod des Vaters lebte Deimante bei ihrer Tante, der Richterin. Im Dezember 2011 entzogen die litauischen Beamten der Richterin das Sorgerecht und sprachen es der leiblichen Mutter zu, die den mutmaßlichen Sextätern das Kind sogar zugeführt haben sollte.
      Daraufhin gründete die Richterin die Volkspartei zu deutsch „Weg des Mutes“ und ebnete sich den Weg ins litauische Parlament. Ziel der Partei war es, gegen das oligarchische System, Pädophilie und die korrupte Justiz im Land vorzugehen. Dies hatte zur Folge, dass die Richterin von den Medien und der Regierung massiv angegriffen wurde.
      Im Mai 2012 rücken die litauischen Behörden mit einer 200-köpfigen Mannschaft, bestehend aus Sicherheitskräften, Polizisten und Sondereinsatzkommando am Wohhaus der Richterin an. Nach einem vorangegangenen gescheiterten Versuch, sollte das Kind seiner Tante gewaltsam entzogen werden. An diesem Tag versammelten sich Angehörige, Freunde und viele weitere Menschen im Haus und in den Starßen. Sie demonstrierten gegen das korrupte System ihres Landes und wollten das Mädchen vor dem Zugriff des Staates schützen. Sondereinsatzkräfte verschafften sich gewaltsam Zutritt zum Haus der Richterin. Gegen ihren Willen wurde die völlig verängtigte Deimante von ihrer Mutter, die sie einst den mutmaßlichen Sextätern zugeführt haben sollte, begleitet weggetragen.
      SEITHER FEHLT VON BEIDEN JEGLICHES LEBENSZEICHEN !!!
      Sollten mit dem Kindesentzug gleichsam die Hauptzeugen beseitigt werden ? Sämtliche Auskunftsersuchen an Behörden über den Verbleib des Kindes blieben allesamt unbeantwortet. Vielmehr versuchten die Justitbehörden sogar gegen die Großeltern und die litauischen Aktivisten juristisch vorzugehen. Die Richterin sah sich schließlich gezwungen, zusammen mit ihren Sohn in die USA zu fliehen.
      Inanbetracht dieser Zusammenhänge ist die Forderung der litauischen Generalstaatsanwaltschaft auf eine Auslieferung der Richterin als höchst fragwürdig zu betrachten.
      Die aufgezeigten Hinweise deuten darauf hin, dass Litauens Behörden mit allen Mittel versuchen, eine Skandal größeren Ausmaßes unter Verschluss zu halten, bei der höchste Regierungskreise Litauens selber in eine Pädophilenaffaire verstrickt sein könnten.
      Der Fall erhielt in der Bevölkerung große Aufmerksamkeit. Es entstand eine breite Bewegung, die eine lückenlos Aufklärung des Pädophilenskandals fordert. Nur auf diese Weise können derartige weltweite Verbrechen an Licht gelangen und geahndet werden.
      Dieser Fall in Litauen dürfte sich weltweit lediglich um die Spitze des Eisberges handeln.

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  2. olga.chraska

     /  20. April 2018

    Denkt niemand an das: Krampusse überall. Haben sich in den letzten 100 Jahren arg vermehrt.

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