Österreich: Alarmbereitschaft und Handlungsbedarf für die Ablehnung von Smartmetern bis 8.12.2017

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

Wir bitten Euch dringend um Eure Mithilfe:

Sobald den Menschen über die Funktionen und Eigenschaften dieser Smart Meter Bescheid wissen, will diese fast niemand. Daher steigt die Zahl derer, welche einen Smart Meter ablehnen, stetig an.

Dies hat nun zu einer (erwarteten) „Gegenbewegung“ geführt. Hier sollten wir aktiv werden, und unser Recht und unsere Forderung nach wirklicher Wahlfreiheit weiter voranzutreiben. In Kürze:
Im Eiltempo (noch während eine neue Regierung gebildet wird) will nun das Wirtschaftsministerium eine Änderung der „Intelligenten Messgeräte Einführungsverordnung“ (IME-VO) machen.

Eine dieser Änderungen betrifft das Widerspruchsrecht (Wahlfreiheit), wo bisher der Endverbraucher ein solches Intelligentes Messgerät (Smart Meter) ablehnen konnte. Diese Wahlfreiheit, welche im (darüberstehenden) ELWOG Gesetz vorgesehen ist, soll nun mit der Verordnung „umgangen“ und de facto beendet werden. Das bisherige (nicht gesetzeskonforme) Vorgehen der Netzbetreiber würde somit legitimiert (bei Ablehnung einen Smart Meter einzubauen, bei dem lediglich die 15 Min. Speicherung deaktiviert ist).

Sollte dieser Verordnungs-Änderungsvorschlag in Kraft treten (es bedarf keiner Abstimmung im Nationalrat odgl.), kann man danach einen Smart Meter (intelligentes Messgerät) eigentlich nicht mehr ablehnen, sondern es würden eben nur einzelne Funktionen per Software deaktiviert (15 Min. Speicherung, Abschaltung aus der Ferne).   

Doch dies entspricht keinesfalls dem Wunsch der Menschen, und dies wäre natürlich ein Rückschlag für die Wahlfreiheit.

Diese Speicherung und Überwachung kann der Netzbetreiber jederzeit mit ein paar Klicks von der Ferne aktivieren, und niemand kann kontrollieren ob und wie oft von der Ferne ausgelesen wird. Der durch diese Geräte entstehende Elektrosmog bleibt auch bei deaktivierten Funktionen bestehen, und auch alle anderen Probleme bleiben weiterhin bestehen (siehe HIER)

Diese Änderung der Verordnung ist nun bis zum 08.12.2017 in Begutachtung und soll einige Zeit später in Kraft treten.

Der sehr kurze geplante Änderungsentwurf findet sich im Anhang.  (Die anderen Änderungen betreffen hauptsächlich den Zeitplan für die Einführung der Smart Meter)

Hier auch der Link zur Dokument im RIS, wo auch die Erläuterungsdokumente udgl. zu finden sind: HIER

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Begut/BEGUT_COO_2026_100_2_1430903/BEGUT_COO_2026_100_2_1430903.pdf

Nun brauchen wir Eure Hilfe und Euer Engagement:

Schreibt (telefoniert) an Behörden, Kammern, Ministerien, Interessensvertretungen, Politiker, Zeitungen und div. Medien udgl. und teilt denen eure Meinung mit, bzw. warum ihr einen Smart Meter mit fernauslesbarer Datenschnittstelle (egal in welcher Konfiguration) ablehnt.

Besonders wichtig ist auch eine Stellungnahme bis 8. 12. an das Wirtschaftsministerium, welche man zu diesem Änderungsvorschlag abgeben kann. Diese Stellungnahmen werden auf jeden Fall gelesen und bearbeitet. Die Mailadresse lautet: post.III1@bmwfw.gv.at

Es genügen ein paar Zeilen, in denen Ihr Selbstbestimmungsrecht und echte Wahlfreiheit in dieser Sache einfordert, und jegliche Smart Meter mit einer „fernauslesbaren Datenschnittstelle“ ablehnt – auch wenn diese von der Ferne abgeschaltet wurden.

Es kann doch nicht sein, dass man in Österreich den Menschen die Wahlfreiheit nimmt, selbst zu bestimmen was im eigenen Haus / Wohnung eingebaut wird, und ihnen per Zwang ein Gerät einbauen will, welches höchst bedenklich und gesundheitsgefährdend ist. Leider unterstützen AK und VKI genau dieses Verhalten – es muss deshalb auch dort klar eingefordert werden, dass man den Smart Meter ablehnen kann und nicht nur einzelne Funktionen. Andere Länder haben diese Smart Meter Einführungen wieder auf Eis gelegt und in Österreich will man hier diesem Treiben weiterhin Vorschub leisten.

Hier nur einige Adressen. Wichtig wäre, so viele wie möglich anzuschreiben:
Bitte sendet uns eure  Stellungnahmen in Kopie (info@stop-smartmeter.at ) Wirtschaftsministerium: post.III1@bmwfw.gv.at

Arbeiterkammer –  Christoph Klein: christoph.klein@akwien.at  und Sandra Siedl: sandra.siedl@akwien.at

VKI – Cora James: jetzt-teste-ich@konsument.at  und Christian Kornherr: ckornherr@vki.at

Wirtschaftskammer:   stephan.schwarzer@wko.at   und    cristina.kramer@wko.at

Ärztekammer: post@aerztekammer.at

Bundespräsident: buergerservice@hofburg.at

Volksanwalt Peter Fichtenbauer – office@epf-law.at – Allgemein: post@volksanwaltschaft.gv.at

Mietervereinigung:  Nadja Shah: n.shah@mietervereinigung.at und Georg Niedermühlbichler: georg.niedermuehlbichler@spoe.at

Umweltfachverband: office@umweltdachverband.at

SPÖ: direkt@spoe.at

ÖVP  email@oevp.at

FPÖ: bgst@fpoö.at

Neos: kontakt@neos.at

Pilz:  liste@peterpilz.at

Die Grünen: dialogbuero@gruene.at

FLÖ:  info@freieliste.at

KPÖ: info@kpoe.at

Gilt: kommunikation@gilt.at

Die Weissen: post@dieweissen.at

Landesregierungen:  (z.Bsp. Oberösterreich – HIER)

Zeitungen:

Unseren primären Forderungen:

  • Wahlfreiheit: Jeder Bürger muss frei entscheiden können, ob er einen Smart-Meter-Stromzähler – egal in welcher Bauart und Konfiguration – haben will oder nicht (ist bereits im ElWOG vorgesehen).  Im Falle einer Ablehnung muss entweder der bereits installierte Ferraris Zähler bestehen bleiben, oder ein Zähler neuer Bauart ohne fernauslesbarer bidirektionaler Datenübertragung eingebaut werden. Breits eingebaute Smart Meter müssen beim Ablehnungswunsch des Kunden auf Kosten des Netzbetreibers sofort und unverzüglich wieder entfernt werden, und durch einen Ferraris-Zähler oder einen Zähler neuerer Bauart ohne fernauslesbarer Datenschnittstelle ersetzt werden.
  • Die Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss auch für Neubauten oder Besitzer von kleinen Einspeiseanlagen gelten (z.Bsp. PV Anlagen bis 10.000 KWp) .
  • Diese Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss unabhängig einer gesetzlichen Quote sein.
  • Kunden und Vertragspartner müssen vom Netzbetreiber gleich behandelt werden – unabhängig ob mit oder ohne Smart Meter.
  • Klare und ehrliche Information an Endverbraucher (wie im Gesetz vorgesehen) HIER  – keine Überrumpelungstaktik wie momentan.

Es ist Zeit, schnell zu handeln, um diese Änderung in der Verordnung zu stoppen. Die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung sollten oberstes Ziel sein. Helfen wir also zusammen!

Zitat Tassilo Wallentin:“ Wer in der Demokratie schläft, erwacht in der Diktatur“


Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken


Zunehmend wurde uns Menschen in Österreich und seit der EU in allen EU-Staaten, die Wahlfreiheit genommen – „wer keine Wahl hat ist ein SKLAVE!“ – dieser Weg führt also in die Totalversklavung – Freunde, nun ist angesagt, das mit aller Macht zu verhindern!

Vielen Dank an STOP-Smartmeter!
Der Änderungsvorschlag läuft darauf hinaus, dass auf jeden Fall die Smartmeter eingebaut werden sollen, was strikte abzulehnen ist.
Das obige Schreiben erklärt ohnehin alles – seht euch auch die LINKS dazu an!

Das, was bisher mit dem allerdings bei uns unzulässigen Begriff OPT OUT zu verstehen war, nämlich die Abschaltung der 1/4 Stunden Messung wäre dann das einzige was weiterhin abzulehnen möglich wäre, doch das kann in keiner Weise vom Endverbraucher kontrolliert werden, daher müssen diese Geräte GENERELL abgelehnt werden.

Was darüber hinaus weiterhin vollkommen widersinnig ist, dass ein Gerät, nämlich die bisher verwendeten Ferrariszähler (Drehstromzähler), die bis zu 60 Jahre Haltbarkeit haben durch Geräte, die maximal 10 Jahre halten ausgetauscht werden sollen. Dahinter stecken nur zwei nachvollziehbare Gründe, nämlich ein NEUES GESCHÄFT für eine INTERNATIONALE LOBBY und die beabsichtigte TOTALÜBERWACHUNG auch der Einzelpersonen wie es im ECTR der EU vorgesehen ist!!!

~~~

!! – „ganz klar“ unter Anführungszeichen gesetzt, weil sich unsere Gesetze nahtlos und verschwiegen mit dem UCC (dem internationalen Handelsgesetz) vermischen, sobald eine internationale Lobby hinter einer Angelegenheit steckt, wie in diesem Fall die Vertreiber von Smartmetern, die in meinen Augen unzulässig zu einer selbst entscheidenden Behörde in Österreich gemacht wurden!!!

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen!
Das Gesetz ist diesbezüglich NOCH „ganz klar“!

~~~

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5 Kommentare

  1. Kloiber Ilse

     /  30. November 2017

    Ich lehne in meiner Wohnung 1170Wien Händelgasse 1/2/3 jegliche SMART METER mit einer“ fernauslesbaren Datenschnittstelle „ab – auch wenn diese von der Ferne abgeschaltet werden.

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  2. Ulrike Kristof

     /  1. Dezember 2017

    Ich lehne bei meiner Wohnadresse 9064 Magdalensberg Tannenweg 8 jegliche SMART METER mit einer „fernauslesbaren Datenschnittstelle“ ab- auch wenn dieser von der Ferne abgeschaltet werden.

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  3. Saheike1

     /  1. Dezember 2017

    Hallo, AnijaTbé, jetzt habe ich es hier gefunden, Um deine Mail zu beantworten, es sind zuviele Themen, welche ich im Auge behalten will, Muß mal meine Festplatte (Gehirn) aufräumen.

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  1. Österreich: Alarmbereitschaft und Handlungsbedarf für die Ablehnung von Smartmetern bis 8.12.2017 – website-marketing24dotcom

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