Statistik – Suizidforschung

Insgesamt ist das eine traurige Statistik,
denn auf einer Welt wo die Dinge in Ordnung
sind, würde sich keiner das Leben nehmen!

Die folgende Statistik der Suizidrate nach Ländern beruht auf Daten der Weltgesundheitsorganisation (WHO), welche ihrerseits auf die von den jeweiligen Staaten zur Verfügung gestellten Daten der offiziell verzeichneten Suizide zurückgehen. Die Korrektheit der Suizidrate ist somit abhängig von der Genauigkeit, mit der die Suizide erfasst werden – was von Bewusstseinsbildung, technischen Mitteln, Organisation und Umsetzungswillen abhängig ist.

Die Rate der Selbsttötungen ist auch ein OECDIndikator für den Gesundheitsstatus.[2]

alles lesen und ansehen – die Länder sind noch einzeln angeführt – ich deponiere einen Vorbehalt für die Richtigkeit denn – wieso sollten sich gerade in den östlich/nördlichen Ländern die meisten Leute umbringen????: https://de.wikipedia.org/wiki/Suizidrate_nach_L%C3%A4ndern  Österreich hat in dieser Statistik eine ziemlich hohe Suizidrate!

Bis 2011 sind die Selbstmordraten hier genau aufgelistet – auch mit Bundesländervergleich und Vergleich mit den europäischen Ländern. Frauen bringen sich wesentlich weniger um als Männer – was sagt uns das – eine Mutter lässt ihre Kinder nicht zurück? Interessant ist in dieser Statistik zu sehen, dass die Selbstmordrate in Österreich jedoch kontinuierlich weniger wird.

http://www.suizidforschung.at/statistik_suizide_oesterreich.pdf

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http://krisenintervention.tsn.at/content/suizid-interne-materialien-suizidpr%C3%A4vention

  Sie sind hier > Ausgaben / 2007 / März

Statistische Daten zum Suizidgeschehen

Von Prof. Dr. med. Erich Müller, ehem. Direktor des Instituts für Rechtsmedizin

Die statistische Erfassung von Suiziden erfolgt seit Beginn des 19. Jahrhunderts. Um die einzelnen Suizidhäufigkeiten an verschiedenen Orten vergleichen zu können, ist der Begriff „Suizidrate1„ eingeführt worden. Die Todesursachen-Feststellung und ihre Klassifizierung obliegen in den meisten Ländern den Ärzten, so dass an dieser Schnittstelle die Entscheidung getroffen wird, ob der Todesfall als Suizid, Unfall oder als natürlicher Todesfall eingeordnet wird.
Die Weltgesundheitsorganisation schätzt ein, dass pro Jahr auf der Welt ca. 1 Million Menschen sich das Leben nehmen. Es ist aber nur eine grobe Schätzung, da in der World Health Statistics Annual2 nur 56 Staaten von 166 Mitgliedsstaaten ihre Suizidzahlen3 melden und registrieren lassen. Manche Staaten haben gute Gründe ihre Suizidzahlen nicht der Öffentlichkeit preiszugeben, aber in den meisten Ländern ist der Suizid infolge des unterentwickelten Gesundheitswesens einfach nicht erfassbar (Afrika, Mittelamerika).
So muss man vorwegnehmen, dass die internationale Statistik nur einen partiellen Einblick in die Suizidproblematik erlaubt, die mit der Realität nicht immer übereinstimmen muss.

Trotz aller Fehlermöglichkeiten gibt es Länder mit hoher und niedriger Suizidrate.

weiterlesen: http://www.kriminalpolizei.de/ausgaben/2007/maerz/detailansicht-maerz/artikel/statistische-daten-zum-suizidgeschehen.html

PROJECT CAMELOT: SCOTT BENNETT : CIA, SWISS BANKS FUND ISIS

Danke Saheike!
Ich habe schon sehr lange nichts von Projekt Camelot gebloggt – sehr gut!

Published on Oct 2, 2014

Discussion of the book SHELL GAME: A Military Whistleblowing Report to the U.S. Congress Exposing the Betrayal and Cover-Up by the U.S. Government of the Union Bank of Switzerland-Terrorist Threat Finance Connection to Booz Allen Hamilton and U.S. Central Command

By 2LT Scott Bennett 11th Psychological Operations Battalion (retired)

Part of the reason behind Eric Holder’s immediate retirement.

BACKGROUND OF SPEAKER:

Scott Bennett is a U.S. Army Special Operations Officer (11th Psychological Operations Battalion, Civil Affairs-Psychological Operations Command), and a global psychological warfare-counterterrorism analyst, formerly with defense contractor Booz Allen Hamilton.

He received a Direct Commission as an Officer, held a Top Secret/Sensitive Compartmentalized Information (TS/SCI) security clearance, and worked in the highest levels of international counterterrorism in Washington DC and MacDill Air Force Base in Tampa, Florida. He has worked at U.S. Special Operations Command, U.S. Central Command, the State Department Coordinator for Counterterrorism, and other government agencies. He served in the G.W. Bush Administration from 2003 to 2008, and was a Social Science Research Fellow at the Heritage Foundation. His writings and lectures seek to enhance global awareness and understanding of modern psychological warfare, the international intelligence.

http://projectcamelotportal.com/video…

Kerry Lynn Cassidy
PROJECT CAMELOT
http://projectcamelot.org

 

Saheikes Recherche 29.05.2017

THEY LIVE! Subliminal Messages in 60’s TV National Anthem

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Arab NATO reserve force to fight terrorism is myth and propaganda

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NetzDG: Maas-geschneiderte Privatisierung der Justiz

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Karen Hudes Text 1

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Unser Konto

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Ole Dammegard exposes international False Flag psyop corporate hub: Crisis-solutions.com?!

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Facebook Exodus? Minds.com: Encrypted, Community-Owned Social Network Emerges to Challenge FB

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High Level Pedophile Ring, Exposing John Podesta (AKA Skippy) Link to Sister Cathy Cesnik’s Murder? (Updated)

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Nothing but fear mongering to feed their demons

Strange Intel About Strange Events

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Vom strafbaren Reden über tödliches Schweigen (1 von 1)

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Manchester bombing: message still not understood

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Jod-131: Woher stammt die radioaktive Wolke über Europa ?

Bildergebnis für radioaktive

In den letzten Wochen wurden in Europa hohe Werte an Jod-131 gemessen. Den Ursprung des radioaktiven Isotops können die Behörden bis heute nicht benennen. Spekulationen dazu gibt es zur Genüge: so glauben einige, dass die Quelle in Osteuropa zu finden ist. Andere sprechen davon, dass Russland einen nuklearen Sprengkopf in der Nähe der Arktis getestet haben soll. Letzteres rief natürlich gleich die USA auf den Plan, die mit einer WC-135 Constant Phoenix den Luftraum über Europa untersuchten, um „Muster radioaktiver Reste“ zu sammeln, um damit Beweise für eine nukleare Explosion zu finden.

Jedoch hat die Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organisation (CTBTO, Organisation des Vertrags über das umfassende Verbot von Nuklearversuchen) die Möglichkeit, dass ein solcher Test stattgefunden hat, bereits ausgeschlossen. Die CTBTO ist eine Organisation mit Sitz in Wien, die 183 Mitgliedsländer verzeichnet und unter anderem die Einhaltung des Kernwaffenteststopp-Vertrags (CTBT) überwacht.

Eine offizielle Erklärung zu den Jod-131-Werten über Europa blieb bislang auch seitens der CTBTO aus. Die Wolke an Jod-131 wurde das erste Mal Mitte Januar über Norwegen festgestellt. Seitdem sind auch die Werte der Messstationen in Finnland, Polen, Tschechien, Deutschland, Spanien und Frankreich angestiegen.

Jod-131 besitzt nur eine geringe Halbwertzeit von 8,02 Tagen und zerfällt dann in Xenon-131. Es wird in der Nuklearmedizin als Radiopharmakon zur Radioiodtherapie vor allem bei Schilddrüsenkarzinomen eingesetzt. Jod-131 entweicht als eine der ersten Stoffe ins Freie bei einem Störfall in einem Kernreaktor und sammelt sich dann in Blattgemüse und über Futterpflanzen in Milch und Milchprodukten an. Zahlreiche Studien haben einen Zusammenhang zwischen der Entstehung von Schilddrüsenkrebs und Jod-131 festgestellt. Jod-131 wird typischerweise mit anderen radioaktiven Isotopen gefunden. Daher ist es einmal mehr verwunderlich, dass nur über die erhöhte Konzentration von Jod-131 berichtet wird/wurde.

Wie üblich, werden die erhöhten Jod-131-Werte von den Behörden als gefahrlos deklariert und beschönigt. Doch genau hier stellt sich für mich die entscheidende Frage: warum haben die europäischen Behörden solange damit gewartet die Öffentlichkeit über das Jod-131 zu informieren, wenn es denn wirklich so „ungefährlich“ ist? Und was ist mit den Messwerten der anderen radioaktiven Isotopen?

UPDATE: Eben kam ein interessanter Leserhinweis (Danke dafür!) herein, den ich euch nicht vorenthalten will. Für den Leser ist eine weitere Möglichkeit für die Zunahme der Jod-131-Belastung in der Verklappung von Abfällen aus Industrie und Wissenschaft, vor allem aber aus Atomkraftwerken und der Atomwaffenproduktion, zwischen 1946 und 1992 zu suchen. Ein Auszug aus dem YouTube-Begleittext zum Video Versenkt und Vergessen – Atommüll vor Europas Küsten, das auf diese Thematik eingeht:

Rund 53 Prozent des versenkten Atommülls landeten im Atlantik, 45 Prozent in arktischen Gewässern. Weltweit waren 70 bis 80 Gebiete betroffen. 1993 wurde die Verklappung auf hoher See endlich durch ein internationales Abkommen verboten. Allerdings durften die Wiederaufarbeitungsanlagen in La Hague (Frankreich) undS ellafield (England) ihre radioaktiven Abwässer weiterhin ins Meer pumpen.

Seit Ende der 70er Jahre setzt sich Greenpeace gegen die Verklappung von Atom- und Industriemüll auf hoher See ein. Doch Politik und Industrie scherten sich nicht darum. Fässer mit radioaktiven Abfällen wurden weiter über Bord geworfen. Doch als die Öffentlichkeit erfuhr, was da auf See geschah, war das Ende der Atommüllverklappung in Sicht.

Heute sollen mehr als 100.000 Tonnen radioaktiver Abfälle auf dem Meeresgrund vor Europa liegen und niemand weiß genau, was in den Fässern an radioaktivem Material versenkt wurde. Früher wurden die Versenkungsgebiete regelmäßig untersucht und Meeresboden, Wasser und Fische auf Radioaktivität kontrolliert. Forscher fanden dabei Radionuklide, die darauf hindeuten, dass Fässer leckgeschlagen sind. Das hat sich bis heute noch eher verstärkt. Hier noch das Video dazu:

http://www.neopresse.com/umwelt/jod-131-woher-stammt-die-radioaktive-wolke-ueber-europa/

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