„C-Star-„-Einsatz stoppt Menschenschmuggler-NGOs – Sobotka: „Schiffe mit Rechtsradikalen“ | Unzensuriert.at

WOW großartig!!!!!!

Danke Karl!

Auch die deutsche Organisation „Sea-Eye“ erklärte heute ihren Rückzug aus dem Mittelmeer.

Die libysche Marine hatte am Donnerstag erklärt, ausländische Schiffe dürften die Küste des Landes ohne eine spezielle Erlaubnis nicht mehr ansteuern und bereits Warnschüsse abgefeuert.

NGOs erklären ihren RückzugNachdem die „Vos Hestia“, das Schiff der NGO „Save the Children“, die SAR-Zone vor Libyen nicht ansteuern durfte, liegt sie jetzt in Malta am Dock.

Die NGO-Sprecher behaupten, der Grund sei, dass Libyen internationale Gewässer für sich beanspruche, indem die SAR-Zone ausgeweitet würde.Auch „Ärzte ohne Grenzen“ und „Sea-Watch“ haben aufgegeben.

Libyen verteidigt Europas Grenzen, weil Europa es nicht selbst vermag. Das ist die eine Lehre, die man im Augenblick aus der Lage im Mittelmeer ziehen kann.

Sobotka gibt zu: „DefendEurope“ ist erfolgreich

Die zweite Lehre zieht der österreichische Innenminister Sobotka Sobotka (ÖVP). Neben dem menschverachtenden Geschäft der Schlepper mit unzähligen Toten und den illegalen Anlandungen habe sich die Situation durch die Identitären zusehends verschärft. Es seien verstärkt Schiffe mit Rechtsradikalen und Identitären im Mittelmeer wahrgenommen worden. stand in der Pressemitteilung zu lesen.

Das ist heillos übertrieben – bei der „C-Star“ handelt es sich nach wie vor um ein einziges Schiff – aber die Wirkung ist so durchschlagend, als seien es unzählige. Wir müssen dieser Entwicklung klar entgegentreten und auf europäischer Ebene dafür Sorge tragen, dass sich die Situation auf dem Mittelmeer normalisiert und die Fluchtroute geschlossen wird.

Die EU dürfe dieses Feld nicht Ewiggestrigen überlassen formulierte der Innenminister für die Presseaussendung, um nicht zugeben zu müssen, dass die EU just durch die identitäre Mission „DefendEurope“ zu diesem Schritt gezwungen ist.

Die nächste NGO im VisierJetzt schaut die Crew der „C-Star“ noch eines der letzten NGO-Menschenschmuggler-Schiffe im Mittelmeer, die „Aquarius“, genauer an, bis auch dieses entnervt die Segel streicht:

Quelle: „C-Star-„-Einsatz stoppt Menschenschmuggler-NGOs – Sobotka: „Schiffe mit Rechtsradikalen“ | Unzensuriert.at

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2 Kommentare

  1. Das „Normalisieren“ der Zustände auf dem Mittelmeer scheinen die Volkszertreter allerdings anders zu meinen:
    „NGO-Schiffe durch „Triton“-Einheiten zu ersetzen“!
    Zitat orf:

    Ausweitung des Mittelmeer-Einsatzes für Brüssel möglich
    red, ORF.at/Agenturen
    Angesichts des vorläufigen Rückzugs einiger Hilfsorganisationen aus der Seenotrettung im zentralen Mittelmeer hat die EU-Kommission eine mögliche Ausweitung der EU-Operation „Triton“ ins Spiel gebracht. Sollte es Bedarf geben, könne der Einsatzplan durch die europäische Grenz- und Küstenwache angepasst werden, sagte eine Sprecherin gestern in Brüssel.

    Allerdings müsste die italienischen Behörden das entsprechend anfordern. Italienische Medien berichteten unterdessen, im Innenministerium in Rom werde für den Notfall genau das in Erwägung gezogen: NGO-Schiffe durch „Triton“-Einheiten zu ersetzen. Über die Operation „Triton“ wird Italien von der EU bei der Kontrolle und Überwachung der Grenzen sowie bei Such- und Rettungseinsätzen im zentralen Mittelmeer unterstützt.

    Weniger Ankünfte in Italien

    Am Wochenende hatten mehrere Hilfsorganisationen angekündigt, ihre Missionen zur Rettung von Flüchtlingen und Migranten zu unterbrechen. Als Grund nannten sie unter anderem angebliche Drohungen der libyschen Behörden. Diese hatten zuletzt angekündigt, sich selbst um die Seenotrettung in den Gewässern an der libyschen Küste kümmern zu wollen.

    Dahinter werden auch Absprachen mit Italien vermutet, das so Neuankünfte eindämmen will. Zuletzt kamen in Italien deutlich weniger Menschen an als in den Vormonaten, laut EU-Zahlen waren es mit 10.160 im Juli 57 Prozent weniger als im Juni. Laut der EU-Grenzschutzagentur Frontex ist die stärkere Präsenz der libyschen Küstenwache ein Grund für den Rückgang.

    Italien pocht auf mehr Hilfe

    Italien forderte unterdessen erneut mehr Unterstützung durch die anderen EU-Länder. „Es fehlt an einer gemeinsamen europäischen Migrationspolitik, die sich der Ankünfte aus Afrika annimmt“, so der italienische Außenminister Angelino Alfano. Er rechnet mit mehr als 200.000 Menschen, die über die Mittelmeer-Route nach Europa kommen.

    Er bekam dabei Unterstützung von EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos. Avramopoulos forderte die Hilfsorganisationen zudem auf, den umstrittenen italienischen Verhaltenskodex für Rettungseinsätze zu akzeptieren.

    Da sieht man wieder, wie diese Zecken ticken: „umstritten“ ist an diesem Verhaltenskodex überhaupt nichts! Die NGOs wollen bei ihren „Rettungseinsätzen“ keine Bullen an Bord haben, die ihnen genau auf die Finger schauen!
    Damit haben sie sich bereits selbst entlarvt – für die orf-Journalisten, die schon immer für eine ungebremste Zuwanderung eintraten, wird daraus natürlich etwas zweifelhaftes, umstrittenes.

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  2. olga.chraska

     /  15. August 2017

    Rückzug? Wo man soviel verdienen kann? Ein Märchen, das sicher bald aufgeklärt wird????

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