Untergrundbasen sehr gut gezeigt – Englisch und Deutsch – Bibelfälschung – bitte überall verbreiten!!!

Update vom 30.11.2016 – Übersetzung – herzliche Dank an Galaxy

Sehr wichtiger Text den jeder der sich Christ nennt kennen sollte!

Die Übersetzung des Textes ins Deutsche von Angelika Tessa:

Der Grund für den gewaltigen Gegensatz zwischen den in den biblischen Endzeitprophezeiungen vorhergesagten Geschehnissen und dem, was sich heutzutage wirklich abspielt und in der Zukunft noch abspielen wird, besteht in Folgendem: Die christlichen Organisationen haben bisher die Geschichte, vor deren Hintergrund die Offenbarung des Johannes zu betrachten ist, ebenso wie den Autor, der uns diese Geschichte überliefert hat, einen gnostischen Rabbi namens Cerinthus, vollständig ignoriert.

Die einfache Tatsache, dass alle Schriften durch die Hände derjenigen gingen, die sich nach den kanonischen Dekreten der römisch-katholischen Kirche (der satanischen Version des Christentums) richteten, sollte unsere Alarmglocken schrillen lassen und uns veranlassen, unser gottgegebenes Urteilsvermögen einzusetzen, insbesondere dann, wenn es um künftige prophetische Geschehnisse geht.

Die Textversion der Offenbarung, die letztlich in die Bibel Einzug hielt, stammt von Cerinthus. Hier folgt nun die wahre Geschichte, die hinter der Offenbarung des Johannes steht: …Der Historiker Eusebius wurde vom römischen Kaiser Konstantin beauftragt, eine offizielle christliche Bibel zu verfassen. Im Jahr 331 n. Chr. wurden die ersten 50 Exemplare dieser neu zusammengestellten Bibel an die Kirchen Konstantinopels ausgeliefert. In jener Bibelversion war die Offenbarung des Johannes noch nicht enthalten.

Eusebius stützte sich bei seiner Arbeit auf die Worte von Dionysius, dem Bischof von Alexandria, der gegen Ende der 200-er Jahre n. Chr. behauptet hatte, die Offenbarung sei eine Fälschung. Es gab auch noch andere Gelehrte und Schriftsteller, die in den ersten drei Jahrhunderten den historischen Aufzeichnungen zufolge entweder bezeugten, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um eine Fälschung oder aber um einen authentischen Text handelte und dass der gnostische Rabbi Cerinthus mit diesem Text in Verbindung stand.

Eine christliche Sekte, deren Mitglieder sich als Alogi bezeichneten, erklärte nach einer Analyse und einem Vergleich mit dem Schreibstil des Johannes-Evangeliums, dass Cerinthus eindeutig der wahre Verfasser der Offenbarung des Johannes sei. In der katholischen Enzyklopädie heißt es in Bezug auf Caius: „Es konnte zusätzliches Licht auf die Angelegenheit geworfen werden; in VI, S. 397 behauptet Caius, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um das Werk des Gnostikers Cerinthus handelt.”
Cerinthus, ein Mann, der in den ägyptischen Weisheitslehren ausgebildet worden war, leitete eine Schule, die dem Evangelium des Cerinthus folgte und sich an diesem orientierte. Cerinthus leugnete zum einen, dass der allerhöchste Gott die Welt erschaffen habe und zum anderen auch die Göttlichkeit von Jesus.

Cerinthus war Anhänger der Zeloten, einer Gruppierung, die eine starke politische Agenda verfolgte. Die Zeloten lehrten, dass bald ein militärisch-politisch orientierter Messias erscheinen, die Welt erobern und 1.000 Jahre lang von Jerusalem aus regieren werde.
Dieses Konzept des sogenannten Millennialismus fand im zweiten Jahrhundert die Unterstützung von Montanus, der nach der Überlieferung des Historikers Eusebius von Caesarea seinerzeit in einen Zustand ekstatischer Zuckungen verfiel und prophezeite, das Neue Jerusalem werde in Kürze aus den Wolken herabschweben und in einer Stadt namens Phrygia landen. Somit war Montanus einer der ersten „Propheten”, die voraussagten, wann das Ende der Welt eintreten würde.

Montanus war Priester und gehörte dem orientalischen Ekstase-Kult der Cybele, der Muttergottheit der Fruchtbarkeit an. Cybele wies einige assimilierte Aspekte der Erdgöttin Gaia, ihrer minoischen Entsprechung Rhea sowie der Muttergöttin Demeter, der Göttin der Ernte auf. Einige Stadtstaaten, insbesondere Athen, beteten sie als Schutzgöttin an. In den zu ihren Ehren am häufigsten zelebrierten Riten und Prozessionen wird sie jedoch als exotisch-mysteriöse Göttin dargestellt, die in einem von Löwen gezogenen Wagen Einzug hält, begleitet von wilder Musik, Wein und einer ungeordneten, ekstatischen Gefolgschaft.

Ihre Priesterschaft bestand aus Transsexuellen, ein einzigartiges Phänomen in der griechischen Religion. Viele griechische Kulte zu Ehren der Cybele umfassten auch Riten für Cybeles Hirten-Gefährten Atys, einen phrygischen göttlichen Kastraten. In Rom war Cybele als Magna Mater (die „Große Mutter”) bekannt. Der römische Staat entwickelte und etablierte eine besondere Form des Cybele-Kults, nachdem das sibyllinische Orakel empfohlen hatte, Cybele als religiöse Schlüsselfigur im zweiten Krieg gegen Karthago einzusetzen. Römische Mythographen erfanden den Typus der Cybele in Form einer trojanischen Gottheit neu. Damit wurde sie – über den trojanischen Prinzen Äneas – zu einer Ahnengöttin des römischen Volkes. Sobald Rom die Hegemonie über die mediterrane Welt errungen hatte, verbreiteten sich romanisierte Formen des Cybele-Kults überall im römischen Reich.

Die Offenbarung des Johannes wurde nach 36 Jahren des erbitterten Widerstands und nach mehreren Konzilen auf dem Konzil von Laodicea im Jahr 367 n. Chr. in die Schrift miteinbezogen. 30 Jahre später verabschiedete das am 28. August 397 in Karthago abgehaltene Konzil unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Karthago und mit kaiserlicher und päpstlicher Zustimmung schließlich einen endgültigen Kanon (ein gesetzliches Dekret) der Heiligen Schrift, in dem alle Texte, die man heute weltweit gemeinsam als sogenannte „Bibel“ bezeichnet, aufgeführt werden. Dieser Kanon blieb mehr als 1.000 Jahre lang unangefochten.

So gelang es der römisch-katholischen Kirche, die Offenbarung des Cerinthus erfolgreich in den Kanon hineinzudrängen. Das ermöglicht es den Machthabern – diesen auf eine Schlangenbrut zurückgehenden Blutlinien – die Entvölkerungsagenda der Neuen Weltordnung umzusetzen und Verbrechen gegen die Menschheit zu begehen, ohne dass sich nennenswerter Widerstand seitens der christlichen Gemeinde regt. Jesus, unser fleischgewordener Schöpfer, LEHNTE jedoch sämtliche in der Offenbarung prophezeiten Endzeitgeschehnisse AB.

We’re taking our earth back (wir holen uns unsere Erde zurück)

Wir nehmen unsere Erde wieder zurück!

Ganz sicher wollte Jesus Christus niemals eine Amtskirche gründen und aus seiner Lehre eine Religion machen – kein wahrlich göttlicher würde das je wollen!

Danke Saheike!
Da ich das Video super fand, blogge ich es noch extra, damit es auch sofort gefunden wird.

Get Ready for A Grand Deception

Veröffentlicht am 18.11.2016
Vielleicht hat jemand Zeit diesen Text zu übersetzen – DANKE!

The reason why there’s a huge contrast between the biblical end time prophetic events and what’s actually happening today and the future is this. Christian organizations have totally ignored the history behind the book of Revelation and its author, a gnostic Rabbi named Cerinthus. The simple fact that all scripture has passed through the hands of the canonical decrees of the Roman Catholic Church (Satan’s counterfeit version of Christianity), should race a flag to proceed with caution to use our God given Spirit of discernment specially when it comes to future prophetic events. The version that was canonized into the bible was a version that was authored by Cerinthus. Here’s the true history behind the book of Revelation………Historian Eusebius was commissioned by Roman Emperor Constantine and given the responsibility of creating the official Christian Bible and by 331 AD the first 50 bibles were created and delivered to the Churches of Constantinople. The Bibles did not contain the Apocalypse of John (Revelation).

Eusebius recorded the words of Dionysius, Bishop of Alexandria in the late 200’s AD claiming that Revelation was a forgery. There were other scholars and writers of the first three centuries who were also on record testifying in regards to the falsehood and authenticity of the book of Revelation and to the involvement of a Gnostic Rabbi named Cerinthus .

A Christian sect called the Alogi stated that it was clear that Cerinthus was the true author of the book of Revelation after analyzing and comparing his writing style to that of Johns. According to the Catholic Encyclopidia Caius: “Additional light has been shown on the matter VI, p. 397″ Caius maintained that the Apocalypse of John was the work of the Gnostic Cerinthus”

Cerinthus, a man who was educated in the wisdom of the Egyptians, operated a school that followed and used the Gospel of Cerinthus. He denied that the Supreme God had made the physical world, and denied the divinity of Jesus.
Cerinthus was a follower of the Zealot party, a group which had a strong political agenda. The Zealots taught that a military-political Messiah would soon appear to conquer the world and rule for a thousand years from Jerusalem.

This concept of millennialism was promoted during the second century by Montanus who according to historian Eusebius of Caesarea entered into an ecstatic state of convulsions and began prophesying that the New Jerusalem would shortly descend out of the clouds and land in a town called Phrygia thus becoming one of the first “Prophet” to predict when the end of the world would occur.

Montanus was a priest of the Oriental ecstatic cult of Cybele, the mother goddess of fertility. She was partially assimilated to aspects of the Earth-goddess Gaia, her Minoan equivalent Rhea, and the Harvest-Mother goddess Demeter. Some city-states, notably Athens, evoked her as a protector, but her most celebrated Greek rites and processions show her as an exotic mystery-goddess who arrives in a lion-drawn chariot to the accompaniment of wild music, wine, and a disorderly, ecstatic following.

Uniquely in Greek religion, she had a transgender priesthood. Many of her Greek cults included rites to a divine Phrygian castrate shepherd-consort Atis. In Rome, Cybele was known as Magna Mater (“Great Mother”). The Roman State adopted and developed a particular form of her cult after the Sibylline oracle recommended her conscription as a key religious component in Rome’s second war against Carthage. Roman mythographers reinvented her as a Trojan goddess, and thus an ancestral goddess of the Roman people by way of the Trojan prince Aeneas. With Rome’s eventual hegemony over the Mediterranean world, Romanised forms of Cybele’s cults spread throughout the Roman Empire.

Ultimately, 36 years of fierce opposition and multiple Councils, the book of Revelation was included at the Council of Laodicea in 367 AD and 30 years later under the tutelage of the Bishop of Carthage and with imperial and papal approval, issued a definitive canon (legal decree) of Scripture setting out all the texts that form what is now universally called “The Bible” at the Council of Carthage, held on 28 August 397. This canon has remained unchallenged for over a thousand years.

The Roman Catholic Church was successful in pushing Cerinthus’s Revelation into the bible canon which would eventually allow the powers that be, bloodline of the serpent seed, to execute their NWO depopulation agenda and crimes against humanity with minimum resistance from the Christian community. All of Revelation Prophetic end time events have been DENIED by our Creator Incarnate Jesus.
We’re taking our earth back

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4 Kommentare

  1. Galaxy

     /  30. November 2016

    Die Übersetzung des Textes ins Deutsche von Angelika Tessa:

    Der Grund für den gewaltigen Gegensatz zwischen den in den biblischen Endzeitprophezeiungen vorhergesagten Geschehnissen und dem, was sich heutzutage wirklich abspielt und in der Zukunft noch abspielen wird, besteht in Folgendem: Die christlichen Organisationen haben bisher die Geschichte, vor deren Hintergrund die Offenbarung des Johannes zu betrachten ist, ebenso wie den Autor, der uns diese Geschichte überliefert hat, einen gnostischen Rabbi namens Cerinthus, vollständig ignoriert. Die einfache Tatsache, dass alle Schriften durch die Hände derjenigen gingen, die sich nach den kanonischen Dekreten der römisch-katholischen Kirche (der satanischen Version des Christentums) richteten, sollte unsere Alarmglocken schrillen lassen und uns veranlassen, unser gottgegebenes Urteilsvermögen einzusetzen, insbesondere dann, wenn es um künftige prophetische Geschehnisse geht. Die Textversion der Offenbarung, die letztlich in die Bibel Einzug hielt, stammt von Cerinthus. Hier folgt nun die wahre Geschichte, die hinter der Offenbarung des Johannes steht: …Der Historiker Eusebius wurde vom römischen Kaiser Konstantin beauftragt, eine offizielle christliche Bibel zu verfassen. Im Jahr 331 n. Chr. wurden die ersten 50 Exemplare dieser neu zusammengestellten Bibel an die Kirchen Konstantinopels ausgeliefert. In jener Bibelversion war die Offenbarung des Johannes noch nicht enthalten.
    Eusebius stützte sich bei seiner Arbeit auf die Worte von Dionysius, dem Bischof von Alexandria, der gegen Ende der 200-er Jahre n. Chr. behauptet hatte, die Offenbarung sei eine Fälschung. Es gab auch noch andere Gelehrte und Schriftsteller, die in den ersten drei Jahrhunderten den historischen Aufzeichnungen zufolge entweder bezeugten, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um eine Fälschung oder aber um einen authentischen Text handelte und dass der gnostische Rabbi Cerinthus mit diesem Text in Verbindung stand.
    Eine christliche Sekte, deren Mitglieder sich als Alogi bezeichneten, erklärte nach einer Analyse und einem Vergleich mit dem Schreibstil des Johannes-Evangeliums, dass Cerinthus eindeutig der wahre Verfasser der Offenbarung des Johannes sei. In der katholischen Enzyklopädie heißt es in Bezug auf Caius: „Es konnte zusätzliches Licht auf die Angelegenheit geworfen werden; in VI, S. 397 behauptet Caius, dass es sich bei der Offenbarung des Johannes um das Werk des Gnostikers Cerinthus handelt.”
    Cerinthus, ein Mann, der in den ägyptischen Weisheitslehren ausgebildet worden war, leitete eine Schule, die dem Evangelium des Cerinthus folgte und sich an diesem orientierte. Cerinthus leugnete zum einen, dass der allerhöchste Gott die Welt erschaffen habe und zum anderen auch die Göttlichkeit von Jesus.
    Cerinthus war Anhänger der Zeloten, einer Gruppierung, die eine starke politische Agenda verfolgte. Die Zeloten lehrten, dass bald ein militärisch-politisch orientierter Messias erscheinen, die Welt erobern und 1.000 Jahre lang von Jerusalem aus regieren werde.
    Dieses Konzept des sogenannten Millennialismus fand im zweiten Jahrhundert die Unterstützung von Montanus, der nach der Überlieferung des Historikers Eusebius von Caesarea seinerzeit in einen Zustand ekstatischer Zuckungen verfiel und prophezeite, das Neue Jerusalem werde in Kürze aus den Wolken herabschweben und in einer Stadt namens Phrygia landen. Somit war Montanus einer der ersten „Propheten”, die voraussagten, wann das Ende der Welt eintreten würde.
    Montanus war Priester und gehörte dem orientalischen Ekstase-Kult der Cybele, der Muttergottheit der Fruchtbarkeit an. Cybele wies einige assimilierte Aspekte der Erdgöttin Gaia, ihrer minoischen Entsprechung Rhea sowie der Muttergöttin Demeter, der Göttin der Ernte auf. Einige Stadtstaaten, insbesondere Athen, beteten sie als Schutzgöttin an. In den zu ihren Ehren am häufigsten zelebrierten Riten und Prozessionen wird sie jedoch als exotisch-mysteriöse Göttin dargestellt, die in einem von Löwen gezogenen Wagen Einzug hält, begleitet von wilder Musik, Wein und einer ungeordneten, ekstatischen Gefolgschaft.
    Ihre Priesterschaft bestand aus Transsexuellen, ein einzigartiges Phänomen in der griechischen Religion. Viele griechische Kulte zu Ehren der Cybele umfassten auch Riten für Cybeles Hirten-Gefährten Atys, einen phrygischen göttlichen Kastraten. In Rom war Cybele als Magna Mater (die „Große Mutter”) bekannt. Der römische Staat entwickelte und etablierte eine besondere Form des Cybele-Kults, nachdem das sibyllinische Orakel empfohlen hatte, Cybele als religiöse Schlüsselfigur im zweiten Krieg gegen Karthago einzusetzen. Römische Mythographen erfanden den Typus der Cybele in Form einer trojanischen Gottheit neu. Damit wurde sie – über den trojanischen Prinzen Äneas – zu einer Ahnengöttin des römischen Volkes. Sobald Rom die Hegemonie über die mediterrane Welt errungen hatte, verbreiteten sich romanisierte Formen des Cybele-Kults überall im römischen Reich.
    Die Offenbarung des Johannes wurde nach 36 Jahren des erbitterten Widerstands und nach mehreren Konzilen auf dem Konzil von Laodicea im Jahr 367 n. Chr. in die Schrift miteinbezogen. 30 Jahre später verabschiedete das am 28. August 397 in Karthago abgehaltene Konzil unter der Schirmherrschaft des Bischofs von Karthago und mit kaiserlicher und päpstlicher Zustimmung schließlich einen endgültigen Kanon (ein gesetzliches Dekret) der Heiligen Schrift, in dem alle Texte, die man heute weltweit gemeinsam als sogenannte „Bibel“ bezeichnet, aufgeführt werden. Dieser Kanon blieb mehr als 1.000 Jahre lang unangefochten.
    So gelang es der römisch-katholischen Kirche, die Offenbarung des Cerinthus erfolgreich in den Kanon hineinzudrängen. Das ermöglicht es den Machthabern – diesen auf eine Schlangenbrut zurückgehenden Blutlinien – die Entvölkerungsagenda der Neuen Weltordnung umzusetzen und Verbrechen gegen die Menschheit zu begehen, ohne dass sich nennenswerter Widerstand seitens der christlichen Gemeinde regt. Jesus, unser fleischgewordener Schöpfer, LEHNTE jedoch sämtliche in der Offenbarung prophezeiten Endzeitgeschehnisse AB.
    We’re taking our earth back (wir holen uns unsere Erde zurück)

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  1. Untergrundbasen sehr gut gezeigt — Wissenschaft3000 ~ science3000 | volksbetrug.net

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