DER WAHRE GRÖSSENWAHN VON GEORGE SOROS: „ICH BIN EINE ART GOTT UND EIN DENKER WIE EINSTEIN“

Ein Artikel im Independent zeichnet ein anderes Bild von Multimilliardär George Soros, als wir es bisher gewohnt sind. Der Multimilliardär und erfolgreiche Spekulant war ja in jüngster Zeit vom Schicksal nicht mehr ganz so verwöhnt, wie üblich. Bisher wurde er überall als Erfolgsmensch und Philantrop gefeiert, und seine NGOs als Vorreiter und Kampftruppen für Menschenrechte, Zivilgesellschaftliche Anliegen und Beschützer der Minderheiten gefeiert.

Im Zuge der Europa überrollenden Migrantenströme wurden auch in den Mainstreammedien etwas vorsichtigere Stimmen laut, die die Verwicklungen von Soros‘ NGOs in Schleppertätigkeiten ansprachen. Auch seine Rolle beim gewaltsamen Umsturz in der Ukraine wurde – vorsichtig – beleuchtet. Seine großen Spekulationen – die ihm zuletzt fulminant mißlangen – wurden thematisiert. Der Mann, der das Rückgrat der Bank of England brach, schien mit seiner neuerlichen Wette gegen das Pfund Sterling einen weiteren, dicken Brocken aus dem Vermögen Großbritanniens herausbeißen zu wollen. Der Independent nannte ihn den „großen, bösen Wolf der internationalen Finanzwelt“. Doch diesmal hatte Soros sich verkalkuliert und musste sich unter Verlusten zurückziehen.

Es buckelt auch nicht mehr jeder Staatschef vor ihm. Speerspitze und Frontkämpfer in der Anti-Soros-Front ist Viktor Orbán, der standfeste ungarische Premier, Anführer der Liga der Visegrad-Staaten, die sich bisher erfolgreich gegen die Zwangsbeglückung durch Migrantenströme wehren.

Immer wieder werden Verwicklungen der Soros-NGOs in global bedeutsame Vorgänge offenbar, immer wieder führt die Spur von Aufständen, Revolutionen, Rassenunruhen und Migrantenströmen zu den Milliarden des gebürtigen Ungarn Soros. Ob es seine direkte Einmischung in den Präsidentschaftswahlkampf in den USA war (was aber – im Gegensatz zu angeblichen, russischen Einmischungen – seltsamerweise kaum berichtet wurde, obwohl zweifelsfrei belegt), ob er mit seinem Hedgefond „Quantum“ den globalen Finanzmarkt manipuliert, ob es 18-Milliardenspenden für seine globalistischen, Länder zersetzenden Organisationen oder seine Thinktanks sind, die direkt Einfluss auf Parlamente und Regierungsvertreter nehmen – Soros scheint tatsächlich die Geschicke der Welt maßgeblich mitzubestimmen.

Der Independent geht in seinem Beitrag ausnahmsweise einmal auf die charakterlichen und psychischen Eigenarten des Multimilliardärs ein, die dieser selbst in seinem Buch „Die Alchimie der Finanzen“ offenlegt:

„I have always harboured an exaggerated view of my self-importance. To put it bluntly, I fancied myself as some kind of god or an economic reformer like Keynes, or, even better, like Einstein. My sense of reality was strong enough to make me realise that these expectations were excessive, and I kept them hidden as a guilty secret. This was a source of considerable unhappiness through much of my adult life. As I made my way in the world, reality came close enough to my fantasy to allow me to admit my secret, at least to myself. Needless to say, I feel much happier as a result.“
Übersetzung: Ich habe schon immer eine überhöhte Sicht der Bedeutung meiner selbst gehegt. Um es unverblümt zu sagen, ich habe mich gern als eine Art Gott gesehen oder einen wirtschaftlichen Reformer wie Keynes, oder noch besser, wie Einstein. Mein Realitätssinn war stark genug, dass ich verstand, dass diese Erwartungen überzogen waren und so verbarg ich sie, schuldbewusst, wie ein  Geheimnis. Das war eine Quelle schwerwiegenden Unglücklichseins während eines Großteils meines Erwachsenenlebens. Während ich in dieser Welt meinen Weg ging, kam die Wirklichkeit nahe genug an meine Fantasie heran, um mir zu erlauben, mein Geheimnis einzugestehen, zumindest mir selbst. Überflüssig anzumerken, dass ich dadurch glücklicher bin.

In einem früheren Independent-Artikel „The billionaire, who built on chaos“ (Der Milliardär, der auf Chaos baute), in dem Soros bereits über diese Selbstwahrnehmung sprach, und sich, ohne jede Selbstironie, als philosophischen Finanzspekulanten bezeichnete, macht Soros hierzu ein bemerkenswertes Statement:

„The grandiose label is a fitting choice for a man who as a child fantasised about being God and as an adult can tell reporters with a straight face: ‚It is a sort of disease when you consider yourself some kind of god, the creator of everything, but I feel comfortable about it now since I began to live it out.’“
Übersetzung: Dieses grandiose Etikett ist die passende Wahl für einen Mann, der als Kind schon die Fantasie hatte, Gott zu sein und der als Erwachsener ohne eine Miene zu verziehen, den Reportern sagen kann: „Das ist so eine Art Krankheit, wenn man sich selbst für so etwas wie Gott hält, den Schöpfer von allem, aber mir geht es gut, seitdem ich das ausleben kann“.

Was auch immer das für eine Art Krankheit sein mag: Einen George Soros holt niemand mit einem weißen Transporter mit Blaulicht ab in ein neues zu Hause mit lauter netten, weißgekleideten Schwestern und Pflegern und freundlichen Onkel Doktors.

Das Problem ist nur, wenn Herr Müller von nebenan sich für einen Schöpfer und Gott hält, der die Welt nach seinem Willen verändert, dann quittieren Familie, Freunde und Nachbarn das vielleicht mit einem nachsichtigen Lächeln, denn Herr Müller wird außer in seinem Vorgarten kaum das Unterste zuoberst drehen können. Wenn aber jemand, der die geistige Ausstattung hat, zig Milliarden zu erwirtschaften und überdies die Fähigkeiten, die es braucht, um mit diesen Mitteln ein eigenes, weltweites Imperium an einflussreichen Organisationen zu errichten, dann wird es gefährlich. Sieht er sich dann auch noch als Philosoph und verspürt die Berufung, mit seinem Imperium seine Vision einer grenzen-, identitäts- und schrankenlosen, anarchischen Welt durchzupeitschen, indem er menschheitsalte Strukturen von männlich und weiblich, Familie, Sippe, Volk und Staat niederreißt, dann kann so ein Mann wirklich den Untergang der gesamten menschlichen Zivilisationen herbeiführen. Besonders, wenn er nur dann wirklich glücklich ist, wenn er diesen Drang ausleben kann.

So erhellend Soros‘ eigene Ausführung für das Verständnis des Phänomens ‚Soros‘ sind, so beängstigend sind sie auch. Der berühmt-berüchtigte, römische Kaiser Nero, der sich ebenfalls für einen Gott, Philosoph und Musiker hielt, und zu seinen Gesängen den Untergang des von ihm angezündeten Roms feierte, war ein Kindergartenschreck dagegen.

https://dieunbestechlichen.com/2017/11/der-wahre-groessenwahn-von-george-soros-ich-bin-eine-art-gott-und-ein-denker-wie-einstein/?subscribe=success#blog_subscription-2

Doku Deutsch Hd Lebende Wüste Namibia Doku

Published on Aug 12, 2015

Doku Tiere Monster aus der Tiefe Unbekannte c Doku Deutsch

Published on Nov 22, 2016

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Ab Minute 41 wiederholt sich das Video!
Dass vor 65 Millionen Jahren ein Meteor unsere Erde für immer veränderte ist auch nur eine Annahme ohne jeglichen Beweis!!!!

Ex-Jugoslawien heute

Exjugoslawien: Der Zerfall ist noch nicht zu Ende

Europa heute >>>

DIE SERBISCHEN GENOCIDE – 8000 Männer ermordet | Slobodan Praljak vor Gericht selbst vergiftet…

Published on Jul 27, 2007

8000 bosnische Männer und Jungen wurden in Srebrenica von der serbischen Armee unter den Augen der UNO ermordet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Massaker_von_Srebrenicamal hineinsehen – Bilder die Aussagekraft haben …

Zehn Jahre nach dem Massaker fahnden Nato-Einheiten noch immer nach den Hauptverantwortlichen.
Immerhin: In Belgrad wird nun endlich über die Schuld am Völkermord diskutiert.
Aleksandar Sasa Karadzic war erstaunt, als Soldaten der Nato-Truppen in Bosnien-Herzegowina ihm am Donnerstag Handschellen anlegten und zu einem bereitstehenden Hubschrauber brachten. Der Sohn von Radovan Karadzic, einem der meistgesuchten Verbrecher auf der Liste von Interpol, könne über „wichtige Informationen verfügen, um angeklagte Kriegsverbrecher zu finden“ und sei an einen „sicheren Ort“ gebracht worden, so ein Nato-Sprecher. Aleksandar Karadzics Schwester Sonja berichtet, die Soldaten hätten zuvor ein Treffen zur Rückgabe von Dokumenten in dem Haus der Familie in Pale vorgetäuscht und andere Familienangehörige gebeten, den Raum zu verlassen.
Sie bezeichnet die Festnahme ihres Bruders als „Entführung“, schließlich wüssten die Soldaten „doch besser als wir, dass wir seit Jahren keinen Kontakt zu Radovan Karadzic haben, da sie uns doch ständig folgen und unsere Telefone abhören“. Nach fast zehn Jahren vergeblicher Suche und verpatzter Einsätze in Bosnien und Montenegro, bei denen Nato-Einheiten wie lokale Kriminalpolizei den mutmaßlichen Kriegsverbrecher immer wieder entkommen ließen, soll nun der Sohn die Fahnder auf die Spur Karadzics bringen.
Radovan Karadzic, Psychiater, Literat, Kinderbuchautor mit exzentrischer Haartolle, Ex-Präsident der bosnischen Serben, 1945 im Dörfchen Petnjica im Norden Montenegros zur Welt gekommen, muss sich heute vor der Welt verstecken. Gefahndet wird nach ihm unter anderem wegen des Massenmordes an 8000 Jungen und Männern in Srebrenica im Sommer 1995, für den er gemeinsam mit seinem obersten General, Ratko Mladic, verantwortlich zeichnen soll.
Doch beide, Mladic wie Karadzic sind auf der Flucht. Jetzt, am zehnten Jahrestag des Massenmords, wollen nicht nur die Opfer diese beiden hinter Gittern.
Geradezu fürsorglich gab sich dieser General an diesem heißen Sommertag in der ostbosnischen Ortschaft Potocari, dem 11. Juli 1995. „Passen Sie auf ihre Kinder auf“, rief Ratko Mladic den Müttern von Srebrenica zu, die zitternd vor Angst, durstig und ohne Essen, auf ihren Abtransport aus der Uno-Schutzzone warteten, in die sie während der Kriegshandlungen geflüchtet waren.
Wie beiläufig fügte Mladic hinzu: „Dass hier ja keins verloren geht!“ Seine Sätze gehörten zu einer kalkulierten Inszenierung, denn der General der bosnischen Serben war sich der Nähe einer Fernsehkamera bewusst. Im Hintergrund, für die Kamera unsichtbar, ließen die Soldaten von Mladics „Armee der Republika Srpska“ eine andere Sprache hören. „Los, Männer hierher, Frauen dort herüber!“, kommandierten sie Tausende bosnischer Muslime umher, Handfeuerwaffen im Anschlag. Vom Morgen bis in die Nacht zwangen sie die Familien, sich von Jungen und Männern zu trennen, und schafften Frauen und Kinder auf Lastwagen in bosnisch kontrolliertes Territorium.
Männliche Flüchtlinge behielten sie da. Etwa Zehntausend der männlichen Zivilisten, Teenager wie Greise, versuchten in die Wälder zu fliehen, die Mehrzahl geriet in Gefangenschaft, Tausende wurden erschossen. „Operation Krivaja“ lautete der Codename für den geplanten Massenmord.
Am 26. Juli 2000 berichtete eine der Mütter als Zeugin im Prozess gegen Mladics Armeechef vor Ort, General Radislav Krstic, am Internationalen Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY), was ihr widerfuhr.
Zu ihrem Schutz machte sie unter dem Kürzel „Zeugin DD“ ihre Aussage. Auf ihrem Weg zum Abtransport, zwei Söhne an der Hand, entriss ihr ein Soldat eins der Kinder. „Warum nehmt ihr ihn? Er ist 1981 geboren!“, rief sie. „Ich habe ihn so fest gehalten, wie ich konnte, aber sie haben ihn weggezogen.“ Sein kleiner Bruder geriet in Panik. „Er hat geschrien, an meinen Kleidern gezerrt, an meinen Haaren“, berichtete die Zeugin weinend. Sie sah ihr Kind nie wieder. Der Junge endete in einem Massengrab.
Potocari, wo es heute einen Friedhof und ein Gedenkstätte für die Toten gibt, war der Ort an dem Tausende ihre Väter, Männer, Brüder, Söhne, Onkel, Vettern zum letzten Mal gesehen haben.
In seinem Urteil gegen General Radislav Krstic hat der Internationale Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) im August 2001 die Bezeichnung für das im Sommer 1995 begangene Massaker präzisiert: Genozid.Srebrenica war ein Völkermord am Ende des Jahrhunderts, der weltweit einen Paradigmenwechsel in der Haltung zu militärischen Interventionen einleitete.
So schrieb Joschka Fischer am 30. Juli 1995 seinen legendären Brief an die Grünen: „Die Katastrophe in Bosnien und die Konsequenzen für unsere Partei.“ Als serbische Einheiten am 11. Juli 1995 Srebrenica einnahmen, ein systematisch ausgehungertes, ehemaliges Silberminenstädtchen in den Bergen Ostbosniens, das von den Vereinten Nationen 1993 zum „safe haven“ erklärt worden war, ging es ihnen um das letzte Kapitel im Buch ihrer „ethnischen Säuberungen“.
Stämmig, kurzgeschoren, in locker sitzender Camouflagejacke, trat Mladic zwischen den von Einschüssen zernarbten Fassaden vor die Kamera eines lokalen Kriegsreporters. Siegesgewiss gab er bekannt: „Hier stehen wir im serbischen Srebrenica (…) und wieder einmal sehen wir uns am Vorabend eines gewaltigen serbischen Festes.“ Es sollte, nach seinem Willen, ein Schlachtfest werden.
Möglich, dass die am 16 April 1993 vom Uno-Sicherheitsrat per Resolution 819 zu Schutzzonen erklärten Enklaven nicht durch Zufall schutzlos fielen. Viele vermuten einen dunklen Deal des Westens mit den Kriegsparteien. So erklärt etwa der damalige US-Unterhändler Richard Holbrooke, Bosniens Staatschef Alija Izetbegovic habe ihm im Januar 1995 seine Bereitschaft mitgeteilt, unter der Garantie, dass Sarajevo ungeteilt bleibe, werde er den Serben Srebrenica und die übrigen Enklaven zu überlassen.
Ein Bauernopfer, aus Zynismus oder Verzweiflung?
Bis heute ist der Sachverhalt nicht vollständig klar. Tausende angsterfüllter Familien hatten sich am 11. Juli 1995 auf die Uno-Basis Potocari geflüchtet, wenige Kilometer nördlich der Schutzzone. Doch die 350 Uno-Soldaten, angeführt von dem niederländischen Kommandeur Tom Karremanns, hatten kein Mandat um einzugreifen. So kam es, dass sie sogar beim Selektieren der Flüchtlinge assistierten, und dass ein skandalöses Foto um die Welt ging, auf dem Tom Karremanns und Mladic einander zuprosten.
„The biggest Deathcamp in the World“ Im Verlauf des Bosnienkrieges war die Bevölkerung der Enklaven enorm angeschwollen. Srebrenica diente als Zufluchtsort bosniakischer Flüchtlinge aus dem Umland, bis zu 40.000 lebten nun dort.
Doch in der Schutzzone ging etwas vor, was der venezolanische Uno-Beamte Diego Enrique Arria am 10. Februar 2004 als Zeuge im Prozess gegen Milosevic als einen „Völkermord in Zeitlupe“ bezeichnete, der in ein Massaker münden würde.
„Srebrenica wurde seit Monaten ausgehungert und beschossen. An der Balkonbrüstung eines Plattenbaus hatte jemand ein handgemaltes Schild befestigt: „This is the biggest Deathcamp in the World.“
Auf diesem Terrain hatte Mladic leichtes Spiel. Er wolle, sagte er, die Männer aussondern, „um herauszufinden, ob unter ihnen Kriegsverbrecher sind“. In Wahrheit stand bereits ein komplexer logistischer Apparat bereit, um Massenexekutionen zu bewerkstelligen. Armee-Einheiten, Paramilitärs und Polizeitrupps hatten Munition und Waffen bereit, Exekutionsstätten ausgesucht, Lastwagen und Busse zum Transport der Opfer, Bulldozer zum Ausheben der Gruben organisiert, Vorräte an Benzin und Diesel angelegt, Handfesseln und Augenbinden herstellen lassen.
An alles war gedacht. Über Funk und verschlüsselte Codes koordinierten die Killer ihr Vorgehen mit den „Paketen“, wie sie die Todgeweihten nannten, denen sie mit Bedacht 24 Stunden und länger weder Wasser noch Brot gaben.
Geschwächt leisteten sie weniger Widerstand. „Die Leute schrien vor Durst, sie tranken ihren eigenen Urin“, erinnerte sich der Den Haager „Zeuge O“, einer von wenigen Überlebenden der Killing Fields. Am Petkovci-Damm gelang ihm in der Nacht nach dem Morden die Flucht. Er schleppte sich verwundet über Hunderte toter Körper in einen Wald. In einem Hangar bei Bratunac, auf einem Fußballfeld in Nova Kasaba, einem Lagerhaus in Kravica, in der Grundschule und im Gymnasium in Grbavci, sowie auf Feldern und Wiesen entlang der Straße von Bratunac nach Milici erschossen die „ethnischen Säuberer“, mit Handfeuerwaffen und schweren Maschinengewehren, Reihe um Reihe der Zivilisten.
Allein im Lagerhaus von Kravica fanden die Haager Ermittler neben unzähligen Einschüssen an den Mauern auf dem Betonboden des Gebäudes Blut- und Gewebespuren von mehr als 900 Toten.
Einem der mitgeschossen hat, Drazen Erdemovic vom 10. Sabotagekommando des Generalstabs der bosnisch-serbischen Armee, verdanken die Ankläger in Den Haag ihre wertvollsten Erkenntnisse. Erdemovic bekannte sich am 14. Januar 1998 schuldig im Sinne der Anklage. Vor Gericht sank der 24-Jährige weinend in sich zusammen. Er habe schießen müssen, oder sterben. „Ich dachte an meine Familie“, sagte er, „schieß, sonst stellen wir dich dazu“, hätte man ihm gedroht.
Als reuiger Kronzeuge erhielt Erdemovic nur fünf Jahr Haft. Heute lebt er mit neuer Identität im Ausland. Im September 1995 zogen die Mörder ein weiteres Mal los, um die verscharrten Toten besser zu verbergen. Bulldozer hoben in mehreren Nächten die Gräber aus und schafften die halbverwesten Leichen aus den größten Gräbern an weiter entfernte Stätten. An die Existenz einer so gigantischen Operation wollten die Ermittler zunächst kaum glauben.
Der Verdacht kam Jean René Ruez, der von 1995 bis zum April 2001 als Chefermittler des Tribunals mit dessen interdisziplinären Teams aus Forensikern, Pathologen, Medizinern und Archäologen zusammenarbeitete. „Gegen Ende 1996 hatte ich Gewissheit, dass alle Gräber angetastet worden waren“, berichtet Jean René Ruez. „Erst dann war mir klar, dass ich nicht verrückt war, dass wir es tatsächlich mit Sekundärgräbern zu tun hatten.“ 8016 Namen stehen auf der Liste der Vermissten 42 zum Massaker von Srebrenica gehörende Massengräber wurden in Ostbosnien inzwischen geöffnet, in ganzen Land hat man seit 1996 mehr als hundert solcher Totengruben in Ostbosnien entdeckt, 2070 Leichname wurden bisher identifiziert, 4500 luft- und wasserdichte Säcke mit Exhumierten lagern in Kellergewölben in Tuzla, 1327 der Toten liegen bis jetzt in Potocari bestattet.
8106 Namen stehen auf der offiziellen Liste der Vermissten. „Wir werden niemals alle Gräber und Exekutionsstätten finden“, befürchtet Jean René Ruez. Und auch die Mörder wird man niemals alle finden. Laut einem offiziellen Bericht der Srebrenica-Kommission der „Republika Srpska“ von 2004 arbeiten allein 892 Personen, die mit dem Massaker von 1995 in Verbindung gebracht werden, in staatlichen Institutionen von Bosnien Herzegowina. Immerhin befindet sich heute eine Anzahl Verdächtiger in Den Haag.
Der dickste Fisch der jüngsten Zeit war gewiss Ljubisa Beara, festgenommen am 9. Oktober 2004 in der serbischen Kleinstadt Uzice. Beara gilt als Cheflogistiker, als Architekt des Massakers. Bei seiner Festnahme „war er nicht länger der alte, rotgesichtige, füllige Offizier, wie im Juli 1995 in Potocari. Mager und mit grauen Haarbüscheln um eine Halbglatze, ähnelte er mehr einem Schaffner im Ruhestand“, schilderte Emir Suljagic, Journalist und Überlebender von Srebrenica. Neben dem „Schaffner“ stehen zwei Dutzend mutmaßlicher Täter, die mit Srebrenica in Zusammenhang gebracht werden, in Den Haag vor Gericht oder wurden bereits verurteilt: Vidoje Blagojevic, Ljubomir Borovcanin, Milan Gvero, Dragan Jokic, Radislav Krstic, Radivoje Miletic, Slobodan Milosevic, Drago Nikolic, Momir Nikolic, Dragan Obrenovic, Vinko Pandurevic, Momcilo Perisic, Vujadin Popovic.
Begonnen hat nun auch die Verteidigungsphase im Prozess gegen einen bosnischen Muslim aus Srebrenica, Naser Oric, ein früherer Bodyguard von Slobodan Milosevic, der 1995 die Enklave gegen die Serben verteidigte, und dem die Anklage Brandschatzungen, Morde und Plünderungen vorwirft.
Ein Video erschüttert die Hybris der Serben Im Juni 2005 tauchte ein weiterer Beweis für den Fall Srebrenica auf. Auf einem „Home-Video“ der paramilitärischen Sondereinheit „Skorpione“, sind Szenen an einem Waldrand in der Nähe des Berges Treskavica zu sehen: Sechs jugendliche Zivilisten aus Srebrenica werden vor laufender Kamera von hinten erschossen. Den gefesselt auf dem Bauch Liegenden ruft einer der Täter höhnisch zu: „Die Natur ist übrigens wunderschön hier!“ Die „Skorpione“ kauen Kaugummi, rauchen lässig, fluchen, weil der Akku der Kamera leer ist. Mehrere Belgrader Fernsehstationen sendeten Ausschnitte.
Tagelang stand Serbien im Juni unter Schock.
Gerüchte machten die Runde, die Festnahme Mladics, der seit Jahren unter dem Schutz alter Armeeseilschaften in Serbien versteckt sein soll, stehe kurz bevor. Über Nacht ließ die Regierung ein halbes Dutzend der „Skorpione“ verhaften. Jedes Jahr am 11. Juli werden jetzt bei der heutigen Gedenkstätte Potocari mehr Opfer des Massenmords von Srebrenica beerdigt. Anhand von DNA-Proben, Gebissen, Kleidungsstücken stellen Forensiker die Identität der Toten fest.
610 der Opfer sollen heute am 10. Jahrestag des Massakers ihre letzte Ruhe finden. Aus den USA und Europa, Australien und Südafrika reisen Angehörige an. Doch die Zeremonien in Potocari werden nahezu jedes Jahr von serbischen Nationalisten gestört. Am 5. Juli 2005 entdeckten EU-Polizisten der internationalen Verwaltung 30 Kilogramm Plastiksprengstoff nahe der Gedenkstätte. In Potocari erwartet man für heute 50.000 Gäste.
Gegen den Protest der Überlebenden und Witwen will auch Boris Tadic, Serbiens amtierender Präsident, zugegen sein. Mit grünen Tüchern bedeckt werden die Särge im Konvoi nach Potocari gebracht. Aus Protest will Carla del Ponte, Chefanklägerin des Tribunals, der Zeremonie fernbleiben. „Solange Ratko Mladic frei ist“, sagt sie, „kann ich den Opfern nicht gegenübertreten.“
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Nur die Wahrheit befreit uns vom Krieg und schafft Frieden
Lasst uns für WAHRHEIT und FRIEDEN beten

29.11.2017: Heute gab es wieder Schlagzeilen zu diesem Kriegsverbrechen Thema, das ohne UNO-Mandat von der BRiDE als Krieg in seiner letzten Phase in Gang gesetzt wurde 😦

ICTY

„Gift genommen“

Slobodan Praljak, der frühere Befehlshaber des Kroatischen Verteidigungsrates (HVO) in der „Kroatischen Republik Herceg-Bosna“, der am Mittwoch vor dem Haager UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen in Ex-Jugoslawien rechtskräftig verurteilt worden ist, ist tot. Entsprechende Medienberichte wurden vom UNO-Tribunal und kurz zuvor von Kroatiens Premier Andrej Plenkovic bestätigt.

Praljak starb in einem Krankenhaus in Den Haag, sagte Nead Golcevski, Sprecher des Tribunals, am Mittwochabend. Praljak hatte nach seiner Verurteilung eine Flüssigkeit getrunken, seiner Verteidigerin zufolge handelte es sich um Gift. Plenkovic sprach eigenen Angaben zufolge bereits mit der Familie Praljaks und sprach dieser sein Mitgefühl aus – gleichzeitig kritisierte er das gegen Praljak verkündete Urteil. Kroatiens Präsidentin Kolinda Grabar-Kotarovic brach zudem einen Besuch in Island vorzeitig ab und flog zu Gesprächen zurück nach Kroatien.

20 Jahre Haft bestätigt

Das Kriegsverbrechertribunal bestätigte am Mittwoch eine 20-jährige Haft aus erster Instanz gegen Praljak. Dieser war während des Bosnien-Krieges (1992 bis 1995) Militärchef der bosnischen Kroaten gewesen. Nach der Urteilsverkündung beteuerte er zunächst seine Unschuld und rief in den Gerichtssaal: „Slobodan Praljak ist kein Kriegsverbrecher. Ich weise Ihr Urteil zurück.“ Unmittelbar danach nahm er einen Schluck aus einem Fläschchen.

Slobodan Praljak

Die Richter in Den Haag bestätigten vor dem Zwischenfall eine Haftstrafe von 20 Jahren gegen Praljak (r.)

Die Urteilsverkündung des UNO-Tribunals gegen insgesamt sechs bosnische Kroaten wurde sofort ausgesetzt, als Praljaks Anwältin rief: „Mein Mandant sagt, er habe Gift genommen.“ Der Richter forderte einen Arzt an. Am Gerichtsgebäude in Den Haag fuhr ein Krankenwagen vor, Sanitäter eilten in den Gerichtssaal, und Praljak wurde in ein Krankenhaus gebracht. Was Praljak eingenommen hatte, ist noch offen.

Gerichtssaal nun Tatort

Die niederländische Polizei nahm Ermittlungen auf. Der vorsitzende Richter Carmel Agius erklärte, der Gerichtssaal sei nun ein „Tatort“. Die vorübergehend ausgesetzte Urteilsverkündung in dem Berufungsverfahren gegen Praljaks fünf Mitangeklagte wurde später in einem anderen Gerichtssaal fortgesetzt.

Bereits vor dem Drittangeklagten Praljak wurden die 25-jährige Haftstrafe aus der ersten Instanz für den früheren Regierungschef der selbst proklamierten Kroatischen Republik, Jadranko Prlic, und 20 Jahre Haft für den früheren Innenminister Bruno Stojic bestätigt.

Nach der Unterbrechung wurden auch die Urteile aus der ersten Instanz für die drei verbliebenen Angeklagten für rechtskräftig erklärt. Milivoje Petkovic, der einstige Chef eines Zentrums der kroatischen Streitkräfte in Bosnien-Herzegowina, erhielt eine 20-jährige Haftstrafe, der Kommandant der kroatischen Militärpolizei Valentin Coric wurde zu 16 und der Chef des Büros des Kroatischen Verteidigungsrates (HVO) für Gefangenenaustausch, Berislav Pusic, zu zehn Jahren Haft verurteilt.

Seit 25 Jahren tätiges Tribunal

Das Haager Gericht hat in der Berufung somit die Teilnahme aller sechs Angeklagten an einem gemeinsamen verbrecherischen Vorhaben unter Führung des damaligen Präsidenten Kroatiens, Franjo Tudjman, bestätigt. Dieses zielte laut dem rechtskräftigen Urteil auf den Anschluss des Gebiets unter Kontrolle der bosnisch-kroatischen Truppen an Kroatien ab.

Die am Mittwoch gesprochenen Urteile sind die letzten in der rund 25-jährigen Tätigkeit des Den Haager Tribunals. Glaubte zu Beginn kaum jemand an den Erfolg, konnte das Gericht letztlich viele Hauptverantwortliche der Gräueltaten in den Balkan-Kriegen zur Rechenschaft ziehen.

Besondere Brisanz für Kroatien

Laut Anklage soll das „gemeinsame, verbrecherische Vorhaben“ unter Führung von Tudjman gestanden sein. Der ehemalige kroatische Präsident starb 1999 im Alter von 77 Jahren. Damit hat das Urteil auch besondere Brisanz für die Republik Kroatien, die heute EU-Mitglied ist. Die Richter hatten bereits 2013 in erster Instanz eine Mitschuld Tudjmans festgestellt. Sollte das bestätigt werden, könnten Entschädigungsforderungen auf Kroatien zukommen.

Tudjman und sein serbischer Amtskollege Slobodan Milosevic sollen bei einem Geheimtreffen in Karadjordjevo westlich von Belgrad bereits im Jahr 1991 die Aufteilung Bosnien-Herzegowinas zwischen Serbien und Kroatien besprochen haben. Der 1999 verstorbene Tudjman wurde selbst vom UNO-Gericht nie angeklagt, wenngleich es Ermittlungen gegen ihn gegeben haben soll.

Mit niedrigen Erwartungen gestartet

Milosevic musste sich dagegen selbst vor dem Haager Gericht verantworten. Zu einem Urteil kam es zwar nicht: Der ehemalige Präsident Restjugoslawiens starb 2006 an Herzversagen in seiner Zelle. In vielen anderen Fällen schrieb das Tribunal aber Rechtsgeschichte. Dabei stand das Gericht zu Beginn unter alles anderem als einem guten Stern.

Als es 1993 eingerichtet wurde, galt das Tribunal als nicht viel mehr als eine leere politische Geste. Im Krieg in Bosnien-Herzegowina hatte die UNO das Blutvergießen weder verhindern noch stoppen können. Der Völkermord von Srebrenica im Juli 1995 gilt als das schlimmste Verbrechen auf europäischem Boden nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch Jahre später lagen die Erwartungen niedrig. „Noch bei meinem Amtsantritt 2008 glaubte niemand, dass wir Karadzic oder Mladic bekommen würden“, sagte der Chefankläger Serge Brammertz gegenüber der dpa.

Karadzic und Mladic verurteilt

Allerdings: Noch im selben Jahr wurde Ex-Serbenführer Radovan Karadzic nach Den Haag ausgeliefert. Acht Jahre später verurteilte ihn das Tribunal für den Völkermord von Srebrenica zu 40 Jahren Gefängnis. Der damalige Armeechef des bosnischen Serben, Ratko Mladic, wurde 2011 festgenommen. Erst vergangene Woche verhängten die Richter in Den Haag gegen ihn eine lebenslange Haftstrafe.

Inzwischen ist die Fahndungsliste des UNO-Gerichts leer, die Fälle sind alle abgearbeitet. 84 Personen wurden insgesamt verurteilt, darunter die militärisch und politisch Verantwortlichen der schlimmsten Verbrechen. Das war auch der Auftrag des Tribunals: diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, „die für die Verbrechen militärisch oder politisch die höchste Verantwortung tragen“. Das Tribunal „hat das internationale Strafrecht verändert“, sagte Brammertz.

Laut dem Chefankläger haben die Gerichtsverfahren die Verantwortlichkeit für Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen entscheidend (neu) definiert. Als besonderes Verdienst des Tribunals gilt für Brammertz, dass auch Sexualgewalt als Verbrechen gegen die Menschlichkeit anerkannt wurde. „Vergewaltigungen wurden früher als eine Art Kollateralschaden des Krieges hingenommen. Damit hat das Tribunal Schluss gemacht.“ Bei fast drei Viertel der Verbrechen ging es auch um sexuelle Gewalt.

Angehörige: „Kampf für Gerechtigkeit fortsetzen“

Für viele Angehörige der Gewaltopfer gingen die Verurteilungen freilich nicht weit genug. Auch nach dem Urteil gegen Mladic zeigten sich Mütter der bei dem Srebrenica-Massaker Getöteten enttäuscht. „Die Opfer können nie befriedigt werden“, stellte Munira Subasic, Leiterin des Verbandes „Mütter von Srebrenica“, nach der Verurteilung fest. Sie kündigte gegenüber bosnischen Medien an, ihren „Kampf für Gerechtigkeit“ fortzusetzen.

Schwierige Aufarbeitung auf Balkan

Bei allen Erfolgen muss sich das Tribunal vor allem einen Punkt vorwerfen lassen: Es hat sich in erster Linie auf die Hauptschuldigen konzentriert. Nicht nur in Serbien, auch in Bosnien, Kroatien und Montenegro blieben viele Kriegsverbrecher bisher unbehelligt. Und in vielen Fällen hat die nationale und lokale Politik augenscheinlich auch gar kein Interesse an einer weiteren Aufarbeitung. In Serbien wird Mladic von vielen immer noch als Held verehrt.

Erst am Dienstag kündigte die Domkirche von Mostar an, eine Messe für die sechs bosnischen Kroaten abzuhalten, gegen die am Mittwoch das Urteil ergehen soll. Das sorgte allerdings auch unter bosnischen Kroaten für Kritik. Von „Glaubensverrat“ sprach Mile Babic, Professor an der Theologischen Fakultät der Franziskaner in Sarajevo. Es gelte vielmehr der Opfer zu gedenken. Der Vikar der Kathedrale in Mostar erwiderte, man werde in der Messe nur um ein gerechtes Urteil beten. Er selbst werde aber auch für einen Freispruch beten, fügte der Geistliche hinzu.

„Kein Urteil eines Richters kann Versöhnung bewerkstelligen“, sagte Chefankläger Brammertz zu der schwierigen Aufarbeitung der Geschehnisse auf dem Balkan. Versöhnung müsse aus den Gemeinschaften kommen. „Und wenn ich die Politiker sehe im früheren Jugoslawien, dann bin ich nicht sehr optimistisch“, so Brammertz.

Link:

GESCHLECHTSVERKEHR in der Steinzeit 🔝Doku Deutsch

Published on Oct 27, 2017

Altai Gebirge – Sibirien – Steinzeit – unbekannte Spezies Mensch – Frühmenschenart – Neandertaler – Kleinfingerknochen

Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung – vielleicht unterstützenswert…! bitte prüfen!

Liebe Leser,
diese Ankündigung wollte ich eigentlich schon lange bloggen, leider ist es nicht das einzig wichtige aktuelle Anliegen. In jedem Fall ist solche eine  Aktivität dringend nötig, leider beschränkt sich diese zunächst auf Deutschland. Wie in Österreich heimtückisch mit dem Gesetz, aktuell zu den Smartmetern umgegangen wird, wurde noch rechtzeitig offenkundig und es braucht Initiativen von allen Seiten, um diesen Weg der nur in die Totalversklavung führen kann, raschestens wieder verlassen zu können, um endlich den Weg in die Freiheit, mit Würde, Wahrheit und Frieden in einer NATÜRLICHEN ORDNUNG zu gehen!

Newsletter Oktober 2017

Liebe Mitglieder und Unterstützer,

Nach einer längeren Pause nehmen wir gern unseren Newsletter wieder auf und möchten Sie über die folgenden Themen informieren:

I. Vereinsgründung / Spendenaufruf

Nach einigem Vorlauf ist es nun offiziell: Die Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung sind nun ein eingetragener und gemeinnütziger Verein. Dies bedeutet, dass Spenden an uns steuerlich berücksichtigt werden können. Wir nutzen diesen Umstand, um ganz uneigennützig um unsere Unterstützung zu bitten, auf die wir für die Fortführung unserer Arbeit dringend angewiesen sind:

Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung e.V.
Hamburger Sparkasse
DE 200 505 50 1238 205 643
HASPDEHHXXX

Wir danken Ihnen herzlich im Voraus!

II. Was uns (noch) von Winston Smith unterscheidet

Als Mitglied einer sozialistischen Partei war Winston Smith in einem Ministerium, dem Ministerium für Wahrheit, mit Arbeiten zur Geschichtsfälschung beschäftigt. Irgendwann hielt er es nicht mehr aus und führte ein privates Tagebuch. Winston ist in seinem Widerstand bemüht zu verstehen, wie die große Einheits-Partei eine solch totale Macht über alle Bürger ausüben kann. Seine Überlegungen kreisen häufig um die Möglichkeit, Sprache zur Gedankenkontrolle zu benutzen. Letztlich akzeptiert er die Zustände der totalen Überwachung aller Bürger und seiner selbst. Der Roman „1984“ von George Orwell (eigentlich Eric Arthur Blair) ist aktueller denn je und nochmals lesenswert.

Wo stehen wir im Oktober 2017 ?

Wenn Winston heute in Deutschland in der Hauptstadt Berlin leben würde, würden sein Weg von und zur Arbeit und seine persönlichen biometrischen Daten vom „Big Brother“ mittels Gesichtserkennung nach Datum und Uhrzeit automatisch aufgezeichnet und ausgewertet werden – er müsste nur durch das eine (noch gekennzeichnete) Tor des Berliner Bahnhofs Südkreuz gegangen sein. Für die Videoüberwachung zum Zwecke der Gefahrenabwehr für Bahnanlagen besteht die ausschließliche Gesetzgebungshoheit des Bundes; wird die Videoüberwachung für Strafverfolgungsorgane gemacht, besteht die Gesetzgebungskompetenz nur im Rahmen der sogen. konkurrierenden Gesetzgebung, also mit den Ländern. Das Gesetz zur Quellen-Telekommunikationsüberwachung vom 22.06.2017 wurde – im Übrigen nur von etwa 50 anwesenden Bundestagsabgeordneten – ohne ausreichende parlamentarische Diskussion mit der Mehrheit der Großen Koalition verabschiedet. Nicht einmal der Justizminister Maas hat im Parlament dazu Stellung genommen.

Die kürzliche und lesenswerte Stellungnahme des Deutschen Anwaltsvereins (47/2017) zum Probebetrieb des automatisierten Systems der Erkennung von Gesichtern und Verhaltensmustern weist klar auf eine fehlende ausreichende Gesetzesgrundlage hin.

Das kürzliche Gesetz für die „Ehe für alle“ hat in der allgemeinen Diskussion geschickt überlagert, dass nunmehr auch der Bund Schadsoftware („Bundestrojaner“) auf private Rechner installieren darf und dabei Software-Lücken ausnutzen darf, was bei anderen, z.B. Betrügern und Erpressern, strafbar wäre. Strafverfolgungsbehörden und Finanzämter brauchen jetzt auch nicht den betroffenen Bürger zuvor zur Auskunft aufzufordern, und auch nicht mehr Richter um Erlaubnis zu bitten, um Kontenbewegungen zu überprüfen und systematisch auszuwerten: Sie machen es einfach selbst. Jeder Finanzbeamte schaut sich mal auf Ihren Konten um – auch ohne Verdacht und ohne Sanktion ! Geschieht dies, brauchen die Behörden den Bürgern auch anschließend keine Nachricht mehr zu geben. Das Bankgeheimnis und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung wurden sang und klanglos de facto abgeschafft. Gold darf jetzt anonym nur noch bis zu 10.000 Euro gekauft werden.

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Online-Durchsuchung (1 BvR 370/07) ist die IT-Sicherheit besonders schutzwürdig, weil moderne Informationstechnik für die Lebensführung vieler Bürger und damit für die Persönlichkeitsrechte von zentraler Bedeutung geworden ist. Heimliche staatliche Eingriffe in die Informationstechnik haben deshalb zunehmendes Gewicht. Sie sind – so das Bundesverfassungsgericht – nur zulässig zur Abwehr überragend wichtiger Rechtsgüter, insbesondere der Bedrohung des menschlichen Lebens, der körperlichen Unversehrtheit und der Existenz des Staates.

Die neuen Gesetze erfüllen nach unserer Meinung diese strengen Anforderungen nicht. „Klammheimlich hat der bundesdeutsche Staat den Weg für die Ausspähung seiner Bürger frei gemacht“ – war kürzlich im Focus-online zu lesen.

Der angeblich starke Staat ist in Wirklichkeit schwach, denn er trickst und gräbt an den Grundfesten unserer Verfassung. Wann sagen wir das ?

Winston Smith hatte sich in dem düsteren Roman „1984“ noch aufgegeben: Wie erklären wir aber unsere heutige Untätigkeit später unseren Kindern und Enkeln ?

III. Test von Anti-Tracking-Software der Stiftung Warentest

Neben der Überwachung durch staatliche Stellen ist selbst verständlich auch die flächendeckende Datenerhebung durch Privatunternehmen ein großes Problem. Die Stiftung Warentest hat nun Anti-Tracking-Software getestet und dabei insbesondere Wert auf die einfache Installation und Bedienung gelegt. Ein kurzer Bericht über die Testergebnisse findet sich bei Netzpolitik.org:

https://netzpolitik.org/2017/stiftung-warentest-testet-tracking-blocker-ein-muss-fuer-jeden-browser/

Dr. Manuel Cadmus
Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung e.V.

HINWEIS: falls Sie den Newsletter der Initiative „Rechtsanwälte gegen Totalüberwachung e.V.“ nicht mehr empfangen wollen, dann können Sie sich unter https://rechtsanwaelte-gegen-totalueberwachung.de/newsletter/8684195e929ae074c958713b91412e58/opt_out/ austragen.

RECHTSANWÄLTE GEGEN TOTALÜBERWACHUNG e.V.

Gründungsmitglieder der Initiative

RA Dr. Sascha Böttner
RA Dr. Manuel Cadmus
RA Marin Gottschewsky
RA Jari Hansen
RA Dr. Christian Hilmes
RA Dr. Malte Passarge
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RA Wolfgang Prinzenberg
RA Dr. Oliver Sahan
RA Sabine U. Marx
RA Burkhardt Müller-Sönksen

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Österreich: Alarmbereitschaft und Handlungsbedarf für die Ablehnung von Smartmetern bis 8.12.2017

Liebe Interessierte zum Thema „STOP-Smart Meter“!

Wir bitten Euch dringend um Eure Mithilfe:

Sobald den Menschen über die Funktionen und Eigenschaften dieser Smart Meter Bescheid wissen, will diese fast niemand. Daher steigt die Zahl derer, welche einen Smart Meter ablehnen, stetig an.

Dies hat nun zu einer (erwarteten) „Gegenbewegung“ geführt. Hier sollten wir aktiv werden, und unser Recht und unsere Forderung nach wirklicher Wahlfreiheit weiter voranzutreiben. In Kürze:
Im Eiltempo (noch während eine neue Regierung gebildet wird) will nun das Wirtschaftsministerium eine Änderung der „Intelligenten Messgeräte Einführungsverordnung“ (IME-VO) machen.

Eine dieser Änderungen betrifft das Widerspruchsrecht (Wahlfreiheit), wo bisher der Endverbraucher ein solches Intelligentes Messgerät (Smart Meter) ablehnen konnte. Diese Wahlfreiheit, welche im (darüberstehenden) ELWOG Gesetz vorgesehen ist, soll nun mit der Verordnung „umgangen“ und de facto beendet werden. Das bisherige (nicht gesetzeskonforme) Vorgehen der Netzbetreiber würde somit legitimiert (bei Ablehnung einen Smart Meter einzubauen, bei dem lediglich die 15 Min. Speicherung deaktiviert ist).

Sollte dieser Verordnungs-Änderungsvorschlag in Kraft treten (es bedarf keiner Abstimmung im Nationalrat odgl.), kann man danach einen Smart Meter (intelligentes Messgerät) eigentlich nicht mehr ablehnen, sondern es würden eben nur einzelne Funktionen per Software deaktiviert (15 Min. Speicherung, Abschaltung aus der Ferne).   

Doch dies entspricht keinesfalls dem Wunsch der Menschen, und dies wäre natürlich ein Rückschlag für die Wahlfreiheit.

Diese Speicherung und Überwachung kann der Netzbetreiber jederzeit mit ein paar Klicks von der Ferne aktivieren, und niemand kann kontrollieren ob und wie oft von der Ferne ausgelesen wird. Der durch diese Geräte entstehende Elektrosmog bleibt auch bei deaktivierten Funktionen bestehen, und auch alle anderen Probleme bleiben weiterhin bestehen (siehe HIER)

Diese Änderung der Verordnung ist nun bis zum 08.12.2017 in Begutachtung und soll einige Zeit später in Kraft treten.

Der sehr kurze geplante Änderungsentwurf findet sich im Anhang.  (Die anderen Änderungen betreffen hauptsächlich den Zeitplan für die Einführung der Smart Meter)

Hier auch der Link zur Dokument im RIS, wo auch die Erläuterungsdokumente udgl. zu finden sind: HIER

https://www.ris.bka.gv.at/Dokumente/Begut/BEGUT_COO_2026_100_2_1430903/BEGUT_COO_2026_100_2_1430903.pdf

Nun brauchen wir Eure Hilfe und Euer Engagement:

Schreibt (telefoniert) an Behörden, Kammern, Ministerien, Interessensvertretungen, Politiker, Zeitungen und div. Medien udgl. und teilt denen eure Meinung mit, bzw. warum ihr einen Smart Meter mit fernauslesbarer Datenschnittstelle (egal in welcher Konfiguration) ablehnt.

Besonders wichtig ist auch eine Stellungnahme bis 8. 12. an das Wirtschaftsministerium, welche man zu diesem Änderungsvorschlag abgeben kann. Diese Stellungnahmen werden auf jeden Fall gelesen und bearbeitet. Die Mailadresse lautet: post.III1@bmwfw.gv.at

Es genügen ein paar Zeilen, in denen Ihr Selbstbestimmungsrecht und echte Wahlfreiheit in dieser Sache einfordert, und jegliche Smart Meter mit einer „fernauslesbaren Datenschnittstelle“ ablehnt – auch wenn diese von der Ferne abgeschaltet wurden.

Es kann doch nicht sein, dass man in Österreich den Menschen die Wahlfreiheit nimmt, selbst zu bestimmen was im eigenen Haus / Wohnung eingebaut wird, und ihnen per Zwang ein Gerät einbauen will, welches höchst bedenklich und gesundheitsgefährdend ist. Leider unterstützen AK und VKI genau dieses Verhalten – es muss deshalb auch dort klar eingefordert werden, dass man den Smart Meter ablehnen kann und nicht nur einzelne Funktionen. Andere Länder haben diese Smart Meter Einführungen wieder auf Eis gelegt und in Österreich will man hier diesem Treiben weiterhin Vorschub leisten.

Hier nur einige Adressen. Wichtig wäre, so viele wie möglich anzuschreiben:
Bitte sendet uns eure  Stellungnahmen in Kopie (info@stop-smartmeter.at ) Wirtschaftsministerium: post.III1@bmwfw.gv.at

Arbeiterkammer –  Christoph Klein: christoph.klein@akwien.at  und Sandra Siedl: sandra.siedl@akwien.at

VKI – Cora James: jetzt-teste-ich@konsument.at  und Christian Kornherr: ckornherr@vki.at

Wirtschaftskammer:   stephan.schwarzer@wko.at   und    cristina.kramer@wko.at

Ärztekammer: post@aerztekammer.at

Bundespräsident: buergerservice@hofburg.at

Volksanwalt Peter Fichtenbauer – office@epf-law.at – Allgemein: post@volksanwaltschaft.gv.at

Mietervereinigung:  Nadja Shah: n.shah@mietervereinigung.at und Georg Niedermühlbichler: georg.niedermuehlbichler@spoe.at

Umweltfachverband: office@umweltdachverband.at

SPÖ: direkt@spoe.at

ÖVP  email@oevp.at

FPÖ: bgst@fpoö.at

Neos: kontakt@neos.at

Pilz:  liste@peterpilz.at

Die Grünen: dialogbuero@gruene.at

FLÖ:  info@freieliste.at

KPÖ: info@kpoe.at

Gilt: kommunikation@gilt.at

Die Weissen: post@dieweissen.at

Landesregierungen:  (z.Bsp. Oberösterreich – HIER)

Zeitungen:

Unseren primären Forderungen:

  • Wahlfreiheit: Jeder Bürger muss frei entscheiden können, ob er einen Smart-Meter-Stromzähler – egal in welcher Bauart und Konfiguration – haben will oder nicht (ist bereits im ElWOG vorgesehen).  Im Falle einer Ablehnung muss entweder der bereits installierte Ferraris Zähler bestehen bleiben, oder ein Zähler neuer Bauart ohne fernauslesbarer bidirektionaler Datenübertragung eingebaut werden. Breits eingebaute Smart Meter müssen beim Ablehnungswunsch des Kunden auf Kosten des Netzbetreibers sofort und unverzüglich wieder entfernt werden, und durch einen Ferraris-Zähler oder einen Zähler neuerer Bauart ohne fernauslesbarer Datenschnittstelle ersetzt werden.
  • Die Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss auch für Neubauten oder Besitzer von kleinen Einspeiseanlagen gelten (z.Bsp. PV Anlagen bis 10.000 KWp) .
  • Diese Wahlfreiheit und Ablehnungsmöglichkeit muss unabhängig einer gesetzlichen Quote sein.
  • Kunden und Vertragspartner müssen vom Netzbetreiber gleich behandelt werden – unabhängig ob mit oder ohne Smart Meter.
  • Klare und ehrliche Information an Endverbraucher (wie im Gesetz vorgesehen) HIER  – keine Überrumpelungstaktik wie momentan.

Es ist Zeit, schnell zu handeln, um diese Änderung in der Verordnung zu stoppen. Die Wahlfreiheit und Selbstbestimmung sollten oberstes Ziel sein. Helfen wir also zusammen!

Zitat Tassilo Wallentin:“ Wer in der Demokratie schläft, erwacht in der Diktatur“


Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Euer STOP-Smartmeter Team  –  info@stop-smartmeter.at   –  www.stop-smartmeter.at


Unterstützung und Ausgleich:
Wir vom STOP Smart Meter Team arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich. Trotzdem fallen einige Kosten an (für Homepage, Telefonate, Fahrtkosten etc.). Falls Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, würden wir uns über eine Spende bzw. einen Ausgleich sehr freuen. Entweder auf das Konto: „STOP Smart Meter Netzwerk“ – IBAN: AT18 3432 2801 0191 4290

oder per PAYPAL – HIER klicken


Zunehmend wurde uns Menschen in Österreich und seit der EU in allen EU-Staaten, die Wahlfreiheit genommen – „wer keine Wahl hat ist ein SKLAVE!“ – dieser Weg führt also in die Totalversklavung – Freunde, nun ist angesagt, das mit aller Macht zu verhindern!

Vielen Dank an STOP-Smartmeter!
Der Änderungsvorschlag läuft darauf hinaus, dass auf jeden Fall die Smartmeter eingebaut werden sollen, was strikte abzulehnen ist.
Das obige Schreiben erklärt ohnehin alles – seht euch auch die LINKS dazu an!

Das, was bisher mit dem allerdings bei uns unzulässigen Begriff OPT OUT zu verstehen war, nämlich die Abschaltung der 1/4 Stunden Messung wäre dann das einzige was weiterhin abzulehnen möglich wäre, doch das kann in keiner Weise vom Endverbraucher kontrolliert werden, daher müssen diese Geräte GENERELL abgelehnt werden.

Was darüber hinaus weiterhin vollkommen widersinnig ist, dass ein Gerät, nämlich die bisher verwendeten Ferrariszähler (Drehstromzähler), die bis zu 60 Jahre Haltbarkeit haben durch Geräte, die maximal 10 Jahre halten ausgetauscht werden sollen. Dahinter stecken nur zwei nachvollziehbare Gründe, nämlich ein NEUES GESCHÄFT für eine INTERNATIONALE LOBBY und die beabsichtigte TOTALÜBERWACHUNG auch der Einzelpersonen wie es im ECTR der EU vorgesehen ist!!!

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!! – „ganz klar“ unter Anführungszeichen gesetzt, weil sich unsere Gesetze nahtlos und verschwiegen mit dem UCC (dem internationalen Handelsgesetz) vermischen, sobald eine internationale Lobby hinter einer Angelegenheit steckt, wie in diesem Fall die Vertreiber von Smartmetern, die in meinen Augen unzulässig zu einer selbst entscheidenden Behörde in Österreich gemacht wurden!!!

STOP Smartmeters: Den Einbau von intelligenten Messgeräten ablehnen!
Das Gesetz ist diesbezüglich NOCH „ganz klar“!

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Saheikes Recherche 29.11.2017

Thousands of Foster Kids Dead in Pedogate Horror; David Zublick

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They’re Blaming Putin For The Slow Uptake Of The Flu Vaccine? Pleeeease!!

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I Am A Sustainable Free Trade Globalist!

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Network of Global Corporate Control11 28 17

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Karen Hudes Text 1

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Karen Hudes Text 2

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NSA whistleblower William Binney: Russiagate is total “crap”

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Revelations of a High-Profile Qatari Official Reveal a Wider anti-Syria Conspiracy

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Saudis convert to Zionism – re-circumcized at Paris synagogue

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Trump Using Military Tribunals On Swamp! Tom Heneghan Report

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Reader says that 4chan poster MegaAnon claims recent Q posts are from impostors, four low level Obama holdovers

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Medien übertreiben „Attacke“ auf Bürgermeister Hollstein in Altena: Es ging um abgestelltes Wasser, nicht um Flüchtlinge

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Live War Update 4 – News from Switzerland (Stop 007)

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Innenministerium bestätigt: Bundesregierung hat bereits 45.000 Flüchtlinge eingeflogen

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Haftbefehl aufgehoben: Franco A. – ein Phantom?

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