Erstaunlich !!! ▶ ZDFneo über Satanismus in Deutschland ▶ [wild germany]

Am 13.09.2017 veröffentlicht

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3 Kommentare

  1. Karina

     /  16. September 2017

    Die Schilderungen der Opfer sind voller Brutalität. Immer mehr Menschen gehen an die Öffentlichkeit und sprechen über rituellen Missbrauch durch Satanisten. Eine Frau aus Gütersloh sprach als erste über schwarze Messen in Ostwestfalen-Lippe.
    Ritueller Missbrauch ist ein Phänomen, das bis vor ein paar Jahren nicht zu existieren schien. Über satanistische Kulte und brutale rituelle Praktiken sprachen allenfalls Religions- wissenschaftler, Sektenexperten und Therapeuten. Die Öffentlichkeit blieb davon weitgehend unberührt. Das änderte sich im Dezember 2001. Als eine der ersten wagte sich „Nicki“, eine 40jährige Frau aus Gütersloh, vor die Kamera. Was die schwer traumatisierte Frau berichtete, klang unglaublich: Als Kind sei sie von Satanisten missbraucht und gefoltert worden. Sie habe ihr eigenes Kind töten müssen. Bei Schwarzen Messen. Mitten in Ostwestfalen-Lippe.

    Schwarze Messen in der Wewelsburg

    Die Brutalität des Erlebten ist monströs. So monströs, dass man am liebsten weghören möchte. Aber „Nicki“ ist nicht mehr die einzige, die ihre Erlebnisse bei der Polizei angezeigt und öffentlich gemacht hat. Inzwischen berichten drei weitere Frauen von Schwarzen Messen, die vor fast 30 Jahren auf der Wewelsburg im Kreis Paderborn stattgefunden haben sollen. Die Burg galt und gilt bislang vor allem in rechtsradikalen Kreisen als Kultort. Jetzt scheint es, als sei sie auch für Satanisten von Bedeutung. Die Frauen berichten von nächtlichen Messen in der Gruft, Folter und Missbrauch im Säulensaal, Einweihungsriten im Hof.

    Staatsanwaltschaft: Ermittlungen sind schwierig

    Eine der Frauen erklärt, sie kenne „Nicki“. Sie habe mit ihr zusammen an Messen teilgenommen und sei ebenfalls bei einer Kindstötung in der Wewelsburg dabei gewesen. Eine Aussage, die den Paderborner Staatsanwalt Ralf Vetter veranlasst, weiter an der Akte „Nicki“ zu arbeiten. Die Ermittlungen, sagt er, seien aber sehr schwierig. Es gebe keine eindeutigen Beweise. Auch Ermittlungen des Bundeskriminalamtes seien im Sande verlaufen. Vetter ist sich fast sicher, dass die Straftaten nicht in der Wewelsburg stattgefunden haben. Er schließt aber nicht aus, dass die Taten an einem anderen Ort passiert sein könnten.

    Satanisten Gruppen spüren magische Atmosphäre nach

    Dass die Wewelsburg durchaus anziehend auf Satanisten wirkt, ist mittlerweile bewiesen: 1993 verewigte sich der bekennende Satanist Michael Aquino im Gästebuch der Burg. Er spürte der angeblichen schwarzmagischen Atmosphäre nach. Im Herbst letzten Jahres ließ sich die Münchener Gruppierung Ave Satani unter falschem Namen durch die Burg führen. Auf den Internetseiten des großen satanistischen Ordens Temple of Seth findet sich die Burg gleich auf der Startseite. Aber auch wenn die Burg für Satanisten als magischer Ort interessant ist – es fehlt der Beweis für Schwarze Messen mit brutalen Sex-Ritualen oder Opferungen. Was bleibt sind die Erinnerungen der schwer traumatisierten Opfer, die um Anerkennung und ein Stück Gerechtigkeit kämpfen.“
    http://www.plutokraten.blogspot.de/
    Veranstaltungen über Kinder-Ritualmord

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    • Saheike1

       /  17. September 2017

      Die Wewelsburg wird ja schon in der Geschichte der Nazi-Ära als bedeutend erwähnt als satanischer Kultort und auch in der Geschichte der SS

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