Ein Mädchen fütterte jahrelang Krähen, wie sie ihr gedankt haben ist unglaublich !

Am 30.01.2018 veröffentlicht
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8 Kommentare

  1. nopek kyivka

     /  31. Januar 2018

    Wunderbare Geschichte !

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  2. Das ist sooo schön – da könnte sich so manchen Mensch ein Beispiel nehmen, so viel Liebe und auch Bedingungslosigkeit findet man unter den Menschen leider ganz selten!

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  3. olga.chraska

     /  31. Januar 2018

    Ja, Tiere können Menschen, die einen Blick dafür haben, viel geben. Kennen Krähen und Tauben einen nach ein paar Tagen Füttern. Fliegen auf einen zu, kennen Handzeichen und freuen sich, wenn man ihnen etwas zum Essen mitbringt. Warten zu bestimmten Zeiten, daß man vorbeikommt. Kennen den Weg, den man geht. Richten sich nach diesen Zeiten. Auch kleine Vögel, wie Spatzen kennen einen nach einiger Zeit und kommen aus dem Gebüsch. ….Daß mit den Geschenken ist mir schon vor längerer Zeit aufgefallen. Ja, am Friedhof kennen sie das Grab, wo ich immer die Pflanzen pflege und habe schon öfters kleine Dinge, die mir, weil sie ja dort nicht von allein hingekommen sein können, aufgefallen sind. . Ich nehme diese Dinge und stecke sie in die Erde, damit die Krähen wissen, ich habe es bemerkt. Kennen einen, mögen einen, bleiben aber immer in einer Entfernung über 1 Meter bei einem sitzen. .. Schade, daß in vielen Städten die Stadtverwaltungen, das Füttern von Vögeln bösartigst verbieten, , weil Futter ist ja gleichbedeutend mit Mist und das Füttern für Ignoranten, Banausen usw. nur eine unbedingt zu verhindernde Stadtverunreinigung ist…. ..Ist offensichtlich, daß solche Menschen überhaupt keinen Draht zur Natur haben und Tiere nur als Essen, als lästig ,als Störenfriede, Schmutzmacher, sehen, die man nur vertreiben muß…Es ist so, daß wenn man einen Blick dafür hat, sieht, daß die Vögel das spüren und diesen Menschen ausweichen. ..Schade, daß diese Tierfeinde nicht wissen, welch schöne Beziehung man auch mit wildlebenden Tieren aufbauen kann. Auch mit Tauben, die ja einmal Haustiere waren, ausgenutzt und dann verjagt wurden und die den Menschen Freude bereiten könnten, wenn man sie ließe. Schade, aber Tierfeindschaft dürfte so wie Sucht angeboren und unbehandelbar sein. Schade, daß Tiere nichts unternehmen können, um bösartige Menschen einmal so richtig zu erschrecken!

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  4. Marion

     /  31. Januar 2018

    Wunderschön, so war die Menschheit einmal vor langer Zeit und dies wird auch wieder geschehen, wenn der Mensch wieder die bedingungslose Liebe wieder erkennt. Wir sind auf dem Weg.
    Seht alles wieder mir den Augen der Kinder!
    Absolut empfehlenswert ist „Anastassia“ von Wladimir Megre – einfach lesen und träumen!

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  5. Helga

     /  31. Januar 2018

    Sehr schöne, herzberührende Geschichte! Bei den vielen negativen Nachrichten, sind solche Geschichten eine pure Wohltat, von denen man ruhig mehr verbreiten könnte.
    Gehört es nicht zur göttichen Schöpfung, die Tiere als unsere Freunde und Gefährten zu erkennen? Dazu fällt mir ein anderes Video ein, dass gerne veröffentlicht werden kann:

    Jeder, der diesen kurzen Beitrag sieht und versteht, kann sich seiner Macht bewußt werden, etwas verändern zu können. Es fängt bei jedem Einzelnen an, darüber nachzudenken und verantwortlich zu handeln.
    Liebe Grüße
    Helga

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    • nopek kyivka

       /  1. Februar 2018

      Wie wahr, Gott hat keine Raubtiere erschaffen, beim Menschen bin ich mir da leider nicht so sicher, ob Gott nicht eine Bestie erschaffen hat. Was ich beim Unterschreiben von Petitionen alle ertragen muss, in welcher bestialische Art und ohne Not, aus Lust am Quälen, man unsere Mitgeschöpfe malträtiert, macht mich fassungslos, welches Leid arglose und treue Tiere ertragen müssen durch die „Krone“ der Schöpfung.
      Erst gestern habe ich eine Petition unterschrieben, wo es um einen Yotuber ging, der seinen Hund quälte, um dies einzustellen. Warum geht man nicht gegen diesen Irren vor ??? Hätte er dagegen heftige Post´s gegen Migranten eingestellt mit gewaltverherrlichenden Texten, wäre er nicht lange damit unterwegs.
      Ich muss aber dazu sagen, dass die die Brutalisierung ein Teil der Bevölkerungskontrolle ist – von denen, die uns im Würgegriff halten und statt bekämpft und eingedämmt, eher gefördert wird:
      BEVÖLKERUNGSKONTROLLE
      https://www.youtube.com/watch?v=CG7K4Soo_T0 Dieses Video wurde maas-voll gelöscht
      1. Kehre die Aufmerksamkeit um:
      Die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf unwesentliche Dinge umzulenken. Ständiger Sex, Brutalität, Gewalt in den Massenmedien, um sie von wichtigen Informationen abzulenken.
      Beschäftige und beriesele die Gesellschaft mit diesen Dingen !
      Diese Strategie ist der Grundstein !………

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