Roban 2.0 verhaftet

Siehe auch:

Roban im Gefängnis durch St. Pöltner-POLIZEI

 

Veröffentlicht am 24.11.2016

Roban (2.0 youtube) ist seit Dienstag früh im Gefängnis. Er sitzt dort eine sogenante VERWALTUNGSSTRAFE von € 4200,- bis 8. Januar 2017 ab.

In diesen Tagen bekam er keine frischen Kleider zum anziehen, konnte sich nicht waschen und erst nach mehrmaligem Bitten, hat er eine Zahnbürste bekommen.
Er sitzt in einer Vierer-Zelle ein – es geht ihm psychisch nicht gut!

Nun überlegen wir, was wir tun sollen. Roban wünscht, dass möglichst viele von seiner Verhaftung erfahren. Deshalb die Bitte an Euch, dass Ihr diese Nachricht fleissig streut!

Schön wär natürlich, wenn wir Geld sammeln würden. Je schneller die Verwaltungsstrafen abbezahlt werden, das geht auch mit Teilzahlungen, desto schneller ist er wieder auf freiem Fuss.

Wer also etwas Geld spenden möchte, hier wäre die Kontoverbindung von Christina, sie ist seine Frau:

Christina Endler
BIC: RLNWATWWPRB
IBAN: AT32 3266 7000 0002 9637

Halten wir zusammen, das ist jetzt echt wichtig. Und ich möchte keine Kommentare lesen im Sinn von, Roban ist selbst verantwortlich für das wie es jetzt ist. Darüber können wir bitte später reden. Zuerst kommt das Lebewesen, dann die Klärung des WIE / WARUM / WIESO / WESHALB. Einverstanden?!

Dankeschön und bitte teilt diese Nachricht fleissig.
Herzensgrüsse, eva

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26 Kommentare

  1. Das ist eine blöde Sache: Wenn man herausfindet, dass auf dieser Welt hinten und vorne etwas nicht stimmt – und auch Deutschland davon schwer betroffen ist, bekommt man Probleme. Eigentlich gibt es überhaupt keine „Regierungen“ oder „Richter“ und „Staatsanwälte“ mit dem Recht, Menschen zu verurteilen. Das könnte nur der Schöpfer selber. „Regierungen, Richter und Staatsanwälte“ sind aber nicht der Schöpfer selber, sondern auch nur Menschen. Die dürfen nicht über andere Menschen urteilen.

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  2. Die Forderung zu bezahlen, ist nicht die Lösung.

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  3. Hafstrafe wegen Verwaltungsstrafe – ist das überhaupt erlaubt?

    Wegen Schulden darf man nicht eingesperrt werden!

    http://www.emrk.at/rechte/EMRK/art5.htm
    gibt es denn ein Gerichtsurteil?

    a) wenn er rechtmäßig nach Verurteilung …

    Art. 1 des 4. ZP:

    Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden (Verbot der exekutiven Schuldhaft)

    http://www.emrk.at/emrk.htm
    Die Rechte und Freiheiten des 4. Zusatzprotokolls zur EMRK:
    Artikel 1: Verbot der Freiheitsentziehung wegen Schulden
    Niemandem darf die Freiheit allein deshalb entzogen werden, weil er nicht in der Lage ist, eine vertragliche Verpflichtung zu erfüllen.
    (Anm.: so genanntes Verbot der exekutiven Schuldhaft)

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    • Saheike1

       /  25. November 2016

      Ja, wenn wir denn noch Gesetze und solche hätten, die diese befolgen und durchsetzen. Aber wir sind unter Willkürherrschaft, also kann man das Alles vergessen.

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    • erwinrolanderwin

       /  25. November 2016

      ja es ist richtig, daß viele „gesetze“ gültig scheinen, welche es verbieten, dass roban wegen geldschulden eingesperrt werden dürfte !!! auch dürfte es mal wieder keine unterschrift unter irgend einen angeblich „amtlichen“ zettel geben !!! – es ist nichts anderes als menschenhandel ( wir nennen dies kommerzielle inquisition) !
      nichts desto trotz: es ist nicht angenehm, unschuldig von verbrechern eingesperrt und von der familie getrennt zu sein, daher habe ich einen betrag gespendet und wenn´s nicht reicht , lege ich nach. daher wäre ich dankbar, über den aktuellen stand der freilassung nach der lösegelderpressung informiert zu werden – danke.
      die erpresser werden noch zur rechenschaft gezogen werden !!!
      im ersten schritt sollte die lösegeldzahung ausdrücklich als solche und unter zwang übergeben werden !!!

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  4. Ich vermute, dass die ganzen ehrenwerten Menschen mit ihren Versuchen, wieder ein Mensch zu werden möglicherweise einen Fehler machen. Die studieren „Gesetze“ – obwohl diese Gesetze nur für Personen / Sachen gelten. Möglicherweise müsste man sich vor Gericht einfach nur als Mensch – „Ich bin“ – ausgeben. Dann müsste man überhaupt nicht auf die ganzen Pseudo Gesetze eingehen? Es scheint kompliziert zu sein – siehe Zitat:

    „Die Wahrheit über Treuhandfonds …. und Gerichte
    BY JOYFULBEINGANDDOING on 14. JANUAR 2015 • ( 44 )
    Als ich mich neulich bewusst entschloss, mich dem allgemeinen Medienhype um „Terroranschläge“ zu entziehen und einfach weiter zu schauen, was es Interessantes im englischsprachigen Raum gibt, ist mir diese Perle aufgefallen. Treuhänder, Nutznießer, Vermögensverwaltung, Richter, Staatsanwälte … eine sehr inspirierende Lektüre zusammengefasst von David E. Robinson.

    Vielleicht ergibt vieles mehr Sinn, wenn man liest, daß Politiker Unternehmen auffordern, Treuhandfonds einzurichten.

    Seht es mir nach, wenn ich vielleicht den einen oder anderen Begriff nicht richtig gewählt habe, denn ich habe keinen juristischen Hintergrund. Im Zweifel habe ich aber die Wortwahl aus dem Original in Klammern dahintergesetzt.

    Die Wahrheit über Treuhandfonds …. und Gerichte

    http://mainerepublicemailalert.com/2014/08/31/about-trusts-and-the-courts/

    Geposted am 31. August 2014

    vom Autor und Verleger DAVID E. ROBINSON

    Übersetzung: patrizia

    Im Grunde genommen belasten Gerichte den in Großbuchstaben geschriebenen NAMEN, der ein TREUHANDVERMÖGEN ist. Sie hoffen, daß ihr euch mit dem Treuhandvermögen identifiziert – und ihnen mittels eurer Unterschrift Zugriff zu dem Vermögen verschafft.

    In der Unternehmens-Matrix wird alles in einem Öffentlichen Treuhandvermögen gehalten, und die Art und Weise, wie die Elite Zugang zu dem Treuhandvermögen bekommt, ist, das TREUHANDVERMÖGEN zu BELASTEN und dann euch dahin zu bringen, daß ihr euch als das TREUHANDVERMÖGEN/der NAME ausgebt.

    Ausländer, die den Vorschriften nicht entsprechen, werden normalerweise nicht belastet – es sei denn es ist eine Common Law-Verletzung – weil sie mit keinem TREUHANDVERMÖGEN verbunden sind. Also lohnt es sich nicht, sie zu belasten.

    Schaut euch die drei „Formen“ des Gerichtes an. Denkt daran, was Jean Keating sagte über „Substanz und Form“ (“substance and form”). Ihr seid die „Substanz“ und Anträge und Akten sind die „Form“.

    Den Richter/Vermögensverwalter zu fragen „Geht es hier um Substanz oder Form?“ ist gewöhnlich ein Clou, der dazu führt, daß man euch AUS dem Gericht hinauswirft und der zu einer Klageabweisung führt.

    Unsere Position war immer, niemals freiwillig vor Gericht zu gehen. Lebende Männer und Frauen sind nicht dazu bestimmt an einem Ort zu sein, der für die Geschäfte von fiktionalen Einheiten bestimmt ist.

    Wenn wir vor Gericht erscheinen, werden wir als tot angesehen; sie können nur mit juristischen Fiktionen umgehen … mit Treuhandvermögen.

    Das Gericht ist ein Ort für „eingetragene Personen“ – Richter, Staatsanwälte, Verteidiger, Gerichtsvollzieher, Urkundsbeamte, Polizisten und Anwälte. Lebende Männer und Frauen werden vor Gericht nicht anerkannt; sie sind keine „Personen“ (Unternehmen).

    Anwälte wissen aufgrund ihrer Indoktrinierung nicht, wie das System arbeitet. Wenn ihr einen Anwalt finden könnt, der tut, was ihr ihm sagt, dann werdet ihr euch durchsetzen, aber die meisten Anwälte würden lieber ihre BAR cards (Kammerzugehörigkeit) behalten wollen als sich ehrenvoll zu verhalten.

    Das einzige, was tote, fiktionale Einheiten von uns wollen ist unsere Lebensenergie, und die können sie nur mit unserer Zustimmung erhalten. Sie können nicht ohne uns funktionieren. Also wollen sie uns vor Gericht bringen, damit wir die Schulden bezahlen, die sie erschaffen haben indem sie unser Treuhandvermögen/den Namen belasteten.

    Es gibt keine Common Law-Gerichte mehr. Ein Fall vor Gericht hat nichts mit lebenden Männern und Frauen oder „Tatsachen“ zu tun. Also wird jeder, der zu den Fakten eines Falles aussagt (spricht), den Fall verlieren.

    ALLE Gerichte wenden Kartellrecht (trust law) an, welches auf dem kirchlichen kanonischen Recht basiert und sich als Handelsrecht offenbart. Wir werden vor Gericht verlieren, wenn sie uns dazu bringen können, daß wir ihnen unsere Zustimmung geben.

    Um dies zu erreichen, greifen sie tief in die Trickkiste – Einschüchterung, Angst, Drohungen, Lächerlichmachen, Wut werden angewendet und sogar Vertagungen um die Rechtsprechung zu ändern, wenn sie dabei sind zu verlieren, nur um uns dahin zu bringen daß wir zugeben, der Name des Treuhandvermögens – der Treuhänder – zu sein, der verantwortlich ist für die Verwaltung des Treuhandvermögens.

    Daher war es bis jetzt eine Zeit- und Energieverschwendung, an einen Ort zu gehen, wo wir mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit in dieser Verantwortung hängenbleiben.

    Uns wurde während der Indokrination in unseren öffentlichen Schulen gesagt, daß Richter unparteiisch seien und darauf einen Eid geschworen haben; daß sie weder Kläger noch Angeklagte bevorzugen. Aber die Erfahrung sieht anders aus – nämlich daß der Richter auf Seiten des Klägers steht – ein eklatanter Interessenskonflikt.

    Staatsanwalt, Richter und Urkundsbeamter (clerk (der Kleriker)) arbeiten alle für den Staat – dem Besitzer und Lizenzgeber des CQV-Treuhandvermögens (Cestui Que Vie).

    Es geht nicht um „Gerechtigkeit“ – es geht darum, ein Treuhandvermögen zu verwalten.

    Sie vertreten ein Treuhandvermögen, das dem Staat gehört, und wenn wir die Nutznießer sind, bleiben nur noch zwei Positionen übrig, die des Vollstreckers und die des Treuhänders.

    Wenn ihr also die Befangenheit eines Richters nachweist – obwohl ich bezweifle, daß es soweit kommen wird – könnt ihr sie wissen lassen, daß ihr euch dieser Rollen bewusst seid.

    Unter Kartellrecht könnt ihr nicht der Vollstrecker oder Treuhänder eines Treuhandvermögens sein und gleichzeitig der Nutznießer, da dies in Konflikt miteinander stünde, da der Nutznießer nicht in seinem Sinne agieren kann.

    Ich empfehle, sich vertreten zu lassen, damit ihr nicht durcheinanderkommt und dann versehentlich zustimmt, das Treuhandvermögen/der Treuhänder zu sein.

    Das Schlimmste was eurem Vertreter passieren kann, ist, daß er nachweisen kann, daß er NICHT das Treuhandvermögen/der Treuhänder ist. Die Position des Nutznießers hat vielleicht nicht so viel Einfluß, aber die anderen Positionen können haftbar gemacht werden.

    Die einzige Möglichkeit, wie Staatsbedienstete die Nutznießer des Treuhandvermögens sein können, ist, wenn sie die Haftung, die sie innehaben, auf uns übertragen, weil sie eben nicht beides sein können, der Vermögensverwalter und der Nutznießer des Treuhandvermögens.

    Die Treuhänderschaft und das Amt des Vermögensverwalters (executorship) sind also heiße Kartoffen, die sie gerne loswerden wollen damit sie der Nutznießer des Vermögensguthabens sein können.

    Als wir geboren wurden, wurde ein Treuhandfonds – ein Cestui Que Vie-Fonds (CQV) – zu unseren Gunsten eingerichtet.

    Beweis dessen ist die Geburtsurkunde. Aber was war der Wert, der in diesen Treuhandfonds befördert wurde, um diesen zu erschaffen? Der Wert waren unser Recht auf Eigentum mittels unserer Geburt in diese Welt, unser Körper mittels der Lebendgeburt-Aufzeichnung, und unsere Seele mittels des Taufzeugnisses.

    Der Staat, der diesen Treuhandfonds eingetragen hat, ist der Besitzer und der Treuhänder … der Verwalter des Treuhandvermögens.

    Da der Staat aber der Nutznießer des Vermögens sein will, muss er uns (dem tatsächlichen Nutznießer) dazu bringen, ihm zu erlauben das Treuhandvermögen zu belasten mittels unserer Unterschrift auf einem Dokument (einer Vorladung, einem Antrag etc.) um somit die Treuhänderschaft auf uns zu übertragen, wenn er der Nutznießer eines bestimmten „Constructive“ Trust (Treuhandverhältnisses) sein will.

    Ein Treuhandfonds kann überall eingerichtet und die Parteien des Fonds können jederzeit eingesetzt werden.

    Und da der Nutznießer das Treuhandvermögen nicht belasten kann (das kann nur ein Treuhänder), ist es der Staat, als Treuhänder, der das Vermögen belastet – aber er tut das zu seinem Vorteil, nicht zu unserem.

    Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für den Staat, von seiner Belastung des Treuhandvermögens zu profitieren, uns dazu zu bringen, die Rollen zu tauschen – vom Nutznießer zum Treuhänder (derjenige, der verantwortlich ist für die Verrechnung), während er von der Rolle des Treuhänders in die des Nutznießers schlüpft (weil keine Seite beide Rollen gleichzeitig im gleichen Treuhandverhältnis (Constructive Trust) spielen kann).

    Unter Kartellrecht ist also der einzige Weg für ihn, das Treuhandvermögen zu belasten, unsere – des Nutznießers – Zustimmung zu erlangen.

    Warum sollten wir zustimmen, die Rollen zu tauschen, wenn das Treuhandvermögen unserem Wohl dient? … Und wie schaffen sie es, dies zu bewerkstelligen?

    Nun, die beste Vorgehensweise ist die, uns vor Gericht zu zerren und uns so auszutricksen, daß wir unwissentlich genau das mit uns machen lassen. Wenn wir aber die Zusammenhänge kennen bevor wir dort erscheinen, wissen wir, was wir zu sagen haben, damit dies nicht geschieht.

    Der Urkundsbeamte (court clerk) ist die Schlüsselfigur, auch wenn der Richter die Schlüsselfigur zu sein scheint. Der Urkundsbeamte ist der Treuhänder für das CQV-Treuhandvermögen, das dem Staat gehört. Er oder sie ist verantwortlich dafür, den Treuhänder (trustee) und den Vollstrecker/Vermögensverwalter (executor) zu bestimmen für das Treuhandverhältnis (Constructive Trust) in diesem bestimmten Gerichtsfall.

    In einem „Erbschafts-Treuhandvermögen“ (“last will and testament” trust) ist das Gegenteil der Fall – hier bestimmt der Nachlassverwalter des Vermögens den Treuhänder.

    Also bestimmt der Urkundsbeamte den Richter als Treuhänder (der das Vermögen verwaltet) und er bestimmt den Staatsanwalt als Vermögensverwalter (executor) des Treuhandfonds (der das Treuhandvermögen vollstreckt) (the one to execute the trust).

    Der Vermögensverwalter (executor) ist letztlich verantwortlich für die Verrechnung, weil er oder sie den Fall im Auftrag des Staates vor Gericht gebracht hat (der wiederum das Treuhandverhältnis erschaffen hat), welcher das CQV-Treuhandvermögen belastet hat.

    Nur ein Vermögensverwalter/Staatsanwalt (executor/prosecutor) kann ein Treuhandverhältnis erschaffen/in die Wege leiten, und wer immer etwas anderes erschafft, trägt die Haftung und muss für eine Schadensbehebung sorgen (must provide the remedy).

    Das ist der Grund, warum alle Staatsanwälte verpflichtet sind, ihr Scheckbuch mit zu Gericht zu bringen, denn wenn sie es nicht schaffen, ihre Haftung auf den angeblichen Angeklagten (den Beschuldigten) zu übertragen, oder der angebliche Angeklagte (der Beschuldigte) lehnt das Angebot des Staates, die Haftung zu übernehmen, ab, dann muss jemand den Treuhandfonds um den entsprechenden Betrag entlasten, um die Schulden zu verrechnen. Und dieser „Jemand“ ist der Staatsanwalt.

    Da der Staatsanwalt derjenige ist, der das Treuhandvermögen verrechnet, muss der Staatsanwalt/Vollstrecker (Prosecutor/Executor (PE)) die Belastung abgelten.

    Wenn der Richter/Verwalter/Treuhänder (Judge/Administrator/Trustee (JAT)) den Namen des Treuhandvermögens, MAX MUSTERMANN, aufruft, können wir aufstehen und fragen, „Für das Protokoll, ist das so zu verstehen, daß das Treuhandvermögen, das Sie jetzt verwalten, das MAX MUSTERMANN-Treuhandvermögen ist?“

    Damit wird festgestellt, daß wir wissen, daß der Name ein Treuhandvermögen ist, nicht ein lebender Mann.

    Was ist normalerweise die erste Frage des Richters/Verwalters/Treuhänders „Wie ist Ihr Name?“ oder „Geben Sie Ihren Namen zu Protokoll“.

    Wir müssen sehr aufpassen, daß wir uns nicht mit dem Namen des Treuhandvermögens identifizieren, denn wenn wir dies tun, tauschen wir die Rollen und machen uns zum Treuhänder und den Richter zum Nutznießer.

    Wenn wir von Anfang an wissen, daß der Richter der Treuhänder ist, dann wissen wir, daß der Richter Der Name ist in diesem Treuhandverhältnis (Constructive Trust).

    Erinnert euch an all die Male, wo der Richter verärgert ist über die Weigerung zuzugeben Der Name zu sein, wo er einen Haftbefehl ausstellt für den „nicht anwesenden Angeklagten“, und sobald der Mann den Gerichtssaal verlässt, wird er verhaftet. Wie idiotisch ist das? Sie müssten sich lächerlich vorkommen, wenn sie sagen, „Max Mustermann ist nicht vor Gericht erschienen, also erteile ich einen Haftbefehl für ihn“, und der Mann, von dem sie gerade zugegeben haben, daß er nicht da sei, wird verhaftet, weil er da ist.

    Ihre Verzweiflung macht sie verrückt, also projizieren sie ihre Verrücktheit auf uns und ordnen psychologische Maßnahmen für uns an für DEREN eigene Verrücktheit!!!

    Das ist der Punkt, wo wir fragen können, „Deuten Sie mit dieser Anordnung an, daß Sie nicht wissen, wovon ich rede? Geben Sie damit Ihre Inkompetenz zu? Sollen wir jemanden kommen lassen, der WEISS, wovon ich spreche?“

    Sie müssen uns dazu bringen zuzugeben, Der Name zu sein, sonst müssen sie die Zeche zahlen – und wir dürfen nicht ihre Nötigungen akzeptieren, sonst zahlen wir.

    Denn der Richter ist der Treuhänder – eine prekäre Position – das Beste in diesem Fall wäre zu sagen …

    „MAX MUSTERMANN ist in der Tat vor diesem Gericht!“ und auf den Richter zu zeigen. „Mit allem Respekt, das sind Sie! Als Treuhänder sind Sie heute MAX MUSTERMANN, nicht wahr?!!!“

    Wir müssen respektvoll und freundlich bleiben, sonst fallen wir auf ihr Niveau herab. Wenn der Richter frustiert ist, daß wir nicht zugeben, der Name des Treuhandvermögens zu sein – also der Treuhänder/Verwalter des Vermögens – sollten wir fragen, wer er ist.

    „Bevor wir hier weitermachen, Euer Ehren, muss ich wissen, wer SIE sind.“

    Richtet euch an den Urkundsbeamten (clerk of the court) und fragt ihn – den Treuhänder des CQV-Treuhandfonds des Staates, „Sind Sie der Treuhänder, der den Richter bestimmt hat, der Verwalter/Treuhänder in dem Treuhandverhältnis Nr. 12345 zu sein? Haben Sie den Staatsanwalt bestimmt, der Vollstrecker in diesem Treuhandverhältnis zu sein?“

    Dann zeigt auf den Richter mit den Worten, „Sie sind also der Treuhänder“, und auf den Staatsanwalt zeigend, „und Sie sind der Vollstrecker – und ich bin der Nutznießer. Also beauftrage ich Sie, dieses Treuhandverhältnis (constructive trust) aufzulösen und zu entlasten.“

    „Ich beanspruche hiermit meinen Körper, also löse ich den CQV-Treuhandfonds auf, den Sie belastet haben, weil es dort keinen Wert gibt. Sie haben gegen sämtliche Gesetze verstoßen!“

    Höchstwahrscheinlich wird es dazu nicht kommen, da der Richter anordnen wird „Klage abgewiesen“ … oder noch wahrscheinlicher wird der Staatsanwalt rufen „Wir ziehen die Klage zurück“.

    Wir haben ihren Betrug mit dem CQV-Treuhandvermögen aufgedeckt, der nur aufgrund von Vermutungen existiert. Der CQV-Treuhandfonds hat keinen Körper, kein Eigentum … also keinen Wert. Treuhandfonds werden nur mit Übertragung von Eigentum erschaffen und können nur solange existieren, solange es einen Wert in diesem Treuhandfonds gibt.

    Es gibt keinen Wert im CQV-Treuhandfonds, und doch fahren sie fort, dieses Treuhandvermögen zu belasten. Das ist Betrug!

    Das angebliche Vermögen sind wir Männer und Frauen, diejenigen, die sie für inkompetent, tot, verlassen, verloren, bankrott befinden oder für wertlos – aber das ist eine Illusion. Wenn wir also unseren Körper beanspruchen, bringen wir die Vermutung zu Fall, daß in diesem Treuhandfonds Wert existiert.

    Sie handeln in betrügerischer Weise – etwas, was wir immer wussten – aber jetzt wissen wir, wie sie es tun. Nachdem wir sie bloßgestellt haben, haben sie nur noch drei Optionen:

    Sie können die Klage abweisen bevor sie riskieren, daß ihr Betrug aufgedeckt wird.
    Oder sie können die Schulden auflösen und uns in Ruhe lassen.
    Sie können diesen einen Fall des CQV-Treuhandfonds auflösen – aber sie können nicht den CQV-Treuhandfonds selber auflösen – sonst würde das weltweite System zusammenbrechen. Denn sie können nicht ohne unsere Energie existieren, die sie mittels des CQV-Treuhandfonds beziehen, und sie wollen nicht, daß die Mittel des CQV-Treuhandfonds an die Nutznießer fließen, die wir sind.
    Nun, wo sie wissen, daß wir ihren Betrug erkannt haben, werden sie jedes Mal, wenn sie vor Gericht gehen um den Treuhandfonds zu verrechnen, nicht wissen, ob wir nicht diejenigen sind, die sie ins Gefängnis schicken. Der Treuhänder/Richter ist die haftbar zu machende Figur, die ins Gefängnis gehen wird, und der Vollstrecker/Staatsanwalt muss dies durchsetzen.

    Das ist der Grund, warum sie wollen, daß wir beide Titel akzeptieren, Vollstrecker/Treuhänder, denn dann gehen wir nicht nur ins Gefängnis, sondern mit dem Unterzeichnen ihrer Dokumente werden wir zum Vollstrecker, der seine eigene Strafe durchsetzt.

    Sie können es sich nicht leisten, die kirchlichen kanonischen Gesetze zu verletzen aus Angst vor dem Verlust ihrer beruflichen Laufbahn. Also sind sie gefangen ohne jeglichen Spielraum.

    So, was ist die Aufgabe eines Urkundsbeamten?!! In Kürze wird keiner dieser Gangster mehr solche Fälle annehmen, weil das Risiko zu groß wird. Das wird das Ende der Gerichtsbarkeit sein. Das wird auch Zeit, nicht wahr? Wissen – nicht das Prozedere zu kennen – ist Macht.

    Unter Handelsrecht – seit dem Code von Ur-Nammu (circa 2100 vor unserer Zeitrechnung) – bringt das Aneignen des Eigentums eines anderen ohne dessen Zustimmung Schande über einen und macht ihn haftbar für jegliche angefallenen Schulden.

    Also kann unsere Benutzung von UCC-Formularen, Wechseln, AFV oder Anleihen, Federal Reserve Notes und anderen Dokumenten des Römischen Systems Strafen nach sich ziehen, da es sich um Handel mit und Benutzung von Eigentum handelt, das nicht das unsrige ist, da der „Name“ auf der Geburtsurkunde das Eigentum des Unternehmens ist, das ihn erschaffen hat. Wir können unsere Papiere ordentlich ausfüllen, aber am Ende werden sie sagen „Tut uns leid, du gehörst nicht zu uns, weil du echt bist, und wir nicht – wir sind eine Fiktion.“

    Aber jetzt können wir ihnen stattdessen Angst einjagen. Wenn wir vor Gericht gezerrt werden, in dem Wissen, daß der Richter der Treuhänder und der Staatsanwalt der Vollstrecker des CQV-Treuhandfonds ist, ist das sehr ermächtigend.

    Das gibt uns zwei Möglichkeiten:

    Wir können den Betrug aufgrund von Vermutungen aufdecken, auf denen der CQV-Treuhandfonds existiert – und dann sie auffordern, diesen aufzulösen, da der Treuhänder der Richter ist, der auf der Bank sitzt. Ein CQV-Treuhandvermögen aufzulösen bedeutet, alle aufzulösen.
    Wenn wir wissen, daß alles, was der Richter sagt – auch wenn es sich anhört wie Anordnungen, Befehle oder eine Strafe –, ein „Angebot“ ist, können wir dieses ablehnen, indem wir sagen, „Ich stimme nicht zu – Ich akzeptiere Ihr Angebot nicht“.
    Das ist das Schlüsselprinzip von Erbschafts-Trusts (testamentary trusts) – der Nutznießer kann die Angebote des Treuhänders akzeptieren oder ablehnen.

    Ich habe keine andere Lösung im Handel gefunden, denn die, die behaupten, sie hätten Lösungen, bestehen immer noch drauf, die Symptome zu behandeln statt die Ursache zu beseitigen …. den betrügerischen CQV-Treuhandfonds.“

    Quelle: https://revealthetruth.net/2015/01/14/die-wahrheit-uber-treuhandfonds-und-gerichte/

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  5. Recht ist die Hure der Herrschenden

    Pranger 599 ist da: Im Namen des Volkes!

    Mit dieser Formulierung beginnen BRD-Richter die Verkündung ihrer Unrechts-Urteile. Damit soll der Anschein erweckt werden, als würde das nicht näher benannte Volk selbst urteilen. Wer in meinem Namen sprechen will, denn auch ich bin ein Teil des Volkes, muß dazu jedoch meinen Auftrag erhalten haben, also ein Vertreter des Volkes sein. Da nun aber niemand einen Richter als Volksvertrer bezeichnen würde, sind diese Richter nicht zur Vertretung des Volkes befugt.

    Sie maßen sich mit dieser Formel also eine Vollmacht an, die sie niemals erhalten haben – und machen sich damit strafbar.
    http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

    http://de.wikimannia.org/Richter

    http://www.tadema.de/erbrecht/justiz.pdf

    http://www.vshw.de/fehlurtl.htm

    In der „BRD“ gilt nach wie vor Besatzungsrecht
    https://bilddunggalerie.wordpress.com/2016/11/25/im-namen-des-richters-ergeht-folgendes-urteil/

    „Nimm das Recht weg – was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?“
    Augustinus von Hippo

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    • Das stimmt nach meiner derzeitigen Meinung alles nicht. Ich recherchiere noch. Im Moment sieht es nach meiner Schätzung so aus: Wenn eine „Sache“ gegen eine Person gestartet wird, so wird damit „Geld“ geschaffen. Wenn die Strafe verhängt wird, so finanziert sich das System darüber. Das scheint nach meiner Meinung eine Art Finanzierung oder Geldschöpfung zu sein.

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    • Außerdem bin ich der Meinung, dass Ordnung nicht prinzipiell verkehrt ist. Dumm ist nach meiner Meinung nur, dass die Religion Satanismus diese Welt beherrscht. Daraus ergibt sich, dass gegen die Masse der Menschheit agiert worden ist und auch heute massiv agiert wird. Deshalb meine ich, dass ALLE die Frage stellen sollen: Bin ich als Baby gefragt worden, dass mit der Geburtsurkunde eine Person / Sache erschaffen worden ist? Ich vermute, dass kein Baby danach gefragt wird.

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      • Ich bin deshalb der Meinung, dass man sich nicht mehr von einem „Staatsanwalt“ einfach verklagen lassen sollte. Wenn man eine andere „Person / Sache“ als dümmer als eine Erbse bezeichnet und als Stasi Typen – so ist das nach meiner Meinung Meinungsfreiheit und mitnichten eine Beleidigung. Jedoch: Das System klagt einen jetzt an. Und nun? Da sollte man vermutlich überhaupt nicht innerhalb vom System argumentieren. Sondern einfach die Geburtsurkunde als Angeklagten vorlegen. Das vermute ich im Moment. Sich selber sollte man ausgeben als „ich bin“….aus…nichts weiter

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        • dann kommst du ganz einfach in die Zwangsklapse – lol

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          • Auf welcher Grundlage denn? Die Geburtsurkunde ist immerhin tatsächlich die Person / Sache und dadurch wirklich der Angeklagte. Außer, man identifiziert sich selber mit dieser Person / Sache

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          • OK, ginge auch eine andere Variante? Was ist deine Meinung? Es gibt das StGB zu Beleidigung:

            § 185
            Beleidigung

            Die Beleidigung wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe und, wenn die Beleidigung mittels einer Tätlichkeit begangen wird, mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

            Gut: Das StGB stammt aus dem Jahre 1871, dieser Paragraph auch. In 1871 wurde jedoch der bürgerliche Tod definitiv ausgeschlossen. Dieser verdammte Adolf Hitler hat 1934 jedoch den bürgerlichen Tod wieder eingeführt. Jetzt wird man per Geburtsurkunde als Mensch einfach für tot erklärt. Sprich: Man ist eine Person / Sache. Dann besteht wohl die Frage: Kann eine Person / Sache überhaupt eine andere Person / Sache beleidigen? Wie soll das möglich sein?

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  6. Saheike1

     /  25. November 2016

    Ich erinnere nur mal an die Geschichte von Scott Bennett, der amerikanische Whistleblower, der im Knast eine Schweitzer Banker kennenlernte, der ihm alles über die Finanzierung der Terroroganisation ISIS verriet, die über Schweizer Banken finanziert werden. Wer weiß, wofür es für Roban gut ist. Das kann kein Zufall sein.

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  7. Wolfi Pestl

     /  27. November 2016

    Ich habe gelesen das ihr immer von einem Staat schreibt. Welcher Staat? Österreich ist eine eingerichtete Republik, wenn man von den Firmeneintragungen absieht. Es gibt definitiv KEINE Staatsgründungsurkunde und somit auch keine staatliche Gewalt. Es ist ein eingerichtetes Regime. Dieses Regime hat das dritte Reich überdauert und wir befinden uns bereits im vierten Reich. Bewusst wird uns das durch Denunzianten wie Mühlböck, Sailer oder Öllinger, die nichts anderes, staatlich finanziert, mache Menschen unter Druck zu setzen. Dieser Mühlböck, ein Irrer durch und durch, kann sich in seinem Verfolgungswahn der Sicherheit des Regimes sicher sein. Sogenannte staatliche Organisationen schrecken auch nicht vor Verbrechen zurück, wenn es darum geht Menschen hinter Gittern zu bringen. Alles was auf Völkerrecht basiert oder den Menschenrechten entspricht wird von diesem Regime umgangen. Ich habe ien Buch fertiggestellt, welches aufzeigt wie sogenannte Staatsanwälte und Richter durch Korruption, Amtsmissbrauch, Rechtsbeugung und willkürlichen Urteilen versuchen Gegner des Regimes und Menschen via Sachwalterschaft, Nazianklagen usw. zu diskreditieren oder bestrafen. Das zieht sich quer durch Österreich. Ob ich das Buch veröffentliche weiss ich noch nicht, da ich nicht der erste in Österreich wäre, der plötzlich eines natürlichen Todes sterben könnte.

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    • Das Problem ist vor allem auch, dass weder die Menschenrechte noch das Völkerrecht für MENSCHEN gemacht wurden. Schau mal ob du den Begriff Mensch in diesen Konvoluten findest und wenn du den Begriff vielleicht einmal doch findest, dann in welchem Zusammenhang?

      Die Menschen und Völker auf dieser Welt müssen sich neu erschaffen und selber zu lebendigen, bewussten Menschen nicht nur erklären, sondern es erstmals werden, sodass eine menschliche und naturgetreue Ordnung Sinn macht.

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  8. Richard

     /  27. November 2016

    Wenn man das so liest(all die Kommentare…) , wird mir nur noch schlecht!!! …. in diesem unserem System, wie soll man vor einem Gericht auftreten, wenn sich nicht mal Roban davor bewahren kann???
    Wie ? …frag ich mich soll man zu seinem Recht kommen, wenn wir es nur mit einem System zu tun haben …die sich sowieso nicht um das Recht der normalen Menschen kümmern, denen sind unsere Rechte sowas von scheiss egal, egal ob Völkerrecht, Menschenrecht oder Naturrecht!
    Sie beweisen es jedenTag auf´s neue, treten die Grundrechte… treten die Natur mit Füßen, zerstören unseren Planeten, stürzen alle Völker in Kriege, …denen ist alles egal …sowas von egal…. egal ob dabei Milliarden drauf gehen…
    Halten sich auf keinerlei Völkerrecht, auf kein Menschenleben …gar nix….egal was ….

    Einzig was denen interessiert, sind ihresgleichen ….ansonsten…NULL-Rückgrat und bewußter Menschlichkeit!

    War selber vor paar Wochen auf so einem Seminar, (vom Amt für Menschenrecht) …hab zwar vieles erfahren, aber was intressiert das dem System, die sich um NICHTS scheren, die scheren sich was….. um Genfer Konventionen, missbrauchen es höchstens für ihre eigene Zwecke…

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    • Hallo Richard,
      es ist ganz anders – hast du es vergessen – DIE, wer immer die auch sind…
      haben doch den Plan90% aller Menschen zu töten, es sollen doch nicht mehr als 500 Millionen übrig bleiben….

      Die Herausforderung ist liegt bei jenen, welche überleben wollen, sich etwas einfallen zu lassen, um aus dieser scheinbaren Sackgasse heraus zu kommen.

      Es gibt kein Amt für Menschen oder dergleichen, das derzeit echte Hilfe bringt.
      Die Hilfe ist einzig die, die du mit deinen Freunden und deiner Familie aufbaust – verstehst du was ich meine?

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