Raumfahrt-Startup schießt überdimensionierte Discokugel ins All

Ein neuseeländisches Raumfahrt-Startup hat eine große Glitzerkugel ins Weltall geschossen. Der „Humanity Star“ soll sogar mit bloßem Auge zu sehen sein.
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Ein Kommentar

  1. nopek kyivka

     /  29. Januar 2018

    Der Wahnsinn hat Programm ! Dass da oben eine Menge zerstört wurden ist, scheint klar zu sein, aber nicht durch uns Normalo-Menschen, den Verbrauchern, sondern durch miitärische Geschichten, schwerpunktmäßig die Raketenstarts, da macht sich keiner ein Bild, das sind ja nicht nur die, die man der Öffentlichkeit gezeigt hat, die schießen ja andauernd etwas durch die Schichten, jetz will man wieder paar Hunderte von Satelliten hochschießen, um Internetempfang flächendeckend zu gewährleisten.
    Dann die oberirdischen Atombomben-Tests, die die Amerikaner und die Russen experimentell gemacht haben. Sie haben die Schichten zerstört und nun kommen alle schädlichen Strahlen durch.
    Früher hatte man im Sommer durchschnittlich 6,5 UVB Strahlung. Heute (Jahr 2017) hat man schon 11,3 im April gemessen, in Bayern 15,9.
    Iergleich: Bei 6 schlagen schon die Warngeräte los. Spiegel-online hatte mal in einem kleinen Bericht geschrieben, in den Bergen wären Werte von 42 gemessen.
    Außer UVA und UVB gibt es aber noch UVC, was kaum einer weiß, das ist sehr sehr energiereich und was das Gefährlich dabei ist, es liegt im Frequenzbereich der Chromosomen, es wirkt 9000 Mal stärker und wenn UVB zunimmt, nimmt das gesamte Spektrum zu.

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