Verschwunden – Orte, die es nicht mehr gibt

Published on Mar 15, 2017

In dem Film erinnern sich frühere Bewohner an das Schicksal und den Verfall ihrer zurückgelassenen Heimat in den ehemaligen deutschen Ostprovinzen und Siedlungsgebieten. In ihren Erzählungen wird die Geschichte der vergessenen Orte wieder lebendig. Die Spurensuche beginnt mit dem bekannten Berliner Komponisten Siegfried Matthus im heute russischen nördlichen Ostpreußen (Königsberger Gebiet/Oblast Kaliningrad). Im tschechischen Grenzgebiet zu Bayern erzählen Adolf Schmid, Rosa Dobner und Wolf-Dieter Hamperl von den bis zur Vertreibung 1945/46 deutsch besiedelten, heute untergegangenen böhmischen Orten des Kreises Tachau, heute Tachov. Im oberschlesischen Lubowitz/ Łubowice wird die Ruine des Geburtsschlosses des bedeutendsten deutschen Dichters der Romantik, Joseph Freiherr von Eichendorff, durch Blasius Hanczuch und Paul Ryborz vor dem Vergessen bewahrt. Und der in Küstrin geborene Horst Hermann führt uns gemeinsam mit Julia Bork vom polnischen Museum der Festung Küstrin durch die versunkenen Wege und Mauerreste der Altstadt im heutigen Kostrzyń.
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