Insider „Q“ enthüllt Verbindungen von Politikern und des Vatikans zum Satanismus, Rothschilds und den Reptiloiden: Trump und Putin Teil der Allianz ?

Wer noch nicht weiß, wer QAnon ist, der sollte spätestens jetzt aufhorchen. QAnon oder einfach nur abgekürzt „Q“, wie er sich selbst nennt, tauchte zum ersten Mal letztes Jahr im Oktober auf und gab sich als Insider und Sprachrohr einiger Allianzmitglieder zu erkennen, die aus Bereichen des US-Militärs, der US-Justizwesens sowie der US-Geheimdienste stammen und im Hintergrund Krieg gegen den sogenannten Tiefen Staat bzw. die Kabale führen.

Seine kurzen Botschaften sind oft in teilweise codierter Form und beinhalten nicht selten militärisches Abkürzungsjargon.

Seine Einträge in der Vergangenheit haben sich im Nachhinein oft als wahr erwiesen und zudem liegt nahe, dass „Q“ dem US-Präsidenten Donald Trump ziemlich nahe steht (so nutzte Trump schon mal dieselbe Wortwahl bzw. dieselben Codewörter wie „Q“) und somit aus dessen direkten Umfeld stammen könnte.

So viel zur Einleitung. Nehmen Sie sich bitte ein wenig Zeit für die nächsten sehr wichtigen Abschnitte. Was nun folgt, ist harter Tobak… von Daniel Prinz.

weiterlesen:

https://www.pravda-tv.com/2018/04/insider-q-enthuellt-verbindungen-von-politikern-und-des-vatikans-zum-satanismus-rothschilds-und-den-reptiloiden-trump-und-putin-teil-der-allianz/

Kurzmeldungen – 20.4.2018

22:22h – extrem hohe Aktivität verzeichnet

„Wir liefern euch keine F-35“ – USA drohen Türkei wegen Kooperation mit Russland in Syrien

20.04.2018 • 22:09 Uhr

"Wir liefern euch keine F-35" - USA drohen Türkei wegen Kooperation mit Russland in Syrien

Ankaras Entscheidung, S-400-Luftverteidigungssysteme von Russland zu kaufen, könnte US-Sanktionen zur Folge haben. Die USA wollen unbedingt erreichen, dass die Türkei im prowestlichen Lager bleibt, und streben weiterhin einen Regime Change in Syrien an.

Kim Jong-un: Abzug amerikanischer Truppen keine Bedingung mehr für atomare Abrüstung

20.04.2018 • 21:29 Uhr

Kim Jong-un: Abzug amerikanischer Truppen keine Bedingung mehr für atomare Abrüstung

Am Donnerstag sagte der südkoreanische Präsident, dass Kim Jong-un als Bedingung für eine atomare Abrüstung nicht mehr auf den Abzug amerikanischer Truppen pocht. Falls dem so ist, wäre damit ein weiterer Schritt für einen möglichen Friedensschluss auf der koreanischen Halbinsel gemacht.

Der Korea-Krieg endete in einem faktischen Waffenstillstand, keinem Friedensschluss. Pjöngjang und Seoul wollen das anstehende historische Treffen am 27. April im Friedensdorf dazu nutzen, um offiziell den Frieden zu finden. Ende Mai oder Anfang Juni könnte es zu einem Gespräch zwischen Donald Trump und Kim Jong-un kommen. Mit dem Zug war Kim Jong-un bereits nach Peking gereist. Die erste Zusammenkunft bewertete Xi Jinping als durchaus positiv an. Nordkorea sei für eine Entnuklearisierung gesprächsbereit. Kim Jong-un pries die Verbindungen zum Nachbarland China.

Mea Culpa: Chinesische Verkehrspolizei erlässt Tätern ihre Strafen, wenn sie online beichten

20.04.2018 • 20:58 Uhr

Was soll man davon halten – ist das eine gute Idee?

Mea Culpa: Chinesische Verkehrspolizei erlässt Tätern ihre Strafen, wenn sie online beichten

In solch einer Situation zählt die Anzahl der „Likes“ wirklich: Die Verkehrspolizei im südwestlichen China lässt Motorrollerfahrer ohne Strafe davonkommen, wenn sie ihre geringfügige Verkehrsverstöße in sozialen Netzwerken bekennen und wenn ihre Beichten über 20 „Likes“ einsammeln.

Unruhen in Gaza: „Ärzte ohne Grenzen“ haben bereits über 500 angeschossene Palästinenser versorgt

20.04.2018 • 20:21 Uhr

Unruhen in Gaza: "Ärzte ohne Grenzen" haben bereits über 500 angeschossene Palästinenser versorgt

Während man in Israel nach hebräischem Kalender und mit internationaler Aufmerksamkeit 70 Jahre Unabhängigkeit feiert, geraten die von der israelischen Armee blutig niedergeschlagenen Proteste der Palästinenser in Vergessenheit. Für sie sind es 70 Jahre Vertreibung.

Mehr als 210 Demonstranten in Armenien festgenommen

20.04.2018 • 19:55 Uhr

Mehr als 210 Demonstranten in Armenien festgenommen

Bei Protesten gegen den neu gewählten armenischen Regierungschef Sersch Sargsjan sind nach offiziellen Angaben mehr als 210 Menschen festgenommen worden. Tausende Demonstranten seien bereits den achten Tag in Folge in der Hauptstadt der Südkaukasusrepublik auf die Straße gegangen, berichteten armenische Medien am Freitag. Lastwagenfahrer sollen mit ihren Fahrzeugen die Straßen blockiert haben, der Verkehr sei im Stadtzentrum beinahe zum Erliegen gekommen.

Bundestags-Gutachten: US-geführte Luftschläge in Syrien waren völkerrechtswidrig

20.04.2018 • 19:50 Uhr

Bundestags-Gutachten: US-geführte Luftschläge in Syrien waren völkerrechtswidrig

Anders als Kanzlerin und Außenminister stuft ein Gutachten des Bundestags den US-geführten Militärschlag als klaren Verstoß gegen das Völkerrecht ein. Gegenüber RT Deutsch betonten die Initiatoren, Berlin dürfe nicht zur Erosion des Völkerrechts beitragen.

Ganz und gar kein Barbie-Girl: Mexiko verbietet Verkauf von Puppen in Gestalt Frida Kahlos

20.04.2018 • 18:27 Uhr

Ganz und gar kein Barbie-Girl: Mexiko verbietet Verkauf von Puppen in Gestalt Frida Kahlos

Ein mexikanisches Gericht hat entschieden, den Verkauf von Barbie-Puppen in Gestalt der mexikanischen Malerin Frida Kahlo zu verbieten. Untersagt sei außerdem die Verwendung von Kahlos Image, Markenzeichen und Werken durch den US-amerikanischen Konzern Mattel.

Die Kahlo-Puppe, die vom US-amerikanischen Barbie-Hersteller Mattel im März vorgestellt wurde, löste eine Welle Kritik aus, auch vonseiten Kahlos Familie. Die Verwandten der mexikanischen Künstlerin pochten darauf, dass Kahlos Image nicht ohne ihre Genehmigung benutzt werden soll. Dabei sei der Fall ist nicht nur ein Disput über die Rechte an der Person, es ginge vor allem darum, wer Ihre Tante wirklich war. Außerdem habe der US-Konzern Kahlos Haut aufgehellt, ihre Figur verändert und auf ihre berühmte Monobraue verzichtet. Die Entscheidung des mexikanischen Gerichts kann immer noch angefochten sein. Die Familie der Künstlerin plant außerdem, ein ähnliches Gerichtsverfahren in den USA anzustrengen.

Gegenrede unerwünscht: Sky News würgt kritische Stimme zu Giftgas-Angriff in Syrien ab

20.04.2018 • 15:48 Uhr

Wenn jemand eine Vorstellung von Militärstrategien und militärischem Vorgehen haben sollte, dann der ehemalige Befehlshaber der britischen Streitkräfte, Generalmajor a.D. Jonathan Shaw. Diesen hatte der Sender Sky News vergangene Woche zum Interview geladen, um mit ihm über den angeblichen Giftgas-Angriff in Duma zu sprechen. Großbritannien, Frankreich und die USA lasten den Angriff der syrischen Regierung an, obwohl der Vorfall weder untersucht noch bewiesen ist.

Gegenrede unerwünscht: Sky News würgt kritische Stimme zu Giftgas-Angriff in Syrien ab

Einfach das Wort abgeschnitten 😦 das muss man wirklich gesehen haben 😦

 

Farbrevolutionen bald made in Germany: „Open Society“-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

20.04.2018 • 14:01 Uhr

Na bravo 😦 auch in Wien ist desgleichen angedacht, am schönsten seit 60 Jahren umkämpften Platz von Wien – traurige Städte – Wien und Berlin – wann folgen unsere Bürgermeister endlich dem Beispiel Putins – Orban hat es offenbar getan???

Farbrevolutionen bald made in Germany: "Open Society"-Stiftung von George Soros zieht nach Berlin

Die Stiftung des ungarischstämmigen US-Milliardärs George Soros gibt ihr Büro in Budapest auf und zieht nach Berlin. Der Umzug sei für den Sommer geplant, berichten Medien. Ungarn wirft der Stiftung Einmischung vor, während diese sich diskriminiert fühlt.

Sorokratie: George Soros unter das politische Mäntelchen geschaut

Soros überweist 18 Milliarden US-Dollar an Open Society Stiftung – Kapital für Farbrevolutionen?

 

Neue klinische Studie: Bis zu 50% der Krebspatienten sterben an der Chemo, nicht am Krebs !

Eine neue Studie, die von der britischen Gesundheitsbehörde in Auftrag gegeben wurde, bestätigt, was viele Chemokritiker seit Jahren wissen: Viele Krebspatienten sterben nicht am Krebs, sondern an der Chemotherapie!

Da wir vor lauter Studien oft den Wald nicht mehr sehen, möchte ich betonen, dass diese von renomierten Wissenschaftler/innen erarbeitet wurde: Michael Wallington, BA†, Emma B Saxon, PhD†, Martine Bomb, PhD, Rebecca Smittenaar, PhD, Matthew Wickenden, BSc, Sean McPhail, PhD, Jem Rashbass, PhD, David Chao, FRCP, John Dewar, FRCR, Prof Denis Talbot, PhD, Michael Peake, FRCP, Prof Timothy Perren, MD, Charles Wilson, MD, Prof David Dodwell, MD (Die inzwischen verstorbene Dr. Emma B Saxon wurde dreifach ausgezeichnet: Okt. 2014 – Wellcome Trust Science Writing Prize – Shortlisted Entrant, Dez. 2014 – Early Researcher of Excellence Award und 2016 – Departmental people’s choice award nominee)

(Professor David Dodwell Senior Breast Oncologist, Institute of Oncology, St James‘ Hospital, Leeds)

Egal, wie viel Ärzte die Behandlung vorantreiben, die Chemotherapie ist offensichtlich nicht die beste Option im Kampf gegen Krebs. Die neue Studie zeigt, dass in manchen Spitälern bis zu 50 Prozent der Patienten durch die Medikamente getötet werden – nicht die Krankheit selbst.

Die Forscher von Public Health England and Cancer Research UK führten eine bahnbrechende Studie durch und untersuchten erstmals die Zahl der Krebspatienten, die innerhalb von 30 Tagen nach Beginn der Chemotherapie starben um herauszufinden, ob tatsächlich immer der Krebs die Todesursache ist. Die Forscher fanden eine alarmierende Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit Chemotherapie.

Die Analyse umfasste alle Frauen mit Brustkrebs, alle Männer und Frauen mit Lungenkrebs mit englischem Wohnsitz, die mindestens 24 Jahre alt waren und 2014 einen Chemo-Zyklus begannen.

Schlussfolgerung der Studie: „Unsere Ergebnisse zeigen, dass mehrere Faktoren das Risiko einer frühen Mortalität von Brust- und Lungenkrebspatienten in England beeinflussen und dass einige Gruppen ein wesentlich erhöhtes Risiko für 30-Tage-Mortalität haben. Die Identifizierung von Krankenhäusern mit signifikant höheren 30-Tage-Sterblichkeitsraten sollte eine Überprüfung der klinischen Entscheidungsfindung in diesen Krankenhäusern fördern.“

Das heisst im Klartext, dass viele Spitäler falsche Entscheidungen treffen, die nicht selten zu einem schnellen Tod führen!

Besonders traurig ist, dass es seit Jahren wirksame Alternativen gibt, die aber systematisch verboten werden. Schade, denn sie haben höhere Erfolgsquoten und sind massiv billiger als die fragwürdigen pharmazeutischen Behandlungen.

Schockierend finde ich auch die Geschichte der Cassie C., die sich zu Recht gegen eine Chemo weigerte und dann von einem Richter dazu gezwungen wurde. Gemäss NBC-News wurde sie gewaltsam eingeliefert und zwangsmediziert. Und wie so oft, wenn man nicht auf die Ursachen der „Krankheit“ eingeht, kam auch bei ihr der Krebs wieder.

Man hat ihr sogar verboten ihre Mutter im Spital zu empfangen. Wie unmenschlich ist das denn; besonders wenn man über den positiven Einfluss der Familie und der Nächstenliebe Bescheid weiss. Hippokrates wird sich im Grab umgedreht haben.

Diese grausamen Misstände haben einen Grund: Im frühen 20. Jahrhundert entdeckte die Finanzelite das grosse wirtschaftliche Potenzial der Medizin.

Um das Pharmaimperium aufzubauen, musste die damals gut etablierte Naturheilkunde verdrängt werden. Um dieses unlautere Vorhaben durchzubringen, gaben die Carnegie- und die Rockefellerstiftung einen Report in Auftrag, dessen Ziel es war die Naturheilkunde zugunsten der pharmazeutischen Medizin zu diffamieren. Der Bericht wurde von einem Pädagogen namens Abraham Flexner erstellt. Aufgrund des Flexner-Reports wurden praktisch sämtliche Naturheilpraxen geschlossen und Millionen flossen in den Aufbau der Schulmedizin.

In der Schulmedizin ging es nie um die Gesundheit der Menschen. Es war von Anfang an ein Geschäft.

Fazit: Die Pharmaindustrie wird von denselben Gestalten kontrolliert, die hinter dem militärisch-industriellen Komplex stehen. Es sind auch dieselben Gestalten, die den tiefen Staat aufbauten und Hochhäuser in die Luft sprengten um Kriege anzuzetteln. Es ist auch derselbe Clan, der Menschen Geld verleiht, das gar nie existierte, damit sie sich ein Haus kaufen können und sie dann wieder auf die Strasse stellt, wenn sie die Zinsen nicht mehr abzahlen können. Wer den Mut hat etwas hinter die Kulissen zu schauen, findet ziemlich schnell heraus, dass dieser mafiöse Clan noch viel mehr Dreck am Stecken hat.

Das Positive ist, dass es für praktisch alles eine Lösung gibt. Wer sucht, der findet …

https://www.legitim.ch/single-post/2018/04/19/Neue-klinische-Studie-Bis-zu-50-der-Krebspatienten-sterben-an-der-Chemo-nicht-am-Krebs

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