André Heller – Universalkünstler

Published on Apr 16, 2017

PA und Ernst haben den Künstler André Heller in Marrakesch besucht. Naja, eigentlich nicht besucht. Eher überfallen. Und das auch noch am Heiligen Abend. Ohne Termin einfach in seinem Gartenparadies „Anima“ aufgekreuzt, angeklopft und schon saßen sie in seinem Wohnzimmer 🙂

Einmal sterben und zurück | Peter Riese im Gespräch

Published on Apr 6, 2016

„Am 10. Oktober 2012 bin ich gestorben. Es war genau 12:05 Uhr“ Das schreibt Peter Riese in seinem Buch „Einmal sterben und zurück“. Im Interview für „Thanatos.tv“ erzählt er von seinen Herzinfarkten, dem „gesundheitlichen Wunder“ der Arteriogenese, bei dem das Herz es fertig bringt, sich im Bedarfsfall neue Arterien wachsen zu lassen und von einem bewegungsorientierten Leben nach dem „Tod“: Wie aus jemandem, der seinen Körper genussvoll mit 70 Zigaretten pro Tag ruiniert hat, ein überzeugter Läufer geworden ist, der sogar beim „Wien Marathon“ antritt. Peter Rieses Homepage: http://www.peter-riese.com Über das Kontaktformular dieser Seite können Sie auch persönliche Fragen stellen. „Einmal sterben und zurück“: Goldegg Verlag, 2014, ISBN 978-3-902991-06-5

Die Deutschland Lüge

Ein weiteres Nazi Gesetz aus 1935 ist die Grundsteuer. Kaum jemand kommt an ihr vorbei.

Nun, nach über 70 Jahren BRD wird tatsächlich geprüft, ob und in wie weit diese Grundsteuer mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

In der mündlichen Verhandlung in Karlsruhe geht es um die Frage, ob die Berechnung der Steuer, die auf Grundstücke und Gebäude erhoben wird, noch mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Die sogenannten Einheitswerte, die der Berechnung zugrunde liegen, gehen im Westen auf das Jahr 1964 und im Osten sogar auf das Jahr 1935 zurück. Das hat nach Überzeugung des Bundesfinanzhofs, der mehrere Fälle zur Überprüfung vorgelegt hat, Ungerechtigkeiten zur Folge. Da sich der Immobilienmarkt in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert hat, kommt es teils zu erheblichen Wertverzerrungen.

Die Grundsteuer ist eine der wichtigsten Einnahmequellen der Kommunen. Sie bringt pro Jahr fast 14 Milliarden Euro in die Kassen.

Wie nutzen Kommunen die Steuer?

Die Grundsteuer ist für Städte und Gemeinden eine bequeme und einfache Art, sich unabhängig von konjunkturellen Schwankungen Geld zu verschaffen. So erhöhen gerade Kommunen, die in Geldnot sind, gerne die Grundsteuer. Nach einer Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) sind in den vergangenen fünf Jahren in Gemeinden ab 20 000 Einwohnern die Hebesätze für die Grundsteuer B um 36 Prozentpunkte auf nunmehr 534 Prozent gestiegen. Mittlerweile haben zwölf Städte mit mehr als 20 000 Einwohnern hier einen Hebesatz von 800 Prozent und darüber, wie etwa Hattingen (875 Prozent), Duisburg (855 Prozent) oder Overath (850 Prozent). 2017 führte laut DIHK die Stadt Witten in Nordrhein-Westfalen die Liste mit einem Hebesatz von 910 Prozent an. Den niedrigsten Hebesatz wies Ingelheim mit 80 Prozent aus. In Bayern liegen die Hebesätze meist deutlich unter dem Bundesdurchschnitt.

Was ist in Karlsruhe zu erwarten?

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