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Veröffentlicht am 16.09.2016

Wikipedia fliegt zum Mond !

imageAm 5.12.2016, dem internationalen Tag des Ehrenamts, ist eine Disc mit Daten aus Wikipedia an das Wissenschaftlerteam Part-Time-Scientists übergeben worden. Diese Disc wird mit der Mission zum Mond fliegen – als eine Zeitkapsel des Freien Wissens auf dem Mond.

Nach langen Vorbereitungen ist die Zielgerade nun in Sicht: 2017 will ein Berliner Team aus Wissenschaftlern ein selbst entwickeltes Landemodul und einen Rover auf den Mond bringen. Mit an Bord: Alle als exzellent ausgezeichneten Artikel aus sämtlichen Sprachversionen der Wikipedia. Auf einer weltraumtauglichen Datendisc soll so ein Ausschnitt des gesammelten Wissens der Menschheit als Zeitkapsel auf dem Mond verewigt werden.

Wie beim Freiwilligenprojekt Wikipedia handelt es sich bei den Berliner PT Scientists um ein Team aus Menschen mit einer Vision und viel ehrenamtlichem Engagement. Um das Ehrenamt und die grossen Visionen dieser Welt angemessen zu feiern, wurde daher am 5. Dezember 2016, dem Internationalen Tag des Ehrenamts, die Wikipedia-Datendisc in den Räumlichkeiten von Wikimedia Deutschland in Berlin feierlich an die Part-Time-Scientists übergeben, bevor sie im nächsten Jahr ihre Reise ins Weltall antritt.

Nachdem Freiwillige aus aller Welt in den vergangenen Monaten daran gearbeitet haben, neue exzellente Artikel zu schreiben und bestehende Artikel noch weiter auszubauen, sind seit dem Start der Wikipedia im Januar 2001 rund 31.500 exzellente Artikel in 176 Sprachen zusammengekommen. Damit ist die Wikipedia-Mond-Disc nicht nur ein Zeugnis ehrenamtlichen Engagements, sondern auch ein Querschnitt des globalen Wissens der Menschheit und ihrer Wissenskulturen. Zum Vergleich: Auf der “Golden Record” die im Rahmen der Voyager-Mission seit 1977 durch das All fliegt, waren es Grüße in 55 Sprachen, einige Fotos, Geräusche und Musik, die auf dem Datenträger Platz fanden.

Die Wikipedia Daten-Disc

Rund 31.500 exzellente Artikel und Listen in 176 Sprachen werden ihre Reise zum Mond antreten. 450 davon sind allein in den vergangenen vier Monaten entstanden. Sie können, einmal auf den Datenträger gespielt, von den Benutzerinnen und Benutzern natürlich nicht weiter bearbeitet werden und sind in ihrem dann aktuellen Bearbeitungsstand gewissermassen eingefroren. Der Datenträger gleicht deshalb einer Art Zeitkapsel, in der sich das Freie Wissen der Wikipedia nicht wie üblich weiterentwickelt, sondern als Momentaufnahme für die Nachwelt fixiert ist.

Die meisten exzellenten Artikel stammen aus der englischen Wikipedia: 4.866 Stück sind es an der Zahl, fast 15% aller mitgeschickten Artikel. Auf Platz zwei liegt die deutsche Wikipedia – Hier sind es insgesamt 2.448 Artikel, die nun auf dem Mond verewigt werden. Aber auch Sprachen mit kleinen Wikipedia-Communities wie Quechua, Walisisch oder Laotisch sind vertreten. Schließlich soll die Wikipedia-Disc auch einen auch einen Querschnitt des globalen Wissens der Menschheit und ihrer Wissenskulturen widerspiegeln.

Nach ihrer Übergabe am internationalen Tag des Ehrenamts, wird die Wikipedia-Disc am Landemodul ALINA befestigt und für mindestens 1.000 Jahre auf dem Mond als Zeitkapsel bewahrt. Gemeinsam mit den Artikeln werden auch die Benutzernamen der jeweiligen Autorinnen und Autoren auf dem Mond verewigt, um Engagement im digitalen Ehrenamt zu würdigen. Bild: © ptscientists.com

http://www.schweizmagazin.ch/panorama/28879-Wikipedia-fliegt-zum-Mond.html

 

Lachen bilder

Was hat Weihnachten mit dem rot-weißen Pilz und dem Weihnachtsmann zu tun?

Hochinteressantes Video, unbedingt ansehen!

Jesus, Weihnachtsmann, Mithra, und Magic Mushrooms

Published on Aug 28, 2016

Über den Zusammenhang von Weihnachtsmann, Fliegenpilz, Osterhase, Jesus, Mithra, Manna, König Artus, Stein der Weisen, fliegenden Rentieren und psychoaktiven Pilzen.
Dieses Video ist eine Zusammenstellung von Artikeln, erschienen auf www.atlanteanconspiracy.com und übersetzt von Paul Breuer.
Gesprochen von Flo. Intro-Beat von Seismo. Musik von Wardruna.

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Fliegenpilz

Lateinischer Name: Amanita Muscaria
Chemischer Wirkstoff: Muscimol, Muscazon, Iobotensäure
Gruppe: psychoaktive Pilze
Gesetz: legal, wenn als Rauschmittel genutzt dann nicht legal

news

Der Fliegenpilz ist ein heimischer Waldpilz und fällt durch seinen roten Hut mit punktförmigen weißen Resten der Eihülle auf. Man findet den bis zu 25 cm großen Pilz zwischen Juli und November meist in der Nähe von Birken und Fichten, oft aber auch allein wachsend. Der Fliegenpilz (Amanita Muscaria) enthält Muscimol, Muscazon und Iobotensäure und kann daher in seinen Wirkstoffen nicht zu den anderen psychoaktiven Pilzen (vgl. Rauschmittel: Psychoaktive Pilze) gezählt werden.

Aufnahme/Wirkungsdauer
Die Pilze werden roh gegessen oder als Sud gepresst. Manchmal werden die Pilze auch in Alkohol eingelegt oder in Öl gebraten verzehrt. Auch das Mischen getrockneter Pilze mit Tabak oder Cannabis wird oft praktiziert, um die Wirkung besser steuern zu können. Ein Fliegenpilztripp dauert ca. fünf bis sechs Stunden und bricht danach meistens abrupt ab, wohingegen ein LSD-Tripp (vgl. Rauschmittel: LSD) erst nach acht Stunden oder mehr abzuklingen beginnt.

Der Rausch tritt meist nach ca einer bis anderthalb Stunden mit erhöhten Sinneswahrnehmungen ein und erreicht nach zwei bis drei Stunden seinen Höhepunkt. Der Konsument wird sehr müde und fällt in eine Art Dösezustand, der sich bei höheren Dosierungen mit Schlaf, Erregung und verstärkt körperlichen Ausdrucksgefühl des Erlebten abwechselt. Nach dem Abklingen der Hauptwirkung fällt es dem Konsumenten schwer, sich an das Erlebte zu erinnern (bei höheren Dosen). Diese Art Amnesie ist aber nicht so stark ausgeprägt wie bei anderen pflanzlichen Drogen wie z.B. dem Stechapfel oder Engelstrompete.

Körperliche Wirkungen / Risiken während des Rausches
Bei einer zu hohen Dosierung kann sich der Rausch in ein Delirium steigern, dass körperlich schädigt und zwei bis drei Tage anhalten kann. Nach der oralen Einnahme des Pilzes kommt es beim Konsumenten fast immer zum Erbrechen. Dies tritt abrupt auf und ist nicht zu beherrschen. Muskellähmungen und eine starke Unsicherheit in der Motorik sind weiterhin zu beobachten.

Langzeitfolgen
Körperliche Schäden durch den Gebrauch von Fliegenpilzen sind bisher noch nicht bekannt. Bei Dauerkonsum wird man psychisch ausgelaugt und es entwickelt sich, wie bei fast allen Drogen, eine Toleranz gegenüber dem Wirkstoff. Das heißt, der Pilz wirkt nicht mehr in den Dosen, in den man ihn sonst eingenommen hat.

Safer Use
Eine Überdosierung ist bei Pilzen immer zu befürchten, da der Wirkstoffgehalt unter den einzelnen Pilzen stark schwankt. Bei der oralen Anwendung von Fliegenpilz ist Vorsicht geboten. Die tödliche Dosis soll um 100 g Frischpilz liegen.Todesfälle sind bis jetzt nicht aufgetreten oder bekannt. Empfohlen wird daher erst ein Viertel des Pilzes einzunehmen und erst nach zwei Stunden eine höhere Dosis.

Speisepilz
Wer Fliegenpilze als normalen Speisepilz benutzen möchte, legt ihn für einige Stunden in klares Wasser. Die psychoaktiven Stoffe lösen sich im Wasser, der Pilz ist frei von Giftstoffen und steht für die Zubereitung zur Verfügung.

Gesetz
Wer psychoaktive Pilze trocknet, erwirbt, anbaut oder sonst wie als Rauschmittel verarbeitet, handelt gesetzeswidrig und macht sich strafbar.

quelle: http://www.drug-infopool.de/rauschmittel/fliegenpilz.html – Copyright

 

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