Helmut Kentler… Pädophilie gefördert bis in den Tod

Danke Alexandra fürs aufdecken!

Kommt bekannt vor, ich zitiere

Der homosexuelle Hannoveraner Sexual-Wissenschaftler Helmut Kentler hatte – mit Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft – in den 70er Jahren in einem Modellprojekt meist verwahrloste Jugendliche bei vorbestraften Päderasten unterbringen lassen. Das Pflegegeld kam vom Senat und der Sozialpädagoge Kentler schaute regelmäßig zur „Supervision“ vorbei. Der 2008 gestorbene Wissenschaftler lehrte bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1996 an der Uni Hannover.

„Ich bin auch völlig irritiert, dass die Fachcommunity dieses Agieren Kentlers nicht kommentiert, nicht aufgeschrien hat!“, hatte der Präsident der Leibniz-Universität, Volker Epping, in seiner Rede auf dem Neujahrsempfang der Uni am vergangenen Freitag gesagt. Es gelte nun, die Rolle Kentlers an der Universität umfassend aufzuarbeiten.

Der Spiegel berichtete zum Jahreswechsel von zwei Männer, die als Jungen von Kentler zu einem pädophilen Pflegevater vermittelt wurden. Der pädophile Mann habe 30 Jahre lang als Pflegevater arbeiten dürfen. Zwei seiner Pflegekinder erzählen in dem Bericht, dass der Mann Videos von ihnen in der Badewanne gemacht und sexuelle Handlungen an ihnen vorgenommen habe.
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Sandra Scheeres (SPD), seit 2006 Mitglied des Abgeordnetenhauses und seit Ende 2011 Senatorin für Bildung, Jugend und Wissenschaft des Landes Berlin, ist seit Jahren nicht in der Lage, „Licht in diese Dunkelheit“ zu bringen. Bereits 2015 hatte die SPD-Funktionärin angekündigt, dem Vorwurf Helmut Kentler habe im Rahmen des vom Senat geförderten Programms obdachlose Jungen Pädophilen zugeführt, nachgehen zu wollen. Bereits 2010 hatten die Autoren Andreas Späth und Menno Aden in ihrem Buch „Die missbrauchte Republik. Aufklärung über die Aufklärer“ auf diesen Skandal aufmerksam gemacht.

Der Missbrauch wurde zudem von Kentler selbst bestätigt, da er in eigenen Büchern darüber berichtete. Allerdings veröffentlichte Kentler – der sowohl Mitglied in der renommierten „Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung“ als auch Kurator Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität (AHS) war – dies erst ein Jahrzehnt später und erreichte damit eine Verjährung seines straftatbewährten Tuns.
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Im Nachruf der Humanistischen Union (HU) auf Helmut Kentler 2008 wurde dieser als „erloschener Leuchtturm“ des HU-Beirats betrauert. Die 1961 in München aus dem linkspolitischen Spektrum gegründete 1.500 Mitglieder starke HU gilt als älteste heute bestehende Bürgerrechtsorganisation in Deutschland…..Im Beirat der HU sitzen laut der Vereins-Homepage unter andere, Claudia Roth (Grüne), aber auch der ehemalige Bundestagsvizepräsident Burkhard Hirsch (FDP).
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Auch auf die Jugendarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland (EDK) blieb Kentlers jahrzehntelanges Wirken nicht ohne Einfluss, da beim EDK Kentlers Publikationen leitend gewesen sein dürften. Auf der Internetseite des Studienzentrums für evangelische Jugendarbeit sollen sich laut dem Informationsforum Medrum ebenfalls „schwärmerische Nachrufe“ auf eines der „übelsten Apologeten des sexuellen Missbrauchs an Kindern“, so der erste Vorsitzende der Kirchlichen Sammlung um Bibel und Bekenntnis in Bayern (KSBB), Andreas Späth, befunden haben.

Dort hieß es: „Mit Helmut Kentler verliert die evangelische Jugendarbeit in Deutschland einen profilierten Mitstreiter, der die pädagogisch-konzeptionelle Debatte in den 60-er und 70-er Jahren des letzten Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst hat“.

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Ein Kommentar

  1. nopek kyivka

     /  9. Februar 2018

    Dieser Professor Gamm lehrte gemäß Freuds oben zitierter Erkenntnis in Verbindung mit der neomarxistischen Ideologie des Kampfes gegen die Familie und den Kapitalismus:
    Wir brauchen die sexuelle Stimulierung der Schüler, um die sozialistische Umstrukturierung der Gesellschaft durchzuführen und den Autoritätsgehorsam einschließlich der Kindesliebe zu den Eltern gründlich zu beseitigen. Er hatte die Einrichtung von Räumen in der Schule gefordert, „in denen die Schüler beider Geschlechter unkontrolliert verweilen können und die Möglichkeit zu erotischer Kommunikation besitzen“ (Brezinka 1981, S. 176). Die heutigen Entspannungs- und Berührungsübungen sowie Klassenfahrten sind bekannte Freiräume für erotisches und sexuelles Ausprobieren. Bei den 68ern galt der Spruch: „Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment.“
    Es ist übrigens in diesem Zusammenhang von Interesse, daß die 68er Pädagogen außerdem dadurch die Jugend zur Untauglichkeit (v)erzog, daß sie in ihren Schulbüchern die traditionellen christlichen Charaktertugenden als „bürgerliche“ Tugenden verspotteten und aus der Schulsprache verbannten, wie Brezinka nachwies (S. 56): Verantwortung, Vertrauen, Höflichkeit, Ehrfurcht, Dankbarkeit, Bescheidenheit, Fleiß, Treue, Gehorsam, Selbstdisziplin, Pflicht, Ordnung.

    Schlussfolgerung: Die staatliche SE ist also keineswegs lediglich eine harmlose, wertneutrale Aufklärung über biologische Vorgänge. Sie ist höchst politisch, indem sie bewusst hinzielt auf Bevölkerungsreduzierung, Zerstörung der Familie und traditionellen Werteordnung und Leistungsminderung. Sie ist in der Tat das wirksamste Mittel zur gewünschten Abschaffung von Ehe und Familie, von Religion und Moral, zur Schwächung des Leistungswillens und zur Dezimierung des Nachwuchses! Die SE ist systematisch betriebener Kulturverfall und Dekadenz. Sie ist in höchstem Grade destruktiv.
    Warum werden dann auch – und gerade! – gut und keusch erzogene Kinder aus religiös gebundenen und an der biblischen Sexualmoral festhaltenden Elternhäusern unter Androhung von Bußgeldern zur Teilnahme am staatlichen Sexunterricht gezwungen, ist doch ein intaktes Schamgefühl der beste Schutz gegen unerwünschte Schwangerschaften, Geschlechtskrankheiten und sexuelle Verführung?

    – Warum werden dann entgegen den Vorschriften des Bundesverfassungsgerichts die Eltern meisten nicht zuvor über den Sexualunterricht und seine Inhalte informiert?

    – Warum werden die Unterrichtsmaterialien und Lehrerhandbücher vor den betroffenen Eltern und vor der Öffentlichkeit geheim gehalten, verschlossen in der Lehrerbibliothek oder in staatlichen „Bildstellen“ oder „Medienanstalten“ mit unerschwinglich hohen Ausleihgebühren. Das Baden-Württembergische Kultusministerium teilte den Eltern O. aus Lenningen am 26.06.2006 mit, daß die Arbeitsblätter „persönliche Arbeitsblätter der Lehrkräfte“ seien und sie daher keinen Anspruch darauf hätten, sie einzusehen. Aber den Kindern der Eltern werden sie als Lehrmaterial ausgeteilt! Sind die Kinder also etwa ein Teil des Persönlichkeitsrechts der Lehrerinnen?
    Den Kindern wird gesagt, sie sollten bestimmte Unterrichtsmaterialien nicht ihren Eltern zeigen.
    Die staatliche „SE“ ist den Verantwortlichen offensichtlich eine Art Geheimkult, bei dem die Schule die Kinder ganz für sich alleine haben will, ohne daß die Eltern wirklich wissen sollen, was mit ihren Kindern gemacht wird unter Verletzung der Vorschriften des Bundesverfassungsgerichts.

    Wie schamlos unzüchtig Sexualunterricht praktiziert wird, wurde spätestens durch das grundrechts-verletzende Urteil des Gießener Landgerichts (Richterin Gertrud Brühl) gegen die baptistisch-reformierte Familie Bauer vom 5.11. 2003 aktenkundig (AZ 3 Ns102 Js 20927/01): „Der für den Sexualkundeunterricht in Hessen empfohlene Lehrkoffer enthielt unter anderem die Plastik eines erigierten“ Gliedes, „Kondome und Tampons.
    Empfohlen wird den Lehrkräften, den Kindern die Verwendung eines Kondoms an der Penisplastik zu demonstrieren, sowie an die Jungen Kondome und an die Mädchen Tampons zu verteilen. Ferner wiesen die Angeklagten auf Rahmenrichtlinien für die Lehrer hin, den Kindern verschiedene Sexualpraktiken zu vermitteln.“ Den Mädchen wird in Anwesenheit der grinsenden Jungen der Gebrauch von Tampons gezeigt.

    Die Jungen sollen als Hausaufgabe (laut BZgA-Film „allein oder zu zweit“) den Gebrauch des Kondoms üben. „Über das Onanieren gab es ein Arbeitsblatt, in welchem ein Junge seine „Erst“-Erfahrungen mit Selbstbefriedigung sehr plastisch und detailgenau beschreibt.“ Nicht seine Eltern, sondern seine Freundin sollte ihn beraten, ob er das tun dürfe.
    Auch Filme mit Vorführung des Geschlechtsakts müssen sich die Kinder anschauen (inzwischen schon Viertklässler!) und dann darüber Aufsätze schreiben, was sie dabei empfinden. Weil die Tochter der Bauers sich weigerte, bei solchem Sexunterricht mitzumachen, bekam sie in Biologie die Note Sechs! Die Familie Michael Bauer sah sich leider genötigt, infolge der staatlichen Drangsalierungen Deutschland zu verlassen, um nicht ihrer Kinder beraubt zu werden.

    Auswirkungen auf die Kinder: Es wurden häufig Verstörungen der Kinder beobachtet. Im Lehrerexemplar (!) eines Biologiebuches für die 5. Klasse heißt es: „Psychologen registrieren bei Schülerinnen in zunehmendem Maße Verhaltensstörungen, die auf falsch betriebenen Sexualkundeunterricht zurückzuführen sind.“ 42 Christlich-moralische Eltern verschiedener Konfessionen machen häufig die Erfahrung, dass ihre Kinder nach solchem Unterricht mehr oder weniger verstört, mitunter weinend nach Hause kommen und seelisch verletzt wurden. Ein Vater aus Paderborn, A. P., erzählte mir z. B., dass sein bisher normal fröhlicher 10-jähriger Sohn auf einmal fast nichts mehr redete, keine Lust zum Lernen hatte und auf keinen Fall weiter in die Schule gehen wollte. Als seine Eltern ihn dazu anhielten, sagte er: Er wolle lieber sterben als weiter in die Schule gehen. Erst nach einem Jahr konnte er seinem Vater anvertrauen, was geschehen war, so peinlich war es ihm gewesen: Im Rahmen des Sexualunterrichts wurde der Geschlechtsakt durch Schauspieler im Film der Klasse vorgespielt. Das war der Anfang für seine „Schulverweigerung.“ Langfristig werden die Kinder dadurch undiszipliniert und liederlich, moralisch desorientiert und untauglich für eine dauerhafte Ehe und verantwortliche Familiengründung.

    Die zwanghafte staatliche „SE“ ist also in Wahrheit grobe Verletzung des natürlichen Schamgefühls der arglosen Kinder und ihrer Intimsphäre und sexuellen Selbstbestimmung (und Lehrpersonen, die diesen Unterricht nicht durchführen wollen), Erziehung zur Unzucht und sexuellen Ausschweifungen, seelische Vergewaltigung, Indoktrination und Schändung der Kinder unter dem Vorwand, die Kinder vor Schaden bewahren zu wollen und ihrem Wohle zu dienen. Sie ist gewaltsame Verführung zu einem Sexualverhalten.
    Der staatliche Zwang zur Teilnahme an diesem Unterricht ist daher auch schwere Menschenrechtsverletzung und Verletzung des Grundrechts der Religionsfreiheit gemäß Art. 4 Grundgesetz in seinem Wesenskern.

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