Operation Fishbowl | Liste der Kernwaffentests | Ein Beitrag der zeigt wie die Erde missbraucht und gemartert wurde und immer noch wird :-(

Operation Fishbowl

Operation Fishbowl was a series of high-altitude nuclear tests in 1962 that were carried out by the United States as a part of the larger Operation Dominic nuclear test program. Flight-test vehicles were designed and manufactured by Avco Corporation.[1]

Introduction

The Operation Fishbowl nuclear tests were originally planned to be completed during the first half of 1962 with three tests named Bluegill, Starfish and Urraca.[2]

The first test attempt was delayed until June. Planning for Operation Fishbowl, as well as many other nuclear tests in the region, was begun rapidly in response to the sudden Soviet announcement on 30 August 1961 that they were ending a three-year moratorium on nuclear testing.[3] The rapid planning of very complex operations necessitated many changes as the project progressed.

All of the tests were to be launched on missiles from Johnston Island in the Pacific Ocean north of the equator. Johnston Island had already been established as a launch site for United States high-altitude nuclear tests, rather than the other locations in the Pacific Proving Grounds. In 1958, Lewis Strauss, then chairman of the United States Atomic Energy Commission, opposed doing any high-altitude tests at locations that had been used for earlier Pacific nuclear tests. His opposition was because of fears that the flash from the nighttime high-altitude detonations might blind civilians who were living on nearby islands. Johnston Island was a remote location, more distant from populated areas than other potential test locations.[4] In order to protect residents of the Hawaiian Islands from flash blindness or permanent retinal injury from the bright nuclear flash, the nuclear missiles of Operation Fishbowl were launched generally toward the southwest of Johnston Island so that the detonations would be farther from Hawaii.

Urraca was to be a test of about 1 megaton yield at very high altitude (above 1000 km.).[5] The proposed Urraca test was always controversial, especially after the damage caused to satellites by the Starfish Prime detonation, as described below. Urraca was finally canceled, and an extensive re-evaluation of the Operation Fishbowl plan was made during an 82-day operations pause after the Bluegill Prime disaster of 25 July 1962, as described below.

A test named Kingfish was added during the early stages of Operation Fishbowl planning. Two low-yield tests, Checkmate and Tightrope, were also added during the project, so the final number of tests in Operation Fishbowl were five.

Danke Anita auf den Hinweis zu Operation Fishbowl!
Die Erklärungen wurden so gestaltet, dass sie sich in das allgemein verbreitete Weltbild mit den üblichen wissenschaftlichen Vorstellungen, die allesamt auch erlogen sein können, anpassen. Dass das Limit der aufsteigenden Raketen durch einen unsichtbaren Dom gegeben und daher auch gestoppt worden waren, wird natürlich nicht gesagt. Es gibt auch keine Version in deutscher Sprache dieses Wikipedia-Eintrags.
Erinnert euch bitte auch an die Atomversuche aus dieser Zeit wo man im Bikini Atoll im Ozean und in der Wüste Nevadas in der Erde Atombomben in den Leib der Erde schossen. Nicht ein Gedanke wurde daran verschwendet, dass die Erde ein lebendiger Organismus sein könnte!!!

Dokumentation – Das Bikini Atoll

Published on Apr 22, 2013

Das Bikini-Atoll liegt im Pazifischen Ozean und gehört mit seinen insgesamt 23 Inseln zu der Ralik-Kette im Territorium der Marshallinseln (bis ins 20. Jh. hinein: eine Insel aus der Gruppe der deutschen Eschscholtzinseln). Das Atoll wurde als Schauplatz zahlreicher Kernwaffentests der USA in den 1940er und 1950er Jahren bekannt. Der zweiteilige Bikini-Badeanzug wurde nach ihm benannt. Am 31. Juli 2010 wurde das Atoll zum UNESCO-Welterbe erklärt. Auf marshallesisch wird sie Pikinni genannt

Link – http://de.wikipedia.org/wiki/Bikini_A…

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Liste von Kernwaffentests

Chronologische, unvollständige Liste von Kernwaffentests. Die Tabelle enthält lediglich markante Punkte in der Geschichte der Zündung einer Atombombe zu Testzwecken. Neben Atomexplosionen im eigentlichen Sinn wurden auch unzählige Tests mit Atomwaffen durchgeführt, die absichtlich oder unabsichtlich nicht explodierten.

Erklärungen zur jeweiligen Bauweise der Atombomben – wie etwa das Teller-Ulam-Design – befinden sich im Artikel Atomwaffentechnik.

Amerikanische Atomtests tragen in der Regel einen zweiteiligen Namen. Castle Bravo ist etwa der Bravo-Atomtest in der Castle-Serie bzw. der Operation Castle.

Der 500. Atomtest der USA fand im März 1970 auf der Nevada Test Site statt, wobei Mehrfachsprengköpfe mit einer höheren Sprengkraft getestet wurden.

die folgende chronologische Auflistung ist erschütternd: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Kernwaffentests

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So schön auch das obige Video von Bikini ist – so erschreckend sind die folgenden Bilder!

Das Geheimnis der Atombombenversuche (2/2): Nevada, USA 1950- 1992 (Doku)

Published on May 27, 2016

Jahrzehntelang hielten die Supermächte USA und UdSSR die Welt mit ihren Atomtests in Atem. Die Forschungsprojekte der Militärs waren streng geheim, auch die Folgen ihrer Versuche wurden unter Verschluss gehalten. Erst heute kann sich die Öffentlichkeit ein Bild von den Spuren machen, die das atomare Wettrüsten bei Mensch und Natur hinterlassen hat. Die Dokumentation begleitet einen Kameramann zu seinem früheren Arbeitsplatz zurück. In der Wüste Nevadas hat er im Auftrag des US-Militärs Atomtests gefilmt.

Wissenschaftlicher führen umfassende Studien durch. Nur zögerlich stellen die Behörden brisante Informationen zur Verfügung, genehmigen Reisen in die ehemaligen Hochsicherheitsgebiete. Zu sehen sind bizarre, entstellte Landschaften, aber auch unfassbares Leid. Expeditionen in die jeweiligen Atomtestgebiete werden zu Entdeckungsreisen in geheim gehaltene Welten.

Zwei Autoren haben sich für die zweiteilige Dokumentationsreihe „Das Geheimnis der Atombombenversuche“ von Deutschland aus auf den Weg zu den nahezu unbekannten Schauplätzen des Kalten Krieges gemacht. Gerold Hofmann begleitet einen Geologen bei seiner ungewöhnlichen Exkursion nach Semipalatinsk in Kasachstan. Auf dem ehemals größten Atomtestgebiet der Sowjetunion treffen die beiden unter anderem auf Landwirte, die trotz der Strahlung jahrzehntelang in ihren Höfen ausgeharrt haben. Auf der anderen Seite der Erde reist Marcus Fischötter mit einem ehemaligen Kameramann durch die Wüste Nevadas. Der Kameramann, der jahrelang ungeschützt Atombombenversuche im Auftrag des US-Militärs gefilmt hat, kehrt zu seinem früheren Arbeitsplatz zurück – ein Arbeitsplatz, der immer noch in Betrieb ist. In beiden Gebieten, Kasachstan und Nevada, treffen die Autoren auch auf Menschen, die an den Spätfolgen der Versuche leiden.

Der von ECO Media TV produzierte MDR/arte-Film von Marcus Fischötter wurde erstmals 2004 ausgestrahlt.

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Videos und Beiträge zum Dom über der Erde!
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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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