Russische Oma erklärt die Jüdische Weltordnung

Am 07.09.2017 veröffentlicht

Eine Frau als Geisel im Vatikan ?

ARCHIV - Ein undatiertes und am 05.07.2010 veröffentlichtes Handout zeigt ein Poster, auf dem in Rom um Informationen zur entführten Emanuela Orlandi gebeten wird. Mehr als drei Jahrzehnte nach dem spurlosen Verschwinden der 15-jährigen Tochter eines Vatikan-Angestellten ist in den mysteriösen Fall erneut Bewegung gekommen. (Zu dpa "Bewegung in mysteriösem Vermisstenfall im Vatikan" am 18.09.2017) Foto: Stf/ANSA/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Von Emanuela Orlandi fehlt seit 1983 jede Spur. Die 15-Jährige kam vom Musikunterricht nicht mehr nach Hause Quelle: dpa

Neue Hinweise in einem der rätselhaftesten Kriminalfälle des Vatikans. Es geht um das Verschwinden der 15-jährigen Tochter eines Hofdieners. Emanuela Orlandi kehrte 1983 von der Musikschule nicht zurück. Jetzt tauchen merkwürdige Akten auf.

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https://www.welt.de/vermischtes/article168782093/Eine-Frau-als-Geisel-im-Vatikan.html

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Am 20.09.2017 veröffentlicht

So sieht eine 70-jährige Frau heute aus, die vor 28 Jahren aufhörte Zucker zu sich zu nehmen

Carolyn Hartz hörte vor fast 30 Jahren damit auf, Zucker zu sich zu nehmen, nachdem sie über Jahre ‘süchtig’ nach Süssigkeiten war. Heute hat sie einen Bikini-Körper und einen glühenden Teint, von dem viele Menschen, die Jahrzehnte jünger sind als sie träumen.

Aber sie glaubt, um das zu bekommen, was du willst, du die entsprechenden Massnahmen ergreifen musst. Sie glaubt sogar, dass 50 Jahre nicht zu alt ist, um die positive Veränderung für dein Leben zu beginnen.

“Eine Menge Frauen nach 50 denken, dass es nicht möglich ist, eine vernünftige Form und das Gewicht zu halten, wenn sie 50 oder älter sind”, sagte die SweetLife-Gründerin zu Daily Mail Australien. Frau Hartz, die 70 Jahre alt ist sagt: “Während es vielleicht ein bisschen schwieriger ist für Frauen nach 40 in Form zu bleiben, kann es immer noch möglich sein, wenn du wirklich daran arbeiten willst.

 

Die langfristigen Folgen des Zuckerkonsums

Nach vielen Jahren regelmässigen Zuckerkonsums können sich Krankheiten wie Osteoporose und Diabetes entwickeln, die beide zu den Spätfolgen eines erhöhten Zuckerverzehrs zählen.

Zusätzlich erhöht Zucker das Risiko, in absehbarer Zeit an Herzerkrankungen oder Autoimmunerkrankungen wie Arthritis, Asthma und Multipler Sklerose zu leiden.

Zucker schädigt ausserdem die Leber, irritiert den Magen und zerstört die gesunde Darmflora. Im Darm füttert der Zucker die dort ansässigen rarasitären Pilze und führt auf diese Weise zu Hormonstörungen der unterschiedlichsten Art.

Abgesehen davon beschleunigt Zucker auch noch die Zellalterung.

Warum ist Zucker so giftig?

Da mit dem Zucker also weder Vitamine noch Mineralien oder Ballaststoffe eintreffen, muss sich der Körper die zur Verabeitung des Zuckers erforderlichen Begleitstoffe aus seinen eigenen Vorräten holen. Und was passiert, wenn Tag für Tag grosse Mengen reinen Zuckers im Körper eintreffen, aber die eigentlich dazugehörigen Vitalstoffe fehlen? Dann muss der Körper jeden Tag aufs Neue in seine Vorratsschränke greifen. Ein chronischer Mineralstoffmangel ist zwangsläufig die Folge. Dieser Mangel erzeugt Karies, Fettsucht, ein schwaches Immunsystem, hyperaktive Kinder und sämtliche Erscheinungen, die mit vorzeitigem Altern in Verbindung gebracht werden (Falten, Haarausfall, Augen, die stets eine stärkere Brille benötigen, etc.).

https://www.legitim.ch/single-post/2017/09/18/So-sieht-eine-70-j%C3%A4hrige-Frau-heute-aus-die-vor-28-Jahren-aufh%C3%B6rte-Zucker-zu-sich-zu-nehmen