Bitte zu berücksichtigen, dass das Weltbild entscheidende Unterschiede ausmacht – Kugelerde versus Flache Erde – die Ergebnisse sind nicht die gleichen.
10. September 2017 Kongress Neue Wege im Wandel der Zeit 2017 Dipl.-Ing., Bau-Ing. Axel Klitzke
http://www.hores.org/ Mein Leben, welches im Jahre 1947 seinen Anfang nahm, habe ich mit einer Lehre als Hauer bei gleichzeitiger Erlangung des Abiturs im Bergbau begonnen. Seit dem weiß ich, was es heißt, hart zu arbeiten. Anschließend erfolgte ein Studium an der TH Karl-Marx-Stadt mit Abschluss als Dipl.-Ing. für Ergonomie sowie 3 Berufsjahre auf diesem Gebiet. Einer Eingebung folgend, wechselte ich in das Bauwesen, studierte nochmals und wirkte dann nach Zwischenstationen als verantwortlicher Leiter eines Ingenieurbüros, das vorrangig die Rekonstruktion von Altstadtzentren im Kreis Jena (in Thüringen) plante und umsetzte. Nach der politischen Wende bestimmte bis zum Jahr 2001 Projektleitertätigkeit meinen Erwerb, in der vor allem die längste Zeit in einem Rudolstädter Stahlbauunternehmen sehr interessant und geistig fordernd war. Für viele Kollegen blieb unverständlich, warum ich nach einer längeren Krankheit diesem Job adé gesagt habe, aber in meinem Kopf spukten schon längere Zeit neue geistige Herausforderungen. Die Nachfolgezeit bestimmten Forschungen auf dem Gebiet der Physik des Kosmos, welches zur Niederschrift des Buches „Die kosmische 6 – von der Zahl zur Holographie des Universums“ führte. Das zweite Buch „Pyramiden: Wissensträger aus Stein“ widmet sich einem Themengebiet, welches mich bereits seit 1981 immer wieder bewegt. Es betrifft das in Stein manifestierte „Geheimwissen“ in megalithischen Anlagen, insbesondere jenem, welches in den Pyramiden auf verborgene Weise enthalten ist. Erstaunlicherweise gibt es zwischen beiden Büchern eine geistige Brücke, die auf den ersten Blick kaum zu erkennen ist. Wer sich aber mit alten Wissen beschäftigt, staunt mitunter über ein Paradoxon der Geschichte: Je tiefer man in der Geschichte zurückgeht, um so präziser wird ein Wissen, welches ein Niveau z.B. auf medizinischen, astronomischen, philosophischen und kosmischen Gebiet besitzt, das rein theoretisch überhaupt nicht existieren dürfte. Zu diesen Themen habe ich bereits zahlreiche Artikel veröffentlicht, die auf der Seite „Artikel“ aufgeführt sind. Seit zwei Jahren halte ich auch zu diesen Themen Vorträge, während Seminare für die nahe Zukunft geplant sind. Abschließend sei hier noch erwähnt, dass ich in Kamsdorf/Kreis Saalfeld zusammen mit meiner Frau und unserem Hund lebe, und von meinem Arbeitszimmer aus den Blick auf die hinter Saalfeld beginnenden Höhenzüge des Thüringer Wald genießen kann. http://motisan.ch/http://bottipflanzen.ch/
Bosnische Pyramiden? Es klingt wie eine Weltsensation. Die größte Pyramide der Welt liegt mitten in Europa. Dazu Tunnelsysteme, Steinkugeln und mystische Geschichten. Aber was ist dran an dem Phänomen? Muss die Weltgeschichte gar neu geschrieben werden oder ist alles nur Bluff? In dieser Sendung der Horizonte des Herzens gehen Götz Wittneben und Andreas Beutel auf eine Reise in die Geschichte Bosnien Herzegowinas und Europas. Andreas hat vor Kurzem die Pyramiden besucht, um sich selber ein Bild zu machen. Auf der einen Seite stehen seriöse Forscher wie Dominique Görlitz und Robert Schoch, die vor einer Enttäuschung warnen, auf der anderen ein charismatischer Entdecker, der in den Pyramiden den Beweis für eine uralte, wenn nicht sogar die Hochkultur sieht. Was ist überhaupt eine Pyramide und was unterscheidet sie von einem natürlich entstandenen Berg? Aus der Sicht der Geometrie ist es natürlich die Form, die eine Pyramide aus der Landschaft hervorhebt. Sie weißt geometrische Ordnungen, wie beispielsweise gleichmäßige Seiten, auf und steht in maßlicher Beziehung mit anderen markanten Punkten der sie umgebenden Landschaft. In allen Pyramiden der Welt gibt es Tunnelsysteme und unterirdische Kammern. Auch in Bosnien? Dazu gibt es viele Meldungen von Steinkugeln, Tunnelsystemen und besonderen archäologischen Funden. An den Hügeln der Pyramide finden sich scheinbar regelmäßige Steinplatten. Für den Entdecker der Pyramiden Beweis für eine Hochkultur und einen bewussten Bau. Andreas Beutel hat sich vor Ort umgesehen und umgehört. In der Geometrie gibt es viele regelmäßige Strukturen in der Natur zu entdecken. Pflanzen, Kristalle etc. nutzen geometrische Proportionen und Winkel. Auch die Geologie kann solche Strukturen in natürlichen Formen nachweisen. Wo liegt also die Wahrheit zwischen diesen Sichtweisen? Eine wichtige Rolle, um das Phänomen der Pyramiden zu verstehen, bildet die Geschichte des Landes. Bosnien Herzegowina ist hervorgegangen aus dem früheren Jugoslawien und den darauf folgenden Kriegen, die teilweise von außen mit angeheizt worden sind. Es ist ein sehr armes Land und eine Weltsensation mit ihrer touristischen Anziehungskraft käme dem Land gerade Recht. Schon heute sind die Pyramiden eine große Attraktion. Tauchen Sie mit Götz Wittneben und Andreas Beutel in einen spannenden Krimi ein rund um die Geologie, Geschichte und unterirdische Grabungen… — Weitere Informationen zu Andreas Beutel: http://www.Pythagoras-Institut.de
Die Hypothese der sogenannten Bosnischen Pyramiden geht auf den amerikanisch-bosnischen Bauunternehmer, Amateurforscher und Esoteriker Semir Osmanagić zurück. Er behauptet, unweit der Stadt Visoko in Bosnien und Herzegowina befänden sich mehrere Pyramiden, die vor sehr langer Zeit von Menschenhand erbaut worden seien. Demnach sei der Berg Visočica in Wahrheit die „Pyramide der Sonne“ und als solche die erste ihrer Art in Europa. Zudem sei der Berg Plješevica die „Pyramide des Mondes“. Außerdem befinde sich eine dritte Pyramide, die „Pyramide des Bosnischen Drachen“, unweit davon. Osmanagićs Position wird von Geologen, Geschichtswissenschaftlern und Archäologen einhellig abgelehnt.
Auf Wissenschaft3000 werden Gewaltdarstellungen ausschließlich in ANPRANGERNDER Weise gezeigt, da wir jegliche Art von Gewalt am Menschen, menschenähnlichen Wesen, an Tieren und gegen die Natur verabscheuen!