George Soros fordert Fluorid in “ Jeder Schule bis 2018 „

Am 28.03.2018 veröffentlicht

GNM: Erfahrungsbericht – Darmentzündung

Erfahrungsbericht – Darmentzündung

12.02.2018

Hallo lieber Helmut,

Wegen sehr schlimmen Schmerzen im rechten Unterbauch musste ich mit Verdacht auf Blinddarm notfallmäßig ins Krankenhaus eingeliefert werden, ich hatte bereits 2 Tage zuhause ausgehalten, weil ich hoffte, dass es sich wieder beruhigt. Aber als ich vor Schmerzen nicht mehr aus noch ein wusste, hab ich mich trotz meines Wissens um die Germanische Heilkunde durchgerungen, ins Krankenhaus zu gehen.

Dort wurde anstelle des Verdachts auf Blinddarmentzündung festgestellt, dass Teile des Dick- und des Dünndarms stark entzündet sind, sich eine Menge Flüssigkeit um diesen Teil des Darms im Bauchraum befindet und die Darmwand stark verdickt ist und ein Verschluss droht. Sie wollten sofort operieren und den Teil des Darms entfernen.

Dagegen habe ich mich allerdings verweigert, mir war klar, was danach in Gang gesetzt würde. Um aber schlimmere Folgen abzuwenden, habe ich zähneknirschend in die Antibiotika-Therapie eingewilligt, auch wenn ich weiß, dass diese eher schädlich, als hilfreich ist. Aber ohne Maßnahme konnte ich es nicht mehr belassen.

Mit der Diagnose war mir allerdings auch sofort das Sonderprogramm und der zugehörige Konflikt klar – und auch, dass es auf keinen Fall zur Operation kommen darf. Der Konflikt lief bereits seit 14 Monaten!

Im September 2016 habe ich einen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung gestellt. Als Selbständige bin ich auf so eine Versicherung angewiesen, wenn ich nicht mehr voll arbeiten kann, um finanziell über die Runden zu kommen – und leider ist dieser Fall auch eingetreten.

Die Versicherungsgesellschaft hat mir im Mai 2017 endlich ein Schreiben geschickt, dass sie die BU-Rente anerkennt. Ihre angekündigten Leistungen entsprachen allerdings überhaupt nicht dem, was meine Versicherungspolice versprach und hätten mich sehr viel Geld gekostet. Sie beschuldigten mich, falsche Angaben gemacht zu haben, was überhaupt nicht der Fall war. Vermutlich war das mein Konfliktschock. Ich ging in Widerspruch und nahm mir schließlich sogar einen Anwalt, um mein Recht durchzusetzen. Der Schriftverkehr ging hin und her und die Sache bewegte sich keinen Millimeter voran. Irgendwann begann meine Bank Druck zu machen, weil mein Konto mit jedem Monat stärker ins Minus rutschte und sie einen Ausgleich wollten. Ich stand nun auch noch finanziell vor dem Aus. Das war vermutlich der Konflikteinschlag, der den Aspekt des Verhungerns inne hatte, der den Dünndarm miteinbezog.

Am 22. Januar 2018 kam dann endlich ein neues Angebot der Versicherung, das ich nach reiflicher Überlegung anzunehmen bereit war, denn ich hatte wirklich genug von diesem Thema. Ich machte an demselben Abend noch einen Plan, wie ich die restliche finanzielle Einbuße ausgleichen kann und gab dem Anwalt das Okay zur Zusage.
Dienstagmorgen begannen die Schmerzen und wurden immer schlimmer, donnerstags ging ich ins Krankenhaus. Der Verdacht auf Blinddarmentzündung wäre für mich sofort logisch gewesen, denn ich hatte ja Montags den Schritt getan, diesen Ärgerbrocken endlich loszuwerden und dadurch die Konfliktlösung herbeigeführt. Allerdings war es mir durch die mehrere Monate dauernde aktive Phase doch etwas mulmig zumute.

Aber der Konflikt hatte doch einen anderen Inhalt: Mein Konflikt war der Brocken „BU-Rente“, der mir zwar zugesagt war, aber eben 11 Monaten immer noch unklar in der Höhe war und deshalb nichts ausbezahlt wurde und außerdem die falsche Beschuldigung, die mich unerhört geärgert hat.

Es startete ein Sonderprogramm des Dickdarms unter Beteiligung des Dünndarms. Der Konfliktinhalt war „einen Brocken nicht bekommen, nicht verdauen können“ und das Ganze war ein „Scheiss-Ärger durch die falsche Beschuldigung“ für mich – ich konnte mir das mir zustehende Geld nicht einverleiben. Um diesen Brocken besser verdauen zu können, machten Dick- und Dünndarm Zell+ mit einem flachwachsenden Tumor, das sind die Zellen mit resorptivem Charakter. Daher die Verdickungen der Darmwände, die durch das Heilungsödem noch verstärkt wurde. Bei einer Operation wäre hier unweigerlich die Diagnose Darmkrebs gefallen. Das war mir klar und deshalb habe ich auch die Operation gegen den 4 Tage andauernden Druck der Ärzte verweigert, erst bei einem endgültigen Verschluss hätte ich eingewilligt.

Die Konfliktlösung habe ich mit meiner Entscheidung für die Annahme der Konditionen und meinem Plan für die Zukunft herbeigeführt – bis zu diesem Zeitpunkt war mir nicht mal bewusst, dass ich ein Programm am Laufen habe. Mit der Konfliktlösung allerdings begannen die Heilungssymptome mit Schmerzen und Fieber.

Die Flüssigkeit im Bauchraum ist Heilödem, das die Heilungsphase begleitet, vielleicht auch eine leichte Aszitis wegen des finanziellen Disasters und der damit einhergehenden Verhungerungsangst, da ich die Nierensammelrohre ebenfalls aktiv habe.

Die Antibiotikatherapie habe ich akzeptiert, weil ohne jede Maßnahme hätte ich es nicht ausgehalten und das Antibiotika kurzfristig zu nehmen, schien mir das kleinere Übel. Nach 4 Tagen waren die Heilungssymptome so weit unterdrückt, dass ich mich entlassen ließ.

Seither bin ich wieder zuhause, schone mich so gut es eben geht, esse nur leicht Verdauliches und vor allem sehr viel Eiweiß. Die Schmerzen sind noch immer da und werden sicher auch noch eine ganze Weile anhalten, aber sie sind nicht mehr so stark. Außerdem macht mir natürlich die Müdigkeit der Heilungsphase schwer zu schaffen.
Ein kleines Sonderprogramm, das ich durch die Antibiotikatherapie gestartet habe, war ein Sträubekonflikt: meine Blutzucker-/Glucosewerte sind sprunghaft auf das 8fache des Maximums angestiegen – die Einnahme ging mir wegen meiner wertvollen Mikroben doch gewaltig gegen den Strich. Seit ich zuhause bin und das Antibiotika abgesetzt habe, hat sich alles wieder in den Normbereich zurückentwickelt. Die Ärzte haben mir im Krankenhaus zu diesem Blutergebnis gesagt, dass die Entzündung bereits im Bauchraum um sich greift und dass das lebensgefährlich sei. Das habe ich mit der Antwort quittierte, dass ich genau dagegen ja ihrer Aussage nach das Antibiotika einnehmen muss. Genommen habe ich es in der Hoffnung, die Heilungssyptome zu dämpfen …

Nur durch mein Wissen um die Germanische Heilkunde konnte ich diese Geschichte ohne Panik und weitere Konfliktschocks überstehen und mich im Krankenhaus durchsetzen. Einmal sagte der „unwissende“ Arzt zu mir, als ich in einem Gespräch die OP erneut verweigerte: „Sie können tun was Sie wollen, Sie sind der Chef“. In diesem Fall war ich durch mein Wissen tatsächlich Chef und konnte die Sache sehr gut lenken.

Ich bin Dr. Hamer und Helmut Pilhar unendlich dankbar für dieses wertvolle Wissen.

Petra

Anmerkung von H. Pilhar

Es gibt den flachwachsenden Tumor und den blumenkohlartigen beim Dickdarm. Der Sinn beim flachwachsenden Tumor ist es, besser resorbieren (aufnehmen) zu können und beim blumenkohlartigen, vermehrt Verdauungssäfte auszuscheiden (sekretorisch).

Der Dickdarm hat als Konfliktinhalt, einen häßlichen Konflikt, man wird unberechtigterweise etwas beschuldigt.

Petra dachte, es würde ihr das oder jenes Geld zustehen. Sie dachte also, sie hätte den Brocken. Plötzlich aber wird sie beschuldigt, falsche Angaben gemacht zu haben und der vermeintlich sichere Brocken ist plötzlich weg. Deshalb die Lokalisation Dickdarm und die flachwachsende Version. Genial, oder?

Der Dünndarm ist nur flachwachsend. Er hat auch die Aufgabe, dem Speisebrei das Wasser zu entziehen (resorbtiv) und ebenfalls den Inhalt unverdaulicher Ärger mit Verhungerungsangst (ich dachte, ich hätte den Brocken, nun ist dieser Brocken weg).

Man kann nur staunen!

Ja, im Grunde ist es einfach, wenn man die Organsymptome „auszudeutschen“ versteht. Und das kann man lernen …

im Internet: www.germanische-heilkunde.at – Umfangreiche Dokumentation
https://www.facebook.com/HPilhar – im Facebook
https://www.youtube.com/user/Billiburli1 – auf Youtube
Original Literatur Dr. Hamer
Webinare mit Ing. Helmut PilharTerminliste
Veranstaltung

Flyer

www.olivia-Tagebuch.at – was damals 1995 wirklich geschah

Referendum gegen die Überwachung von Versicherten | Jetzt Referendum ergreifen!

Das Parlament ist nach massivem Lobbying eingeknickt. GPS-Tracker und Drohnen – so weit sollen Versicherungen bei der Überwachung von Versicherten gehen dürfen. Wir wehren uns dagegen. Bist du dabei?

Quelle: Referendum gegen die Überwachung von Versicherten | Jetzt Referendum ergreifen!

Haben Sie gewusst, dass neu Krankenkassen, AHV, IV oder SUVA die Versicherten mit Bild- und Tonaufnahmen im privaten Bereich überwachen dürfen? Selbst der Einsatz von GPS-Peilsendern und Drohnen ist erlaubt. Nur ein Referendum kann jetzt noch den beispiellosen Angriff auf die Privatsphäre abwehren.
Helfen Sie bitte mit: Unterstützen Sie jetzt eine kleine Gruppe von mutigen Bürgerinnen und Bürgern, die das Referendum ergreifen will.

https://pledge.wecollect.ch/de

Die Zeit drängt! Wenn 5’000 Menschen mitmachen und jetzt das Referendum ergreifen, können wir die nötigen Unterschriften gemeinsam sammeln und das Schnüffelgesetz verhindern.

Weitere Informationen und Medienberichte über das neue Überwachungs-Gesetz von Versicherten finden Sie unten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Mit freundlichen Grüssen
Daniel Graf, Team wecollect.ch

Überwachung mit Peilsendern und Drohnen: Versicherungen erhalten mehr Befugnisse als die Polizei

Noch nie wurde in der Schweiz eine umstrittene Vorlage so schnell durchs Parlament gepeitscht. Das neue Versicherungs-Gesetz erlaubt Überwachungen, die weiter gehen als bei Straftätern. Damit haben die Versicherungen mehr Befugnisse als die Polizei. Betroffen sind alle Personen, die in der Schweiz bei AHV, Krankenkassen, IV, Unfallversicherungen und der Arbeitslosenversicherung versichert sind.

Bespitzelung im Garten oder auf dem Balkon

Erlaubt sind verdeckte Foto- und Filmaufnahmen nicht nur auf öffentlichem Grund, sondern auch an Orten, die «von einem allgemein zugänglichen Ort frei einsehbar sind». Ein Detektiv darf den Garten und den Balkon überwachen. Wer das Pech hat, dass seine Stube oder sein Schlafzimmer von der Strasse aus einsehbar ist, muss sogar mit der Observation in einem Privatraum rechnen.

GPS-Peilsender am Auto und Drohnen in der Luft

Neu ist auch die Überwachung durch GPS-Tracker und Drohnen möglich, die an Fahrzeugen angebracht werden. Dazu braucht es eine richterliche Genehmigung. Der Bundesrat und  auch Sozialminister Alain Berset war dagegen. Damit stellt das Parlament mutmassliche Versicherungsbetrüger auf die Stufe von Schwerverbrechern und Terroristen.

Die Kleinen werden ausspioniert

Mit dem Gesetz wird die Bevölkerung unter Generalverdacht gestellt. Die Kleinen werden ausspioniert, die Grossen lässt man laufen. Denn wo es sich wirklich lohnen würde, genauer hinzuschauen, duckt sich das Parlament weg. Seit Jahren verhindert die Ratsmehrheit jeden Anlauf, Steuerhinterzieher wirksam zu verfolgen. Obwohl bekannt ist, dass der Staatskasse damit Milliarden entgehen.

Illegale Überwachung

Die Invalidenversicherung (IV) und auch die Unfallversicherung Suva haben in den letzten Jahren immer wieder ­Detektive eingesetzt, um Versicherungs­betrüger zu entlarven. Doch zwei Gerichtsurteile haben der Überwachungspraxis der gesetzlichen Sozialversicherungen Grenzen gesetzt. Im Oktober 2016 befand der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg, dass der Unfallversicherung die gesetzliche Grundlage zur Observation einer Versicherten fehlte. Letzten Sommer doppelte das Bundesgericht nach: Auch die IV habe ihre Überwachung ohne ausreichende Rechtsbasis durchgeführt.

Berichte in den Medien
– Tagesanzeiger: Als wäre der Teufel hinter ihnen her
– Wochenzeitung: Jetzt braucht es ein Referendum
– Blick: Die Suva hat sich zu sehr einspannen lassen
– SRF:  Sozialdetektive dürfen GPS-Tracker einsetzen
– Tagblatt: Schnüffeln ist bald wieder erlaubt
– Humanrights: Ein massloses Gesetz

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