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Veröffentlicht am 29.10.2016

Spiegel-Autorin stößt auf den Tod von Udo Ulfkotte an

Hatice Ince stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalisten »Gefällt« das (Bild: Screenshot Twitter)

Am Freitag verstarb im Alter von nur 56 Jahren Dr. Udo Ulfkotte. Neben Bestürzung und Anteilnahme über seinen frühen Tod, zeigten so manche wenig bis gar keine Empathie. »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!», so das Freunden-Gezwitscher von Spiegel-Autorin Hatice Ince. Ihre Geschmacklosigkeit wird sodann von ARD-Journalistin Julia Rehkopf auf Twitter mit »Gefällt mir« markiert.

Dr. Udo Ulfkotte verstarb am Freitag an einem Herzinfarkt im Alter von nur 56 Jahren (metropolico berichtete). Neben Bestürzung und Anteilnahme über den plötzlichen und frühen Tod des unbequeme Bestsellerautors und ehemaliger FAZ-Redakteurs wurde nach dem Bekanntwerden am Samstag ebenfalls in unverhohlener Weise der schieren Freude über den Tod des Publizisten in den sozialen Medien freier Lauf gelassen.

Pietätloses Gezwitscher (Bild: Screenshot Twitter)

»Hate-Ince« stößt auf Ulfkottes Tod an – ARD-Journalistin »Gefällt« das

Dass Ulfkotte nicht nur Bewunderer, nicht nur Freunde und somit Zustimmung für seine publizierten Ansichten erntete, muss angesichts mehrfacher Morddrohungen gegen ihn nicht erwähnt werden. Mit Ausnahme des Spiegels, der es offensichtlich nicht über sich brachte, sich in einem journalistisch sauberen Nachruf von Ulfkotte zu verabschieden, verhielt sich die Mehrheit des Mainstreams ob ihren Berichterstattungen geradezu »fair«.

Zu dieser journalistisch »fairen« Mehrheit darf sich indes Hatice Ince nicht zählen. In abstoßender Weise feierte Ince den Tod des ihr offensichtlich missliebigen Autors: »Hahahaha! Darauf ein Schnaps!«, so das Gezwitscher der türkischstämmigen Autorin, die für die Spiegel-Seite »Bento« schreibt. Ihr Twitter-Account ist inzwischen »geschützt«.

Julia Rehkopfs Entschuldigungs-Gezwitschere (Bild: Screenshot Twitter)

Die ARD-Journalistin Julia Rehkopf, offensichtliche Freundin im Geiste,  markierte daraufhin den Tweet mit »Gefällt mir«.  Rehkopf scheint die Facebook-Markierung wieder entfernt zu haben und schreibt auf ihrer Facebook-Seite relativierend, sie habe sich »nur darüber gefreut, Ulfkottes Bücher jetzt nicht mehr lesen müssen«.

Menschen wie Rehkopf sollten realisieren, dass sie- bislang zumindest – nicht gezwungen werden können, bestimmte Bücher von bestimmten Autoren lesen zu müssen. Menschen wie Rehkopf scheinen mutmaßlich aber nichts dagegen zu haben, wenn bestimmte Bücher von bestimmten Autoren nicht mehr gelesen werden dürften.  Nach Ausfällen von Ince, Rehkopf und Co. bekommen die Bücher des Autors Dr. Udo Ulfkotte über seinen Tod hinaus mehr Brisanz denn jemals zuvor. (BS)

http://www.metropolico.org/2017/01/15/spiegel-autorin-stoesst-auf-den-tod-von-udo-ulfkotte-an/

mein Kommentar: Widerliches und ekelerregendes Verhalten

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Saheikes Recherche 16.01.2017

Elite’s Open War Begins – 6 Children Dead

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Erkennen der Pläne

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Karen Hudes Text 1

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Noch einmal zur ewigen Erinnerung

Benjamin H. Freedman 1961 speech

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Russischer Sicherheitsrat: Immer mehr Belege für Zusammenarbeit von Konzernen und Regierungen mit Terroristen

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Forbidden Knowledge – History of the Khazar Empire – Lecture by Jack Otto

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Jeff Rense & Jay Weidner – A Shift in Consciousness

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Three Factions of the CIA that Control the World

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Damit ist der Fall bis auf die Knoche gelöst, jeder blamiert sich so gut er kann

Julian Assange: Hacking-Behauptung der USA sind „eine ziemliche Peinlichkeit“

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Erika Steinbachs CDU-Austrittserklärung im Wortlaut: „Das ist nicht mehr meine Partei“

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Berlin-Terror: Offizielle Theorie widerlegt – Polizei beim Legen falscher Spuren gefilmt

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Memorabilia :Is it them or Is it Us?

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Onkel Benjamins Märchenstunde

Will it be World War or World Government as Trump Presidency Approaches

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2017 – Bild der Woche 5 (3) Gedenkwoche für Udo Ulfkotte

Berlin: Der Journalist und Sicherheitsexperte Udo Ulfkotte, aufgenommen am 04.11.2001 in der n-tv-Sendung "Talk in Berlin". (BRL460-061101)null

Berlin: Der Journalist und Sicherheitsexperte Udo Ulfkotte, aufgenommen am 04.11.2001 in der n-tv-Sendung „Talk in Berlin“. (BRL460-061101)

Udo Konstantin Ulfkotte (* 20. Januar 1960 in Lippstadt; † 13. Januar 2017) war ein deutscher Journalist und Publizist. Von 1986 bis 2003 war er politischer Redakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ). Seit Ende der 1990er Jahre schrieb er mehrere Bestseller und vertrat zunehmend rechtspopulistische, islam- und ausländerfeindliche sowie verschwörungsideologische Positionen. Zuletzt publizierte er ausnahmslos beim Kopp Verlag.

Liebe Freunde, bitte stellt im Kommentar eure Lieblingssendung mit Udo Ulfkotte ein!
In Anbetracht der ständigen schweren Opfer, an aufrechten Aufgewachten, müssen wir uns im Umkehrschluss ständig folgende Frage stellen:

Was ist ein langes Leben in permanenter Lüge wert?

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