Handytest – welches strahlt am stärksten – wann ist die höchste Belastung

Danke Gerhard,

wie nützlich solch ein Test neben dem Gesichtspunkt ist, dass wir von von mehrfach überlagerten Frequenzen und Feldstärken über die Mobilfunksender unfreiwillig befeldet werden und es kaum noch funkfreie Plätze gibt, daher auch jene krank werden können, die weder Handy noch Internet nutzen, ist wirklich fraglich. Erste merkbare gesundheitliche Belastungen wurden nach der Einführung von W-LAN (Hochfrequenzstrahlung) festgestellt. Seit der Einführung der Netze 3G-4G und beabsichtigt 5G geht es um Waffen gegen die Bevölkerung und nicht mehr nur um harmloses Telefonieren!!!!

P O L I T I S C H E  F O R D E R U N Gen:
!!SCHAFFUNG VON FUNKFREIEN ORTEN!!

!!VERBOT DER HANDYTELEFONIE IN
ÖFFENTLICHEN ANLAGEN WIE STRASSENBAHN UND UBAHN!!

STOP-Smarmeter ist eine weltweite Bewegung geworden – das hat guten Grund – lesen Sie folgenden Bericht:

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen!

In dem Beitrag steht: „Es ist umstritten, wie problematisch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit ist. Das ist längst nicht mehr umstritten, sondern bereits durch gerichtliche Urteile festgestellt worden, die Handytelefonie erzeugt Krebs! https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/03/13/italienisches-urteil-gegen-handy-und-dect-telefone/ –  https://wissenschaft3000.wordpress.com/2018/04/07/weiteres-gerichtsurteil-in-italien-gehirntumor-durch-handytelefonie/

©AnNijaTbé: am 23.4.2018 des Natürlichen Jahreskalenders

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SALDO-Test: Strahlung von Smartphones

23.03.2018

Nur zwei Handys sind empfehlenswert
saldo hat getestet, wie stark die beliebtesten Smartphones strahlen. Das teure iPhone X kam auf den zweitletzten Platz. Auch bei der technischen Prüfung erreichte es nur die Note «genügend».

Früher diente das Handy hauptsächlich zum Telefonieren. Heute verschicken Smartphonebesitzer auch Videos, laden Fotos ins Internet oder schauen unterwegs fern. Was kaum jemand weiss: Beim Senden und Empfangen von Daten ist eine höhere Sendeleistung nötig als beim Telefonieren. Die Handys strahlen dabei viel stärker – auch auf den Körper. saldo wollte wissen, wie sich die am häufigsten verkauften Smartphones punkto Strahlung bei der Datenübertragung und beim Telefonieren unterscheiden. Im Rahmen eines internationalen Gemeinschaftstests von über 35 europäischen Konsumentenschutzorganisationen wurden die Modelle zudem noch auf viele weitere technische Punkte getestet (siehe «So wurde getestet»).

So strahlen die Handys besonders stark

  • Musik: Beim Streamen
    (z.B. mit Spotify) strahlt das Handy
  • Filme: Internetvideos steigern
    die Da​tenübertragung
  • Hotspot: Als Internetzugang
    ist das Handy pausenlos aktiv

Handystrahlen sind möglicherweise krebserregend

Es ist umstritten, wie problematisch die hochfrequente Mobilfunkstrahlung für die Gesundheit ist. Einige Studien liefern Hinweise, dass sie Erbgut, Hirnströme und die Spermienqualität beeinflusst. Die internationale Krebsforschungsagentur IARC in Lyon (F) stufte Handystrahlen im Jahr 2011 als möglicherweise krebserregend ein. Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz empfiehlt, die Belastung durch solche Strahlung so gering wie möglich zu halten.

Viele Risiken: Studien liefern Hinweise, dass Strahlung das Erbgut, die Hirnströme und die Qualität der Spermien beeinflusst.

saldo bewertete die gemessenen Strahlungswerte der Smartphones strenger als das Gesetz, das die Interessen der Industrie berücksichtigt. Wie stark Handys maximal strahlen, zeigt der sogenannte Sar­Wert (Spezifische Absorptionsrate), den die Hersteller deklarieren müssen. Gesetzlich erlaubt ist ein Wert von zwei Watt pro Kilogramm Körpergewicht.

Laut der für die Messung erlassenen Norm müssen die Hersteller beim Telefonieren die Strahlung am Kopf direkt an der Wange messen. Am Körper messen sie die Strahlung bei der Datenübertragung mit fünf Millimetern Abstand. Das spielt den Herstellern in die Hände. Denn mit steigendem Abstand vom Körper nimmt die absorbierte Strahlung stark ab. Je grösser der zugelassene Messabstand, desto weniger müssen sie sich Mühe geben, strahlungsarme Smartphones zu produzieren.

saldo orientierte sich im Test an den strengeren Kriterien des deutschen Umweltzeichens «Blauer Engel» und liess die Strahlung am Körper ohne Abstand messen. Nur Geräte, die bei den Messungen im Durchschnitt den Wert von 1 Watt/kg Körpergewicht nicht überschritten, konnten ein «sehr gut» erreichen.

Beim Telefonieren strahlten acht von zehn Geräten nur wenig. Die Sar­Werte lagen bei den meisten Modellen zwischen 0,1 und 0,3 Watt/kg. Lediglich das «U11» von HTC und das letztplatzierte «Xperia XZ1 Compact» von Sony wiesen mit 0,7 respektive 0,6 vergleichsweise hohe Werte auf.

Bei den Messungen zur Datenübertragung schnitten die Handys schlechter ab. Hier strahlen nur die beiden Testsieger «Nokia 8» und «Huawei Mate 10 Pro» wenig. Beide An droidgeräte sind mit Preisen von 578 Franken und 777 Franken deutlich günstiger als das teure «iPhone X» von Apple. Dieses Handy kostet über 1000 Franken, strahlt aber bei der Datenübertragung so stark wie sonst nur deutlich günstigere Geräte. Damit landete es im Test auf dem vorletzten Platz.

Apple verweist auf Anfrage nur darauf, dass die gesetzlichen Grenzwerte eingehalten werden. Gemäss Huawei ist das Antennendesign innerhalb eines Smartphones entscheidend für die Strahlung. Im «Mate 10 Pro» seien jeweils mehrere Antennen gleichzeitig in Betrieb, das Gerät wähle zur Übertragung aber nur die effizienteste Antenne als Hauptantenne. Grundsätzlich gilt bei allen Handys: Je besser die Verbindungsqualität vom Gerät zum Sendemast, desto geringer ist die auftretende Strahlung.

Auch im Techniktest schnitten die beiden strahlungsarmen Smartphones von Nokia und Huawei gut ab. Das «Mate 10 Pro» glänzte mit sehr langen Akkulaufzeiten und zeigte sich im Falltest am robustesten. Nokia hat eine gute Kamera. Im Vergleich am besten war die Kamera des teuren iPhone X. Das Gerät wurde in der Falltrommel aber schwer beschädigt. Und die Akkulaufzeit war nur mittelmässig.

So reduzieren Sie die Strahlung

  • Achten Sie auf einen möglichst geringen Sar­Wert beim Handy.
  • Das Smartphone nur bei gutem Empfang benutzen.
  • E­Mails nicht automatisch  abrufen lassen.
  • Während des Telefonierens keine Datenübertragung laufen lassen. Den Hintergrunddatenverkehr möglichst abschalten.
  • Das Smartphone nicht am Körper tragen – vor allem beim Surfen im Internet oder bei der Benutzung des Smart phones als Internetzugangspunkt (Hotspot) für den Laptop.
  • Möglichst kurz telefonieren oder für lange Gespräche einen Kopfhörer benutzen.
  • WLAN für die Datenübertragung bevorzugen.

So wurde getestet

Im Auftrag von saldo hat das auf  Strahlungsmessungen spezialisierte deutsche Labor IMST aus Nordrhein-Westfalen insgesamt zehn Smartphones geprüft.

Die Tests waren aufwendig: Der Körper eines Menschen wurde mit einer Art Wanne simuliert. Diese war mit einer speziellen Flüssigkeit gefüllt, die das menschliche Gewebe nachahmt.  Die Techniker positionierten das Handy an festgelegten Stellen und massen in der Flüssigkeit mit einer Sonde die  vom Körper absorbierte Strahlung.

Im Rahmen eines  internationalen  Gemeinschaftstests  von über 35 europäischen Konsumenten schutzorganisationen wurden die zehn Smartphone­ modelle in einem spezialisierten Labor auf viele weitere technische Punkte hin getestet. Diese Ergebnisse sind in der separaten Tabelle dargestellt.

  • Akku: Wie lange dauert es, bis er komplett geladen ist? Wie stark lädt sich der Akku in nur 15 Minuten auf? Wie lange lässt sich das Smartphone mit vollem Akku betreiben, wenn ein Roboterarm auf dem Gerät immer wieder eine festgelegte Nutzung durchführt? Unter anderem liess er Musik und Videos abspielen und rief Mails ab.
  • Robustheit: Wie gut halten die Smartphones 100 Stürzen in der Falltrommel stand? Wie kratzfest sind Front­  und Rückseite der Geräte? Wie schnell zerkratzt das Glas über der Kameralinse?
  • Sprachqualität: Wie verständlich lässt sich in ruhiger Umgebung und bei Hintergrundgeräuschen telefonieren?
  • Kamera/Bildqualität: Welches Smartphone schiesst die besten Fotos – bei Tageslicht und in der Dämmerung? Welches Handy taugt auch als Videokamera? Mit welchem Gerät gibt es gute Selfies?
  • Internet/Mail: Mit welchem Gerät lässt sich möglichst schnell und einfach im Internet surfen? Wie einfach kann man den E­Mail­Dienst einrichten und bedienen?
  • Bedienung: Wie einfach lässt sich das Handy  das erste Mal einrichten? Wie gut lässt sich eine Datensicherung, ein  sogenanntes Back­up, durchführen? Ist die Bedienung des Menüs selbsterklärend?

Quelle: https://www.diagnose-funk.org/publikationen/artikel/detail&newsid=1267

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3 Kommentare

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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  2. Am endokrinen System und insbesondere an Zirbeldrüse und Hypothalamus dockt Ihre Seele an, durch Hypotha- lamus und Zirbeldrüse

    erfahren Sie Ihr BEWUSSTSEIN!

    Mit Hilfe der Zirbeldrüse hat der Mensch Zugang zum Makrokosmos, und über den Hypothalamus zum Mikrokos- mos. Die Zirbeldrüse sitzt in der Mitte des Gehirns, hat die Form eines Auges, das nach oben schaut, und sie ist seltsamerweise mit Farbrezeptoren ausgestattet. Auch viele Wirbeltiere besitzen ein endokrines System, und mitt- lerweile vermutet die Wissenschaft, dass Zugvögel und Wale mit Hilfe der Zirbeldrüse ihren Weg über Tausende von Kilometern problemlos finden. Tiere besitzen generell kosmische Verbundenheit. Nur bei uns hoch entwickel- ten, hoch technisierten Zeitgenossen funktioniert es entweder gar nicht mehr oder allenfalls minimal.

    Und jetzt raten Sie einmal, wohin so ein Handy – wenn Sie sich das Ding ans Ohr halten – gezielt und äußerst massiv einstrahlt? Richtig! –

    Es verstrahlt Ihre Zirbeldrüse und Ihren Hypothalamus!

    Mittlerweile ist es medizinisch schon gar kein Geheimnis mehr, dass Handys insbesondere die Zirbeldrüse und den Hypothalamus schädigen. Was die Wissenschaftler jedoch nicht wissen, ist die enorme Bedeutung dieser Teile des endokrinen Systems, was das menschliche Bewusstsein anbelangt. Ich sage es noch einmal, weil es so ungeheuer wichtig ist: An der Zirbeldrüse und am Hypothalamus dockt die Seele des Menschen an!

    -https://mainstreamsmasher.wordpress.com/2014/04/09/handy-dect-und-co-die-geplante-zerstorung-unseres-endokrinen-systems-es-gibt-keinen-zufall-im-universum/

    Durch die Zirbeldrüse können „Blinde“ wieder „sehen“ !
    AZK: Sehen ohne Augen – Dr. oec. Katharina Friedrich
    -https://bildamsonntag.wordpress.com/2018/02/14/14-azk/

    Offenlegungsschrift zur Gedankenübertragung durch (gepulste) Elektromagnetische Strahlung
    -https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/tag/babs-i/

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    • Also dieser Bericht ist nicht wirklich astrein – was das Endokrine-System anlangt – das getraue ich mich zu behaupten, da ich tatsächlich von der Endokrinologie Ahnung habe 😉

      Was hier behauptet wird kann in keiner Weise nachvollzogen oder gar bestätigt werden.
      Was wäre denn da mit jenen die gar kein Gehirn haben – diese Frage stelle ich inzwischen schon sicher hundert Mal – noch nie gab es eine Antwort darauf bekommen.

      Einzig ein Hirnforscher sagte persönlich, wenn das wahr ist, dass es Leute gibt, die kein Gehirn haben aber dennoch intelligent und nicht zu unterscheiden von jenen MIT Gehirn sind, dann können wir die gesamte Gehirnforschung in die Tonne werfen und ganz von vorne neu beginnen!
      …und so ist es – es gibt diese Leute und es gab sie immer schon…. nachlesen bei Viktor Farkas

      Nur einen Hinweis zur Funktion des Endokrinen Systems, es geht gar nicht vom Gehirn aus, sondern vom Nervensystem!!!

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