Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger – Burnout

Ich tue jetzt etwas, was ich nur höchst ungern tue – ich erlaube mir Dr. Edinger etwas zu korrigieren.

Dr. Edinger sagt, dass die Steuerung unseres Körper das Nervensystem vornimmt, ich behaupte aber dass dies nicht ganz richtig ist.

Aufgrund meiner eigenen Studien in den Jahren 1989-1990 fand ich heraus, dass zwar das Nervensystem über den Solarplexus, der Auslöser der Steuerung des Körpers ist, aber nicht selber steuert, sondern nur einen Impuls an den Teil des Endokrinen Systems des Körpers im Gehirn (Hypothalamus und Hypophyse wahrscheinlich auch Zirbeldrüse) abgibt, von wo aus eine Prüfung der notwendigen Hormone ZUR STEUERUNG der Körperfunktionen im gesamten Edokrinum erfolgt und unmittelbar darauf, auch die Hormone ausgeschüttet werden, die zur Steuerung nötig sind. Das alles passiert noch bevor der Mensch bewusst wahrgenommen hat, dass z.B. eine Autotüre laut zuknallte und ihn erschreckte.

Soviel ich weiß ist das autonome Nervensystem nicht Teil des Endokrinums, des Hormonsystems. Daher steuern nicht die Nerven den Körper, sondern die Hormone, welche zur Übertragung der Abfragen natürlich die Nervenbahnen benutzen.

Die Nerven sind die Impulsgeber durch äußere und innere Begebenheiten und die Hormone steuern letztlich die körperlichen Funktion dafür je nach Impuls sympathisch, parasympathisch, autonom.

Wir wir wissen ist das Hormonsystem erst Ende des letzten Jahrhunderts besser erforscht worden aber bis heute, das am wenigsten erforschte Gebiet des Körpers. Der Mensch denkt und Gott lenkt (steuert) fällt mir dazu ein – das Endokrinum könnte die physische Verbindung zum Sein an sich, zur Schöpfung sein. Der Zirbeldrüse wurde ja diesbezüglich immer schon allerdings okkult/geheim, eine hohe Bedeutung zugemessen.

Dr. Edinger erklärt, die Geschwindigkeit der Zellen 10 hoch 15, da kommt kein Computer mit. Er erklärt letztlich auch, welche Hormone für was gebraucht werden.

Die Steuerungsfunktion hat also nicht das Nervensystem a priori, sondern das Endokrinum, das Hormonsystem. Wenn Dr. Edinger mir erklärt, dass ich mich geirrt habe und mir auch erklärt warum, werde ich das sehr gerne annehmen. Bis dahin stehe ich zu dem was ich selber heraus fand.

©AnNijaTbé am 13-3-2017 – dem natürlichen Rhythmus angepasster Zeitrechnung

10hoch-15-reaktionen

Veröffentlicht am 23.07.2015

Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger im Gespräch mit Rhein-Ahr-TV

Der Neurologe und Psychologe Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger von der Internationalen Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung (INAKARB) erklärt die Hintergründe zum Burnout- oder Erschöpfungs-Syndrom. Anhand tiefgreifender Analysen veranschaulicht der Wissenschaftler, welche Vorgänge sich im menschlichen Organismus abspielen und wie man sie beeinflussen kann.

Dabei stützt sich der Wissenschaftler auf Erkenntnisse der quantenphysikalischen Weltraummedizin. Denn Schulmedizinische Methoden arbeiten linear wie chemische Gleichungen. Der Körper arbeitet jedoch mit unendlich vielen, voneinander abhängigen, nicht im Einzelnen voraus berechenbaren Reaktionen. Aus diesem Grund bringen rein schulmedizinische Systeme zwar akut, jedoch selten bei chronischen Erkrankungen ausreichend Erfolg. Verfolgen Sie einen fesselnden Beitrag über die Zivilisationskrankheiten des 21. Jahrhunderts.

Für Fragen und weitere Informationen besuchen Sie uns im Internet oder rufen Sie uns an:

Website:

http://www.inakarb.de

Kontakt:

Internationale Akademie für Regulationsmedizin und Bewusstseinsforschung

Prof.* Dr. nauk* Dr. med. Enrico Edinger

*VEKK – Moskau

Bonner Straße 10
53424 Rolandseck

Telefon: +49 (0)2228 91 34 50
E-Mail: info@inakarb.de

 

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Treue und Ehre rebloggt.

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