Patent bestätigt: Aspartam ist das Exkrement von GV-Bakterien

 »Der meistverkaufte Süßstoff der Welt wird mit gentechnisch veränderten Bakterien hergestellt« – so lautete 1999 die Überschrift eines Artikels in der britischen Zeitung The Independent.
In dem Beitrag wurde enthüllt, dass Monsanto in den USA Limonaden wissentlich Aspartam zusetzte, und dass eben dieses Aspartam aus GV-Bakterien hergestellt wird.
Der Bericht, der bis heute zu den wenigen Enthüllungen über Aspartam in einer Mainstreamzeitung zählt, erregte seinerzeit kaum Aufsehen – vermutlich deshalb, weil die Implikationen damals noch unterschätzt wurden – und ist längst vergessen (Aspartam – der bittersüße Langzeitkiller in Ihrer Cola, Pepsi, im Kaugummi …).
weiterlesen:

+++ Großbritannien: Parlament aufgelöst +++

Gut einen Monat vor der Neuwahl in Großbritannien ist am Mittwoch das Parlament in London aufgelöst worden. Kurz nach Mitternacht verloren die 649 Abgeordneten ihre Rechte als Mitglieder des britischen Unterhauses. Die Premierministerin Theresa May wurde im späteren Tagesverlauf bei Königin Elizabeth II. im Buckingham-Palast erwartet, wie die Regierung mitteilte. Die Königin müsse zwar nicht ihre Zustimmung zu der Auflösung geben, werde aber von May auf den neuesten Stand gebracht. Die Neuwahl findet am 8. Juni statt. Dafür hatte May bereits vor zwei Wochen vom Parlament grünes Licht erhalten, gibt dpa bekannt. Mehrere Abgeordnete kündigten bereits an, bei der Neuwahl nicht anzutreten.

Derweil hat sich Brexit-Minister David Davis gegen mögliche Forderungen der EU gestellt, die der „Financial Times“ zufolge nicht mehr nur, wie zuletzt berichtet, auf 60 Milliarden Euro beziffert werden, sondern möglicherweise 100 Milliarden Euro betragen. Das Blatt berief sich dabei auf eigene Berechnungen, die auf höhere Forderungen aus Deutschland und Frankreich zurückgingen. Großbritannien zahle keine Rechnung über 100 Milliarden Euro für den Austritt aus der Europäischen Union, erklärte Davis. Sein Land bezahle das, wozu es gesetzlich verpflichtet sei, und „nicht das, was die EU will“, sagte der Politiker dem Sender ITV. „Wir sind keine Bittsteller.“ Über die genauen Kosten, die auf sein Land zukommen, müsse noch gesprochen werden, sagte Davis. Die britische Regierung habe noch keine Forderung erhalten.

http://www.watergate.tv/2017/05/03/grossbritannien-parlament-aufgeloest/

“Dringlichkeitstreffen“: Alle Angestellten und Diener der Queen zum Buckingham Palast einbestellt

''Dringlichkeitstreffen'': Alle Angestellten und Diener der Queen zum Buckingham Palast einbestellt

Am Abend des gestrigen 3. Mai 2017 wurden ausnahmslos alle Angestellten und Diener der königlichen Residenzen des ganzen Landes nach London bestellt und sollen heute früh vom leitenden Beamten des britischen Hofes, Lord Chamberlain, sowie der rechten Hand der Königin, ihrem Privatsekretär Sir Christopher Geidt, über etwas informiert werden, dessen Inhalt bisher noch ein wohl gehütetes Geheimnis ist. Die Daily Mail bezeichnet das extrem kurzfristig einberufene Treffen in ihrem Artikel vom heutigen 4. Mai als “hochgradig ungewöhnlich“:

Selbst ihre langgedienten Angestellten wurden darüber im Dunkeln gelassen, warum das Treffen einberufen wurde, doch mehrere Quellen sagten, dass der Vorgang “hochgradig ungewöhnlich“ sei und haben fieberhaftes Gerede über eine unmittelbar bevorstehende Bekanntmachung bezüglich der Königin oder ihres Mannes, dem Duke of Edinburgh, ausgelöst. »Alle sitzen auf heißen Kohlen«, sagte eine der Quellen.

Es herrscht demnach eine ungeduldige Spannung unter den Angestellten, obwohl es durchaus zu gelegentlichen Einberufungen des gesamten königlichen Haushalts kommt, der Vorgang selbst folglich nicht allzu ungewöhnlich ist. Doch um 23 Uhr abends für den kommenden Morgen aus allen Teilen des Landes, selbst aus dem schottischen Balmoral, die Angestellten und Diener vorzuladen, ist offenbar ungewöhnlich genug, dass von Seiten des Hofstaates jetzt mit einer großen, wichtigen Verkündung gerechnet wird. Bei Daily Mail heißt es weiter:

Angestellte königlicher Residenzen wie Windsor Castle und Sandringham wurden gebeten zu kommen, wie auch solche aus dem entfernten Balmoral in Schottland, was so gedeutet wird, dass eine Verkündung sie allesamt betreffen wird. Der Buckingham Palast weigerte sich vergangene Nacht zu kommentieren.

Königin Elizabeth II. wurde im April 91 Jahre alt und ihr Gatte, Prinz Philip, feiert im Juni seinen 96. Geburtstag. Für ihr fortgeschrittenes Alter sind beide, insbesondere jedoch die Monarchin, noch höchstaktiv unterwegs, auch wenn die Königin in den vergangenen Jahren Stück für Stück einzelne Verpflichtungen abgegeben hat. Zum Jahreswechsel war sie zudem laut königlicher Presse an einer schweren Grippe erkrankt und hatte deshalb zum ersten Mal überhaupt während ihrer Regentschaft nicht am Neujahrsgottesdienst teilgenommen.

Am Mittwochnachmittag hatte die Queen die Premierministerin Theresa May im Buckingham Palast zu Gesprächen empfangen. Offizieller Besuchsgrund für May war die anstehende Auflösung des Parlamentes für die im Juni stattfindenden Neuwahlen. Was die beiden womöglich sonst noch zu besprechen hatten, wurde nicht verlautbart, jedoch dürfte nur schwerlich von der Hand zu weisen sein, dass die extrem kurzfristige Einberufung des gesamten Hofstaates mit den bei dem Treffen “nebensächlich“ besprochenen Dingen in Zusammenhang steht.

Angesichts der unverkennbar hektischen Bewegungen auf der Theaterbühne des Illusionstheaters darf in jedem Fall davon ausgegangen werden, dass hinter der Bühne bereits fieberhaft an neuen Kulissen gearbeitet wird. Ob diese allerdings noch zum Einsatz gebracht oder die Zuschauerränge vorher geräumt werden, wird die nahe Zukunft gewiss zeigen.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

http://n8waechter.info/2017/05/dringlichkeitstreffen-alle-angestellten-und-diener-der-queen-zum-buckingham-palast-einbestellt/

%d Bloggern gefällt das: